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Klaus und Bettina

Seit 2012 sind wir (Klaus und Bettina) per Pedelec unterwegs. Es waren Pedelecs der ersten Generation (Hercules mit Bosch der ersten Generation). Nach ca. 18000 km gab es 2021 dann für uns neue Pedelecs (Flyer mit Bosch 4. Generation).
Wir fahren eigentlich nur Tagestouren. Startpunkt ist meist zu Hause. Ab und zu packen wir die Pedelecs auch aufs Auto und starten in Frankreich, im Kraichgau oder Pfälzer Wald.
Im Juni 2024 fuhren wir unsere erste Tour mit Übernachtung (Freudenstadt, Tour de Murg).
Schon lange überlegen wir, wie wir unsere Touren dokumentieren können. Zunächst speicherten wir die wichtigsten Daten in einer einfachen Excel-Liste. Anfänglich zeichneten wir besondere Touren mit dem Teasi Navi auf, später dann alle Touren. Das Teasi wurde von einem Garmin abgelöst, mit dem wir zu Komoot kamen. Mit einem Wahoo Ace wurden meine letzten Navi Wünsche erfüllt. Komoot nutzen wir ausschließlich zur Speicherung und Dokumentation. Da man die Touren beschreiben und mit Bildern versehen kann, macht das besonders Spaß.

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a day ago

Große Mittwochstour - Erst Karlsruhe dann Michaelsberg

Bei dem zu erwartenden tollen Wetter beschlossen wir eine größere Tour zu starten. Zunächst überlegten wir eine Auto-/Radttour ab Neuthard zu starten, entschieden aber dann doch gleich von zu Hause aus zu starten. Die Richtung sollte Karlsruhe sein. Entgegen unseren Gewohnheiten, beschlossen wir eine Einkehrpause einzulegen. Wir wollten eine späte Frühstückspause oder Mittagspause im Kronencafe Karlsruhe einlegen. Zunächst sollte es aber erst mal "der Nase nach" gehen. So fuhren wir über die Rheinbrücke und weiter durch Rußheim und Liedolsheim nach Linkenheim Hochstetten und von dort über einen sehr schönen Abschnitt an den Rhein. Dort ging es weiter an der Rheinfähre vorbei. Auf dem weiteren Weg beschlossen wir die alte Zugbrücke das Schmugglermeer und auch die Belle noch mitzunehmen. Weiter ging es auf dem Albradweg bis zur Günter Klotz Anlage. Hier ging es dann zum nahegelegenen Kronen Cafe. Wir kamen ausgerechnet zur dortigen Stoßzeit um 12.00 Uhr an, hatten aber Glück den letzten Tisch noch zu ergattern. Gut gestärkt ging es dann weiter. Bettina hatte die Idee zunächst durch Karlsruhe zu fahren und dann weiter Richtung Bruchsal, um den Michaelsberg (Gruß an Kurpfalzradler) zu besuchen. Um nicht mitten durch die Stadt zu müssen, fuhren wir zunächst weiter durch den Oberwald und hielten uns dann Richtung Durlach. Auf ruhigen Straßen ging es durch Durlach und weiter Richtung Bruchsal. Wir wichen dann etwas von der beschilderten Strecke ab, um noch das Weingartener Moor zu besuchen. Hier war festzustellen, dass der Weg durch das Moor wohl vor nicht allzulanger Zeit frisch geschottert worden war. Da es sich aber um relativ kleinen Schotter handelte, war der Weg recht gut befahrbahr. Weiter ging es nach Untergrombach und hoch zum Michaelsberg. Nach einer kurzen Pause und einem netten Schwätzchen mit einer Karlsruher Radgruppe ging es weiter. Weiter ging es zum Golfplatz Bruchsal, wobei ich zwar das Truppenübungsgelände meiden wollte, aber dann doch noch tangierte. Ab Forst ließen wir uns dann durch das Navi Richtung Heimat leiten, wichen dann aber doch nochmals ab und zu von der vorgegebenen Route ab. Schließlich kamen wir nach Graben-Neudorf, wo wir entschieden über Huttenheim und Rheinsheim zur Rheinbrücke und nach Hause zu fahren. Eine lange, aber sehr schöne Tour mit vielen neuen Abschnitten.

