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Hoekschop

Die schönsten Touren mache ich mit meinem treuen Begleiter Lando, einem tollen Weimaraner-Bernersennen-Mischling mit Eigenarten. Er ist neugierig und interessiert, manchmal ein wenig scheu und hat Respekt vor Schafen, Pferden und manchen Kühen. Doch er ist immer für ein Abenteuer bereit – manchmal braucht er nur etwas Hilfe, um über seinen Schatten zu springen. Die meisten Pfützen umläuft er geschickt, aber hin und wieder überrascht er mich und springt doch ins Wasser.

Früher hat mich meine Jack-Russell-Hündin Lilly begleitet – der außergewöhnlichste Jack Russell, den ich je erlebt habe. Sie war ausdauernd, immer gechillt, außer nach der Wanderung, wenn sie für 5-10 Minuten aufdrehte. Oder Sie mit ihrer besten Freundin Maja unterwegs war, und den anderen Hunden zeigen mussten dass sie die Checker sind. Städtetouren mit Shoping mit ihr waren einfach: Sie sprang ins Gepäckfach des Kinderwagens und war mucksmäuschenstill – zur großen Erheiterung der Passanten.

Bis sie 2016 verstarb, war ich mit ihr unterwegs. Danach folgten einige Jahre allein, bis um Weihnachten 2020 Lando kam. Seitdem sind wir als Team auf den schönsten Wegen unterwegs. Manchmal schließt sich auch der Rest der Familie an, aber meistens erkunden wir die Welt zu zweit.

Hin und wieder mache ich auch größere Touren oder Geschichtswanderungen allein. Wenn es an die 30 Kilometer geht, bleibt Lando zu Hause – das ist ein bis zwei Mal im Jahr. Diese besonderen Touren, wie z. B. meine "Operation Veritable", mache ich oft zu Jahrestagen, historischen Themen oder auf Pilgerwegen, z.B. "Von Nijmegen zum wundertätigen Kreuz". Außerdem entwickle ich Pilgerwege zum Wundertätigen Kreuz in Kranenburg, das für mich eine besondere Bedeutung hat, seitdem ich in der Region lebe.

