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February 8, 2026

Von Kettwig nach Werden

Auf der Suche nach gut erreichbaren, aber mir noch wenig bekannten und begangenen, Wegen ließ ich mich von einer frisch eingestellten Tour von "Sluart" anregen. Sie verläuft zwischen Kettwig und Werden und ist für uns, dank der wieder komplett verkehrenden S 6, sehr gut erreichbar. Ich hoffe auf Nachsicht dafür, dass ich die geplante Strecke wegen der fortgeschrittenen Tageszeit drastisch beschneiden musste. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, freuten uns an ersten Frühlingsboten: Blühende "wilde" Schneeglöckchen im Wald, Amselgesänge, Rufe ziehender Kraniche, die wir leider nicht zu sehen bekamen. Es lockten viele "Aufgaben" für den Wanderer - eine gelungene Tour.

01:54

7.43km

3.9km/h

180m

170m

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January 25, 2026

Leider schon ein paar Tage zurückliegend, deshalb nur eine kurze Beschreibung: Von der S-Bahn Haltestelle in Gerresheim auf der Glashüttenstraße, gleich über die Düssel die erste kleine Steigung eingebaut und den ersten Pfad die Böschung an der Gödinghofener Flussaue hinauf genommen. Der ganze Höhenzug, der sich hier, orogenetisch links der Düssel, hinzieht, ist mit für das "Bergische" typischem Rotbuchenmischwald bestanden, der sehr naturbelassen wirkt und anscheinend nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt wird. Dankenswerterweise fehlen deshalb die breiten, wahlweise schwer befestigten, oder von riesigen Holzerntemaschinen zerfahrenen Schneisen und auch jedwede "Rückegassen". Wir nahmen den nächsten Pfad, der bis auf die Hochfläche, immer durch Wald, hinaufführt. Oben steht dia schönste Pausenbank von allen! Von dort reicht bei klarer Sicht der Blick über das Rheintal hinweg, der Dom in Köln ist gut zu erkennen und sogar das Siebengebirge und die Ville mit Eifelhöhen zeichnen sich ab. Während der hier einfach notwendigen Jause, war der erste Reiher, anscheinend ein Graureiher, zu beobachten. Dem folgten später noch mehrere Silberreiher, die auf den Wiesen der Mäusejagd nachgingen. Von dort ist es nicht weit zum, für die Gegend untypischen, malerischen Pfad über einen regelrechten kleinen Grat zwischen zwei weglosen Kesseln, wieder hinab ins Tal der Düssel. Der Gratweg ist sichtbar von Erosion bedroht und vielleicht bald so nicht mehr begehbar. Dem Lauf der Düssel aufwärts folgend erreichten wir bald die Stadt Erkrath und damit die S-Bahn, nicht ohne vorher dem "Brauhaus zum Goldenen Handwerk" einen Besuch abzustatten. Eine unbedingt lohnende und empfehlenswerte kleine Tour.

01:40

6.57km

4.0km/h

100m

100m

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January 18, 2026

Die etwas länger geplante Wanderung fiel in die wieder schneefreie Zeit nach dem kurzen Winter in der letzten Woche. Während bei der Anfahrt im Rheintal noch die Sonne strahlte, wurde sie hoch oben in der "Bergischen Hochrhön" von grauem Hochnebel verschluckt. Aber was soll man von einer solchen Gebirgslandschaft auch anderes erwarten. Doch trotz alledem war es eine wunderbare Wanderung und den Besuch allemal wert.

03:23

14.8km

4.4km/h

290m

300m

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January 11, 2026

Will man den Wetterfröschen glauben, war das heute erstmal der letzte Wintertag mit Eis und feinem Schnee hier im Rheinland für die nächste Zeit. Also doch nochmal raus... das schwierigste ist immer die Suche nach irgendeiner Strecke, einem Weg oder Pfad, den ich noch nicht gemacht habe. Wäre ich damit schneller, könnte ich doppelt oder dreimal so weit wandern... Endlich der Entschluss - wozu habe ich das Deutschlandticket - mit der S 28 bis Haltestelle Erkrath-Neanderthal und dann mal sehen... Am Hauptbahnhof Düsseldorf erste Überraschung: Es werden erst 20 Minuten Verspätung für die S 28 angesagt, dann kommt die Bahn aber pünktlich, fast hätte ich sie verpasst... Auch die spätere Rückfahrt einwandfrei, herrlich warmer Zug, saubere Wagen, freundliche Mitfahrer...Da brauche ich kein eigenes Fahrzeug. Die Wanderung selbst...ungeplant, möglichst in der Nähe des Flüsschens, Asphaltiertes so weit wie möglich vermeiden. Die Gegend kannte ich nur aus der Perspektive des Autofahrers... Enges Tal, mit viel befahrener Autostraße durchzogen, vom jahrzehntelangen Kalkabbau gezeichnet ... Die ursprünglich großartige Felsenklamm geschreddert... ist der Verlust durch den dadurch möglich gewordenen Fund der Neandertalerknochen aufgewogen? Ich würde die spektakuläre Naturschönheit allemal vorziehen, unser Mitvorfahr wäre auch so entdeckt worden. Meine Erwartungen waren deshalb gering und umsomehr erfreute mich das was ich vorfand: Schmale Pfade und Steige, ein wieder weitgehend frei dahin rauschender kleiner Fluss, Graureiher, Greifvögel..kleine Flussinseln.... Zum Nachwandern empfohlen. Empfehlenswert zur Einkehr auch das unmittelbar an der Düssel gelegene "Brauhaus zu Goldenen Handwerk", auch wenn die Preise sich nicht unbedingt an der unteren Skala bewegen.

