Recent Activity
Heinz Klocke went for a hike.
7 days ago
Es ist absolut kein Wanderwetter und so soll es auch nur eine kleine Runde werden. Ich bin noch auf der Döbelner, da kommen dann auch schon einige Regenspritzer. Damit hatte ich rechnen müssen, das war angesagt worden. Ich hatte mich vorbereitet und Schirm und Rucksack dabei. Aber so schlimm wurde es nicht, unter der Jacke blieb das Tab trocken. Über den Hammerweg erreichte ich die Stauffenbergallee und auch bald den Hechtpark. Den hatte ich nun in seiner gesamten Länge durchqueren wollen und dann auf einem unteren Weg auch wieder zurück. Aber das ständige Nieseln und das so sehr trübe Wetter ließ mich davon Abstand nehmen. Man kann sich ja nichtmal auf eine Bank setzen. Da verschiebe ich das lieber auf schöneres Wetter. Ich quere den Hechtpark deshalb nur von oben nach unten und gelange auf die Hechtstr. Nun wäre ja hier auch ein Gang über den St.-Pauli-Friedhof eine Möglichkeit. Aber auch das möchte ich lieber bei besserem Wetter machen. Ich gehe auf der Radeburger bis zum Beginn der Weinbergstr. mit dem Stadtzoll- oder Einnehmerhaus. Die bringt mich zur Drachenschlucht. Auf der geht es nun steil aufwärts in Richtung Hellerhofstr. Rechts befindet sich der Hellerhof, auch Eselshof genannt. Der war etwa um den Wechsel zum 20. Jh. eingerichtet worden. Hier wurden Esel gehalten um deren Milch zu gewinnen. Damit wurden Säuglinge und Kleinkinder versorgt, die Kuhmilch nicht vertrugen. Leider konnte sich diese Einrichtung nicht lange halten. Schon in der Zeit des 1. Weltkrieges endete ihre Tätigkeit. Und in den Folgejahren wurde das Objekt militärisch genutzt. Nach dem 2. WK war die Nutzung nur noch paramilitärisch. Die Gesellschaft für Sport und Technik hatte einen Reitstützpunkt, einen Motorstützpunkt eingerichtet, und Schießsport wurde da auch betrieben. Jetzt sind hier wohl nur private Nutzer. Mein weiterer Weg führt micf nun an der Berufsbildung entlang zum Panoramaweg und zum Ende der kleinen Tour.
01:56
7.20km
3.7km/h
90m
100m
Heinz Klocke went for a hike.
February 10, 2026
Um in das Wohn- und Geschäftszentrum Kohlenstr. zu gelangen, ist die Haltestelle Cämmerswalder Str. der Linie 3 günstig. Natürlich wäre der Bus noch bequemer denn der fährt direkt auf der Kohlenstr. Aber da wäre ein Umsteigen erforderlich. Die Kohlenstr. quere ich jetzt aber nur und ich sehe mich auf deren Südhang um. Dort gibt es noch einige interessante Wege und Straßen zu erkunden. Mich beschäftgt eine schnelle Verbindung hinab nach Kaitz. Und die finde ich auch. Aber jetzt will ich diese nicht nutzen, ich erreiche auf anderen Straßen wieder die Kohlenstr. Zwischen den vielen dichtstehenden Wohnblocks kann man sich nur schwer vorstellen, dass vor wenigen Jahrzehnten hier nur Felder und Wiesen waren. Ich habe 1972 hier Fotos gemacht, da sieht man nichts von Bebauung. Ein kleines Stückchen Natur hat sich aber noch erhalten. Dort ist jetzt eine Streuobstwiese angelegt. Bald habe ich dann die querende Fernstr. B 170 erreicht. Vor Jahren war das hier eine niveaugleiche Kreuzung. Jetzt ist die Fernstr. etwa zehn Meter tiefer gelegt. Ich behalte meine Richtung bei und bin nun auf der Straße Südhöhe. Von hier aus kann man nach wenigen Metern die Bismarcksäule erreichen. Die bietet einen sehr schönen Blick auf Dresden und weit ins Elbtal. Man kann von dort nach Norden hinabsteigen und käme bald am Moreaudenkmal vorbei. Aber ich bleibe auf der Südhöhe und erreiche bald die kreuzende Münzmeisterstr. Nach rechts führt die hinab nach Mockritz. Nach links gelangt man zum Zellschen Weg und der Ackermannstr. Das ist auch die Strecke der Straßenbahnlinie 11. Die hat hier ihre Endhaltestelle mit Gleisschleife. Ich folge der Südhöhe weiter. Irgendwo kommt dann von rechts der Münzteichweg. Den gehe ich ein Stück bis zu einer Sonnenbank an der Hangkante. Im Sommer meide ich diese Bank lieber, jetzt aber ist die Sonne richtig angenehm. Allerdings blickt man von hier genau in die Sonne, und die steht im Febr. eben immer noch sehr flach und blendet. Der Münzteichweg führt den Wiesenhang hinab genau bis zur unteren Ecke des Mockritzer Bades, ehem. Münzteich. Ich gehe aber zurück zur Straße Südhöhe. Genau hier geht die in die CDF-Straße über. Diese führt nun hinab nach Strehlen bis zum Wasaplatz. Ich mache aber erst noch einen kleinen Schlenker nach rechts und komme so auch zum Wasaplatz. Den passiere ich aber nur und erreiche bald den S-Bhf Strehlen. Und dort beende ich die heutige Runde.