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went for a hike

3 days ago

Wallfahrt Großgmain und Mehr

Ich habe mir heute eine besondere Tour gegönnt, die Pilgern, Erinnern und Entdecken wunderbar miteinander verbunden hat. Nach dem Frühstück bin ich um 8.25 Uhr in Bad Reichenhall gestartet und habe mich auf den Weg nach Großgmain gemacht, wo die große Marienwallfahrt stattfindet, die größte im Salzburger Land. Schon nach wenigen Schritten war klar, dass es heute nicht nur eine einfache Wanderung werden würde. Zuerst kam ich am Denkmal für den Einsturz der Eishalle in Bad Reichenhall vorbei. Die Geschichte dahinter ist bedrückend, und es hat mich ziemlich getroffen, mir bewusst zu machen, dass dieses Unglück schon rund 20 Jahre her ist. Ein stiller Moment zum Nachdenken gleich zu Beginn der Tour. Weiter ging es an St. Zeno vorbei und dann hinauf über den Kirchholz in Richtung Großgmain. Dieser Abschnitt hat mir besonders gut gefallen. Die Wege waren abwechslungsreich, mit vielen kleinen Entdeckungen am Rand. Am Waldrand stieß ich auf eine Lourdesgrotte mit einer Muttergottes-Statue. Dort habe ich kurz innegehalten, die Ruhe auf mich wirken lassen und bewusst tief durchgeatmet. Als ich den Kirchholz überstiegen hatte, änderte sich die Perspektive mit einem Schlag. Plötzlich öffnete sich der Blick, die Landschaft wirkte ganz anders und weit. Diese Veränderung der Sicht hat mich stark beeindruckt und war einer der Momente, die man sich von einer Wanderung erhofft. Schließlich kam ich pünktlich in Großgmain an, in der Marienstadt. Leider war der Brunnen mit der Marienstatue und den zwei Gesichtern abgebaut, aus welchen Gründen auch immer. Trotzdem bot der Platz genug Motive und ich konnte vor dem Gottesdienst einige interessante Fotos machen. Der anschließende Gottesdienst war sehr impulsreich und stimmungsvoll. Danach bin ich noch in den Marienheilgarten gegangen. Besonders spannend war dort, dass die Kräuter nach Sternzeichen geordnet waren. Natürlich habe ich mir gleich den Bereich zu meinem eigenen Sternzeichen angesehen und ein Foto gemacht, um später in Ruhe nachzulesen, was es damit auf sich hat. Auch die Statue des heiligen Pio hat mir gut gefallen und passte zur spirituellen Atmosphäre des Ortes. Eigentlich war mein Plan, direkt wieder nach Bad Reichenhall zurückzugehen. Unterwegs dachte ich dann, dass ich diesen Tag noch besser nutzen könnte. Also habe ich meine Tour spontan erweitert und die Ruine der Plainburg in die Route eingebaut. Der Weg hinauf zur Plainburg hatte für mich eine ganz besondere Note. Ein schmaler Pfad schlängelte sich den Hang hinauf und erinnerte mich spontan an meine Israelreise, genauer gesagt an den Aufstieg nach Masada über den Schlangenweg. Natürlich war es hier weder 40 Grad heiß noch eine karge Wüstenlandschaft. Der Pfad lag im Wald, die Luft war angenehm und die Strecke deutlich kürzer. Aber die Art, wie sich der Weg in Serpentinen bergauf zog, hatte dieselbe Anmutung. Dieser Vergleich hat die Erinnerung an Masada noch einmal lebendig werden lassen. Oben angekommen konnte ich ein paar tolle Fotos machen. Die Lage der Ruine ist beeindruckend und der Blick ins Umland lohnt sich auf jeden Fall. Leider war die Ruine selbst verschlossen, ein Besuch im Inneren war nicht möglich. Trotzdem war der Abstecher die Mühe wert. Anschließend führte mich der Weg weiter zu einer Eisenbahnbrücke mit toller Aussicht. Dort habe ich meine zweite Pause gemacht. Genau im richtigen Moment kam ein Zug über die Brücke gefahren, den ich fotografieren konnte. Direkt daneben lag ein schöner Spielplatz am Weißbach, was die Szene noch lebendiger und stimmiger wirken ließ. Auf dem weiteren Rückweg kam ich an einer Art Aquädukt vorbei, ein Bauwerk, das ich dort nicht erwartet hätte. In Bayerisch Gmain habe ich mir dann noch die Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten angesehen. Ein ruhiger, würdevoller Ort, der gut zu den nachdenklichen Momenten dieses Tages passte. Besonders gefreut hat mich, dass ich unterwegs auch noch einen Alpengarten entdeckt habe. Diese Vielfalt an Pflanzen und die liebevolle Anlage hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm. Ein weiteres kleines Highlight auf einer ohnehin schon reichen Tour. Schließlich zog es mich wieder zurück nach Bad Reichenhall. Gegen 16 Uhr war ich glücklich und zufrieden wieder an meinem Startpunkt. Zwei Pausen, viele Eindrücke und einige unerwartete Entdeckungen lagen hinter mir. Es war eine Tour voller Überraschungen, mit einer gelungenen Mischung aus Natur, Geschichte, Glauben, Erinnerungen und persönlichen Momenten. Eine Wanderung, die ich mir sicher noch öfter in Erinnerung rufen werde.