Time

8h30m

Distance

122km

Speed

19.2km/h

Ascent

520m

Descent

520m

about 14 hours ago

122 km great performance👍

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2 days ago

Kleine Nachmittagsrunde

Aus Zeitgründen war eigentlich überhaupt keine Tour geplant. Dann entschlossen wir uns am Nachmittag doch noch für eine kleine Runde. Nach einem kurzen Krankenbesuch bei unserer Enkelin ging es weiter am Rhein entlang. Gleich nach dem Schleusenhaus bogen wir rechts Richtung Hördt ab. Beim erreichen der Landstraße bogen wir erneut rechts ab und hielten uns Richtung Sondernheim. Kurz vor Sondernheim folgten wir dem Radweg durch den Wald nach Bellheim. Von dort ging es über Westheim wieder nach Hause. Zwar nur eine kleine Runde, die aber bei dem Tollen Wetter viel Spaß machte.

Time

2h01m

Distance

30.6km

Speed

19.2km/h

Ascent

50m

Descent

50m

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a day ago

Nice round, you can now take a break at Barth.

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3 days ago

Frankreich am Ostermontag, Radweg 54...ein Traum

Eigentlich war heute ein Familientag geplant. Anläßlich des Geburtstags unserer Tochter war ein Familienessen im Schwarzwald geplant. Leider erkrankte unsere kleine Enkelin heftig. Also wurden alle Feierlichkeiten auf Eis gelegt und wir wollten eine Radtour unternehmen. Bettina sprach sich dabei für eine Frankreichtour aus. Also wurden die Räder ans Auto gepackt und wir starteten die Radtour in Neuburg. Von dort ging es erst Richtung Wissembourg. Dafür gibt es ab Scheibenhardt zwei Möglichkeiten. Einmal durch den Bienwald auf einer wenig befahrenen Straße, oder auf französischer Seite auf einem gut ausgebauten Radweg abseits der Straßen. Wie gewöhnlich entschieden wir uns für den französischen Radweg. Die Straße durch den Bienwald ist zwar wenig befahren, aber recht schmal und die Autos sind dort gefühlt recht schnell unterwegs. Deshalb bevorzugen wir den französischen Radweg. In Wissembourg herrschte einerseits recht viel Pkw-Verkehr und anderseits sehr viel Personen- und Radverkehr. Wir kamen aber trotzdem gut durch und wollten ab Friedhof den Radweg 54 benutzen. Leider verfuhr ich mich gleich am Anfang und wollte dann aber nicht mehr wenden. So ging es zunächst über unbefestigte Feldwege, die aber durch sehr schöne Panoramen entschädigte. Letztendlich kamen wir über die kaum frequentierte D3 auf den gesuchten Radweg 54. Doch die Freude währte nur kurz: Kaum auf dem Radweg 54 erwartete uns eine Vollsperrung und wir folgten einer recht gut ausgeschilderten Umleitung. Leider ließ die Beschaffenheit der Umleitungsstrecke schon etwas zu wünschen übrig. Dafür wurden wir aber immer wieder durch tolle Aussichten entschädigt. Kurz vor Cleebourg kamen wir wieder auf unseren 54. Hier verließen wir kurzzeitig den 54 und machten einen Abstecher durch Cleebourg. Die kleinen Stadtrundfahrt hat sich auch gelohnt. Am Ortsrand stießen wir wieder auf unserer 54 und folgten diesem nach Soultz.sous-Forets, ein kleiner Ort, den es auch lohnt, sich hier umzusehen. Nach einer kleinen Pause ging es auf dem 54 weiter bis nach Betschdorf. In Betschdorf beschlossen wir uns Richtung Rhein zu halten. Ab hier ging es dann großteils über Landstraßen über Wintzenbach nach Munchhausen. Es war zwar ein langer Abschnitt auf der Landstraße, aber es herrschte dort so gut wie gar kein Pkw-Verkehr. Wenn uns auf dem Abschnitt 5 Fahrzeuge überholt haben, waren es viel. Ab Munchhausen ging es dann auf dem Rheinradweg zurück nach Neuburg. In diesem Abschnitt herrschte reger Fahrrad- und Fußgänger Verkehr. Eine wirklich tolle Tour ging zu Ende. Ich würde sie in den Kreis unserer allerschönsten Touren aufnehmen. Obwohl Bettina auch begeistert war, wollte sie soweit aber doch nicht gehen. Nach meiner Meinung stimmte einfach alles: Wetter, so gut wie kein Pkw-Verkehr (außer in Wissembourg) und Beschaffenheit der Wege. Den Radweg 54 können wir uneingeschränkt empfehlen: Sehr breit, asphaltiert ohne irgendwelche Beschädigungen, bietet er immer wieder tolle Ausblicke über Landschaft und malerische Dörfer.