01:46
6.42km
3.6km/h
40m
120m
Heinz Klocke went for a hike.
January 19, 2026
Eine lange Strecke sollte es heute nicht werden, aber etwas mehr hatte ich mir schon gedacht. Die Nacht war kalt, da wird man nicht mit nassen Wegen rechnen müssen. Aber was wir dann wirklich vorfanden war viel schlimmer. Los geht es an der Gleisschleife in Bühlau. Bald haben wir den Zweienweg erreicht. Auf dem nun wollen wir bis zum abzweigenden Rennsteig gehen. Aber schon die ersten Schritte im Wald brachten eine große Ernüchterung: Der Weg war völlig vereist und zwar auf seiner gesamten Breite. Man konnte an keiner Stelle einen richtigen Schritt machen, sofort rutschte der Fuß weg. Eine entgegenkommende Wandersfrau lief deshalb gleich im Straßengraben. Mehrmals fragten wir uns jetzt, ob wir nicht lieber kehrt machen sollten. Aber wir rutschten weiter, immer auf dem schmalen Rand zum Graben. Ich hatte die Hoffnung, dass wir bald auf den Rennsteig abbiegen würden und dass es dort besser sein würde. Endlich ist dieser Abzweig erreicht und hier ist es wirklich besser. Aber große Schritte sollte man hier auch nicht machen denn immer wieder gab es vereiste Wegstücken. Unser Weg führt an der Nordecke der Bühlauer Waldgärten vofbei. Dort mache ich ein Foto vom Eckgrundstück mit dem Namen "Rennsteigeck". Leider muss ich dabei gegen die Sonne fotografiere. Ich weiß nicht, ob der Name am Gartenhaus lesbar ist. Mit einer Bildbearbeitung wäre das kein Problem, aber die duldet Komoot nicht. Unser Rennsteig bringt uns dann zum HG-Weg. Gedacht war, dass wir jetzt auf dem Doppel E oder vielleicht auf der Alten 8 bis zum Albertpark gehen würden. Dort sollte es dann auf kleinen versteckten Wegen weitergehen. Aber unsere schlimmsten Befürchtungen wurde leider wahr. Die breiten Waldwege waren ebenso wie vorhin der Zweienweg völlig vereist. Da entschieden wir uns jetzt für den kürzesten Weg um aus dem Wald zu kommen. Und das ist von hier der HG-Weg zum Weißen Adler. Und das war gut so. Wir gehen auch hier wieder dicht neben dem Graben und rutschen oder stolpern nicht einmal hinein. Aber belastend war das. Jeder kreuzende ocer ankommende Weg war eine Aufgabe denn den musste man auf der Eisfläche queren. B 3 zeigt eine kleine Pausenhütte an der Kreuzung HG / B-Flügel. Endlich nähern wir uns dem Mordgrundwasser und dann haben wir auch bald die Straßen erreicht. Drei Kreuze - es war alles gut gegangen!
01:23
4.60km
3.3km/h
30m
30m
Heinz Klocke went for a hike.
