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Klaus und Bettina

Seit 2012 sind wir (Klaus und Bettina) per Pedelec unterwegs. Es waren Pedelecs der ersten Generation (Hercules mit Bosch der ersten Generation). Nach ca. 18000 km gab es 2021 dann für uns neue Pedelecs (Flyer mit Bosch 4. Generation).
Wir fahren eigentlich nur Tagestouren. Startpunkt ist meist zu Hause. Ab und zu packen wir die Pedelecs auch aufs Auto und starten in Frankreich, im Kraichgau oder Pfälzer Wald.
Im Juni 2024 fuhren wir unsere erste Tour mit Übernachtung (Freudenstadt, Tour de Murg).
Schon lange überlegen wir, wie wir unsere Touren dokumentieren können. Zunächst speicherten wir die wichtigsten Daten in einer einfachen Excel-Liste. Anfänglich zeichneten wir besondere Touren mit dem Teasi Navi auf, später dann alle Touren. Das Teasi wurde von einem Garmin abgelöst, mit dem wir zu Komoot kamen. Mit einem Wahoo Ace wurden meine letzten Navi Wünsche erfüllt. Komoot nutzen wir ausschließlich zur Speicherung und Dokumentation. Da man die Touren beschreiben und mit Bildern versehen kann, macht das besonders Spaß.

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went for a bike ride.

7 days ago

Montagstour Walldorf

Nachdem die Wetterapps lange Zeit für heute einige Sonnenstunden prophezeiten, beschlossen wir uns den Termin für eine Tour offen zu halten. Leider erwies sich der Tag schon früh als grau und trübe. Da mich Bettina kennt, ging sie zunächst davon aus, dass ich bei diesem Wetter wenig Lust auf eine Tour hätte. Das war aber nicht der Fall. Im Gegenteil: Irgendwie war mir total nach Radeln. Vielleicht hat mich dabei auch die letzte Tour von "Peter on Tour" inspiriert, denn als Ziel wollte ich Richtung Walldorf radeln. Nach dem Frühstück ging es los. Bei grauem Himmel und 2,2 Grad (Garminanzeige) ging es zunächst Richtung Speyer. Nach Überquerung des Rheins ging es über den Insultheimer Hof zunächst Richtung Altlußheim. Nach "Umfahrung" von Reilingen ging es weiter nach Walldorf und von dort Richtung Wiesloch. Hier befanden wir uns mehr oder weniger auf unbekanntem Terrain. Wir hielten uns Richtung Rauenberg und bogen dann Richtung Rot ab. Weiter ging es Richtung St. Leoner See, wo wir wieder auf unseren Hinweg trafen. Wir fuhren aber dann nicht weiter Richtung Speyer sondern wählten die badische Seite und fuhren über die alte B36 nach Oberhausen, wo wir einem unserer Enkel noch etwas abzuliefern hatten. Weiter ging es dann Richtung Philippsburg, wo wir am Freyer See entlang Richtung ehemaliges KKP fuhren, um zu sehen, wie es um die Pilzzuchtanlage auf der Rheinschanzinsel steht. Leider gab es keine Hinweise, ob bzw. wann dort ein Fabrikverkauf stattfinden wird. Über Rheinsheim ging es dann auf dem üblichen Weg nach Hause. Bis auf wenige Ausnahmen benutzten wir befestigte Wege. Die wenigen unbefestigten Abschnitte befanden sich aber in gutem Zustand. Obwohl die Temperaturen sich ausnahmslos im einstelligen Bereich befanden, froren wir zu keinem Zeitpunkt und kamen überein, dass es sich um eine sehr schöne Tour handelte. Lediglich zum Fotografieren hatten wir beide heute nur wenig Lust.

04:29

84.4km

18.8km/h

240m

250m

went for a bike ride.