Time

5h26m

Distance

85.3km

Speed

19.8km/h

Ascent

570m

Descent

600m

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4 days ago

Ostersonntagstour mit Abenteuereinlage und ganz viel Wind

Heute war nach über einer Woche Pause wieder eine Tour angesagt. Das Wetter sollte sonnig bei angenehmen Temperaturen werden. Es war zwar Wind angesagt, aber bei Abfahrt am Morgen blies er wenig stark. Als Ziel der Tour nahmen wir uns den Michaelsberg vor, wobei wir erst etwas durch die Gegend gondeln wollten. Ich war gespannt auf die Tour, um zu sehen, wie die Fotos werden. Nachdem ich mal wieder mein vorheriges Handy zerstört hatte, ging es mit neuem Handy los. Zunächst fuhren wir zur Fähre Leimersheim und setzten dort ins Badische über. Dort ging es weiter nach Eggenstein-Leopoldshafen und ein Stück am Pfinzentlastungskanal entlang. Dann wichen wir in den Wald Richtung Karlsruhe ab und fuhren aufs Geradewohl durch den Wald bis wir kurz vor Büchig wieder auf den Entlastungskanal stießen. An einem Wehr ging es wieder aufs Geradwohl durch den Wald, bis wir schließlich wieder an das Wehr kamen. Eigentlich wollten wir weiter östlich kommen. Wieder am Wehr angekommen, beschlossen wir es weiter südlich zu versuchen. So kamen wir an den Rand von Grötzingen, wo wir uns auch wieder auskannten. In Weingarten änderten wir unsere Pläne und fuhren nicht Richtung Untergrombach weiter, sondern zuerst die schöne Strecke Richtung Obergrombach. Eigentlich hätte es weiter Richtung Helmsheim gehen sollen, aber inzwischen frischte der Wind sehr auf. Es blieb zwar immer noch warm, aber die ständigen Windböjen machten sich immer mehr bemerkbar. So beschlossen wir uns wieder Richtung Heimat zu halten. Es ging nach Untergrombach und von dort aus wieder Richtung Süden. Hier kam mir die Idee, das Navi mit Ziel Zuhause zu füttern. Da das Navi wieder wenden wollte, ich aber nicht, wählten wir gemeinsam einen schmalen Trampelpfad, der dann auf einer Wiese endete. Schließlich konnte ich mich an der Bahnlinie wieder orientieren und auch das Navi führte uns wieder auf eine normale Straße. Nach dieser Abenteuereinlage ging es Richtung Büchenau und Neuthard. Inzwischen hatte der Wind immer mehr zugenommen. Über Graben-Neudorf ging es auf bekannten Wegen nach Rußheim. Unsere Lieblingsstrecke an der Pfinz entlang nahmen wir dabei noch mit. Über die Rheinbrücke ging es dann nach Hause, wobei der Winsmesser ständig zwischen 25 und 30 km/h, kurzzeitig bis 40 km/h Gegenwind anzeigte. Ohne Unterstützung wäre diese Fahrt nicht möglich gewesen. Trotzdem war es eine ganz tolle Tour, die jedoch nicht in allen Bereichen zum Nachfahren empfohlen werden kann.

Time

6h33m

Distance

97.2km

Speed

18.9km/h

Ascent

520m

Descent

530m

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4 days ago

Not much is missing for 💯.

