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Am sehr gelungenen Pumptrack Stadtbergen (der mit dem Holz-Wallride) war ich Ende letzten Jahres schonmal. Heute wieder mit Madame. Die hat leider gerade eine Knochenhautentzündung am Schienbein, muss sich daher ein paar Tage schonen und war deshalb nur zum Schwätzen und Zuschauen mit dabei. Näheres zum Pumptrack findet Ihr in der Tour vom 14.12.25. Solange nur wir und ein Roller-Kid da waren, war es absolut nice - als dann auf einen Schlag noch weitere Kiddies anlandeten (und zwar solche vom Schlage „ich halte mitten auf der Strecke an und stell mein Fahrrad ab“), war‘s dann leider vorbei und wir haben spontan noch beim nur wenige Kilometer entfernten Pumptrack Göggingen vorbeigeschaut: Naja. Dieser ist meineserachtens für Erwachsene mit Dirtbike eher weniger spannend. Also, er schaut cool aus, hat eine gute Größe und man kann auch hier sicher Spaß haben - aber so wirklich „rund“ fährt es sich irgendwie nicht und die Steilkurven etc. sind - glaube ich - auch einfach einen kleinen Ticken zu flach für meinen Geschmack. Dazu war auch hier einiges an „Traffic“ bis hin zu Jugendlichen, die zu zweit mit Miet-E-Roller über die Strecke rollten, so dass ich es nach ein paar Runden habe gut sein lassen. Fazit: Stadtbergen ist ein Klasse-Spot, Gögglingen für meine Präferenzen eher so semi 😉😎 Und nachdem es sich heute irgendwie schon fast frühlingshaft angefühlt hat, keimte in uns die Hoffnung, dass die Regenfälle bald mal etwas Pause einlegen, die Wälder keine Sümpfe mehr sind und wir vom Pumptrack in naher Zukunft auf die Trails und in die Saison starten können 😊🥰 Man hat fast schon Schmetterlinge im Bauch 🦋
00:21
7.55km
21.1km/h
490m
490m
Nachdem ich vergangenes Wochenende gekränkelt hatte, wurde die letzten Tage und auch heute wieder ordentlich „gearbeitet“: Sonntags hat man Zeit, also am späten Vormittag erstmal Fahrtechnik-Training am Pumptrack in Ulm. Es war zwar nasskalt und außer uns wollte sich offenbar niemand heute am Pumptrack verlustieren, aber: Umso besser für uns 😊 In aller Ruhe konnten Madame und ich uns eine kleine Session gönnen. Allerdings war der Pumptrack mit dem einen oder anderen Matschbollen derart verdreckt, dass es - zurück zu Hause - direkt erstmal das Bike zu waschen galt. Und da wir fleißig sind, ging’s danach direkt zur zweiten Trainingseinheit des Tages: Kraft und Ausdauer im Gym 🏋️ Für mich war heute Pull-Day angesagt und hernach ein Stündchen Cardio. Madame hatte sogar zusätzlich noch Beine auf dem Programm. Bester Laune können wir jetzt gemütlich die Beine hochlegen, snacken und uns Red Bull Cerro Abajo reinziehen 😍
00:23
11.6km
30.5km/h
40m
110m
Heute abermals etwas Techniktraining am Skatepark Biberach (zu näheren Details des Spots vergleiche unsere Tour von letzter Woche). Mehr war dieses Wochenende zeitlich nicht drin, zumal auch für das Jahr 2026 derzeit bereits die eine oder andere größere Unternehmung geplant und vorbereitet werden muss… 😉 Spaß hatten Madame und ich auf jeden Fall 😊 nachdem ich dieses Wochenende mein Ebike frisch geserviced wieder zurückerhalten habe, hoffe ich aber doch, dass ich dieses alsbald mal wieder artgerecht ausführen kann 😊
00:31
4.58km
8.8km/h
10m
10m
