About Silke 🌞
www.instagram.com/miss.s_loves_hiking/
4,924 km
939:05 h
Recent Activity
- UliOctober 31, 2025
I was there a while ago at a similar time of year, and there was plenty of mud and wet conditions on the trail. Luckily, I wasn't there on a Thursday, so I could fully enjoy the selection at the Hagedorn farm shop. You really missed out. You should definitely go.
Translated by Google •
Silke 🌞 went for a hike.
5 days ago
Nach den Weihnachtstagen war es wieder Zeit für ein bisschen Bewegung: Also ging es für mich am Samstag auf eine ausgedehnte Winterwanderung, nämlich den "M-Weg" rund um Müschede. Los ging’s noch vor Sonnenaufgang bei knackigen –5 °C am Wanderportal in Wennigloh, wo einige kostenlose Parkplätze zur Verfügung stehen. Die ersten Kilometer verliefen durch ruhigen Wald vorbei an Bönkhausen nach Hachen. Dort durchquerte ich einen Teil des Ortes und erreichte anschließend die Burgruine Hachen, die noch im sanften Morgenlicht lag. Von hier bot sich ein weiter Blick über den Ort. Danach folgte ich dem Weg an der Sauerlandklinik vorbei hinein in einen längeren Waldabschnitt. Oberhalb von Enkhausen ging es stetig bergauf und im weiteren Verlauf kam ich an 2 Steinbrüchen entlang, bevor der Weg an Herdringen vorbei nach Hüsten führte. Ich lief ein Stück am Rand des Ortsteils entlang, ehe die Strecke unterhalb der Ruhr Richtung Bruchhausen verlief und anschließend wieder in den Wald hinein. Oberhalb von Obereimer ging es dann erneut länger bergauf durch den "Kurfürstlichen Thiergarten". Über Capune und die Wicheler Höhe gelangte ich schließlich zurück nach Wennigloh. Die Route ist durchgehend mit dem gut ausgeschilderten Wanderzeichen „M“ markiert, was die Orientierung einfach macht. Die Wege waren trotz Dauerfrost gut begehbar. Unterwegs sind mir einige Tiere über den Weg gelaufen, wenn auch nicht alle Lust auf ein Foto hatten.😉 Insgesamt war es eine abwechslungsreiche, sportliche Tour mit ruhigen Waldwegen, einigen schönen Ausblicken und kürzeren Passagen entlang der Orte. Obwohl sich der Weg auf Müschede bezieht, führt er nicht durch den Ort, sondern umrundet ihn sehr weitläufig.
05:07
28.7km
5.6km/h
740m
750m
Silke 🌞 went for a hike.
December 15, 2025
Am Montag hatte ich mir eine aussichtsreiche Wanderung rund um Schierke ausgesucht, die vor allem von felsigem Gelände geprägt sein sollte. Gestartet bin ich am Bahnhof Schierke, der etwas oberhalb des Ortes liegt. Dort gibt es direkt einen Parkplatz, auf dem man für 6 Euro ein Tagesticket lösen kann. Gleich zu Beginn ging es vorbei an den großen und kleinen Feuersteinklippen. Die kleinere ist besonders bekannt, da sie das Etikett des bekannten Kräuterlikörs „Schierker Feuerstein“ ziert. Von dort führte der Weg über felsiges Terrain bergauf bis schließlich zum Ahrensklint (HWN 13), einem wuchtigen Granitfelsen, auf den man mittels einer Leiter gelangen kann. Oben wurde ich mit einer schönen Aussicht auf Schierke, Brocken, Wurmberg und die umliegenden Wälder belohnt. Ich folgte dann dem Harzer Hexenstieg ein ganzes Stück, ehe es über den Höllenstieg steiler bergab ging. Später gelangte ich auf einen Weg, der teilweise sehr durchsetzt mit Bergwasser war, was einige Abschnitte ziemlich sumpfig machte. Man musste gut aufpassen, um nicht einzusinken. Ein kleiner Abstecher führte mich dann zum Molkenhausstern (HWN 23), einem Wegekreuz mit Stempelkasten der Harzer Wandernadel. Im weiteren Verlauf ging es bergauf an den unteren Zeterklippen vorbei, ehe ein steiler, felsiger Anstieg zur Großen Zeterklippe (HWN 10) wartete. Auch hier gibt es eine Aufstiegsmöglichkeit. Oben stürmte es recht gut, aber dafür bot sich ein weiter Rundumblick zum Brocken