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Harzer WandermÀdel and Yalsiv went for a hike
2 days ago
Zorge ZweilÀndereiche-Pfaffenborn- Roter Schuss- Wendeleiche- Stiefmutter HWN 90-175-164
Wanderbericht der 7 Harzer WandermĂ€dels â oder: Wie man aus 9 km ein episches Drama macht FrĂŒh am Morgen, irgendwo zwischen Motivation und Wahnsinn, starteten sieben unerschrockene Damen in Zorge â stilecht natĂŒrlich an der Hammerschmiede Whisky Destillerie. Man muss PrioritĂ€ten setzen: Erst gucken, wo der Schnaps herkommt, dann wandern. Der Weg fĂŒhrte â völlig unnötig steil, aber landschaftlich unverschĂ€mt schön â hinauf zur ZweilĂ€ndereiche. Dort, wo frĂŒher Grenze war und heute nur noch Wanderer keuchen, wurde das erste Opfer beklagt: Ein Gruppenmitglied wurde âvom Schuss getroffenâ. Nicht vom roten â nein, das wĂ€re zu einfach gewesen â sondern offenbar von einer besonders hinterhĂ€ltigen Harzer Hexe. Tapfer, leicht hinkend und mit dramatischem Blick Richtung Horizont schleppte sie sich bis zum Pfaffenborn. Hier griff unsere angehende Personaltrainerin ein â halb Physio, halb Wunderheilerin, vermutlich mit geheimen Techniken zwischen Yoga und âStell dich nicht so anâ. Ergebnis: Patientin ĂŒberlebte. Gruppe auch. Weiter gingâs zum sagenumwobenen Roten Schuss. Und wer dachte, der Name sei einfach nur hĂŒbsch gewĂ€hlt â falsch gedacht. Denn laut alter Sage trieb hier einst ein geschickter Wilddieb sein Unwesen. Immer auf der Flucht vor den Förstern, immer einen Schritt voraus. Bis ein besonders motivierter Jungförster meinte, er könne heute Karriere machen. Spoiler: konnte er nicht. Am Roten Schuss kam es zur Begegnung â ein Ruf, ein Knall, und am Ende lag der Förster tot am Boden. Seitdem, so sagt man, fĂ€rbte sich der Berg vom vergossenen Blut rot. Kurz gesagt: Ein Ort fĂŒr FrĂŒhstĂŒck â oder fĂŒr dramatische Lebensentscheidungen. Die WandermĂ€dels entschieden sich klugerweise fĂŒr FrĂŒhstĂŒck. Mit Gipfelschluck. PrioritĂ€ten, wir erinnern uns. Frisch gestĂ€rkt ging es â natĂŒrlich â weiter bergauf zur Wendel-Eiche. Dort wartete der obligatorische Brockenblick, also quasi das Instagram-Gold des Harzes. Ab jetzt: nur noch runter. Vorbei an der Hundertmorgenwiese und die idyllisch klingende, vermutlich leicht misstrauisch beĂ€ugte HĂŒtte Stiefmutter ging es zurĂŒck Richtung Parkplatz. NatĂŒrlich nicht, ohne der Destillerie noch einen âganz kurzenâ Besuch abzustatten. Rein aus wissenschaftlichem Interesse. Der krönende Abschluss fand im Kloster Walkenried statt, wo im KlostercafĂ© Kuchen und KĂ€ffchen warteten â vermutlich die eigentliche Motivation der gesamten Tour. Fazit: 9 km. LĂ€cherlich. 330 Höhenmeter. Frech. Ein Sonderstempel und gleich drei HWN-Stempel (90, 165, 164). NatĂŒrlich mitgenommen â man sammelt ja schlieĂlich nicht nur Blasen, sondern auch Erfolge. Und irgendwo zwischen Hexenschuss, Wilddieb-Saga und Gipfelschluck bleibt die Erkenntnis: Der Harz ist schön. Aber er hat Humor. Und der ist manchmal⊠ziemlich steil.