Time

4h23m

Distance

15.5km

Speed

3.5km/h

Ascent

270m

Descent

270m

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3 days ago

Very nice hike and wonderfully described and once again great photos . 😊

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went for a hike

4 days ago

Unerwarteter Weg zum Staufeneck

Nach dem Mittagessen bin ich direkt in Bad Reichenhall gestartet und erst gemütlich an der Saalach entlang spaziert. Ich war von breiten Wald- oder Forstwegen ausgegangen und hatte mir nur Turnschuhe angezogen. Umso größer war die Überraschung, als der Weg in den Hang hinein plötzlich zu einem schmalen Pfad mit spürbarem Abhang wurde. Das hat es für mich etwas anspruchsvoller gemacht, aber Schritt für Schritt ging es gut und gerade dadurch wurde die Tour spannend. Am Fuß des Hochstaufen lag dann Schloss Staufeneck vor mir, ruhig über dem Tal. Von dort aus bot sich ein weiter Blick hinüber nach Salzburg, sogar die Festung Hohensalzburg war in der Ferne zu erkennen. Nachdem ich ein paar Aufnahmen vom Schloss gemacht hatte, ging es für mich wieder hinunter ins Tal und auf einem schmalen Trampelpfad direkt am Ufer der Saalach zurück nach Bad Reichenhall. Eine kompakte Runde, aber mit genau der richtigen Mischung aus Fluss, Berg und ein bisschen Nervenkitzel.

Time

3h28m

Distance

10.4km

Speed

4.5km/h

Ascent

190m

Descent

190m

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went for a hike

April 2, 2026

Zweite Schritte Bad Reichenhall

Viele von euch haben sich vielleicht gewundert, warum es in letzter Zeit etwas ruhiger um mich geworden ist. Ich war das letzte Jahr nicht ganz auf der Höhe und deshalb bin ich jetzt zur Reha in Bad Reichenhall. Dafür bin ich der Deutschen Rentenversicherung gerade sehr dankbar. Gestern habe ich mir den Kurpark angeschaut, heute war ich am Saalach unterwegs. Graues Wetter, leichter Nieselregen, die Berge im Nebel aber genau das hat seinen eigenen Reiz. Der Bach rauscht kraftvoll, die Luft ist klar, und die Ruhe tut gut. Schritt für Schritt wieder in Bewegung kommen nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf.

Time

1h07m

Distance

3.54km

Speed

4.7km/h

Ascent

20m

Descent

20m

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went for a hike

January 19, 2026

Kalkars Mittagssonne

Nach einem Termin zur Mittagszeit habe ich die Gelegenheit genutzt und bin spontan zu einer kleinen Runde rund um Kalkar aufgebrochen. Der Weg führt durch ruhige Abschnitte, vorbei an vertrauten Ecken und immer wieder mit schönen Einblicken in und um die Stadt. Genau diese Mischung macht den Reiz aus. Ein paar Minuten raus, Kopf frei bekommen, Beine bewegen. Teile der Strecke nutze ich immer wieder gerne für die Mittagspause, heute passte einfach alles. Kalkar zeigt sich hier wie immer von seiner entspannten Seite. Weitblick, Geschichte am Wegesrand und dieses typische Niederrhein-Gefühl, das sofort entschleunigt. Eine Runde, die nicht lang sein muss, aber viel bringt. Klare Empfehlung für alle, die zwischen Terminen kurz abschalten wollen oder mittags bewusst eine kleine Auszeit suchen.

Time

0h57m

Distance

3.73km

Speed

5.1km/h

Ascent

30m

Descent

40m

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January 19, 2026

A lovely walk to relax and unwind. 👍🏻 Is photo 1 a painting or an edited photo?

Translated by Google •

went for a hike

January 4, 2026

Kurz mit der Schnauze im Schnee

Heute ging es auf eine kleine Winterrunde ins Kranenburger Bruch. Ruhig, kalt, klar. Genau richtig für einen kurzen Gang an der frischen Luft. Lando hatte sofort seinen Lieblingsplan. Schnauze so tief wie möglich in den Schnee. Und das nicht nur einmal. Man merkte ihm an, wie sehr er das liebt. Diese ganz einfache, ehrliche Freude. Keine große Tour, keine große Geschichte. Aber genau deshalb schön.