und Richtung Wernigerode. Anschließend verlief die Tour auf einem sehr naturnahen, angefrosteten Pfad zu den Brockenkindern, einer kleinen Felsgruppe, bevor ich mit einem Abstecher zum Gelben Brink (HWN 22) und Urwaldstieg(Sonderstempel) den Rückweg nach Schierke antrat. Dieser führte u.a. über die alte Bobbahn mit weiteren felsigen Abschnitten und später kam ich noch oberhalb der Kesselklippe vorbei, bevor ich danach wieder am Ausgangspunkt ankam. Die vielen naturnahen, teils steinigen Wege mit größeren Felsplatten sind hier sehr typisch für die Gegend und machten die Tour abwechslungsreich und spannend. Neben den bekannten Klippen tauchten am Wegesrand immer wieder kleinere Formationen auf. Charakteristisch für die Region unterhalb des Brockens sind auch die großen Flächen mit vielen abgestorbenen Fichten, zwischendurch gab es aber auch immer wieder intakte Waldabschnitte – beides hatte seinen eigenen Reiz. Bei bestem Winterwanderwetter mit Sonne und blauem Himmel war es eine rundum gelungene Tour: aussichtsreich, ruhig und landschaftlich mit viel harztypischem Flair. 😊
03:07
16.8km
5.4km/h
500m
520m
Silke 🌞 went for a hike.
December 13, 2025
Am Samstag ging es für mich zum Harzmarsch nach Wernigerode – nach zwei Nachtmärschen meine erste Tagesveranstaltung im Harz. 🥾 Schon vor dem Start wurde es etwas abenteuerlich: Ich musste am frühen Morgen von Schierke nach Wernigerode hinunter und obwohl die Wettervorhersage eigentlich Plusgrade angekündigt hatte, waren die Straßen stellenweise spiegelglatt und nicht gestreut. So wurde schon die Hinfahrt zur ersten kleinen Herausforderung des Tages. Aber es ging alles gut und ich erreichte rechtzeitig den Startpunkt am Fürstlichen Marstall.😊 Mit Startgruppe 5 ging es bei bestem Wanderwetter gut gelaunt auf die Strecke. Schon kurz nach dem Start wartete der erste Anstieg. Dieser führte hinauf zum Agnesberg, von dem man eine schöne Aussicht auf das Schloss Wernigerode und die Stadt hat. Das Feld zog sich hier bereits merklich auseinander. Nach einem kurzen Abschnitt durch Nöschenrode ging es erneut steiler bergauf zur Harburg, dann am Skilift hinauf und weiter zum Kaiserturm. Anschließend führte der Weg am Armeleuteberg vorbei, ehe wir Hasserode erreichten, wo an der Hochschule Harz der erste kleine Versorgungspunkt wartete. Hinter dem Ortsausgang folgte dann der anspruchsvollste Anstieg der Strecke: Ein steiler Pfad mit einigen Höhenmetern auf kurzer Distanz brachte uns schließlich hinauf zum Bielstein. Es ging dann an Mönchsbuche und Oberförster-Koch-Denkmal vorbei bis zur Plessenburg. Kurz dahinter lag dann auch der höchste Punkt der Tour. Der Weg führte dann zum Ilsestein, begleitet von einem schönen Ausblick ins Tal. Etwa ab Kilometer 17 wechselte dann das Wetter: Bis dahin Sonnenschein und blauer Himmel, danach zunehmend bewölkter, aber es blieb trocken. Über einen teils steilen Abstieg erreichten wir Ilsenburg, wo am großen Versorgungsposten Erbsensuppe und Nudeln zur Stärkung bereitstanden. Danach ging es weiter zum Kloster Ilsenburg, von wo wir über den Klosterwanderweg bis zum Kloster Drübeck liefen. Der Weg streifte Oehrenfeld am Rande, bevor er dann wieder länger durch den Wald führte. In der letzten Etappe ging es zurück nach Wernigerode und durch die Stadt hindurch. Durch eine nette Wanderbegleitung wurde dieser Abschnitt besonders kurzweilig, ehe wir dann lautstark im Ziel empfangen wurden. Insgesamt eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche Harz-Tour mit steilen Anstiegen, schönen Aussichten, Natur, viel Wald, aber auch einigen Ortspassagen – ein rundum gelungener Marsch-Tag. 😊
06:30
35.1km
5.4km/h
960m
980m
Silke 🌞 went for a hike.
