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Silke 🌞 went for a hike.
5 days ago
Der Freitagvormittag versprach nach einer kalten Nacht sonniges Winterwetter – also ging es früh hinauf zum Kahlen Asten, wo ich pünktlich zum Sonnenaufgang startete. Bei frostigen Temperaturen und einem spürbar kalten Wind zeigte sich die Landschaft dort noch einmal von ihrer schönsten Winterseite. Vom Kahlen Asten führte die Strecke zunächst hinab über Lenneplätze und Neuastenberg talwärts bis zur L 721. Dort begann dann ein längerer Abschnitt durch noch tief verschneite Wege parallel zum Bach Odeborn. Der Schnee war hier nahezu unberührt, nur vereinzelt waren Tierspuren zu sehen. Entsprechend mühsam gestaltete sich das Vorankommen, zumal es nach einer Weile auch wieder stetig bergauf ging. Erst kurz vor Mollseifen wurde der Untergrund etwas besser. Nach dem kurzen Abschnitt durch den Ort setzte sich das winterliche Setup jedoch fort: Auch auf den folgenden Wegen, unter anderem auf dem Astenweg lag weiterhin viel tiefer Schnee. Zum Schluss ging es über den Höhenflug dann wieder hinauf zum Kahlen Asten zurück. Landschaftlich bot die Runde noch einmal echtes Wintergefühl mit schönen Ausblicken. Besonders der Start in den Tag mit Sonnenaufgang machte die Tour zu einem lohnenden Erlebnis. Technisch hatte Komoot unterwegs leider einen eher schwierigen Tag: Vor allem im Odeborntal kam es mehrfach zu GPS-Abbrüchen und Fehlern, zweimal wurde die Aufzeichnung komplett unterbrochen. Ich konnte die Tour zwar aus mehreren Teiltracks wieder mit einem Tool zusammenfügen, allerdings weichen die berechneten Werte wie die Höhenmeter gegenüber der geplanten Runde nach unten ab. Die Streckenführung selbst passt jedoch.
03:18
14.2km
4.3km/h
290m
310m
Silke 🌞 went for a hike.
February 15, 2026
Frostige -6 Grad und strahlender Sonnenschein boten heute bestes Winterwanderwetter für eine Runde bei Silbach. Auf dem Themenweg „Bergbau, Kultur und schöne Aussichten“ ging es vom Wanderparkplatz in der Ortsmitte zunächst auf eine östliche Schleife. Von Beginn an führte der Weg stetig bergauf, bis nach rund fünf Kilometern mit der Nordhelle der höchste Punkt der Tour erreicht war. Von hier ging es weiter zum Silberberg und anschließend über den Kreuzweg zurück nach Silbach. Dort begann die westliche Schleife, die zunächst ein Stück südlich parallel zu den Bahngleisen verlief, bevor es bei der Wüstung Merleheim wieder bergauf in Richtung der sogenannten Marktplätze ging. Auf der Höhe führte der Weg schließlich nördlich zurück bis "Am Köpfchen" und von dort zum Ausgangspunkt. Der Themenweg ist zu Beginn noch mit entsprechenden Hinweistafeln versehen, später dient das Wanderzeichen Sb zur Orientierung. Lediglich kurz vor der Nordhelle konnte ich das Wanderzeichen im Bereich einer gerodeten Fläche nicht mehr finden. Ich navigierte mich anhand des Tracks durch die schneebedeckte Fläche und durch ein paar Fichtenabschnitte hindurch, ehe ich wieder auf einen gut sichtbaren Pfad gelangte. Auf den Höhen lagen in schattigen Bereichen noch Schnee- und Eisreste. Gefrorene Böden sorgten an vielen Stellen für gut begehbare Wege, teilweise war es jedoch auch glatt. Bei Tauwetter dürften besonders auf der Ostroute einige Bereiche deutlich matschiger werden, da es hier ein paar von Fahrzeugen zerfahrene Abschnitte gibt. Unterwegs boten sich immer wieder schöne Ausblicke in die Umgebung. Informationstafeln entlang des Weges geben Einblicke in die Bergbaugeschichte und die Historie des Ortes, was die die Tour zusätzlich abwechslungsreich macht.