Time

1h09m

Distance

3.89km

Speed

4.7km/h

Ascent

30m

Descent

20m

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went for a hike

December 21, 2025

Bis zum Sonnenuntergang am vierten Advent

Nach langer, langer, langer Zeit waren wir wieder richtig auf der Strecke. Nicht nur ein kurzer Gang um den Block. Nicht nur einmal frische Luft holen. Sondern eine echte Runde. In diesem Jahr hat es oft nur für kleine Spaziergänge gereicht. Zu kurz für Aufnahmen. Zu kurz für Geschichten. Zu kurz für dieses Gefühl, unterwegs zu sein. Heute war das anders. Der 4. Advent zeigte sich von seiner besten Seite. Sonne, klarer Himmel, kühle Luft. Und plötzlich war sie da, diese Lust, noch einmal loszugehen. Was passt da besser, als von Kessel aus Richtung Asperden rund um die Niers zu laufen. Viel Wasser. Ruhige Abschnitte. Winterlandschaft. Das Licht stand tief und zauberte Reflexionen auf die Niers. Genau diese stillen Effekte, die man nur sieht, wenn man langsam geht und hinschaut. Lando konnte sich noch einmal richtig auspowern. Rennen, schnuppern, stehen bleiben, weiterziehen. Für ihn war es Freiheit. Für mich Ruhe. Gemeinsam unterwegs, ohne Ziel, außer dem Weg selbst. Egal, in welche Richtung die Niers hier bei Goch Kessel fließt: Es ist immer wieder schön. Diese Strecke enttäuscht nie. Und heute schon gar nicht. Wir sind dem Sonnenuntergang entgegen gelaufen. Schritt für Schritt, im warmen Licht eines Wintertages. Ein besserer Start in den 4. Advent war kaum vorstellbar.

Time

2h23m

Distance

9.26km

Speed

5.1km/h

Ascent

90m

Descent

100m

December 21, 2025

Lovely route 😊 I walked that same path two days ago. And the four white geese are still sitting in the exact same spot 😁

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went for a hike

February 23, 2025

Erst wählen 🗳, dann Wetten❓️❔️

Time

3h46m

Distance

12.0km

Speed

5.1km/h

Ascent

50m

Descent

60m

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February 23, 2025

Today was a special day - election Sunday! A morning when democracy calls, and of course I followed this duty. Voter turnout was almost 85%, a sign that many people take this responsibility seriously. And that makes me happy! But what do you do on an election Sunday after you've cast your vote and drunk

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went for a hike

February 16, 2025

Straßen von Geldern

Time

4h08m

Distance

13.9km

Speed

5.1km/h

Ascent

80m

Descent

80m

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February 16, 2025

After I had undertaken a long and challenging tour alone last week, today it was time for another hike with my faithful companion Lando - and in the best hiking weather. This time I was drawn to the southern district of Kleve, a region that I have rarely explored before. But that is about to change

Translated by Google •

went for a hike

February 8, 2025

Operation Veritabel

Time

8h56m

Distance

29.5km

Speed

5.2km/h

Ascent

330m

Descent

370m

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February 8, 2025

80 Jahre Operation Veritable – Eine Wanderung durch die Geschichte



Heute, am 8. Februar 2025, habe ich eine besondere Tour unternommen – eine, die ich seit fünf Jahren geplant hatte. Damals wollte ich zum 75. Jahrestag der Operation Veritable diesen Weg gehen, doch heute, genau 80 Jahre nach Beginn der

went for a hike

February 2, 2025

An der Niers und in der Niers.

Time

2h21m

Distance

6.01km

Speed

5.1km/h

Ascent

40m

Descent

50m

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February 2, 2025

It was one of those winter days when you just had to get out. Cold, frosty, but with so much sun that you didn't even want to think about staying inside. So I grabbed Lando and set off.



I've had the Niers in my sights for the last few days, every time I drove over it. The renaturalized floodplains had

Translated by Google •

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