December 1, 2025
Heute war ich bei bestem Wanderwetter auf dem Freienohler Rundweg unterwegs, der aus einer Ost- und einer Westroute besteht, die ich beide in einer Tour erwandert habe. Ich startete schon zur blauen Stunde bei gut 1 Grad am Waldfriedhof in Freienohl, wo kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der erste Abschnitt – die Ostroute – führte stetig bergauf durch den Wald bis zum Küppel. Kurz vor dem Sonnenaufgang erreichte ich die Aussichtsplattform des Küppelturms und wurde dort nicht nur mit einem weiten Rundumblick über Wälder und Dörfer, sondern auch mit einem tollen Sonnenaufgang belohnt. Ein schöner Start in den Tag und die neue Woche! 🤗 Anschließend ging es weiter über die Höhen, bevor ich dann südlich Richtung Wennemen abzweigte. Kurz vor der Autobahn schwenkte die Route zurück Richtung Freienohl. Hier folgte dann ein Abschnitt, wo der Weg kaum noch als solcher zu erkennen war – dorniges Gestrüpp, schwer begehbar und eher ein Durchkämpfen als ein normales Gehen. Zum Glück war das nur ein kürzeres Stück. Etwas später erreichte ich Freienohl und in der Ortsmitte war die Ostroute abgeschlossen. Im zweiten Teil – der Westroute – ging es zunächst wieder aus dem Ort hinaus, diesmal durchgängig bergauf über den Mühlenberg, vorbei am Hemberg und über die Olper Höhe. Nach einem Abstieg ins Rümmecketal folgte ich dem gleichnamigen Bach zurück in Richtung Freienohl. Der letzte Abschnitt ging nochmal bergauf über den Stückelnhahn und zurück in den Ort und wieder hinauf zum Waldfriedhof. Außerhalb von Freienohl verlief die Strecke überwiegend auf befestigten Waldwegen und immer auch mal über Pfade, was recht abwechslungsreich war. Einzelne Passagen waren etwas matschig oder aufgewühlt von Wildschweinen, aber durch die kalte Witterung etwas angefroren und insgesamt gut machbar. Die Strecke war durchgängig mit dem Wanderzeichen F beschriftet, das ich nur mal an 2 Stellen übersehen habe. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: nach mehreren trüben Tagen endlich mal wieder Sonne und blauer Himmel – perfekt zum Wandern. 🌞 Insgesamt eine ruhige Runde mit einigen Anstiegen, schönen Ausblicken und viel Wald – eine ideale Halbtagstour in der Umgebung.
03:50
21.3km
5.6km/h
600m
600m
Silke 🌞 and others went for a hike.