02:51
15.8km
5.6km/h
450m
450m
February 15, 2026
Absolutely beautiful 😍😁👍🏻
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Silke 🌞 went for a hike.
February 8, 2026
Bei bestem Wanderwetter ging es am Sonntag auf eine aussichtsreiche Runde über den 3. Kurterrainweg bei Cobbenrode. Startpunkt war der Stertschultenhof am Ortseingang. Nach einem kurzen Abschnitt durch den Ort und in Richtung Schwartmecke zweigte die Route zunächst zu einem zusätzlichen Abstecher rund um den Leckenberg ab. Dieser ergänzende Schlenker führte zu einem neu angelegten Aussichtspunkt – dem Seelenplatz. Der Platz ist sehr schön gestaltet und bietet mehrere Sitzgelegenheiten inklusive Schaukel mit weiter Aussicht ins Umland. Gestaltet wurde er vom „Trinkerclub Cobbenrode“ – in diesem Sinne hätte eine stilechte Getränkekiste das Ganze vielleicht noch abgerundet. 😉 Vom Seelenplatz führte der sogenannte Pfad der Farben bergab wieder zurück auf den offiziellen Kurterrainweg, der dann in einem großzügigen Bogen um den Ostenberg verlief. Unterwegs boten sich immer wieder schöne Ausblicke, unter anderem bis zur Hunau, ehe es zurück nach Cobbenrode ging. Die Wege zeigten sich teils vereist und rutschig, teils aufgeweicht und matschig – was sich hinterher auch an der Kleidung zeigte. 😉
02:58
15.1km
5.1km/h
320m
310m
February 9, 2026
Great panoramic view 👌👍
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Silke 🌞 went for a hike.
February 4, 2026
Am Mittwoch ging es für mich auf eine knapp 24 Kilometer lange Runde über die Höhen rund um Hilchenbach. Gestartet bin ich am Wanderparkplatz Oberndorfer Höhe, direkt neben der Rothaarhütte. Von dort ging es zunächst südwärts über einen Zubringer zum Rothaarsteig. Am Hotel Ginsberger Heide trennte sich mein Track für eine Weile vom offiziellen Wanderzeichen. Warum, blieb unklar, aber nach kurzer Zeit kreuzten sich beide wieder. Der Weg führte anschließend Richtung Hilchenbach, zunächst oberhalb des Ortes, später steiler bergab bis ins Zentrum. Im Ortsausgang ging es gleich wieder bergauf und das über mehrere Kilometer mit unterschiedlich starken Steigungen. Nach rund 16 km war ich wieder oben auf der Höhe, wo der Weg dann mit etwas Auf und Ab weiterführte, begleitet von schönen Ausblicken in die Umgebung. Der Streckenabschnitt ab der Albaumer Höhe zurück in Richtung Wanderparkplatz war dann eher ein Highlight für Windradromantiker. 😉 Die gesamte Strecke verlief durchgehend auf schneebedeckten Wegen, je nach Tiefe mal fordernder, mal gut begehbar. Manche Abschnitte schienen zuletzt kaum begangen worden zu sein, außer ein paar Wildtierspuren war im Schnee nichts zu erkennen. Während es zu Beginn oben auf der Höhe noch neblig war, kämpfte sich die Sonne immer mehr durch. Je näher ich Hilchenbach kam, desto klarer und sonniger wurde es, mit weiter Sicht auf die noch etwas verschneiten Höhen. Gegen Ende der Runde, wieder über 600 Höhenmetern, zog erneut Nebel auf.
