RoutesPlannerFeaturesUpdates
App
Login or Signup
Get the App
Login or Signup
Ute experienced this adventure with komoot!

Have your own adventure with the #1 outdoor app today.

Sign up or log in
Ute
Completed activities

Transitalia Marathon - Stage 1: Rimini-Città di Castello

Ute
Completed activities

Transitalia Marathon - Stage 1: Rimini-Città di Castello

and went on an adventure

September 28, 2026 at 05:49

Transitalia Marathon - Stage 1: Rimini-Città di Castello

07:18

243km

33.3km/h

6,100m

5,820m

Der Wecker klingelt um 6 Uhr 🥱😵‍💫. Wir kriechen aus dem Bett, schnell duschen, Frühstücken ab 7 Uhr, zusammenpacken und los geht’s in Richtung Bikes. Clara und Njeri warten schon nervös und voller Freude auf uns, denn sie wissen jetzt kommt es auf sie an. Gepäck aufgeschnallt und Abfahrt in Richtung Gepäckaufgabe und Startrampe. An der Gepäckaufgabe darf jeder Teilnehmer eine Weichgepäcktasche abgeben, die dann per Auto zum Tagesziel transportiert wird.. Vor der Startrampe knäult es sich bereits etwas und wir warten im vorderen Drittel der Schlange bis wir endlich dran sind. Aufgeregt fahren wir die Rampe rauf und werden fotografiert und Camello hat sofort alle Presseaugen. auf seiner Seite. Die Italiener sind so verzückt von ihm, dass man von ihm sogar eine extra Aufnahme auf Njeris Rückbank macht. Wir erhalten inzwischen unsere Stempelkarten und die Aufforderung die Landschaften zu genießen und nicht zu rasen, denn das hier ist kein Rennen. „It’s not a race“ hat er gesagt! Wr wollen Euch die schönsten Seiten unseres Landes zeigen, also genießt es, ist die Aufforderung der Veranstaltungsleitung.
Nur leider gibt es wie immer einige wenige, die nicht zugehört haben und das „not“ nicht gehört haben in dem Satz „It‘s not a race“. Das sollen wir noch in den nächsten Tagen erfahren.
Zur Auswahl stehen uns 3 Tracks Complex, Plain und Road, welche von jedem Teilnehmer frei gewählt werden dürfen. Diese können an den Kreuzungspunkten wahlweise gewechselt werden um schwierige Passagen zu umfahren oder die Kräfte wieder aufzutanken.
Wir fahren die Rampe runter und begeben uns schnurstracks auf den Plain-Track. Wir sind hoch motiviert und fahren auf kleinen Straßen aus dem Dunstkreis von Rimini raus, entlang dem Flüsschen Conca, biegen einmal falsch ab und korrigieren das wieder. An die Tracknavigation müssen wir uns erst gewöhnen, denn hier gibt es keine Abbiegehinweise. Man folgt einfach der Linie auf der Karte. So schlängeln wir uns an San Marino vorbei. Auf der Höhe von Taverna kommt dann der erste kleine Schotterabschnitt, der breit und leicht zu fahren ist. Auf einer Mini-Straße fahren wir dann nach Monte Grimano Terme rauf um hinter dem Ort wieder in den Schotter zu fahren. Es geht diesmal auf schmalem Weg ziemlich steil bergauf bis wir eine schöne grüne Anhöhe erreichen mit wunderschönem Ausblick. Wir verharren dort kurz und genießen den Ausblick. Tja, wo es rauf geht, geht’s auch wieder runter …. so fahren wir dann auf recht losem Untergrund langsam die steile Rampe mit nur ein paar Kehren herunter. Inzwischen haben die ersten Teilnehmer aufgeholt und ballern direkt neben uns mit einer Steinchen und Staubwolke an uns vorbei. Die Steinchen prasseln gegen den Helm und die Front von Clara und Njeri. Zum Glück sind die beiden robust und stecken das unbeschadet weg. Es waren die am Anfang schon erwähnten Belgier, die das not in dem Satz „it’s not a race“ wohl überhört haben müssen. Sie werden uns noch öfter eher negativ auffallen. Wir sind jedenfalls nach dieser Abfahrt warm gefahren.
Weiter fahren wir dann wieder auf Asphalt um uns kurz zu erholen. Schon bald biegen wir wieder in einen Schotterweg ein, der diesmal gut zu fahren ist und werden von vielen Teilnehmern recht Rücksichtsvoll überholt. Wenn wir kurz anhalten werden wir sogar gefragt ob alles ok sei. So muss das sein. Danke Jungs und Mädels. 👍🏻😊