November 22, 2025
Gestern war ich auf einer Gruppenwanderung gemeinsam mit @Lisa’s Abenteuer und @BeNature91 unterwegs. Wir starteten am kostenfreien Wanderparkplatz „Humpfertturm“ unterhalb von Schälk. Zunächst ging es durch das Naturschutzgebiet Henkhauser- und Hasselbachtal, ehe wir nördlich an Tiefendorf vorbeiwanderten und weiter Richtung Ergste liefen. Dort durchquerten wir ein kurzes Stück des Ortes, bevor die Tour ins sogenannte Elsebachtal weiterführte. Hier folgten wir eine Weile dem Elsebach durch das gleichnamige Naturschutzgebiet – ein schönes Waldtal mit Wiesenabschnitten und alten Baumbeständen. Im Anschluss führte die Route wieder südlich über das Dorf Stübbeken zurück zum Ausgangspunkt. Abseits der Orte verlief die Strecke fast durchgehend über Waldwege. Diese waren insgesamt gut begehbar, an einigen Stellen jedoch auch matschig. Durch die frostigen Temperaturen war der Boden aber glücklicherweise meist gefroren, sodass das kaum ins Gewicht fiel. Es war ein recht kalter Tag mit etwa zwei Grad, durch die Sonne und den blauen Himmel fühlte es sich aber deutlich milder an und war sehr angenehm zum Wandern. In den höheren Lagen lag stellenweise noch etwas Schnee, was der Tour gelegentlich eine leicht winterliche Stimmung verlieh. ☃️ Insgesamt eine ruhige Naturtour mit viel Wald und einzelnen Ausblicken, die sicher auch zu anderen Jahreszeiten schön ist, besonders wenn die Laubwälder wieder grüner und dichter wirken.
04:10
19.7km
4.7km/h
400m
400m
Silke 🌞 went for a hike.
November 12, 2025
Heute habe ich die erste Etappe des Kneipp-Wanderwegs Olsberg erwandert – die sogenannte Quellentour, die als Rundweg angelegt ist. Ich bin noch vor Sonnenaufgang an der Konzerthalle in Olsberg gestartet, die als offizieller Wanderparkplatz für die Strecke angegeben wird. Der eigentliche Startpunkt der Etappe liegt jedoch direkt am Kneipp-Park Dr. Grüne, wo sich aber ebenfalls ein kostenfreier Parkplatz befindet. Zunächst führte der Weg hinaus aus Olsberg, vorbei an den letzten Häusern und hinein in den spätherbstlichen Wald Richtung Elleringhausen. Nach einer Weile wendete sich die Route wieder zurück in Richtung Olsberg, mit einem kurzen Abstecher zur „Tretstelle an der Gierskopp“ – bei knapp fünf Grad im November habe ich dann aber auf eine Kneipp-Runde im Bach verzichtet. 😉 Im nächsten Abschnitt ging es durch ein Wohngebiet in Olsberg bergauf. Laut Karte sollte ein Trampelpfad entlang der Bahnschienen folgen, den ich aber nicht finden konnte. Ich bin ein Stück zurück und habe die Route über eine alternative Verbindung ohne größeren Umweg wieder aufgenommen. Danach überquerte ich die Bahnschienen und erreichte das Tal gegenüber vom Schinkenwirt. Ab hier ging es über einen Trampelpfad, ehe der erste stärkere Anstieg folgte. Wenig später kam ich zur „Tretstelle am Papendiek“, an der sich auch eine der Stempelstellen des Kneipp Wanderweges befindet. Die Tretstelle ist direkt in den Bachlauf integriert – schlicht, aber passend zur Umgebung. Von dort führte der Weg unterhalb des Forstenbergs weiter zum Eisenberg, wo ich einen kleinen Abstecher zum Maxstollen gemacht habe. Dort sprudelt auch frisches Quellwasser direkt aus dem Berg – ein idealer Ort für eine kurze Pause. Neben einer weiteren Stempelstelle befindet sich hier auch der Sauerland-Seelenort Eisenberg mit dem Thema „Angst und Vertrauen“. Ein Stück unterhalb liegt außerdem der Schinkenwirt als Einkehrpunkt. Nach einem weiteren, kräftigeren Anstieg verlief der Weg unterhalb des Zwöllbergs, kreuzte die K15 und führte weiter über die Altenbürener Höhe bis zum Langer Berg. Auch dort findet man nochmals eine Stempelstelle an einem Wegweiser. Anschließend begann dann ein steilerer Abstieg in Richtung Bigge. Dort ging es zunächst durch die Ruhrauen und dann entlang der Ruhr zurück nach Olsberg zum Ausgangspunkt. Eine ruhige, abwechslungsreiche Halbtagstour mit ca. 21 Kilometern und 570 Höhenmetern. Die Wegbeschaffenheit war insgesamt angenehm: rund um Olsberg teilweise Asphalt, ansonsten überwiegend gut begehbare Waldwege, teils auch Trampelpfade oder Laubwege, aber wenig matschige Stellen – trotz der Jahreszeit. Neben den Passagen durch Olsberg und Bigge wechselten sich Wald und Ausblicke ab. Die Kneipp-Elemente entlang des Weges bieten Abwechslung, sind aber für die aktive Nutzung sicher besser zwischen Frühling und Frühherbst zu erleben.