04:20
23.5km
5.4km/h
550m
570m
February 5, 2026
Very nice. 👍
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Silke 🌞 went for a hike.
January 11, 2026
Der Sonntag versprach perfekte Bedingungen für eine Schneewanderung: sonnig, klar und eiskalt. Diesmal ging es hinauf nach Schanze, wo ich am Vormittag bei knackigen Minusgraden am Wanderparkplatz kurz vor dem Ort startete. Zunächst führte mich der Weg ein kleines Stück die Straße hinunter, weg von Schanze, und hinein in einen fast unberührten Abschnitt mit sehr tiefem Schnee. Dort war ich erstmal ganz allein unterwegs, nur Wildspuren verrieten, dass ich nicht die Erste auf der Strecke war. An manchen Stellen war das Durchkommen recht mühsam, aber es war wunderschön. 😊 Nach gut zwei Kilometern erreichte ich dann wieder etwas besser begehbare Wege und wanderte weiter nach Schanze, bevor es oberhalb des Ortes östlich weiterging. Der Weg führte dann auf den Rothaarsteig und den Grenzweg, der hier die Kreisgrenze zwischen HSK und Siegen-Wittgenstein markiert. Ich folgte ihm bis zum Albrechtsplatz, wo einiges los war: Auf dem Wanderparkplatz wurde gefühlt jeder Zentimeter zum Parken ausgenutzt, es waren hier sehr viele Langläufer unterwegs. Nur ein paar Schritte später war ich wieder allein, denn dort zweigte ein sehr schmaler, leicht zu übersehender Pfad auf einen Parallelweg unterhalb des Grenzwegs ab. Später folgte ich dann dem Skulpturenweg nach Schanze zurück. Es war eine schöne, abwechslungsreiche Runde in toller Winterlandschaft, mit viel Sonne und knackiger Kälte. 🌞
02:30
13.4km
5.4km/h
200m
200m
Silke 🌞 went for a hike.
January 8, 2026
Nachdem in der Nacht noch etwas Neuschnee gefallen war, machte ich mich am Donnerstag auf den Weg nach Jagdhaus, ganz in den Süden des Hochsauerlands. Gestartet bin ich am Wanderparkplatz Jagdhaus, wo auch ein Einstieg in den Rothaarsteig liegt. Diesem folgte ich zunächst bis zur Millionenbank und wanderte dann auf dem Reitweg um die Kleine Bamicke herum. Von hier boten sich trotz nebliger Bedingungen ein paar Blicke hinüber ins Tal bei Latrop. Anschließend ging es zurück nach Jagdhaus, ein kurzes Stück durch den Ort und dann beim Hotel "Jagdhaus Wiese" erneut auf ein Teilstück des Rothaarsteigs. Später verließ ich den Fernwanderweg wieder und setzte die Runde westlich fort bis zum Margaretenstein. In diesem Abschnitt wurde ich an ein eher unschönes Thema erinnert: Die Wanderung verlief stellenweise durch die Sperrzone der Afrikanischen Schweinepest, was sich durch mehrere Tore und Zäune entlang des Weges bemerkbar machte. Am Margaretenstein ging es dann zurück auf den Rothaarsteig, dem ich bis kurz hinter der Sombornquelle folgte. Durch den frischen Schnee war sie nur teilweise zu erkennen. Zum Abschluss führte der Weg über eine neblige Hochebene zurück nach Jagdhaus. Es gab immer wieder Abschnitte mit tieferem Schnee, aber viele Wege waren durch die angefrorene Schneedecke noch gut begehbar. Auf der gesamten Runde begegnete ich nur wenigen Wanderern. Im Wald herrschte stellenweise völlige Stille, was zusammen mit der neblig-verschneiten Landschaft eine besondere Stimmung erzeugte.
02:59
16.0km
5.4km/h
270m
280m
January 9, 2026
Simply beautiful, @Silke 🌞 😃☀️ Just enjoy it, the mud will surely return soon 🙈🤪😂😂
Translated by Google •
Silke 🌞 went for a hike.