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Yalsiv planned a hike
March 28, 2026
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Harzer WandermÀdel and others went for a hike
March 22, 2026
Stemberghaus- Schöneburg- Harzdrenalin und Rotestein HWN 60-63-54+Sonderstempel
Acht Harzer WandermĂ€dels â aus allen Himmelsrichtungen zusammengezogen, von Kassel bis Halle und von Goslar bis Nordhausen â fanden sich an diesem ungewöhnlich lichtdurchfluteten Tag am Harzköhlerei Stemberghaus ein. Ungewöhnlich deshalb, weil die Sonne⊠blieb. Den ganzen Tag. Kein Nebel, kein plötzliches Umschlagen â fast, als hĂ€tte jemand oben kurz ein Auge zugedrĂŒckt. Der Weg fĂŒhrte hinauf zur Schöneburg â jener alten StĂ€tte, an der einst nicht nur Osterfeuer loderten, sondern auch Dinge geschahen, ĂŒber die man besser nur bei Tageslicht spricht. Und genau dort â zwischen knorrigen Ăsten und uralten Steinen â wurde er vollzogen: der Gipfelschluck. Man sagt, wer hier trinkt, bleibt nicht unbeobachtet. Und tatsĂ€chlich⊠ein leises Rascheln, ein kaum wahrnehmbares Flimmern zwischen den BĂ€umen⊠Oder war es nur der Wind? (Sicher war sich spĂ€ter niemand. AuĂer, dass der Schluck absolut verdient war.) Weiter ging es zur Rappbodetalsperre. Dort: Menschen. Viele Menschen. Eine wahre Prozession ĂŒber die HĂ€ngebrĂŒcke â als wĂŒrde ein unsichtbarer Ruf sie hinĂŒberziehen. Die acht jedoch blieben stehen. Sie schauten. AbwĂ€gend. Wissend. Denn wer die alten Geschichten kennt, weiĂ: Nicht jeder Weg, der betreten werden kann, sollte auch betreten werden. Stattdessen wĂ€hlten sie den weiseren Pfad â Kaffee. Waffeln. Eis. Es heiĂt, genau solche Opfergaben haben schon frĂŒher geholfen, die Harzgeister milde zu stimmen. Im Regio-Shop wurde gestöbert, als suche man nach verborgenen Hinweisen, wĂ€hrend drauĂen die Sonne unbeirrt weiter schien â fast zu perfekt, fast zu freundlich. Und dann: die Chili-Cheese-Pommes. HeiĂ. WĂŒrzig. Grenzwertig. Manche behaupten, in diesem Moment habe selbst das sagenhafte Geistweib der Schöneburg kurz innegehalten und anerkennend genickt. Der Weg zum Rotestein offenbarte schlieĂlich eine Aussicht, die so klar war, dass sie beinahe unwirklich erschien. Keine Schleier, keine Schatten â nur Weite. Und doch⊠Dieses leise GefĂŒhl, dass man nicht ganz allein unterwegs war, wich nicht. Auf der RĂŒckfahrt dann der letzte, entscheidende Zwischenstopp: MaĂnahmen fĂŒr die Blutgruppe Eis. Ein Ritual, so alt wie notwendig. Fazit: 11 Kilometer, etwa 180 Höhenmeter, 3 HWN-Stempel (60, 63, 54) und ein Sonderstempel. 8 zufriedene Gesichter. Und irgendwo im Harz â zwischen Schöneburg und den stillen Pfaden â vielleicht ein leises Murmeln: âSie waren da⊠sie haben gesehen⊠âŠund sie haben genug Eis konsumiert. Wir lassen sie ziehen.â
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Yalsiv planned a hike
March 15, 2026
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Harzer WandermÀdel and others went for a hike
March 1, 2026
Sternplatz- Luchsstein- TrĂ€nkebachhĂŒtte- Kalte Birke- Lageswarte- Oehrenbrunnen HWN 102-103-104