Madame hatte ja zuletzt Bike-mäßig den Winter-Blues und tat sich schwer, bei Minusgraden die Motivation zu finden… Aber nicht mehr seit heute früh!! 🔥😎🔥 Denn heute Morgen war sie überraschenderweise hart on fire - sogar feuriger on fire als ich! 😱😂🔥 Also nix wie die Bikes ins Auto und neue Spots auschecken: Der Pumptrack in Schemmerhofen ist ein echtes Schmenkerl: Bietet er doch neben der „klassischen“ Pumptrack-Runde in beide Richtungen auch jeweils eine aus zwei Tables bestehende Jump-Variante und insgesamt einiges an Variationsmöglichkeiten. Für uns definitiv ein weiterer Pumptrack mit Prädikat: wertvoll 😊👍 Heute ist es Madame auch zunehmend besser gelungen, mein Dirtbike artgerecht über den Track zu bewegen, was natürlich etwas ungewohnt ist, wenn man noch kaum mal auf einem Dirtbike saß/stand, aber den Spaßfaktor auf Pumtracks massivst erhöht 😎🤙 Danach ging’s noch weiter zum Skatepark Biberach. Auch hier: Sehr positive Überraschung, mit der wir gar nicht gerechnet hätten! Viele der Rampen, Half- und Quarterpipes hier sind ziemlich breit gebaut, was die Befahrung mit Dirtbike erheblich angenehmer macht als an vielen anderen Spots. Auch der Grip auf den Obstacles war erstaunlich gut, während sonst oftmals beträchtliche Rutschgefahr besteht. Insgesamt ist das Gelände schön weitläufig, so dass Madame auch mit dem Enduro viel Platz zum Üben von Bunnyhop und Co. hatte. Der Skatepark ist also definitiv als „bike-freundlich“ zu bezeichnen. Somit war der Ausflug heute nicht nur super spaßig sondern hat uns gleich zwei wirklich wertige Spots für Techniktraining in naher Umgebung von Ulm entdecken lassen 😍
00:58
23.4km
24.3km/h
550m
770m
Wie üblich hatten wir zum Jahreswechsel ja die Fahrräder einmal stehen gelassen und mit Freunden eine Reise ganz ohne Bike unternommen. Und auch die Familie wollten wir nicht vernachlässigen. Nun aber hat es mich schon wieder ordentlich gejuckt, aufs Bike zu kommen. Madame ist aktuell eher noch etwas im Winterschlaf-Modus und so konnte ich sie heute zwar motivieren, mit mir aus dem Ulmer Nebel-Loch (minus 2 Grad, KEIN - EINZIGER - SONNENSTRAHL ! 😱) nach Sindelfingen (8 Grad plus und schönster Sonnenschein ☀️🥰☀️) zu flüchten - aber sie hat es vorgezogen, entspannt zuzugucken, während ich mittels bissel Technik-Training versuchte „wieder reinzukommen“.. Ist ja jetzt nicht so, dass man nach drei Wochen alles verlernt hätte, aber irgendwie hat sich die Pause doch wie eine Eeeewigkeit angefühlt 😂 Daher hab ich’s heute locker angehen lassen und wir haben den Nachmittag natürlich auch zum Schwätzen und allerlei Blödelei genutzt 😂 Zu meiner Ehrenrettung sei erwähnt, dass ich natürlich trotzdem erheblich mehr als 2,09km zurückgelegt habe - aber Madame und ich waren so sehr in Gespräche und das Genießen des schönen (fast schon Frühlings-)Wetters vertieft, dass ich erst kurz vor Schluss dran gedacht habe, das Handy aus dem Auto zu holen und Komoot zu starten 😉😂 Mehr Infos zum tollen Skatepark Sindelfingen findet Ihr im Übrigen in meiner Tour „Frust und Lust in Ettlingen und Sindelfingen“ von Ende Dezember 2025 😉
00:17
2.09km
7.4km/h
0m
0m