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March 24, 2026

Kraichgautour nach Kurpfalzradler

Vor dem kleinen Wintereinbruch wollten wir heute nochmals eine schöne Tour unternehmen. Startpunkt sollte in Bad Mingolsheim sein. Als Ziel hatten wir entweder Eppingen, oder eine der letzten Touren vom Kurpfalzradler. Da wir Lust auf neue Wege bzw. Gegenden hatten, entschieden wir uns die Tour des Kurpfalzradler nachzufahren, allerdings mit geändertem Start- und Zielort. Nach dem Start führte uns Komoot auf den Radweg ein kleines Stück entlang der B3. Dann ging es nach Rauenberg. In Rauenberg mussten wir aufgrund einer Baustelle von der geplanten Tour abweichen. Als uns das Navi dann eine vielbefahrene Kreisstraße ohne Radweg entlang schicken wollte, wendeten wir und suchten uns alleine einen Weg durch Rauenberg. Auf schönen Wegen ging es dann weiter bis Zuzenhausen. Eschelbronn und Neidenstein waren die nächsten Stationen. In Neidenstein trafen wir eine sehr nette Anwohnerin, die uns ein wenig über Neidenstein erzählte. Es war die zweite nette Begegnung auf der Tour. Bereits nach Rauenberg waren wir mit einem netten Fußgänger ins Gespräch gekommen. Dass es aber auch ganz anders geht, sollte ich später in Sinsheim lernen. Aber zunächst ging es weiter durch Waibstadt und Neckatbischoffsheim, wo uns die Tour durch den schönen Schloßpark führte. Hier machten wir auch eine kurze Pause, um uns etwas umzusehen. Dann ging es weiter nach Adersbach und von dort nach Steinsfurt. Der Radweg verlief zwar neben der Kreisstraße, befand sich aber in einem erstklassigen Zustand. Trotz Gegenwind rollte es einfach sehr ruhig abwärts. So kamen wir nach Steinsfurt und waren überrascht plötzlich unweit des Auto-Technik-Museums herauszukommen. Auf völlig ruhigen Wegen und Straßen kamen wir zum Schwimmbad. Als wir dann an die Fußgängerzone kamen, beschlossen wir diese zu besuchen. Hier war zwar Radfahren nicht erlaubt, aber es tat gut, ein Stück zu Fuß zu gehen und die Räder zu schieben. Bettina besuchte zwei Shops, während ich bei den Rädern blieb. Als Bettina den zweiten Laden besuchte, ging ich ein oaar Schritte von unseren Rädern weg und betrachtete mir ein Schaufenster. Plötzlich hörte ich hinter mir ein lautes Geschimpfe über unverschämte Radfahrer, die durch die rücksichtslos durch die Fußgängerzone rasen würde. Ich drehte mich um und sah, dass offensichtlcih ich der Stein des Anstoßes war. Vor mir stand ein Mann, der lauthals mit mir schimpfte. Da ich mir gar keinen Reim auf die Geschichte machen konnte, fragte ich ihn, ob er etwa mich meine. Lauthals beschwerte er sich, dass doch ich es gewesen sei, der völlig rücksichtslos durch die Fußgängerzone gerast sei. Ich versuchte ihm zu erklären, dass da ein Irrtum vorliegen würde, da ich nicht einen einzigen Meter in der Fußgängerzone gefahren sei, sondern mein Fahrrad durchweg geschoben hätte. Der Mann blieb aber dabei, er hätte mich durchfahren sehen. Mittlerweile waren schon ein paar Leute stehen geblieben, um die Sache zu verfolgen. Was ich gar nicht verstand, war das die Sympathien der Leute offensichtlich bei dem Mann lagen, da ich zu hören bekam, dass das Radfahren in der Fußgängerzone verboten sei. Ich bekräftigte nochmals, dass mir das bekannt sei und ich deshalb ja mein Rad geschoben hätte. Als der Mann dann wiederholte, dass er mich doch gesehen hätte, platzte mir dann doch der Kragen und ich riet ihm, er möge umgehend einen Optiker aufsuchen. Das gefiel ihm offensichtlich nicht, denn er drehte sich um und entfernte sich aber in die Richtung, aus der wir selbst vorher gekommen waren. Die umstehenden Leute tuschelten noch ein wenig und zerstreuten sich dann auch. Bettina, die von dem ganzen Vorfall nichts mitbekommen hatte, kam dann aus dem Laden und wir konnten dann weiter, wobei mich natürlich die Situation noch weiter beschäftigte. Weiter ging es nach Dühren und Eschelbach. Über Mühlhausen und Östringen ging es dann zurück zum Parkplatz in Mingolsheim. Eine Tour, die sehr viel Spaß gemacht hat, auch wenn einige Steigungen zu meistern waren.