January 16, 2026
Es wird nun langsam Zeit, mir wieder eine kleine Wanderung zuzumuten. Das Wetter könnte günstiger nicht sein: milde Temperatur, wenig Wind und ganztägig Sonnenschein. Vom Puschkinplatz ist es nur ein kurzes Wegstück bis zum Elberadweg. Auf dem gehe ich nun abwärts. Es ist ein angenehmes Gehen; der geringe Wind kommt von hinten und auch die tiefstehende Sonne blendet nicht denn die scheint auch nur von hinten. Der Radverkehr ist nur schwach. Bald habe ich die Mole am Pieschner Hafen erreicht, B 1. Über die Hafenbrücke mit Pylon erreiche ich bald das Ballhaus Watzke, B 2. Ab dem ehem. Staßenbahnhof Mickten nehme ich nun die Tichatscheckstr. nach Alttrachau. Dort wechsle ich zur Wilder-Mann-Str. und die bringt mich - wie sollte es anders sein - zum Wilden Mann.
01:26
5.91km
4.1km/h
70m
50m
Heinz Klocke went for a hike.
December 30, 2025
Die strengen Nachtfröste sollen erst einmal vorbei sein. Da wäre wohl eine Hellertour ein guter Jahresabschluss. Am Wilden Mann marschiere ich los. Und bereits auf dem Panoramaweg merke ich dann die Reste der Nachtfröste. Der Weg ist nämlich völlig vereist. Eigentlich wollte ich durch die Drachenschlucht absteigen, aber das scheint mir etwas riskant weil ganz sicher auch vereist. So bleibe ich doch lieber auf den sicheren Fußwegen an den Straßen. Über den Hammerweg erreiche ich den Heller an der Halde 1. Quer über den Südheller bringt mich der Flugplatzweg zur Panzerkippe. Dort hinauf zieht mich aber jetzt nichts. Ich gehe zum OF-Jahn-Weg und folge dem bis zum Jahn-Denkmal. Von hier führt ein breiter Waldweg bis zur Waldschänke. Und mitten auf dem befand sich eine tiefe Baugrube der neuer Abwasserleitung. Mittlerweile sind die Arbeiten hier beendet und der Weg ist wieder frei begehbar. Ich setze meinen Weg auf dem Augustusweg, bzw. auf dessen Umleitung fort und gelange auf die Hellerberge. An der Pferdekoppel entlang quere ich bald die Autobahn und die Radeburger. Der Augustusweg bringt mich dann bis zum Wilden Mann. Vom Wetter her war es eigentlich ein sehr angenehmer Wandertag. Kein Wind, keine Kälte, ab und zu Sonnenschein, was will man Ende Dezember mehr!?. Und doch hat irgendetwas nicht gepasst. Ich muss mir etwas eingefangen haben, das mich die folgenden zwei Wochen "auf die Bretter gehauen hat". Ich hoffe aber, dass jetzt das Schlimmste überstanden ist. Also: Auf ein Neues!
03:00
11.2km
3.7km/h
130m
120m
Heinz Klocke went for a hike.
December 27, 2025
Beim Plauener Westend an der Haltestelle Cämmerswalder Str. beginnt meine Tour. Von dort erreicht man auf einem kurzen Anstieg auf Weg und Straße, die Kohlenstr. Diese quere ich hier nur und gehe den Hang abwärts zur Aussicht an der ehem. Halde. Die Aussicht ist dort nicht berühmt weil sie immer mehr zuwächst. Aber hier sind mehrere Bänke aufgestellt und wenn man im Frühjahr sonnenhungrig ist, kann man sich dort wohlfühlen, B 2. Von hier aus steige ich nun den Hang weiter hinab und gelange auf die Stuttgarter Str. Auf der gehe ich nun aufwärts in Richtung Gittersee. Bald komme ich an der Feldschlößchenbrauerei vorbei. Auf deren Gelände stehen unwahrscheinlich viele Container mit Bierflaschen. Das müssen ja hunderttausende sein. Die warten alle darauf, wieder befüllt zu werden. Mein nächstes Ziel ist der Friedhof an der Paul-Gerhardt-Kirche, B 3 u. 4. Mit meinem Besuch ehre ich ein Familienmitglied zum heutigen 125. Geburtstag. So ein Gedenken weckt natürlich auch viele Erinnerungen an vergangene Zeiten. Ich will das jetzt vertiefen