Manchmal ruft nicht der Berg â sondern der Wald. Und wenn der Wald ruft, kommen zehn WandermĂ€dels aus allen Himmelsrichtungen zusammen: von Leipzig bis Hannover, vom Eichsfeld bis Wernigerode. Treffpunkt: Sternplatz. Zehn Frauen, zehn RucksĂ€cke, gefĂŒhlt zwanzig Thermoskannen und ein Motto, das klarer nicht sein konnte: âRaus aus dem Kopf und rein in den Körper.â Einmal kurz innehalten. Durchatmen. Die Sonne blinzelt durch die BĂ€ume, als hĂ€tte sie extra fĂŒr uns den Dienst ĂŒbernommen. Und dann gingâs los â Richtung Luchsstein. Zwischen Baumumarmung und BauchgefĂŒhl Der Weg fĂŒhrte uns weiter zur TrĂ€nkebachhĂŒtte, wo das FrĂŒhstĂŒck schwesterlich geteilt wurde. Brote wanderten, Thermoskannen kreisten, und irgendwo zwischen Apfelspalten und KĂ€sewĂŒrfeln wurde schon die erste Lektion des Tages klar: Teilen macht satt â im Bauch und im Herzen. Doch wir waren ja nicht nur zum Wandern da. Nein, die MĂ€dels mussten im Rahmen meiner Ausbildung zum Waldbaden auch die eine oder andere Ăbung ĂŒber sich ergehen lassen đ Augen schlieĂen. Lauschen. FĂŒhlen. Einen Baum nicht nur sehen, sondern wirklich wahrnehmen. Und siehe da â aus anfĂ€nglichem Kichern wurde plötzlich Stille. Dieses tiefe, ehrliche Waldesrauschen-Stille-GefĂŒhl. Unterwegs sammelten wir Naturmaterialien fĂŒr ein Mandala: Zapfen, Zweige, Moos, BlĂ€tter â kleine Kunstwerke der VergĂ€nglichkeit. Am Ende lag es da wie ein stilles Dankeschön an Mutter Natur. Gipfelschluck & groĂe Weite Am Schnapsplatz â der Name verpflichtet â gab es den vorzeitigen Gipfelschluck. Man muss PrioritĂ€ten setzen. Beschwingt (rein spirituell natĂŒrlich!) ging es hinauf zur Lageswarte. Vorbei an der HĂŒtte âKalte Birkeâ, immer wieder öffneten sich Ausblicke, die uns still machten. Oben an der Lageswarte nochmal eine Pause. Weite atmen. Gedanken ziehen lassen wie Wolken. SpĂŒren, wie der Körper lĂ€ngst weiĂ, was der Kopf noch sortieren will. Wasser fĂŒr die Seele Vom Vereinsplatz zurĂŒck zum Schnapsplatz und dann weiter zum Ăhrenbrunnen. Dort wurden Trinkflaschen mit frischem Quellwasser gefĂŒllt â kĂŒhles, klares Lebenselixier. Manche sagen, Wasser speichert Informationen. Wenn das stimmt, dann trĂ€gt es jetzt definitiv eine Portion Frauenpower und Waldfrieden in sich. Weiter zum Talsperrenblick â nochmal staunen, nochmal Sonne tanken â und schlieĂlich zurĂŒck zum Sternplatz. Atem holen & Kaffee trinken Doch bevor wir auseinanderströmten, verlangten die MĂ€dels noch eine AtemĂŒbung zur Entspannung. Einatmen. Ausatmen. LĂ€cheln. Und dann ging es fĂŒr einige noch weiter nach Wildemann ins CafĂ© Pause â wo Kaffee und Kuchen fast so heilsam waren wie das Waldbaden selbst. âž» 14 Kilometer. 3 HWN-Stempel. 2 digitale Geister eingefangen. 10 entspannte Frauen. Und unzĂ€hlige Momente, die bleiben. đż Fazit â Mehr als nur 14 Kilometer Manchmal sind es nicht die Kilometer, nicht die Stempel und nicht einmal die Gipfel, die einen Tag besonders machen. Manchmal ist es dieses stille Wissen: Da ist mehr. Mehr als Schritte zĂ€hlen. Mehr als Wandern von A nach B. Mehr als âwir waren drauĂenâ. Da ist Verbindung. Mit dem Wald. Mit den anderen. Mit sich selbst. Wenn zehn Frauen sich wirklich einlassen auf âRaus aus dem Kopf und rein in den Körperâ, entsteht etwas Magisches. Kein Hokuspokus. Kein RĂ€ucherstĂ€bchen-Klischee. Sondern dieses warme, weiche GefĂŒhl im Brustkorb. Dieses tiefe Durchatmen. Dieses ehrliche Lachen. GĂ€nsehaut eben. Und vielleicht ist genau das Waldbaden: Nicht etwas tun. Sondern etwas zulassen. Der Wald hat geliefert. Wir haben empfangen. Und sind ein kleines StĂŒck mehr bei uns selbst angekommen. đČâš
