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Klaus und Bettina
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Kraichgautour zur Sternwarte Kraichtal

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Kraichgautour zur Sternwarte Kraichtal

went for a bike ride

August 29, 2026 at 07:36

Kraichgautour zur Sternwarte Kraichtal

05:05

101km

19.9km/h

36.2km/h

540m

530m

Wahoo ELEMNT ACE

Heute schlug ich das Tourenziel vor. Die Tour zur Sternwarte Kraichtal wollte ich gerne wiederholen. Eigentlich wollte ich sie diesmal entgegengesetzt fahren. Leider hatte ich nicht bedacht, dass ich die Tour schon entsprechend bearbeitet auf dem Navi hatte. Ich rief also die Tour auf und klickte an, dass ich sie umgekehrt fahren wollte. Da sie so aber schon abgespeichert war, wurde eben wieder die ursprüngliche Tour daraus. Störte aber nicht. Die Tour war so schön, dass wir sie gerne nochmals in die gleiche Richtung abfuhren. Zunächst ging es über die Rheinbrücke und über Rheinsheim nach Philippsburg. Dort am Schießstand vorbei und durch den Wald nach Wiesental. Über die Heiligenallee ging es Richtung Weiher und weiter nach Ubstadt. Hier begann das erste Highlight am Kraichbach entlang nach Stettfeld. Eine zwar unbefestigte, aber sehr gut zu befahrende Strecke mit vielen schönen Motiven des Kraichbachs. In Stettfeld ging es auf unmarkierten Wirtschaftswegen, teils befestigt, teils unbefestigt aber immer gut befahrbar weiter. Nächste Highlights waren die Himmelreichhütte und das Naturkino im Himmelreich. Eine tolle Idee und ein schönes Plätzchen für eine Pause. En kleines Stück weiter wartete schon das nächste Highlight: Die Sternwarte Kraichtal. Es geht zwar recht steil hoch, aber die Auffahrt lohnt sich zweifach: Einmal wegen der wirklich gelungenen Installation der Sternwarte und wegen der Aussicht ins Tal. Diesmal fuhren wir nicht den gleichen Weg zurück zu unserem weiteren Weg, sondern fuhren weiter. Allerdings ging dieser Weg dermaßen Ssteil abwärts, dass wir das steilste Stück lieber zu Fuß gingen. Unser Weg führte uns dann weiter am Pfannwaldsee vorbei. Eigentlich ein toller Streckenabschnitt, allerdings hat die Asphaltstraße ihre besten Zeiten schön länger hinter sich gelassen. Nach Überwindung dieses Flickenteppichs ging es auf den Radweg entlang der K 2517 nach Odenheim. Da Samstagnachmittag war konnten wir die Dauerbaustelle in der Forsthausstraße über den Gehweg passieren. Auf einem schönen Wirtschaftsweg ging es zur Unteren Mühle, wo wir die L552 überquerten. Hier erwartetet uns ein recht anspruchsvoller Aufstieg zu hohen Straße. Die Auffahrt lohnt auf jeden Fall, denn oben wird man mit tollen Panoramaaussichten belohnt, egal in welche Richtung man schaut. Die Fahrt ging weiter zum Gallus Bildhäusel. Ich war so in die Landschaft vertieft, dass ich nicht auf das Navi schaute und am Bildhäusel die Abbiegung nach links verpasste. Da es gerade so gut eollte wollte ich nicht mehr wenden, sondern beendete die Navigation und fuhr einfach geradeaus weiter. Nach Überquerung der L 635 ging es wieder hoch zum Armenberg. Die Wege wurden zwar wieder unbefestigt, aber immer noch recht gut befahrbar. Es ging rein gefühlsmäßig weiter und wieder wurden wir mit einfach tollen Aussichten bekohnt. Es ging sehr schöm am einer Bauernsiedlung vorbei zur B292. Nach so viel Natur machte es uns nichts aus, nun ein Stück Radweg entlang der Bundesstraße bis Östringen zu nehmen. Wir durchquerten Östringen und mussten aufgrund einer Baustellenabsperrung wieder auf die B292 ausweichen. In Höhe Bad Mingolsheim wichen wir dann aber wieder von der verkehrsreichen Bundesstraße ab auf einen Wirtschaftsweg. Ab hier ließen wir uns wieder vom Navi leiten, das uns auf recht schönen Wegen dann bis nach Kronau führte. Allerdings wollte uns das Navi entlang der L 555 nach Kirrlach leiten. Da zogen wir es doch vor, wieder bis zur Heiligenallee durch den Wald zu fahren. Wir beschlossen dann den gleichen Weg wie wir gekommen waren, wieder nach Hause zu fahren. Diese schöne Tour sind wir nicht zum letzten Mal gefahren. Nochmals Dank an den Kurzpfalzradler, von dem die relevanten Abschnitte dieser Tour stammten.

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