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🥾🥾VeraBibi went on an adventure
July 24, 2026 at 06:08
00:17
1.07km
3.8km/h
10m
0m
Das Museumsgelände umfasst nur einen Teil des ursprünglichen Areals der ehemaligen Heeresversuchsanstalt.
Aus dem einstigen Fischerdorf Peenemünde entstand ab 1936 ein riesiger, abgeschirmter Rüstungskomplex. Die dort lebenden Menschen – darunter neben Wissenschaftlern, Ingenieuren und Verwaltungspersonal auch Tausende unter Zwang – waren im Bereich der Infrastruktur und Logistik, im eigenen Kraftwerk oder direkt in der Forschung, Entwicklung und Erprobung von Flugbomben und Raketen tätig.
Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die Alliierten (vor allem USA, UdSSR, Großbritannien und Frankreich) das Know-how sowie Teile des Personals für ihre eigenen Programme. Auf diesem Fundament wurden sowohl die militärische Raketentechnik als auch die zivile Raumfahrt weltweit maßgeblich weiterentwickelt.
Im Museum wird auch dokumentiert, dass sich in den 80er Jahren auch in der DDR eine breite Friedensbewegung bildete, die die bis dahin entwickelten Atomraketen aufs Schärfste ablehnte.
Die Originalschauplätze sind eindrücklich, die Dokumentation ist sehr ausführlich und man sollte ein paar Stunden Zeit mitbringen.
Wir haben auch nicht alle Bereiche, u.a. den Hafen besucht.
Kostenpflichtige Parkplätze befinden sich vor dem Museum und Imbissmöglichkeiten gibt es vor und im Museum.
Ich musste unsere etwa 4-stündige Museumstour nachträglich bearbeiten, da ich sie nicht mit aufgezeichnet hatte 🙈.
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