December 27, 2025
Nach den Weihnachtstagen war es wieder Zeit für ein bisschen Bewegung: Also ging es für mich am Samstag auf eine ausgedehnte Winterwanderung, nämlich den "M-Weg" rund um Müschede. Los ging’s noch vor Sonnenaufgang bei knackigen –5 °C am Wanderportal in Wennigloh, wo einige kostenlose Parkplätze zur Verfügung stehen. Die ersten Kilometer verliefen durch ruhigen Wald vorbei an Bönkhausen nach Hachen. Dort durchquerte ich einen Teil des Ortes und erreichte anschließend die Burgruine Hachen, die noch im sanften Morgenlicht lag. Von hier bot sich ein weiter Blick über den Ort. Danach folgte ich dem Weg an der Sauerlandklinik vorbei hinein in einen längeren Waldabschnitt. Oberhalb von Enkhausen ging es stetig bergauf und im weiteren Verlauf kam ich an 2 Steinbrüchen entlang, bevor der Weg an Herdringen vorbei nach Hüsten führte. Ich lief ein Stück am Rand des Ortsteils entlang, ehe die Strecke unterhalb der Ruhr Richtung Bruchhausen verlief und anschließend wieder in den Wald hinein. Oberhalb von Obereimer ging es dann erneut länger bergauf durch den "Kurfürstlichen Thiergarten". Über Capune und die Wicheler Höhe gelangte ich schließlich zurück nach Wennigloh. Die Route ist durchgehend mit dem gut ausgeschilderten Wanderzeichen „M“ markiert, was die Orientierung einfach macht. Die Wege waren trotz Dauerfrost gut begehbar. Unterwegs sind mir einige Tiere über den Weg gelaufen, wenn auch nicht alle Lust auf ein Foto hatten.😉 Insgesamt war es eine abwechslungsreiche, sportliche Tour mit ruhigen Waldwegen, einigen schönen Ausblicken und kürzeren Passagen entlang der Orte. Obwohl sich der Weg auf Müschede bezieht, führt er nicht durch den Ort, sondern umrundet ihn sehr weitläufig.
05:07
28.7km
5.6km/h
740m
750m
December 28, 2025
Absolutely brilliant pictures...👍🏻👍🏻👏🏻🫶🏻
Translated by Google •
Silke 🌞 went for a hike.
December 15, 2025
Am Montag hatte ich mir eine aussichtsreiche Wanderung rund um Schierke ausgesucht, die vor allem von felsigem Gelände geprägt sein sollte. Gestartet bin ich am Bahnhof Schierke, der etwas oberhalb des Ortes liegt. Dort gibt es direkt einen Parkplatz, auf dem man für 6 Euro ein Tagesticket lösen kann. Gleich zu Beginn ging es vorbei an den großen und kleinen Feuersteinklippen. Die kleinere ist besonders bekannt, da sie das Etikett des bekannten Kräuterlikörs „Schierker Feuerstein“ ziert. Von dort führte der Weg über felsiges Terrain bergauf bis schließlich zum Ahrensklint (HWN 13), einem wuchtigen Granitfelsen, auf den man mittels einer Leiter gelangen kann. Oben wurde ich mit einer schönen Aussicht auf Schierke, Brocken, Wurmberg und die umliegenden Wälder belohnt. Ich folgte dann dem Harzer Hexenstieg ein ganzes Stück, ehe es über den Höllenstieg steiler bergab ging. Später gelangte ich auf einen Weg, der teilweise sehr durchsetzt mit Bergwasser war, was einige Abschnitte ziemlich sumpfig machte. Man musste gut aufpassen, um nicht einzusinken. Ein kleiner Abstecher führte mich dann zum Molkenhausstern (HWN 23), einem Wegekreuz mit Stempelkasten der Harzer Wandernadel. Im weiteren Verlauf ging es bergauf an den unteren Zeterklippen vorbei, ehe ein steiler, felsiger Anstieg zur Großen Zeterklippe (HWN 