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Eifellothar

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Map data © OpenStreetMap contributors
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Distance travelled

1,727 km

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327:15 h

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3 days ago

Winter am Kittelbach

Wie sagte der Wettermensch im Fernsehen vor ein paar Tagen: "Der Winter ist gekommen, um zu bleiben" Und wenn die Zeit für die große Langlauftour fehlt oder der Respekt vor den chaotischen Verkehrsverhältnissen zu groß ist, dann bietet sich die Suche nach dem einen oder anderen versteckten Wasserlaufstück an. Denn die liegen u.a. irgendwo im wilden Verkehrswegewirrwarr im Düsseldorfer Norden. Gegenden, die man als gemeiner Wanderer zum bloßen Wandern niemals aufsuchen würde. Gegenden zwischen Mörsenbroicher Ei, Nördliche Zubringer, Derendorfer Osten, samt dem geballten Gleisbündel der Nord-Süd-Strecke der Deutschen Bundesbahn, plus Mercedeswerk und Hochschule Düsseldorf, sollten abschreckend genug wirken. Aber mit der - viele Hässlichkeiten versteckenden - Schneedecke, vielleicht doch ein Ziel für eine kleinere Erkundung. Im Ergebnis wenig Wasserläufe, aber um so mehr Verkehrswege und irgendwie eindrucksvoll allemal... Und kleine Fundstücke, wie den normalerweise dort nicht zu findenden Graureiher, gibt's obendrauf. Die vielen Straßenfotos möge man mir nachsehen, wann hatten wir in den letzten Jahren so schön verschneite Straßen. Und zum Beispiel unter der Bülowstraße - Achtung Assoziationen: Vogel Bülow = Pirol - von Bülow usw., tief darunter fließt sie, die "Nördliche Düssel". Die Suche geht weiter...

00:43

3.01km

4.2km/h

20m

20m

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7 days ago

Manchmal sollte man dem Wetterbericht glauben! Für die kurzfristig verabredete Wanderung mit Freunden, im noch neuen Jahr, war mit rheinisch-typischem winterlichen Schmuddelwetter zu rechnen gewesen. 30 % Schneefall angesagt - unwahrscheinlich! Aber schon mit dem Start am Kapellchen in Gerresheim setzte leichter Flockenwirbel ein, der sich allmählich verstärkte und unversehens eine tief winterliche Landschaft erzeugte, dabei jedwede Farbe zum Verschwinden brachte. So stellten sich die bekannten Wege rund um das Rotthäuser Bachtal völlig ungewohnt in Szene und ermöglichten immer neue Blicke und Bilder und (zu viele) Klicks auf Smartphone und Kamera. Eine Tour, die dringend zum Nachwandern empfohlen wird, solange der Winter hält.

02:21

9.70km

4.1km/h

170m

170m

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January 1, 2026

Traditioneller Neujahrsspaziergang der Familie im Angerbachtal, von der Auermühle aus (leider etwas zu spät aufgezeichnet), entlang Burg Gräfgenstein. Wetter passabel, aber die Auermühle war diesmal an Neujahr geschlossen. Das erwies sich aber eher als Glücksfall, weil wir, notgedrungen in der schönen Altstadt Ratingens suchend, auf das einzig geöffnete Café stießen, das Marktcafé - Konditorei, Confiserie , Inh. Dagmar Frik. Das stellte den üblicherweise in der Auermühle angebotenen Kuchen aber meilenweit in den Schatten! Unbedingt besuchen!

00:39

2.58km

4.0km/h

10m

60m

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December 27, 2025

Auf der Suche nach einem netten Café für ein Familientreffen (in nicht zu großer Entfernung) möglichem Erkundungsgang (nicht zu lang!) vor einer Einkehr, stieß ich auf das Café Schwan in Wülfrath. Alles war, bzw. ist da: Schmuckes kleines historisches Stadtzentrum im Fachwerkstil, ein Stadtpark, eine gefasste Quelle, nämlich die der Anger und ein "Blauer See", ein Überbleibsel aus dem Kalkabbau in der Region. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht: die Waffeln im "Schwan" waren super, die Gegend sehenswert, eine Empfehlung auch für längere Unternehmungen! Die Kirche im Zentrum der sich rundherum gruppierenden Fachwerkhäuser war leider verschlossen. Sie geht auf eine romanische Saalkirche aus dem 11. oder 12. Jahrhundert zurück, wurde mehrfach umgebaut und erweitert (gotisches Hauptschiff) und ist nach St. Suitbertus benannt. Die Skulptur am Marktplatz - aus dem Stadtwappen abgeleitet - stellt einen Hirten dar, der mit seinem Stab einen hungrigen Wolf abwehrt. Ein Hinweis auf den möglichen Ursprung des Stadtnamens: "Wolverrothe - Rodung des Wolfs".