Time

5h40m

Distance

71.7km

Speed

17.2km/h

Ascent

710m

Descent

710m

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March 24, 2026

 It's a shame that your beautiful bike tour in Kraichgau was spoiled by such a false accusation. Best regards 🙋‍♀️

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March 22, 2026

Sonntagstour mit leckerem Fischgericht

Zu viert ging es heute auf eine kleine Tour. Ziel war das Restaurant zum Hopfengarten, wo Bettina schon lange einmal essen gehen wollte. Den Hinweg legten wir auf dem Rheinradweg auf der Pfälzer Seite zurück. In Leimersheim ging es über den Rhein und weiter bis zum Restaurant, wo wir sehr positiv überrascht wurden. Die bestellten Fischgerichte waren ausgezeichnet und auch das gesamte Ambiente sagte uns sehr zu. Hier waren wir sicher nicht das letzte Mal. Nach dem Essen ging es zurück zur Fähre, aber dann weiter auf der badischen Seite zur Insel Rott. Danach ging es auf dem Rheindamm weiter und in Germersheim über den Rhein.

Time

4h55m

Distance

46.6km

Speed

17.6km/h

Ascent

90m

Descent

90m

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March 19, 2026

Nochmals zwei Schlösser Tour, diesmal gemeinsam

Da ich Bettina die schönsten Flecken meiner zurückliegenden Zwei Schlössertour zeigen wollte, beschlossen wir diese Tour heute in Teilen zu wiederholen. Aber zunächst ging es nach Philippsburg, wo Bettina unser Frühstück organisierte. Dann ging es am Schießstand vorbei durch den Wald bis Graben-Neudorf, wo wir auf die Originaltour stießen. Nachdem wir am Kohlplattenschlag abgebogen waren, erkundeten wir die Waldwege neu und fanden einen schöneren und besseren Weg zur Pfinz-Heglach. Bei den Holzbrücken der Pfinz-Heglach und Alte Bach machten wir eine Fotopause. Ich hatte es schon vorher gewußt: Bettina war von der Gegend genauso begeistert wir ich. Danach wichen wir erneut von meiner Originalroute ab und landeten ebenfalls auf besseren Wegen in Friedrichsthal. Der Beschilderung folgend ging es zum Schloss Stutensee. Mir gefällt die Anlage einfach, obwohl sie nicht unbedingt völligen Schloss-charakter hat. Weiter ging es über Blankenloch auf die Stutenseer Allee, die uns bis zum Wildparkstation brachte. Die nächste Pause erfolgte dann im Schloßgarten Karlsruhe. Allerdings erhielt ich dort offensichtlich eine volle Dröhnung Pollen, denn meine Augen begannen zu brennen und tränen, die Nase lief an einem Stück. Trotzdem machten wir eine schöne Pause. Die Weiterfahrt erfolgte über die "Kurze Allee", die wir bislang noch gar nicht kannten. Wir fanden diesen Abschnitt sehr schön. Nach einem kurzen Stück am Adenauerring entlang kamen wir auf die Linkenheimer Allee, der wir jedoch nur ein kurzes Stück folgten, um dann auf die Grabener Allee zu wechseln. Diesre folgten wir ein ganzes Stück. Unterwegs machte Bettina den Vorschlag, doch die Fähre Leimersheim zu nutzen. Deshalb bogen wir an einem Hinweisschild Richtung Eggenstein ab. Der Weg brachte uns an den Pfinz-Entlastungskanal, dem wir dann bis zum Andreas Bräu folgten. Auf bekanntem Weg ging es dann zur Fähre, die wir dann nahmen. Obwohl im Bereich der Fähre recht viel Trubel herrschte, wurde die Fähre selbst nur sehr wenig benutzt. Bei unserer Überfahrt befand sich lediglich ein Pkw, zwei weitere Radler und ein Fußgänger an Bord. Auf "unserer" Rheinseite ging es dann bis Germersheimund auf üblichem Weg am Containerhafen vorbei nach Hause. Glücklicherweise beruhigten sich auch die Allergiesymtome. Von den Wegstrecken her hat uns die Tour ausgesprochen gut gefallen und das Pfinz-Heglach Gebiet wollen wir im Sommer nochmals besuchen.