February 7, 2026

Nach einem ausgiebigen Frühstück in Zeiskam (Weihnachtsgeschenk) lockte uns das sonnige Wetter noch auf die Räder, obwohl es schon nach 13.00 Uhr war und somit unsere normale Startzeit schon lange überschritten war. Geplant wurde nichts, es ging einfach der Nase nach. Einzig unbefestigte Wege sollten völlig gemieden werden. Auch wenn wir nur befestigte Wege nahmen, würde ich die Wegverhältnisse nicht als optimal bezeichnen. Es gab viele sehr nasse Abschnitte und immer wieder mußten große Wasserpfützen umfahren oder durchfahren werden. Die Temperatur war mit ca. 10 Grad für uns durchweg annehmbar. Der Weg führte uns entlang der Draisinenstrecke bis nach Zeiskam. Dort bogen wir nach Bellheim ab und fuhren weiter nach Ottersheim. Weiter ging es durch Herxheim bis Hayna, wo wir beschlossen der Marienkapelle einen kurzen Besuch abzustatten. Besonders ergreifend idt für mich dort die Gedenkstätte für die Gefallenen der beiden Weltkriege, weil nicht nur die Lebensdaten genannt werden, sondern auch Bilder der betreffenden Personen angezeigt werden. Nach einer kurzen Pause ging es über Hatzenbühl nach Rheinzabern und weiter über Neupotz auf den Rheinradweg. Man merkte, dass das Wetter nach der langen Schlechtwetterphase doch viele Spaziergänger und Radler hervorlockte. Weiter ging es auf dem Rheinradweg nach Germersheim. Unterwegs kamen wir bei einer kleinen Pause mit einem anderen Radler in ein nettes Gespräch. Ab Germersheim ging es dann auf dem üblichen Weg über den Containerhafen nach Hause. Obwohl wir nur bekannte Wege nahmen, wurde es doch eine schöne Fahrt.

03:07

61.6km

19.8km/h

90m

100m

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planned an e-bike ride.

January 21, 2026

Map data © OpenStreetMap contributors
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went for a bike ride.

January 16, 2026

Nachdem hier doch schon einige Rad-Komootler die Rad-Saison 2026 eröffnet haben, wollten wir nicht nachstehen, wobei ich gestehen, muss, dass Bettina gestern schon eine kleine Tour alleine unternahm. Für uns offiziell ging es dann aufgrund des sonnigen Wetters heute los. Nach kurzer Überlegung nahmen wir als Ziel den Hofladen Kästel an, zumal Wurst- und Fleischwaren benötigt wurden. Da wir ohne Frühstück starteten ging es zunächst nach Philippsburg, wo Bettina für die Wegzehrung sorgte. Frühstückspause war wie üblich bei der Eremitage Waghäusel. Eigentlich wollte es dann durch den Wald weiter Richtung Kronau gehen. Aufgrund des durchnäßten Untergrunds entschieden wir uns dann aber dafür am Naturschutzgebiet auf der alten B36 entlang zu fahren. Weiter ging es an Reilingen vorbei durch den Ortsrand von St.Leon-Rot über den Golfplatz bis zum Hofladen Kästel. Ursprünglich hatte ich angedacht, den Rückweg dann über Speyer zu nehmen, entschied mich aber dann dafür Richtung Hambrücken/Graben-Neudorf weiter zu fahren. Hinter dem Philippsee entdeckten wir einen neuen Wegabschnitt Richtung Bruchsal, der auf keiner Navikarte eingezeichnet war (dafür existierte der frühere Weg am Philippsee entlang nicht mehr). Der für uns neue Weg brachte uns an Weoher vorbei zur K3525, wo wir den Radweg nach Hambrücken nahmen. Wir durchquerten Hambrücken und bogen dann am Vogelpark nach links ab, um noch eines unsere Lieblingsbebiete der Saalbachniederung zu besuchen. Weiter ging es nach Graben-Neudorf, wo wir versuchten die stark befahrene Hauptstraße zu meiden. Weiter ging es an der Pfinz entlang nach Rußheim, wobei der unbefestigte Streckenabschnitt zwar immer noch aufgeweicht, aber doch besser als beim letzten Mal zu befahren war. In Rußheim beschlossen wir doch nicht den üblichen weg durch den Wald nach Rheinsheim zu nehmen, sondern noch einen Haken über Huttenheim zu schlagen. Das gab Bettina noch die Gelegenheit einen Blick auf die Speisekarte des Fischerheims zu werfen, da wir irgendwann dort mal Essen gehen wollen. Danach ging es auf dem üblichen Weg nach Hause. War eine schöne Tour, wobei ich feststellen konnte, dass e-Biken bei weitem nicht so anstrengend ist, als zu Fuß durch den Schnee zu stapfen.

04:15

80.7km

19.0km/h

160m

160m

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went for a hike.