Immer wieder wechseln sich Schotter- und Asphaltabschnitte ab wobei die Schotterabschnitte zunehmend länger werden. Die meisten Abschnitte fahren wir ohne Probleme, zwar etwas langsamer als die Schotterprofis hier aber wir meistern alles ohne hinzufallen. Wir sind halt einfache Reiseenduristen und keine echten Endurofahrer. 🤗
Wir durchqueren an diesem Tag wunderschöne mittelalterliche Ortschaften, die oft wie an einen Berghang angeklebt erscheinen und bewundern deren Einfachheit und Schönheit. Teils sind die Gassen so eng, das Auto und Motorrad zusammen keinen Platz haben. Deshalb sind viele Ortschaften extra für uns im Ortskern abgesperrt worden.
Unseren Teammitgliedern begegnen wir unterwegs immer mal wieder auf der Strecke, da sie ein anderes Zeit- und Pausenmanagement haben als wir und wir dadurch unsere langsamere Geschwindigkeit teilweise ausgleichen können.
In Mercatello sul Metauro, einem wunderschönen mittelalterlichen Ort, bekommen wir unseren ersten Mittagsstempel ziemlich spät im Streckenverlauf in unser Stempelkarte gedrückt. Wir machen ein paar Fotos und weiter geht’s.
Langsam spüren wir die Müdigkeit in unseren Beinen vom vielen stehend fahren, sodass wir ab jetzt die einfachen gut fahrbaren Schotterabschnitte im sitzen fahren um unsere Kräfte zu schonen. Die letzte steile Schotterabfahrt überspringen wir aus Sicherheitsgründen und fahren die Straße, da wir merken, dass unsere Konzentration nicht mehr ausreichend ist und es langsam beginnt zu dämmern. Wir wollen auf keinen Fall im dunkeln in unbekanntem Terrain unterwegs sein. So durchfahren wir die Ziellinie in Città di Castello erst gegen 19:00 Uhr. Wir parken Clara und Njeri auf dem extra für uns gesperrten Ortsplatz in der Ortsmitte, holen müde unser Gepäck ab und tragen dieses fussläufig zu unserem Hotel, welches sich zum Glück unweit der Ortsmitte befindet. Im Zimmer angekommen realisieren wir erst einmal wie müde wir eigentlich sind. 🥱🥱😵‍💫 Wir packen schnell aus ziehen uns um und gehen zurück zur Ortsmitte wo heute um 20:00 Uhr das Abendessen startet. Wir sind etwas zu spät, aber das ist egal, denn wir sind nicht die einzigen. Gegen 22 Uhr startet dann eine Trommel- und anschließend eine Feuershow, die die Ortschaft extra für die Teilnehmer des Transitalia-Marathons organisiert und gespendet hat. Vielen lieben Dank dafür den Einwohnern von Città di Castello!!! 😘 Die Show war mystisch und beeindruckend zugleich. Danach gab es noch eine Ansprache und das Briefing für den nächsten Tag.
Auf dem Weg zum Hotel haben wir nochmal nach Clara und Njeri geschaut, die angeregt mit den vielen Reiseenduros aus allen möglichen Ländern der Welt geplaudert und uns gar nicht wahrgenommen haben. Gegen 24 Uhr sind wir dann total erschöpft in unserem Zimmer angekommen. Camello schläft schon tief und fest und wir sind wie Steine ins Bett gefallen und ebenfalls tief und fest eingeschlafen. 💤💤

Anmerkung: Der aufgezeichnete Weg ist nicht der original Track des Veranstalters!!! Er entspricht lediglich dem Weg den wir an diesem Tag gefahren sind.

2 people liked this tour.

2ShareEmbedComments
NavigateSend to PhoneSave

Waypoints

Bagged Peaks

Route Details

Elevation

Nothing selected – click and drag below to see the stats for a specific part of the route.

Highest point (960 m)

Lowest point (0 m)

Sign up to see more specific route details

Sign up for free

Comments

guide_signup

Want to know more?

Sign up for a free komoot account to join the conversation.

Sign up for free
Loading
Explore
RoutesRoute plannerFeaturesRedeem a voucherHikesMTB TrailsRoad cycling routesBikepackingSitemap
Download the app
Follow Us on Socials

© komoot GmbH

Privacy Policy