01:26

6.12km

4.3km/h

40m

90m

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January 7, 2026

Wie sagte der Wettermensch im Fernsehen vor ein paar Tagen: "Der Winter ist gekommen, um zu bleiben" Und wenn die Zeit für die große Langlauftour fehlt oder der Respekt vor den chaotischen Verkehrsverhältnissen zu groß ist, dann bietet sich die Suche nach dem einen oder anderen versteckten Wasserlaufstück an. Denn die liegen u.a. irgendwo im wilden Verkehrswegewirrwarr im Düsseldorfer Norden. Gegenden, die man als gemeiner Wanderer zum bloßen Wandern niemals aufsuchen würde. Gegenden zwischen Mörsenbroicher Ei, Nördlicher Zubringer, Derendorfer Osten, samt dem geballten Gleisbündel der Nord-Süd-Strecke der Deutschen Bundesbahn, plus Mercedeswerk und Hochschule Düsseldorf, sollten abschreckend genug wirken. Aber mit der - viele Hässlichkeiten versteckenden - Schneedecke, vielleicht doch ein Ziel für eine kleinere Erkundung. Im Ergebnis wenig Wasserläufe, aber um so mehr Verkehrswege und irgendwie eindrucksvoll allemal... Und kleine Fundstücke, wie den normalerweise dort nicht zu findenden Graureiher, gibt's obendrauf. Die vielen Straßenfotos möge man mir nachsehen, wann hatten wir in den letzten Jahren so schön verschneite Straßen. Und zum Beispiel unter der Bülowstraße - Achtung Assoziationen: Vogel Bülow = Pirol - von Bülow usw., tief darunter fließt sie, die "Nördliche Düssel". Die Suche geht weiter...

00:43

3.01km

4.2km/h

20m

20m

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January 3, 2026

Manchmal sollte man dem Wetterbericht glauben! Für die kurzfristig verabredete Wanderung mit Freunden, im noch neuen Jahr, war mit rheinisch-typischem winterlichen Schmuddelwetter zu rechnen gewesen. 30 % Schneefall angesagt - unwahrscheinlich! Aber schon mit dem Start am Kapellchen in Gerresheim setzte leichter Flockenwirbel ein, der sich allmählich verstärkte und unversehens eine tief winterliche Landschaft erzeugte, dabei jedwede Farbe zum Verschwinden brachte. So stellten sich die bekannten Wege rund um das Rotthäuser Bachtal völlig ungewohnt in Szene und ermöglichten immer neue Blicke und Bilder und (zu viele) Klicks auf Smartphone und Kamera. Eine Tour, die dringend zum Nachwandern empfohlen wird, solange der Winter hält.

02:21

9.70km

4.1km/h

170m

170m

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January 1, 2026

Traditioneller Neujahrsspaziergang der Familie im Angerbachtal, von der Auermühle aus (leider etwas zu spät aufgezeichnet), entlang Burg Gräfgenstein. Wetter passabel, aber die Auermühle war diesmal an Neujahr geschlossen. Das erwies sich aber eher als Glücksfall, weil wir, notgedrungen in der schönen Altstadt Ratingens suchend, auf das einzig geöffnete Café stießen, das Marktcafé - Konditorei, Confiserie , Inh. Dagmar Frik. Das stellte den üblicherweise in der Auermühle angebotenen Kuchen aber meilenweit in den Schatten! Unbedingt besuchen!