January 10, 2026

Am Tag vor der Abreise schneite es den ganzen Tag, mal mehr, mal weniger. Trotzdem wagten wir uns für eine kurze Tour hinaus. Da Samstag war und wir am nächsten Morgen hofften, trotz des fortwährenden Schneefalls die Rückreise nach Hause antreten zu können, wollten wir zumindest nochmals den Käseladen im Maierhöfen besuchen. Im Schneetreiben stapften wir hinunter nach Maierhöfen. Außer uns war niemand zu Fuß unterwegs und nur ganz wenige Fahrzeuge. Die Verkäuferin, die bei unser Ankunft mit Schneeräumen beschäftigt war, war sehr erfreut, doch noch Kundschaft begrüßen zu können. Nachdem der Rucksack mit Käsewaren gefüllt war, machten wir uns auf den Rückweg, der trotz vielen Neuschnees doch auch erstaunlich glatt war. Hier leisteten die Wanderstöcke, ohne die wir gar nicht mehr wandern könnten, gute Dienste und bewahrten uns vor manchem Sturz. Der ganztägige Schneefall beunruhigte uns doch ein wenig und am nächsten Morgen war unser Auto unter mehr als 40 cm Schnee begraben. Glücklicherweise hatte der Schneefall nach Mitternacht aufgehört. Gute 45 Minuten Arbeit waren nötig, es abfahrbereit zu bekommen. Glücklicherweise waren die Straßen besser als gedacht geräumt und wir kamen völlig staufrei wieder sicher heim. Ein wirklich schöner Schneeurlaub ging zu Ende

00:52

2.98km

3.5km/h

50m

70m

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went for a hike.

January 9, 2026

Bei strahlendem Sonnenschein entschieden wir uns für eine erneute Tour um den Hengelesweiher. Nachdem wir den Weiher halb umrundet hatten, änderte sich das Wetter schlagartig. Innerhalb weniger Minuten zogen dunkle Wolken auf und ein nasser Schneeregen mit Gegenwind setzte ein. Aufgrund der Wetterlage entschieden wir uns nicht wie ursprünglich gedacht über Wolfbühl zu wandern, sondern nahmen den direkten Weg über Warmhalden. Bis wir Maierhöfen erreichten, waren wir ziemlich durchnässt. Vor allem meine Hosenbeine, gegen den der Wind den Schneeregen beständigt drückte, triefte vor Nässe. Und mein Handy vertrug das Wetter auch nicht. Nicht nur, dass die Komoot Aufzeichnung ständig meldete "GPS-Signal verloren", plötzlich sprach es in Englisch, obwohl als Sprache nach wie vor deutsch eingestellt war. So schleppte ich mich direkt zurück zum Hotel, während Bettina in Maierhöfen noch eine Käserei aufsuchte.

02:33

9.29km

3.6km/h

120m

140m

went for a hike.

January 8, 2026

Heute ging es mit dem (kostenlosen) Bus nach Isny. Wir liefen etwas ziellos durch das schöne Städtchen, besuchten den Wochenmarkt und machten uns dann zu Fuß auf den Rückweg. Es ging bei leichtem Schneefall durch ein wundschönes Waldstück nach Wolfbühl und zurück zum Hotel. Anstregend aber schön.

03:02

11.3km

3.7km/h

150m

60m

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went for a hike.

January 7, 2026

Bei zunächst bewölktem Wetter ging es hoch Richtung Kugel. Bei Erreichen der Kugel brach dann die Sonne durch. Eine tolle Schneewanderung mit herrlichen Aussichten. Anstregend, aber es hat sich gelohnt.

01:33

6.33km

4.1km/h

190m

250m

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went for a hike.

January 6, 2026

Bei kaltem aber sonnigem Wetter ging es heute zur Ruine Alttrauchburg. Als Hinstrecke wählten wir den Weg über die Klausenmühle. Weiter ging es durch Hofen und über die Bauhofstraße hinauf zur Ruine. Zurück ging es dann über Hofen und dann an Schiedel vorbei durch den Wald zurück. Da die Aufzeichnung mit Komoot diesmal völlig versagte, musste die Tour hier vollständig rekonstruiert werden.

03:18

11.0km

3.3km/h

270m

260m

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went for a hike.

January 5, 2026

Nur schöne Wege im Schnee. Lediglich kurz vor dem Hengelesweiher ging es ein ganz kleines Stück an der wenig befahrenen Landstraße entlang. Sehr schöne Wanderstrecke entlang des Sees bis Wolfsbühl. Weiter auf einer kaum befahrenen Straße bis Happach und weiter nach Maierhöfen. Nach Besuch der dortigen Kirche, die nach weihnachtlich geschmückt war ging es zurück zum Ferienzentrum. An der Steigung gab es noch eine Kaffeepause im Restaurant Flicken, bevor es wieder zum Hotel ging.

02:44

10.1km

3.7km/h

110m

140m

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