
Have your own adventure with the #1 outdoor app today.
Steyrermühl, Schwanenstadt, Ager-Puchheim, Aurach, Pinsdorf/Gmunden, Traun retour
Steyrermühl, Schwanenstadt, Ager-Puchheim, Aurach, Pinsdorf/Gmunden, Traun retour
Erwin Köck went mountain biking
September 3, 2026 at 09:03
03:17
44.6km
13.6km/h
34.6km/h
420m
420m
Bosch
Die von mir beabsichtigte Runde im Attergau mit Irrsee & Mondsee-Blick und Kulmspitze ist Silvia derzeit „zu weit weg“ und „zu viel Höhenmeter“. Als Alternative stelle ich kurzfristig noch ein flache Runde zusammen: Eine „4-Flüsse“ Runde mit Traun – Ager – Aurach – Traun, dazwischen noch mehrere Teiche und ganz viele gemütliche Waldabschnitte – da kann uns auch Ernst nochmal begleiten 🤗
Wir starten wieder mal beim Papiermachermuseum in Steyrermühl und fahren die gut bekannten Wege zum Traunfall. Der Wasserstand der Traun ist aktuell sehr niedrig und die Baustelle für das neue Kraftwerk Traunfall ist zwar interessant (große Infotafel), aber nicht schön anzusehen. Da wir nach Schwanenstadt zur Ager wollen, verlassen wir das Waldgebiet bereits beim Traunfall und radeln ein Stück am Traunradweg R4. Durch den Weiler Hof geht´s runter nach Rüstorf und am Radweg neben der B135 über die Ager. Wir fahren gleich runter zum Uferweg, auch wenn man dort wieder mal mit dem Rad nicht willkommen ist 🙄. Im schönen Waldstück möchte ich zur Furt im Lehbach schauen, die ist völlig trocken und die groben Steine sind sogar mit feinem Schotter gut ausgefüllt (wo doch Fahrverbot besteht ??), also fahren wir geradeaus weiter bis zur Ager-Wehr bei Au. Dort ist die nächste eigenartige Situation: Die Beschilderung des Radweg R6 schickt einen runter vom Damm, nach 200m wieder rauf – wem gehört leicht dieser kurze Teil des Damms ?? 🤔🙄
Zwischen den Schotterteichen Redlham verlassen wir den R6 wieder und genießen den wunderbaren Abschnitt direkt neben der Ager bis zur Kläranlage bei Aham. Die Ahamer Straße verlassen wir gleich wieder, das herrliche Augebiet südöstlich von Attnang-Puchheim habe ich mit Sonja schon mal besucht, auf der Hauptroute stehen auch keine „roten Tafeln“, nur an den Seitenwegen 😜.Vor der Puchheimer Au fahren wir hinauf in den Ort, wir wollen dort Mittagessen und die Basilika besichtigen. „Der Italiener“ im ehemaligen Gasthof Peiskamer verköstigt uns im schönen rustikal eingerichteten Gastgarten mit herrlichen Pizzen. Die Marien-Basilika gefällt uns auch gut, sie hat zwar auch einen dunklen Stein und Farbe, aber große Fenster erhellen den Eindruck wieder. Der Hauptaltar ist zwar aktuell als Baustelle verhüllt, die Seitenaltäre sind aber selbst Schmuckstücke und die Relief-Figuren in den Bildern sind auch etwas Besonderes 😃.
Nach dem kulturellen Blick fahren wir runter zu den Teichanlagen unter dem Schloss & Kloster, durchqueren die Puchheimer Au und wechseln von der Ager zur Aurach. Auch dieser schöne Weg im Wald direkt neben dem Fluss hat keine Verbotsschilder und ist wieder richtig zum Genießen 🥰. An den vielen kleinen „Staustufen“ fällt der niedrige Wasserstand noch nicht so deutlich auf, aber am schon besuchten Uferplatz nach der Bahnbrücke ist die Trockenheit wieder ganz deutlich zu erkennen. Nach einem Asphaltabschnitt kommt noch ein herrliches Waldstück bei Aurachkirchen vor der imposanten A1-Brücke. Das Ausweichstück unter der Brücke bis Rittham ist nun wieder frei, danach muss die Desselbrunner Straße (R2-Radroute ohne Radstreifen) befahren werden. Bei Wiesen nutzen wir wieder eine Seitenroute, mit dem kräftigen Anstieg am Aumühlweg verlassen wir das Aurachtal endgültig.
Nun folgt der Straßenabschnitt durch Pinsdorf, erst Nebenstraßen, an der Gmundner Straße ist zumindest ein Radstreifen vorhanden. Nach der Bahn-Unterführung weichen wir dem Verkehr nochmal etwas aus, wir fahren rauf zu „Grüner Wald“ und unter der B145 via „Kraftwerkgasse“ vorbei am Filmstudio zur Serie „Schlosshotel Orth“ zur Manufaktur der Gmundner Keramik. Im Cafe machen wir noch eine kleine Erfrischungspause und besichtigen die Ausstellungsstücke der Keramik und Textilien von Partnerbetrieben. Dieser Teil von Gmunden war mir bisher unbekannt, oberhalb des Stadtfriedhof gibt es noch einen Aussichtspunkt mit Grünberg und Traunstein, danach noch einen Blick von der Ohlsdorfer Straße runter zum Kraftwerk Gmunden (Busbucht).
Vorbei am Standort der Firma Hipp geht´s nun wieder runter zur gut bekannten Route direkt an der Traun, die abwechselnd unten in Flussnähe und wieder oben zwischen den verschiedenen Asamer-Werken und der Traun verläuft. Der niedrige Wasserstand ist am Platzerl direkt an der Traun unterhalb der Reifendeponie und an der Traunwehr zur Papierfabrik Steyrermühl nochmal zu beobachten.
Die kurzfristige Plan-Änderung hat uns eine schöne gemeinsame Tour ermöglicht. Heute war es trotz vieler Wolken deutlich wärmer, Sonja war fast sommerlich adjustiert 🥰
Waypoints
Bagged Peaks
Route Details
Elevation
Highest point (500 m)
Lowest point (370 m)
Sign up to see more specific route details
Sign up for free
Comments
Want to know more?
Sign up for a free komoot account to join the conversation.