10) wartete. Auch hier gibt es eine Aufstiegsmöglichkeit. Oben stürmte es recht gut, aber dafür bot sich ein weiter Rundumblick zum Brocken und Richtung Wernigerode. Anschließend verlief die Tour auf einem sehr naturnahen, angefrosteten Pfad zu den Brockenkindern, einer kleinen Felsgruppe, bevor ich mit einem Abstecher zum Gelben Brink (HWN 22) und Urwaldstieg(Sonderstempel) den Rückweg nach Schierke antrat. Dieser führte u.a. über die alte Bobbahn mit weiteren felsigen Abschnitten und später kam ich noch oberhalb der Kesselklippe vorbei, bevor ich danach wieder am Ausgangspunkt ankam. Die vielen naturnahen, teils steinigen Wege mit größeren Felsplatten sind hier sehr typisch für die Gegend und machten die Tour abwechslungsreich und spannend. Neben den bekannten Klippen tauchten am Wegesrand immer wieder kleinere Formationen auf. Charakteristisch für die Region unterhalb des Brockens sind auch die großen Flächen mit vielen abgestorbenen Fichten, zwischendurch gab es aber auch immer wieder intakte Waldabschnitte – beides hatte seinen eigenen Reiz. Bei bestem Winterwanderwetter mit Sonne und blauem Himmel war es eine rundum gelungene Tour: aussichtsreich, ruhig und landschaftlich mit viel harztypischem Flair. 😊
03:07
16.8km
5.4km/h
500m
520m
December 16, 2025
@Silke 🌞 A very beautiful hike 👍, almost every photo reminds us of our HWN tours. We wish you a Merry Christmas 🙋♀️🙋♂️
Translated by Google •
Silke 🌞 went for a hike.
December 13, 2025
Am Samstag ging es für mich zum Harzmarsch nach Wernigerode – nach zwei Nachtmärschen meine erste Tagesveranstaltung im Harz. 🥾 Schon vor dem Start wurde es etwas abenteuerlich: Ich musste am frühen Morgen von Schierke nach Wernigerode hinunter und obwohl die Wettervorhersage eigentlich Plusgrade angekündigt hatte, waren die Straßen stellenweise spiegelglatt und nicht gestreut. So wurde schon die Hinfahrt zur ersten kleinen Herausforderung des Tages. Aber es ging alles gut und ich erreichte rechtzeitig den Startpunkt am Fürstlichen Marstall.😊 Mit Startgruppe 5 ging es bei bestem Wanderwetter gut gelaunt auf die Strecke. Schon kurz nach dem Start wartete der erste Anstieg. Dieser führte hinauf zum Agnesberg, von dem man eine schöne Aussicht auf das Schloss Wernigerode und die Stadt hat. Das Feld zog sich hier bereits merklich auseinander. Nach einem kurzen Abschnitt durch Nöschenrode ging es erneut steiler bergauf zur Harburg, dann am Skilift hinauf und weiter zum Kaiserturm. Anschließend führte der Weg am Armeleuteberg vorbei, ehe wir Hasserode erreichten, wo an der Hochschule Harz der erste kleine Versorgungspunkt wartete. Hinter dem Ortsausgang folgte dann der anspruchsvollste Anstieg der Strecke: Ein steiler Pfad mit einigen Höhenmetern auf kurzer Distanz brachte uns schließlich hinauf zum Bielstein. Es ging dann an Mönchsbuche und Oberförster-Koch-Denkmal vorbei bis zur Plessenburg. Kurz dahinter lag dann auch der höchste Punkt der Tour. Der Weg führte dann zum Ilsestein, begleitet von einem schönen Ausblick ins Tal. Etwa ab Kilometer 17 wechselte dann das Wetter: Bis dahin Sonnenschein und blauer Himmel, danach zunehmend bewölkter, aber es blieb trocken. Über einen teils steilen Abstieg erreichten wir Ilsenburg, wo