Time

6h18m

Distance

87.2km

Speed

18.8km/h

Ascent

190m

Descent

190m

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March 18, 2026

Die Tour der Umleitungen und des Windes

Strahlend blauer Himmel schon am Morgen. Da musste eine Tour gefahren werden. Ohne konkrete Planung ging es los. Zwei Ziele sollten im Laufe der Tour angesteuert werden: Decathlon bei Neustadt und Anselmann bei Edesheim. So ging es mit Kalle Richtung Harthausen. Bereits nach wenigen Kilometern war unser Waldweg kommentarlos gesperrt (Warnband über den Weg). Offensichtlich waren dort schwere Maschinen im Einsatz, da der abgesperrte Weg völlig aufgerissen war. In Hanhofen erwartete uns schon die nächste Sperrung. Einfach dem Gefühl nach ging es dann durch den Wald, bis wir in Hassloch heraus kamen. Die Wege waren verhältnismäßig gut befahrbar, wenig Matsch, dafür aber stellenweise doch holprig. Es ging durch Haßloch durch und kaum aus Haßloch heraus, erfolgte die nächste Sperrung/Umleitung. Von Mußbach ging es Richtung Neustadt, wo wir erneut auf eine Umleitung stießen. Wir beschlossen diese großräumig zu umfahren und benutzten ein Stück des Weges am Speyerbach entlang. Wir hatten hier einen matschigen Weg erwartet, wurden aber positiv überrascht. Nun bemühten wir Google, um uns zu Decathlon leiten zu lassen. Mal wieder mussten wir wegen einer Baustelle improvisieren. Letzendlich kamen wir bei Decathlon an und Bettina fand eine neue Regenhose, die wir hoffentlich nicht so schnell einweihen müssen. Die Weiterfahrt erfolgte wegen Baustellen etwas verwirrend, aber letztendlich erreichten wir die L516, wo uns die Fa. PPS mit umfangreichen Sperrungen erreichten. Die Überquerung der L516 entwickelte sich aufgrund starken Verkehrs und umfangreichen Absperrungen zum nächsten Abenteuer. Schließlich erreichten wir Maikammer, wo uns die nächste Radwegsperrung erwartete. Trotzdem erreichten wir Edenkoben und hielten uns weiter nach Edesheim. Ich habe insgeheim daran gezweifelt, aber tatsächlich erreichten wir den Weinstand, wo wir dann Kalle beluden. In Edesheim warnte in der Eisenbahnstraße ein Hinweisschild vor der nächsten Baustelle. Deshalb umfuhren wir den Bereich gleich. Über Groß- und Kleinfischlingen kamen wir nach Hochstadt. Inzwischen wehte uns ein kräftiger frischer Wind entgegen. Ohne "E" wäre es da mit Kalle sehr schwer geworden. Mit hohem Energieverbrauch erreichten wir Zeiskam, wo das nächste Ziel programmiert wurde: Bettina hatte in Lustadt noch etwas abzuholen. Zum Glück lag es noch am vereinbarten Ort und letztendlich ging es zurück über westheim nach Hause. Das durchgängig sonnige Wetter wärmte schon ganz schön, der frische Gegenwind dagegen weniger. Trotz der verschiedenen Widrigkeiten war es eine wirklich schöne Tour.