03:38
21.3km
5.8km/h
570m
570m
Der Samstag Morgen im Hochsauerland begann mit typischer Novemberstimmung: Nebel über den Höhen, ein grauer Himmel, kühle 4 Grad – die perfekte Kulisse für eine ruhige Herbstwanderung. Gemeinsam mit Jan startete ich am Wanderparkplatz Rimberg, etwas oberhalb des gleichnamigen Hotels. Zunächst führte der Weg in nördlicher Richtung, vorbei am Rimberg und entlang von Weihnachtsbaumkulturen – darunter auch Felder mit frischem Tannengrün für die bevorstehende Adventszeit. Dort wurde auch gerade noch fleißig gearbeitet. Ein Stück weiter nördlich begegnete uns ein Jagd-Warnschild, das zum Glück nicht direkt unseren Weg betraf. Dennoch waren unterwegs immer wieder Schüsse in der Umgebung zu hören. Das erste Drittel der Runde verlief auf gleichmäßiger Höhe, bevor es ein Stück vor Oberrarbach hinunter ins Tal ging. Im Gengenasiepen kamen wir am sogenannten "Klimpermännchen" vorbei, einem schön gestalteten Wasserspiel, was diesmal leider nicht in Aktion zu erleben war. Von dort ging es dann an Oberrarbach vorbei und mit einigen Ausblicken wieder bergauf Richtung Rimberg zurück. Die Wege waren insgesamt gut begehbar, zwischendurch auch mal leicht matschig. Es gab einige Ausblicke in die Umgebung, durch den Nebel natürlich keine weiten Fernblicke. Diese Tour zeigte die stillere, vernebelte Seite des Spätherbstes, aber gerade das hat seinen ganz eigenen Reiz.
01:53
10.5km
5.6km/h
260m
290m
Silke 🌞 went for a hike.
November 5, 2025
Heute hatte ich mir eine Runde unweit von Zuhause ausgesucht - es ging über den Rundwanderweg A9 bei Enste, allerdings in einer leicht abgewandelten Variante, die etwa 2 km länger ist. Bereits früh am Morgen startete ich am Wanderparkplatz Kämpchen in Enste. Der Weg führte mich zunächst auf dem markierten A9 stetig bergauf, vorbei am Papenberg. Statt der offiziellen A9-Schleife direkt zum Ensterknick ging ich hier geradeaus weiter, um noch bis zum Fernmeldeturm zu gelangen. Von dort folgte ich dem Plackweg zurück zum A9, weiter über den Ensterknick und anschließend auf dem Wennemer Höhenweg über den Schneeberg wieder talwärts. Zurück Richtung Enste folgte noch ein kürzerer Abschnitt über einen unbefestigem Waldweg, der unter dem Herbstlaub stellenweise stark von Wildschweinen aufgewühlt und entsprechend rutschig war. Schließlich ging es zurück zum Ausgangspunkt am Parkplatz. Insgesamt eine Runde mit viel Wald und weitestgehend gut begehbaren Wegen bei bestem Wanderwetter. 🌞
02:59
17.2km
5.8km/h
400m
380m
Silke 🌞 went for a hike.