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Harzer WandermÀdel and Yalsiv went for a hike
January 24, 2026
Bahnhof Steinerne Renne- Mönchsbuche- Oberförster Koch Denkmal- Gasthaus Steinerne Renne- Ottofelsen- Wasserkunst Thumkuhlental HWN 26-25-28-27-85
Es war an einem kalten, leicht nebligen Tag, als sich zehn Wanderfrauen aus allen Himmelsrichtungen am Bahnhof Steinerne Renne versammelten. Man sagt, der Harz selbst habe sie gerufen: aus dem Norden von Wolmirstedt und Magdeburg, aus dem SĂŒden von Nordhausen, aus dem Osten von Leipzig und Aschersleben und aus dem Westen von Goslar, Hattorf und Herzberg. Ein Kreis schloss sich, und mit ihm begann ein Weg, der mehr war als nur eine Wanderung. Kaum hatten sie den ersten Schritt getan, erhob sich der Berg wie ein PrĂŒfstein der Götter. 300 Höhenmeter auf kaum anderthalb Kilometern â ein uralter Pfad, geschaffen, um den Hochmut der Menschen zu brechen. Der Atem wurde kurz, die Beine schwer, und aus manchem Mund drangen Worte, die man sonst nur in vergessenen RunenbĂŒchern oder sehr modernen FlĂŒchen findet. Die HĂŒterin der Route stand dabei mehr als einmal verdĂ€chtig nah an AbgrĂŒnden â doch der Harz lieĂ sie leben. Noch. An der Mönchsbuche jedoch, einem Baum, der Ă€lter ist als so manche Sage, legte sich der Zauber des Berges sanft auf die Gruppe. Das Zittern wich, die KĂ€lte floh, und die Seelen fanden wieder zueinander. GestĂ€rkt zogen sie weiter zum Denkmal des Oberförsters Koch, dessen steinerner Blick sie prĂŒfend musterte, als wolle er zĂ€hlen, ob noch alle da seien. Im Gasthaus Steinerne Renne wartete eine einsame HĂŒterin des Herdes. Allein verteidigte sie Töpfe und Kellen gegen die hungrige Schar. Die Erbsensuppe war dĂŒnn wie der Nebel im Tal, doch sie wĂ€rmte â und manchmal ist WĂ€rme mĂ€chtiger als Geschmack. Dann rief der Ottofelsen. Ein Ort, an dem frĂŒher Riesen Rast machten und heute nur noch die Mutigsten emporsteigen. Einige der WandermĂ€dels folgten dem Ruf, erklommen den Fels und blickten hinab in die Welt, als hĂ€tten sie fĂŒr einen Moment die Augen der Berge selbst geliehen bekommen. Von dort fĂŒhrte der Weg nur noch hinab, durch das Thumkuhlental zur geheimnisvollen Wasserkunst, wo das Wasser seit Jahrhunderten in verborgenen Adern durch den Berg flieĂt wie das Blut eines schlafenden Drachen. Und als sie den RĂŒckweg antraten, donnerte plötzlich die Brockenbahn heran â ein schwarzer Drache aus Eisen und Dampf, der ihnen eiskalt den Weg kreuzte. KĂ€lte lag in der Luft, doch in den Herzen brannte das Feuer der Gemeinschaft. FĂŒnf magische Zeichen wurden gesammelt (26, 25, 28, 27 und 85), 15 Kilometer Weg und 400 Höhenmeter bezwungen. Und so kehrten die zehn Harzer WandermĂ€dels heim â nicht nur als Wanderinnen, sondern als Teil einer neuen, leise lĂ€chelnden Sage, die der Wald nun weiterflĂŒstert, wenn der Wind durch die Fichten streicht. đČâš
