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Fuchsi 3 went for a hike
August 22, 2026 at 06:32
07:52
22.2km
2.8km/h
1,870m
600m
Garmin Forerunner 955
Tour 1 – Von Hibu in die Brenta
Gestern Abend ging es von Hibu aus mit dem Auto los. Acht Stunden Fahrt Richtung Brenta Dolomiten lagen vor mir. Nach einer langen Nacht im Auto erreichte ich gegen 6:00 Uhr morgens den Wanderparkplatz.
Bevor es überhaupt losging, stand erstmal mein vorbereiteter Haferbrei auf dem Programm. Danach hatte ich tatsächlich noch das Glück, eine Stunde schlafen zu können. 😴
Die Route für die nächsten vier Tage hatte ich erst zwei Tage vorher zusammengestellt. Das Wetter machte die Planung nicht gerade einfacher. Bis zuletzt hatte ich verschiedene Alternativen im Kopf, falls das Wetter umschlagen sollte. Aber zum Glück entwickelte sich alles deutlich positiver als zunächst befürchtet.
Also hieß es gegen 8:30 Uhr: Rucksack auf und los!
Die erste Etappe begann zunächst ganz gemütlich mit einem stetigen Anstieg. Nach etwa sieben Kilometern erreichte ich das erste Rifugio, das Altissimo. Dort wartete allerdings direkt die erste kleine Herausforderung auf mich: Ein Fluss musste überquert werden, der aufgrund des starken Regens der vergangenen Tage ordentlich ausufernd war.
Einfach durch? Eher keine gute Idee. Also ging es erstmal flussaufwärts, bis ich schließlich eine halbwegs trockene Möglichkeit zur Überquerung fand. Abenteuer Nummer eins war damit erfolgreich gemeistert. 😅
Danach ging es weiter bergauf Richtung Rifugio Pedrotti. Mittlerweile hatte ich bereits den Großteil der Höhenmeter gesammelt: rund 1.700 von insgesamt etwa 1.900 Höhenmetern waren geschafft.
Zeit für eine Belohnung!
Bei einem Cappuccino und einem Apfelstrudel ließ es sich doch gleich viel besser weiterwandern.
Danach wurde es deutlich entspannter. Die Route führte relativ eben weiter in Richtung meiner Unterkunft, dem Rifugio Augostino.
Dort wartete am Abend ein fantastisches Drei-Gänge-Menü auf mich. Und die Zusammenstellung hätte kaum besser sein können:
Vorspeise: Spaghetti Bolognese
Hauptgang: Wiener Schnitzel mit Kartoffeln
Nachspeise: natürlich Apfelstrudel
Nach diesem kulinarischen Abschluss ging es relativ früh ins Bett. Insgesamt kam ich auf fast sieben Stunden Schlaf – eine durchaus solide Grundlage für das, was am nächsten Tag noch auf mich warten sollte.
Waypoints
Bagged Peaks
Route Details
Elevation
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