00:39

2.58km

4.0km/h

10m

60m

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December 27, 2025

Auf der Suche nach einem netten Café für ein Familientreffen (in nicht zu großer Entfernung) möglichem Erkundungsgang (nicht zu lang!) vor einer Einkehr, stieß ich auf das Café Schwan in Wülfrath. Alles war, bzw. ist da: Schmuckes kleines historisches Stadtzentrum im Fachwerkstil, ein Stadtpark, eine gefasste Quelle, nämlich die der Anger und ein "Blauer See", ein Überbleibsel aus dem Kalkabbau in der Region. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht: die Waffeln im "Schwan" waren super, die Gegend sehenswert, eine Empfehlung auch für längere Unternehmungen! Die Kirche im Zentrum der sich rundherum gruppierenden Fachwerkhäuser war leider verschlossen. Sie geht auf eine romanische Saalkirche aus dem 11. oder 12. Jahrhundert zurück, wurde mehrfach umgebaut und erweitert (gotisches Hauptschiff) und ist nach St. Suitbertus benannt. Die Skulptur am Marktplatz - aus dem Stadtwappen abgeleitet - stellt einen Hirten dar, der mit seinem Stab einen hungrigen Wolf abwehrt. Ein Hinweis auf den möglichen Ursprung des Stadtnamens: "Wolverrothe - Rodung des Wolfs".

01:16

4.48km

3.5km/h

70m

80m

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December 21, 2025

Und wieder eine interessante, man könnte fast sagen internistische, Erkundung des Düsseldorfer Innenlebens entlang seiner Wasseradern. Diesmal beginnend im tiefsten Wersten, an der Werstener Dorfstraße, auf dem Tunneldeckel der A 46, wie immer möglichst nah der "Südlichen Düssel". Grünzüge, Wege, oft Pfade dicht am Wasser...an Wasservögeln heute meist nur Stockenten, Temperaturen frühlingshaft, die Meisen "läuten", typische Frühlingslaute. Öfters weitet sich das die Kanäle begleitende Grün zu kleinen Parks. Verlassen muss man die Grünzüge meist nur an den großen Verkehrswegen, der Eisenbahnstrecke oder großen Kreuzungen, der A 46. Hier im Süden liegen die Einmündung des von Haan herunterziehenden Eselsbaches und des Hoxbaches, die weitere Naturschneisen durch die dichte großstädtische Bebauung öffnen. Einigermaßen schwierig wird das "Wasserläuferprojekt" erst kurz vor dem heutigen Ende der Erkundung. Da gibt es irgendwann keine Pfadspur mehr, nur ein dicht bewachsenes Steilufer mit einem hohen stacheldrahtgekrönten Maschenzaun gegen den jenseitigen öffentlichen Park abgesichert. Aber auch da gibt es eine noch machbare Möglichkeit, und ich erreiche über eine Mauer wieder einen kleinen öffentlichen Park. Jetzt naht die frühe Dunkelheit und bis zur Endhaltestelle für Straßenbahn und Bus, Vennhauser Allee ist es nicht mehr weit. An der unzugänglichsten Stelle gibt es übrigens, den Erdlöchern nach zu urteilen, anscheinend eine größere Kolonie unbekannter Vierbeiner. Sicher keine geschützten Arten. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung entlang der Düsseldorfer Wasserläufe.

01:08

4.86km

4.3km/h

20m

20m

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December 9, 2025

Wo kann man in Düsseldorf schnell ein paar Höhenmeter machen, wenn man zwei Stunden Zeit hat und die späte Wintersonne noch nutzen will? Natürlich nur im "Randgebirge" des "Bergischen". Also rein in die U 83 bis "Staufenplatz" und schon geht es auf schmalem Weg hinan....Also ca. 60 Höhenmeter! Und du hast den Grafenberger bzw. Aaper Höhenweg ist erreicht. Der schwingt sich elegant entlang der Abbruchkante des "Hochlandes" und hat durchaus Interessantes zu bieten: Einen Blick weit über die Düsseldorfer Stadtlandschaft hinaus bis etwa zu den Windrädern der "Vollrather Höhe", einer ehemaligen Abraumhalde der linksrheinischen Braunkohletagebaue und inzwischen "renaturiert. Siehe auch Fotos vom "Rather Blick", ein schön gestalteter Rastplatz mit "Superliegebank". Der Höhenweg passiert auch die "Frauensteine", eine geologische Besonderheit (siehe Foto mit Bildtafel), um die sich manche Sagen ranken (Foto). Auf dem Weg passiert du den Trotzkopf, mit 140 Höhenmeten und gleinamigem Lokal und den Zugang zum Wildpark oder zur Pferderennbahn Grafenberg. Praktisch: Die Wanderung kannst du leicht verlängern, bzw. abbrechen, da du im Abstieg die U-Bahnlinie nach Ratingen oder Düsseldorf erreichst.

01:14

5.22km

4.2km/h

110m

100m

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December 10, 2025

The views are truly spectacular!

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