Time

6h13m

Distance

83.1km

Speed

17.6km/h

Ascent

370m

Descent

410m

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March 18, 2026

What all do you carry in your saddlebags, etc.? As if you were planning a week-long tour 😉

Translated by Google •

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March 15, 2026

Ostermarkt Kandel

Eigentlich war heute gar keine Tour vorgesehen, aber der Sonnenschein am Morgen lockte dann doch. So beschlossen wir doch zu einer Tour. Einerseits wollten wir schon immer mal wieder zum Ostermarkt nach Kandel. (Wir waren da mal vor ein paar Jahren) Andererseits befürchtete ich, dass Kandel völlig überlaufen sein könnte, da neben dem Ostermarkt noch eine Autoausstellung und ein Jahrmarkt stattfanden. Wir beschlossen, einfach mal in die Richtung zu fahren und sollte es zu voll werden, einfach wieder abzudrehen. So ging es bei sonnigen 11 Grad über Bellheim und Herxheim nach Hayna. Inzwischen hatte sich der Himmel zugezogen und die Temperatur war auf 8 Grad gefallen. Da die Regenprognose aber auf 0 Prozent blieb und wir unsere Winterausrüstung mitführten, fuhren wir gut gelaunt weiter. Schließlich in Kandel eingetroffen, mussten wir erst mal suchen, da wir den Ostermarkt in der Bienwaldhalle vermutet hatteb, wo er bei unserem letzten Besuch stattgefunden hatte. Google belehrte uns aber, dass der Markt in der Stadthalle stattfand und leitete uns auch sicher dorthin. Es war zwar recht voll, aber für uns noch annehmbar. Bettina fand sogar etwas Osterdeko. Dann gings noch über den kleinen Jahrmarkt, wo wir Tiroler Spezialitäten fanden uns uns an einem Imbiss noch stärken konnten. Etwas schade, dass wir ohne Kalle fuhren, denn im Wald hatten wir noch eine tolle Wurzel entdeckt, die wir aber ohne Anhänger nicht transportieren konnten. Zur Heimfahrt äußerte Bettina den Wunschüber den Rheinradweg zu fahren. Da ich ebenfalls nicht den Hinweg zur Rückfahrt benutzen wollte, war das kein Problem. So ging es von Kandel über Rheinzabern und Neupotz an den Rhein und über den Rheinradweg nach Germersheim nach Hause. Trotz des wenig einladenden Wetter waren erstaunlich viele Leute unterwegs.

Time

5h20m

Distance

70.2km

Speed

17.7km/h

Ascent

150m

Descent

160m

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March 13, 2026

Kleine Einkaufstour nach Venningen

Der Sonnenschein am Morgen lockte uns nochmals auf die Räder. Bei böigem Wind sollte es zunächst Richtung Haardt gehen und im weiteren Verlauf dann nach Venningen. Wir fuhren zunächst an der Draisinenstrecke entlang. In Lustadt bogen wir dann Richtung Weingarten ab, In Weingarten stießen wir auf dem Hainbach, dem wir ein kleines, aber ausgesprochen schönes Stück in westlicher Richtung folgten. Hier waren wir bislang noch nie. Weiter ging es zunächst auf teilweise für uns völlig neuen Wirtschaftswegen, bis wir in Großfischlingen landeten. Hier fanden wir eine für uns interessante Umfahrung, die uns zur L 542 brachte und an der entlang wir auf dem Radweg nach Venningen brachte. Nach einem kurzen Abstecher zum "Essigdoktor" ging es weiter Richtung Altdorf, wo wir noch einen Blick in das Haushaltswarengeschäft "Emser" werfen wollten. Leider mußten wir feststellen, das das Geschäft nicht mehr existiert. Weiter ging es auf vertrauten Wegen über Freimersheim nach Hochstadt. Auf diesem Abschnitt wehte uns ein strenger Gegenwind mit bis zu 35 km/h entgegen. Aufgrund der Windböjen beschlossen wir auf den üblichen Wegen den Rückweg anzutreten, wobei wir ab Zeiskam stellenweise kräftig geschoben wurden. Inzwischen hatte auch die Bewölkung zugenommen, weshalb uns die Heimfahrt nicht schwer fiel. Allerdings beschlossen wir, irgendwann dem Hainbach nochmals einen Besuch abzustatten.

Time

2h54m

Distance

43.5km

Speed

17.9km/h

Ascent

260m

Descent

240m

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