October 30, 2025
Nach der längeren Vormittagsrunde auf dem Landstreifer fuhr ich am Nachmittag weiter in die nahegelegene Westruper Heide. Ich parkte auf dem kostenfreien Wanderparkplatz auf der anderen Seite der Hauptstraße, direkt am Zugang zur Heide. Ich wurde gleich zu Beginn von einer kleinen Schafherde begrüßt, die hier als tierische Landschaftspfleger unterwegs war. 🐑 Der Himmel hatte sich mittlerweile stark zugezogen, die Sonne war verschwunden, aber die sehr ruhige Stimmung in dieser besonderen Landschaft machte das schnell wett. Der weite Blick über die offene Heidelandschaft, die knorrigen Kiefern und der sandige Boden sind ein schöner Kontrast zur übrigen Umgebung im Westmünsterland, weshalb ich auch nicht zum ersten Mal hier unterwegs war. Ein Stück weit begleitete mich auf meiner Runde auch wieder der Hohe Mark Steig, der quer durch die Heide verläuft. Ich folgte ihm bis zum Halterner Stausee, den ich am Ufer ein kleines Stück entlanglief, ehe es über das Gelände des Kletterparks wieder zurückging. Abschließend umrundete ich noch einmal die Heide in einem weiten Bogen und ließ den Nachmittag ganz entspannt in der herbstlichen Ruhe ausklingen.🍂
01:05
6.17km
5.7km/h
50m
40m
Silke 🌞 went for a hike.
October 30, 2025
Gestern Vormittag ging es für mich auf eine herbstliche Runde im westlichen Münsterland – genauer gesagt bei Haltern am See im Naturpark Hohe Mark. Ich war unterwegs auf dem Landstreifer „Tiefe Berge, hohe Täler“. Früh am Morgen ging es in Regen und Sturm im Sauerland los, doch je näher ich Haltern kam, desto mehr zeigte sich die Sonne – und am Startpunkt empfing mich blauer Himmel. Besser hätte der Kontrast nicht sein können. 😊 Die Tour begann am kostenlosen Wanderparkplatz Hof Hagedorn in Lavesum. Zunächst führte der Weg durch die offene Landschaft des Westmünsterlandes – weite Felder, sanfte Hügel, vereinzelt liegende Höfe. Die Wege waren hier zunächst überwiegend asphaltiert. Nach und nach wurde es waldreicher, und im mittleren Teil ging es dann hinein in den Hohemarkbusch, einem der schönsten Abschnitte der Runde. Die breiteren Wege wichen dort teils schmalen Pfaden, die durch den herbstlichen Wald führten. Allerdings war alles noch stark durchfeuchtet und matschig vom Regen der letzten Tage, was unter dem Laub manchmal kaum zu sehen war. Ein Stück verlief die Strecke dann gemeinsam mit dem Hohe Mark Steig, dann ging es hinauf zum Waldbeerenberg und vorbei am Fernmeldeturm. Am Weg lagen auch die sogenannten Hexenbuchen, von denen man vom Weg aus nicht so viel sah, aber durch eine Infotafel wird die Geschichte dieser besonderen Baumgruppe weitererzählt. Der Rückweg verlief überwiegend durch bewaldetes Gebiet und passierte dann den Ketteler Hof, einen weitläufigen Mitmach-Freizeitpark mit zahlreichen Spiel- und Klettergeräten. Nach einem weiteren Waldabschnitt öffnete sich die Landschaft erneut – wie am Anfang ging es an Feldern und Wiesen vorbei zum Ausgangspunkt zurück. Eine waldreiche Runde mit vielen ruhigen Naturpassagen - passend zum Titel war die Strecke ein sanftes Auf und Ab durch den Naturpark. Am Startpunkt stand neben der Wandertafel auch ein Flyer zum Mitnehmen zur Verfügung. Die dort erwähnte Einkehrmöglichkeit im Hof Hagedorn war am Donnerstag leider geschlossen, daher ging es für mich zum Mittagessen weiter nach Haltern.
03:02
16.1km
5.3km/h
260m
250m
Absolutely brilliant pictures...👍🏻👍🏻👏🏻🫶🏻
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