Heute gab’s gleich früh morgens ein echtes Highlight: Das Hal Saflieni Hypogeum, entstanden ab etwa 4.000 vor Christus, ist die vermutlich best erhaltene neusteinzeitliche Struktur weltweit. Die großteils aus dem massiven Fels gehauene Grab- und Kultstätte befindet sich heute bis zu 10 Meter unter Strassenniveau und ist nur extrem begrenzt zugänglich: Reservierung von Plätzen für einen Besuch sollte mindestens 3 Monate im Voraus erfolgen. Zutritt erfolgt nur acht mal am Tag in 10er-Gruppe für 45 Minuten. Fotografieren verboten, Handys müssen vorher abgegeben werden. Ihr findet daher hier nur Fotos vom Inneren, die von Heritage Malta gratis per QR-Code zur Verfügung gestellt werden. Die Führung beginnt mit spannenden Multimedia-Vorträgen und dann geht es mit Führer und Audioguide hinab in die Anlage, wo in der Neusteinzeit Tausende Menschen beerdigt wurden. Es handelt sich um ein faszinierendes, nur mit Feuerstein- und Knochenwerkzeugen aus dem Fels gehauenes Labyrinth aus Kammern und Räumen, das erst Anfang des 20. Jh. entdeckt wurde. Nach diesem beeindruckenden Erlebnis haben Madame und ich spontan beschlossen, von Paola aus zu Fuß zurück nach Valetta zu wandern und auch dem Addolorata-Friedhof noch einen Besuch abzustatten, quasi um auch die aktuellen maltesischen Beerdigungs-Bräuche kennenzulernen. Der Friedhof ist wirklich wunderschön am Hang gelegen mit Weitblick und auch großartig gestalteten Grabmalen. Uns fiel auf, wie viel rührend drapierter Blumenschmuck (oft in zweckentfremdeten Nutellagläsern oder aufgeschnittenen Olivenöl-Kanistern etc.) an den Gräbern zu finden ist und auch, dass häufig ein größeres Denkmal von zahlreichen kleinen, mit Bildern der Verstorbenen versehenen, aufgestellten Steinplatten umgeben ist - wobei wir nicht enträtseln konnten, ob die so angeordneten Platten alle zu einer (Groß-)Familie gehören oder anderweitig in Verbindung stehen… Hinzu kommen zahlreiche bombastische Mausoleen mit aufwändigen Steinmetz-Arbeiten. Unser folgender Rückweg nach Valetta war nicht nur gesäumt von zahlreichen weiteren Kirchen und Baudenkmälern, sondern führte uns auch über - teils - vorbildlich angelegte Fuß- und Radwege mit Kunstwerken am Wegesrand und durch hübsche Parks. Aber natürlich auch entlang vielspuriger Straßen. In Valetta haben wir uns dann bei 18 Grad und Sonnenschein erstmal ein Fläschchen Weißwein im Café am Grand Harbour gegönnt 🥰
01:48
7.60km
4.2km/h
70m
90m
January 3, 2026
Very nice & interesting! 👌🏻 But looking at the meeting "railway," you really wish there was a bike there. 🤙🏻✌🏻
Translated by Google •
Die rätselhaften, megalithischen Tempelanlagen von Hagar Qim und Mnajdra datieren auf die Steinzeit vor bis zu über 5.000 Jahren zurück. Heute wurden die gewaltigen Strukturen zum Schutz vor den Elementen mit riesigen Baldachinen überspannt. Dazu gibt es ein Besucherzentrum und - natürlich - wieder einen extensiven Audioguide. Die beiden Megalith-Komplexe liegen wunderschön an der Küste mit herrlichem Blick auf die vorgelagerte kleine Insel Filfla. Wer mag, kann die Landschaft auf dem Rückweg über kleine Pfade und vorbei an einem Wachturm der Malteser Ordensritter nochmals abseits der eigentlichen Sehenswürdigkeiten erkunden - festes Schuhwerk ist hier ratsam. Danach ging’s für uns zu Fuß hinüber nach Wied Iz-Zurrieq, wo bei guter Witterung Bootsfahrten zur „Blue Grotto“ gebucht werden können. Dafür war die See heute allerdings zu rau. Trotzdem war der Blick aufs Meer und die Steilküste hier sehenswert und auch ein Bierchen in der Sonne war drin - nachdem uns bei den Megalithen noch ein Regenschauer durchnässt hatte 😂☀️😊