01:16

4.48km

3.5km/h

70m

80m

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December 21, 2025

Und wieder eine interessante, man könnte fast sagen internistische, Erkundung des Düsseldorfer Innenlebens entlang seiner Wasseradern. Diesmal beginnend im tiefsten Wersten, an der Werstener Dorfstraße, auf dem Tunneldeckel der A 46, wie immer möglichst nah der "Südlichen Düssel". Grünzüge, Wege, oft Pfade dicht am Wasser...an Wasservögeln heute meist nur Stockenten, Temperaturen frühlingshaft, die Meisen "läuten", typische Frühlingslaute. Öfters weitet sich das die Kanäle begleitende Grün zu kleinen Parks. Verlassen muss man die Grünzüge meist nur an den großen Verkehrswegen, der Eisenbahnstrecke oder großen Kreuzungen, der A 46. Hier im Süden liegen die Einmündung des von Haan herunterziehenden Eselsbaches und des Hoxbaches, die weitere Naturschneisen durch die dichte großstädtische Bebauung öffnen. Einigermaßen schwierig wird das "Wasserläuferprojekt" erst kurz vor dem heutigen Ende der Erkundung. Da gibt es irgendwann keine Pfadspur mehr, nur ein dicht bewachsenes Steilufer mit einem hohen stacheldrahtgekrönten Maschenzaun gegen den jenseitigen öffentlichen Park abgesichert. Aber auch da gibt es eine noch machbare Möglichkeit, und ich erreiche über eine Mauer wieder einen kleinen öffentlichen Park. Jetzt naht die frühe Dunkelheit und bis zur Endhaltestelle für Straßenbahn und Bus, Vennhauser Allee ist es nicht mehr weit. An der unzugänglichsten Stelle gibt es übrigens, den Erdlöchern nach zu urteilen, anscheinend eine größere Kolonie unbekannter Vierbeiner. Sicher keine geschützten Arten. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung entlang der Düsseldorfer Wasserläufe.

01:08

4.86km

4.3km/h

20m

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December 9, 2025

Wo kann man in Düsseldorf schnell ein paar Höhenmeter machen, wenn man zwei Stunden Zeit hat und die späte Wintersonne noch nutzen will? Natürlich nur im "Randgebirge" des "Bergischen". Also rein in die U 83 bis "Staufenplatz" und schon geht es auf schmalem Weg hinan....Also ca. 60 Höhenmeter! Und du hast den Grafenberger bzw. Aaper Höhenweg ist erreicht. Der schwingt sich elegant entlang der Abbruchkante des "Hochlandes" und hat durchaus Interessantes zu bieten: Einen Blick weit über die Düsseldorfer Stadtlandschaft hinaus bis etwa zu den Windrädern der "Vollrather Höhe", einer ehemaligen Abraumhalde der linksrheinischen Braunkohletagebaue und inzwischen "renaturiert. Siehe auch Fotos vom "Rather Blick", ein schön gestalteter Rastplatz mit "Superliegebank". Der Höhenweg passiert auch die "Frauensteine", eine geologische Besonderheit (siehe Foto mit Bildtafel), um die sich manche Sagen ranken (Foto). Auf dem Weg passiert du den Trotzkopf, mit 140 Höhenmeten und gleinamigem Lokal und den Zugang zum Wildpark oder zur Pferderennbahn Grafenberg. Praktisch: Die Wanderung kannst du leicht verlängern, bzw. abbrechen, da du im Abstieg die U-Bahnlinie nach Ratingen oder Düsseldorf erreichst.

01:14

5.22km

4.2km/h

110m

100m

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December 10, 2025

The views are truly spectacular!

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November 21, 2025

Kleiner Streifzug durch kleines namen- und wegloses Waldstück - geht über ins Schwarzbachtal.

00:32

1.97km

3.7km/h

20m

20m

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November 16, 2025

Eine Gelegenheit für einen kurzen Fußweg genutzt: Eine Freundin im Garten des Café/Restaurant "Haus Freemann" besucht. Sie hatte dort einen Verkaufsstand für selbst gemachten Schmuck im Rahmen eines Kunsthandwerkermarkts, der ab und zu dort stattfindet. Dabei natürlich die Gelegenhei genutzt und den Park von Schloss Kalkum durchstreift.

00:24

1.91km

4.7km/h

10m

10m

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November 17, 2025

How wonderful – a reunion with my former home – both in Kieschweet and in muklaK – you gave me great pleasure – Meinhard

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November 7, 2025

Da, wegen eines Infekts, eine größere Tour für mich nicht sinnvoll war, entschloss ich mich zu einem Besuch des japanischen Gartens auf der oberkasseleler Rheinseite, in dem ich bisher noch nie war. Zu nah, zu klein! Der einzige Versuch bisher scheiterte, weil die Anlage sonntags geschlossen war und ist. Es handelt sich um eine Tempelanlage mit angeschlossenem Kindergarten inmitten eines kleinen Gartens, die trotz der überschaubaren Größe dennoch einen guten ersten Eindruck von der Art vermittelt, wie in japanischen Gärten Natur gestaltet und empfunden wird, natürlich hier unter dem Einfluss des japanischen Buddhismus. Eine ähnliche, aber öffentliche Anlage, ohne Tempel, findet man im Düsseldorfer Nordpark. Der Rückweg entlang des oberkasseler Rheinufers bot, wegen eines prächtigen Sonnenuntergangs, manch eindrucksvolle Stadtsilhouette Düsseldorfs. Insgesamt auf jeden Fall eine kleine aber lohnende Unternehmung.

01:18

5.74km

4.4km/h

30m

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November 1, 2025

Es war regnerisch, aber ich hatte in Ratingen zu tun und wollte noch mal raus in Wind und Wetter. Also Regensachen an und los mit dem Bus. Ich finde die Lichtverhältnisse haben mich belohnt: Der Regen hörte auf, im Westen riss die Wolkendecke ab, gab den Himmel frei und es kam noch zu einem ziemlich spektakulären Sonnenuntergang samt Regenbogen.

00:43

4.03km

5.6km/h

30m

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