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Harzer WandermÀdel and others went for a hike
January 17, 2026
Elbingerode Kaiserpfalz Bodfeld- Volkmarskeller- Eggeröder Brunnen- Schornsteinberg HWN 87-89-BS13
Vier Harzer WandermĂ€dels, auf der heldenhaften Flucht vor Schnee, Skitouristen und sonstigem Wintersport-GetĂŒmmel, trafen sich im sagenumwobenen Trecktal bei Elbingerode. Strahlender Sonnenschein, kein Frieren, keine Ausreden â perfektes Wanderwetter, bei dem selbst der innerliche Schweinehund kurz Urlaub beantragte. Erstmal rĂŒber zur ehrwĂŒrdigen Königspfalz Bodfeld. Hier wandelten einst Kaiser, heute nur noch wir. GroĂe Geschichte, groĂe Erwartungen â und dann: Wald. Steine. Ruhe. Wir warfen bedeutungsschwere Blicke in die Landschaft, als wĂŒrden wir gerade ein Reich regieren, entschieden dann aber, dass regieren anstrengend ist und zogen weiter. Danach runter zum Volkmarskeller. Sagenumwoben, dĂŒster, geheimnisvoll â und von uns nur aus sicherer Entfernung bewundert. Keine Besichtigung, keine Höhlenabenteuer, kein freiwilliges Verschwinden in dunklen Löchern. Wir hatten schlieĂlich noch KuchenplĂ€ne. Dann wieder rauf zum Eggeröder Brunnen, wo sich die Wege bereits nicht mehr zwischen âWanderwegâ und âRutschpartieâ entscheiden konnten. Dann der legendĂ€re Abschnitt Richtung RĂŒbeland und Schornsteinberg: Schneeverwehungen. Tief. TĂŒckisch. HinterhĂ€ltig. Wir stapften tapfer hinein â und steckten auch prompt drin. Vier WandermĂ€dels, halb Mensch, halb Schneepflug. Eleganz: ausbaufĂ€hig. Stimmung: hervorragend. GelĂ€chter: lawinengefĂ€hrlich. Irgendwie befreiten wir uns, kĂ€mpften uns weiter durch den weiĂen Widerstand und erreichten schlieĂlich den Schornsteinberg. Dort das heilige Ritual: FrĂŒhstĂŒck in der Sonne. Brote, Thermoskanne, zufriedenes Seufzen und die Gewissheit, dass man sich solche Momente hart erarbeitet â mit Schnee in den Schuhen und KrĂŒmeln im BH. Der RĂŒckweg zum Auto fĂŒhrte ĂŒber eine kreative Mischung aus eisfrei, eisglatt und matschig â also alles, was der Harz so an UntergrĂŒnden anbietet. Aber bei Sonne und guter Laune war selbst das nur ein weiterer Programmpunkt der groĂen Abenteuershow. Zum Finale dann die Suche nach dem sagenhaften CafĂ© âMiteinanderâ in Elbingerode. Gefunden. Eingenommen. Vernichtet. Kaffee fantastisch, Kuchen ein Gedicht. Bilanz des Tages: Keine Kaiser, keine Höhlengeister, keine Erfrierungen â dafĂŒr Schneeverwehungen bis zum Knie, Sonne bis ins Herz und vier leicht verpeilte, selbstironische Heldinnen, die wieder einmal bewiesen haben: Wir verlaufen uns nicht, wir entdecken nur sehr grĂŒndlich. âïžđ„Ÿâïžđ° 12 km, 180 m hoch und runter HWN Stempel: BS 13 Königspfalz Bodfeld 87 Volkmarskeller 89 Schornsteinberg
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Yalsiv went for a hike
January 10, 2026
Lautenthal Harz schöne Runde um die Marienhöhe
Eine schöne Runde mit Ausblicken auf Lautenthal. Beginn am Altenheim Waldschlösschen. Bergauf Richtung Sternplatz. Nach 1,1km rechts dem Weg folgen um die Marienhöhe, am Weg Bromberg runter und dann rechts auf der Bismarckpromenade bis zum Ausgangspunkt zurĂŒck.