00:56
3.73km
4.0km/h
60m
120m
In dem alten Fischerdorf Marsaxlokk an der Südküste Maltas sind 70% der Fischereiflotte des Landes beheimatet. Vor allem die bunten, traditionellen „Luzzu“ Fischerboote prägen den Blick von der Hafenpromenade, wo man neben Souvenirs auch - äußerst gehaltvolle - maltesisch-nordafrikanisch-italienische Süsswaren erstehen kann. Sonntags ist hier Fischmarkt. Aber auch ohne Markt bietet das Hafenviertel farbenfroh-stimmungsvolles Ambiente. An den neckischen „Katzenhäusern“ vorbei zog es uns dann durch von Trockenmauern umfriedete Felder auf eine kleine Wanderung hinaus an die Steilküste: Idyllische windzerzauste Natur, Klippen und bizarr ausgewaschene Felsplatten, ja gar einen sich darauf bildenden Regenwasser-Teich, gab es hier zu bestaunen. Wer nach Marsaxlokk kommt, sollte sich einen Ausflug hierher keinesfalls entgehen lassen! 😍
01:27
6.47km
4.5km/h
110m
110m
Heute haben wir nochmals Valetta durchstreift und aus einer selbstgeführten Audioguide-Stadtführung jene Punkte herausgesucht, die wir bislang noch nicht angesehen hatten; dazu noch der eine oder andere Point of Interest, den wir allgemein noch auf der Liste hatten. Zu Beginn mussten wir dabei noch mit Schnürl-Regen und kühlem Wind kämpfen - aber der Regen hörte bald auf und dann kam sogar die Sonne raus ☀️😊☀️ So konnten wir unter anderem nochmals ganz neue Blicke auf die beeindruckenden Stadtbefestigungen genießen, mehrere Kirchen/Kathedralen besuchen, das von Renzo Piano gestaltete neue Parlamentsgebäude bestaunen oder uns an den Lower Barakka Gardens mit Blick auf den Grand Harbour die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Vor allem aber begleiteten uns heute auf Schritt und Tritt wieder die typisch maltesischen pittoresken, bunten Erker und die schachbrettartig angeordneten oftmals steil abfallenden oder ansteigenden Strassenschluchten, die spannende Blickachsen gestalten.
01:39
7.21km
4.4km/h
110m
120m
M’dina, auf einem Hügel im Landesinneren gelegen, hat heute nur noch gut 240 Einwohner, war aber einst die Hauptstadt der Insel. Die barocke St Pauls Cathedral ist vielleicht nicht ganz so grandios wie die Kathedrale in Valetta - aber allemal schwer beeindruckend! Vor allem aber bieten die schmalen Gässchen und die beigen Kalksteinmauern ein einzigartiges Erlebnis beim durchstreifen der Stadt. Dazu der Blick von der Stadtmauer. Im unmittelbar unterhalb M‘dinas gelegenen Rabat locken ebenfalls malerische Gassen und ein ausgedehntes System labyrinthischer Katakomben, das man mit extensiver Audioguide-Information und zahlreichen oberirdischen Info-Pavillons erkunden kann. Ach ja: Valetta und Rabat sind ganz entspannt per Bus verbunden.
01:32
5.32km
3.5km/h
30m
20m
December 31, 2025
You two are so awesome! 🤩😎🤙🏼
Happy New Year to you both! 🥳🍾🍀 And have a great rest of your vacation! 😎✌🏼
Translated by Google •
a day ago
Wow, what awesome pumptracks 🤩👌🏼. Awesome wallride 😎🤙🏼 @Martin @Lexi .
Translated by Google •
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