am großen Versorgungsposten Erbsensuppe und Nudeln zur Stärkung bereitstanden. Danach ging es weiter zum Kloster Ilsenburg, von wo wir über den Klosterwanderweg bis zum Kloster Drübeck liefen. Der Weg streifte Oehrenfeld am Rande, bevor er dann wieder länger durch den Wald führte. In der letzten Etappe ging es zurück nach Wernigerode und durch die Stadt hindurch. Durch eine nette Wanderbegleitung wurde dieser Abschnitt besonders kurzweilig, ehe wir dann lautstark im Ziel empfangen wurden. Insgesamt eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche Harz-Tour mit steilen Anstiegen, schönen Aussichten, Natur, viel Wald, aber auch einigen Ortspassagen – ein rundum gelungener Marsch-Tag. 😊
06:30
35.1km
5.4km/h
960m
980m
December 14, 2025
Congratulations on finishing, LG 🦊✌🏼
Translated by Google •
Silke 🌞 went for a hike.
December 1, 2025
Heute war ich bei bestem Wanderwetter auf dem Freienohler Rundweg unterwegs, der aus einer Ost- und einer Westroute besteht, die ich beide in einer Tour erwandert habe. Ich startete schon zur blauen Stunde bei gut 1 Grad am Waldfriedhof in Freienohl, wo kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der erste Abschnitt – die Ostroute – führte stetig bergauf durch den Wald bis zum Küppel. Kurz vor dem Sonnenaufgang erreichte ich die Aussichtsplattform des Küppelturms und wurde dort nicht nur mit einem weiten Rundumblick über Wälder und Dörfer, sondern auch mit einem tollen Sonnenaufgang belohnt. Ein schöner Start in den Tag und die neue Woche! 🤗 Anschließend ging es weiter über die Höhen, bevor ich dann südlich Richtung Wennemen abzweigte. Kurz vor der Autobahn schwenkte die Route zurück Richtung Freienohl. Hier folgte dann ein Abschnitt, wo der Weg kaum noch als solcher zu erkennen war – dorniges Gestrüpp, schwer begehbar und eher ein Durchkämpfen als ein normales Gehen. Zum Glück war das nur ein kürzeres Stück. Etwas später erreichte ich Freienohl und in der Ortsmitte war die Ostroute abgeschlossen. Im zweiten Teil – der Westroute – ging es zunächst wieder aus dem Ort hinaus, diesmal durchgängig bergauf über den Mühlenberg, vorbei am Hemberg und über die Olper Höhe. Nach einem Abstieg ins Rümmecketal folgte ich dem gleichnamigen Bach zurück in Richtung Freienohl. Der letzte Abschnitt ging nochmal bergauf über den Stückelnhahn und zurück in den Ort und wieder hinauf zum Waldfriedhof. Außerhalb von Freienohl verlief die Strecke überwiegend auf befestigten Waldwegen und immer auch mal über Pfade, was recht abwechslungsreich war. Einzelne Passagen waren etwas matschig oder aufgewühlt von Wildschweinen, aber durch die kalte Witterung etwas angefroren und insgesamt gut machbar. Die Strecke war durchgängig mit dem Wanderzeichen F beschriftet, das ich nur mal an 2 Stellen übersehen habe. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: nach mehreren trüben Tagen endlich mal wieder Sonne und blauer Himmel – perfekt zum Wandern. 🌞 Insgesamt eine ruhige Runde mit einigen Anstiegen, schönen Ausblicken und viel Wald – eine ideale Halbtagstour in der Umgebung.
03:50
21.3km
5.6km/h
600m
600m
5 days ago
Such beautiful pictures 👍👍
Translated by Google •
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