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Harzer WandermÀdel and Yalsiv went for a hike
December 26, 2025
Entensumpf- Huttaler Widerwaage- Schmidt- Denkmal- Brautbrunnen- Braunseck-BĂ€renbrucher Teich- Nassewieser Teich HWN 128-145-138-137
Die drei vom Wanderstab und der Tag, an dem der Harz einfach mitging Der 2. Weihnachtstag hatte offenbar beschlossen, alles wiedergutzumachen. Kein Nebel. Kein Eisregen. Kein âeigentlich wollten wir ja nur kurzâ. Stattdessen: Sonnenschein, der so ĂŒberzeugend war, dass selbst der Brocken beleidigt schwieg. Kapitel 1: Parkplatz Entensumpf â wo spontane PlĂ€ne geboren werden Am Parkplatz Entensumpf bei Clausthal-Zellerfeld trafen sich Karin, Sylvia und Cornelia â frisch genesen, frisch gefrĂŒhstĂŒckt und in gefĂ€hrlich guter Laune. âNur eine kleine Rundeâ, sagte Karin. âGanz entspanntâ, sagte Sylvia. Cornelia sagte nichts, was alle als gutes Zeichen werteten. Der Wasserwanderweg Richtung Huttaler Widerwaage lag vor ihnen wie ein freundliches Versprechen. Niemand fragte, wie lang er war. Das war klug. Und folgenschwer. Kapitel 2: Huttaler Graben â der Harz stellt sich harmlos Der Weg entlang des Huttaler Grabens war ruhig, fast höflich. Wasser plĂ€tscherte zwar keins, aber die Sonne glitzerte, Weihnachten rĂŒckte endgĂŒltig in die Vergangenheit. âSo könnte es bleibenâ, sagte jemand. Der Harz schrieb innerlich mit: Spoiler: bleibt es nicht. Am Schmidt-Denkmal wurde kurz innegehalten â Geschichte, Ausblick, ein FrĂŒhstĂŒck mit den letzten WeihnachtsplĂ€tzchen. Kapitel 3: Runter ins Hangetal â die trĂŒgerische Erleichterung Dann ging es bergab ins Hangetal. Erleichterung machte sich breit. Schritte wurden leichter. GesprĂ€che lauter. âAch, das lĂ€uft ja heute!â Ja. Tat es. Direkt in die nĂ€chste Entscheidung. Denn der Weg bog ab. Und fĂŒhrte nach oben. Kapitel 4: Aufstieg zum Braunseck â ungeplant, aber verdient Der Aufstieg zum Braunseck kam ohne Vorwarnung, ohne Entschuldigung und ohne Diskussion. âWie viele Höhenmeter sind das?â âNicht so viele.â Der Harz grinste und rechnete still weiter. Oben angekommen: Sonne, Weite, Stolz. Dieses kurze, warme GefĂŒhl, das man nur kennt, wenn man eigentlich nicht geplant hatte, hier zu stehen. Kapitel 5: Der Brautbrunnen â jetzt offiziell Wunschbrunnen Kurz vorher tauchte er auf: der Brautbrunnen. Eigentlich unscheinbar. Aber nicht an diesem Tag. âDer sieht besonders aus.â âDer ist doch perfekt.â âDann ist das jetzt ein Wunschbrunnen.â Beschluss einstimmig gefasst. WĂŒnsche wurden gedacht, ausgesprochen, vielleicht sogar vom Harz notiert. Der Brocken hörte zu. Und tat so, als ginge ihn das nichts an. Kapitel 6: BĂ€renbrucher Teich â Weihnachtsfrieden in freier Wildbahn Am BĂ€renbrucher Teich war es plötzlich still. Wasser, Licht, dieser seltene Moment, in dem alle gleichzeitig nichts sagen mussten. Der Harz war zufrieden. So hatte er sich den 2. Weihnachtstag vorgestellt. Kapitel 7: Nassewieser Graben â der lange Heimweg Erst danach fĂŒhrte der Weg am Nassewieser Graben und Teich entlang zurĂŒck. MĂŒde Beine. Gute GesprĂ€che. Viele freundliche Begegnungen. âSchönes Wetter erwischt!â âJa, und ganz schön weit geworden.â Am Ende standen 11,5 Kilometer auf der inneren Uhr. Und 240 Höhenmeter, die niemand bestellt, aber alle akzeptiert hatten. Epilog: BiermĂŒnze In der âBiermĂŒnzeâ in Clausthal-Zellerfeld saĂen sie schlieĂlich bei Kaffee und Kuchen. Wanderstiefel unter dem Tisch, Sonne noch im Gesicht. âGute Runde.â âSehr gute Runde.â âTotal ungeplant.â Der Harz lĂ€chelte still. Er wusste: Genau so mochten sie ihn am liebsten. HWN Stempel 128 Huttaler Widerwaage 145 Schmidt- Denkmal 138 Braunseck 137 BĂ€renbrucher Teich
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January 25, 2026
ï»ż@Harzer WandermĂ€delï»ż, nice đ„Ÿ round with great photos!đ đââïž
Translated by Google âą
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