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Heinz Klocke went for a hike
July 10, 2026
01:10
4.57km
3.9km/h
60m
40m
In der Nähe vom Bahnhof Langebrück starten wir. Auf Straßen erreichen wir das Langebrücker Bad.
Hier werden Kindheitserinnerungen an
Schwimmunterricht ausgetauscht. Am Ende des Badgeländes, genauer am ehem. Damenbad, beginnt nun ein Weg nach rechts. Der soll uns zu einem kleinen Bahndammtunnel führen. Das kenne ich noch nicht. Ich hatte das nur auf einer Radtour von "Tilda unterwegs" gesehen. Der Tunneleingang ist schnell erreicht. An dieser Stelle beginnt Komoot oder mein Tab zu spinnen. Die Aufzeichnung wird angehalten. Ich merke das aber nicht gleich. Hier nun stellen wir fest, dass wir uns den Tunneldurchgang mit einem kleinen Bächlein teilen müssen. Es gibt aber einen schmalen Gehwegsims, sodass man nicht im Wasser gehen muss. Aber ich frage mich doch, wie man hier ein Fahrrad mitführen kann. Am Ausgang patsche ich dann doch einmal ins Wasser. Mein B 1 blickt nun nochmal zurück ins Tunnel. Man kann gut das spiegelnde Wässerchen sehen. Hier stehen wir nun genau an den Forellenteichen. Dort ist der Wasserstand ziemlich niedrig, verglichen mit früheren Besuchen. Es ist nur ein kleines Wegstück an den Teichen entlang, dann ist der Kuhschwanz erreicht. B 2 zeigt sein Wegzeichen. Und dieser Kuhschranz unterquert nun hier auch den Bahndamm durch einen breiten Tunnel ohne Bach. Bisher bin ich bei Besuchen hier immer nur da hindurch gegangen. Aber jetzt gehen wir nach rechts und erreichen auch schon gleich den kreuzenden Kreuzringelweg, B 3. Hier an dieser Kreuzung stand in vergangenen Jahren eine Schutzhütte. Die ist vor etwa zwei Jahren durch einen überdachten Pausenplatz ersetzt worden. Hier habe ich schon oft pausiert. Auf dem Kreuzringel gehen wir nun weiter in Richtung Langebrück. Dort am Ortsbeginn schwenken wir zum Kriegerdenkmal ab. Eigentlich hatte ich nun zum Saugarten weitergehen wollen, aber wir planen um und gehen den Steinweg weiter. Das B 4 zeigt den schönen Torbogen am hinteren Ende des Geländes der Villa Sidonia. Wir gehen weiter zum Beginn des Heideweges Kannenhenkel. Auf dem kann man bis zu seinem Ende an der Marienallee wandern. Wir schwenken hier aber rechts ab und nehmen einen Verbindungsweg zur Schere, B 5. Das ist für uns eine "Erstbegehung". Auf der Schere dann kommen wir am "Kleinen Haus am Wald" vorbei, B 5. Herbert Roth lässt grüßen. Die Schere endet dann an H-Flügel und Klotzscher Str. Auf dem H-Flügel bin ich eben erst vor zwei Tagen unterwegs gewesen. Also, nicht schon wieder! So machen wir heute hier Schluss denn hier ist auch eine Bushaltestelle.
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