indem ich die Wohnorte meiner Kindheit und Jugend aufsuche. In Niedergittersee hatte ich meine Jugendjahre verbracht bis ich "in feste Hände" kam. Unser damaliges Wohnhaus steht noch. Es ist frisch saniert und jetzt mit Maisonettewohnungen versehen. Da könnte ich mich vielleicht auch wohlfühlen. Aber das Umfeld vom Wilden Mann möchte ich doch nicht verlassen. Ich gelange dann nach Birkigt an die Strecke der Windbergbahn. Genau vor einem Jahr hatte ich dort einen großen Stapel Betonschwellen gesehen. Und ich hatte gehofft, dass damit die Streckenreparatur fortgesetzt werden würde. Und heute liegt dieser Stapel immer noch unverarbeitet dort, B 8. Weiter gehe ich zum Plauenschen Grund. Den erreiche ich an der Gitterseebrücke, B 9. Und hier habe ich nun das Gebiet meiner Kindheit erreicht. Unweit von der Brücke war unsere Badestelle. Es gab dort ein Wehr für den Mühlgraben der Weizenmühle. Und da war das Wasser immer etwas angestaut. Sauber war das Wasser nicht und an dieser Stelle auch nicht ganz ungefährlich. Man durfte dem Schützen am Mühlgraben nicht zu nahe kommen um nicht vom Sog erfasst zu werden. Aber so lange wie ich hier lebte - und das waren sechszehn Jahre - hat es keine Unfälle gegeben. Mein B 10 zeigt die "Sängerhäuser". Dieser Name hat aber nichts mit Singen zu tun. Er leitet sich wohl von einem dortigen Hausbesitzer ab. B 11 zeigt das schönste und interessanteste dieser Häuser, die Rote Hexe. Über deren wundersame Errettung beim Bombenangriff 1945 hatte ich schon berichtet.Nach der Roten Hexe nähere ich mich der Heidenschanze. Die Bilder 12 - 17 sind dort aufgenommen. Dabei zeigt das B 13 den Jungfernsprung. Mein Gott, und aus dieser Höhe... Auf B 14 sieht man das kleine Tunnel für Fußgänger. Das ist jetzt die einzige Möglichkeit die Eisenbahnstrecke zu queren. Als die Weizenmühle noch in Betrieb war bestand hier ein beschrankter Bahnübergang. B 16 zeigt den Verlauf der Straße, heute aber eben nur bis zu den abgesperrten Gleisen. Von der Weizenmühle führt ein Fahrweg hinauf nach Coschütz. Während der Wismutzeit verlief der im Werksgelände und war für die Öffentlichkeit gesperrt. Als ich Altcoschütz erreiche, führt dieser Weg an alten Gehöften vorbei, geschützt durch eine massive Steinmauer. Zwei der alten schönen Zugänge zeigen die Bilder 18 u. 19. Ich habe das große Glück, hier mit einem alten Anwohner (87 Jahre) ins Gespräch zu kommen, der die Zeit noch vor der Wismut und auch dann die Einschränkungen und Belastungen durch den Uranabbau miterlebt hat. Bevor ich nun zur Gleisschleife gehe, nehme ich erst noch das alte Coschützer Rathaus auf, B 20, und das Gebäude der Paul-Gerhardt-Kirchgemeinde, B 21. Eine Straßenbahn steht dann schon da und bringt mich aus dem Umfeld meiner alten Heimat zu der jetzigen am Wilden Mann.
02:25
10.3km
4.2km/h
170m
140m
Heinz Klocke went for a hike.
December 17, 2025
An der Endhaltestelle der 11 beginnt meine Tour. Die Temperatur liegt knapp über Null. Hier oben ist es immer etwas kälter als in der Stadt und auch auf dem Wilden Mann. Aber ich habe herrlichen Sonnenschein. Auf dem Heidemühlweg - der ist anfangs eine Wohngebietsstraße - erreiche ich den Wald. Beim Abbiegen auf diese Straße habe ich das erste Foto gemacht. Ein schönes Fachwerkhaus wird dort herrlich von der Morgensonne angestrahlt. Gleich am Waldanfang nehme ich nun die Alte 2 - auch Zweienweg, B 3. Das ist eine "Saugarten 2". Bald schon kreuzen bekannte Wege wie z.B. der Nachtflügel, der A-Flügel, die Alte 8. Kurz danach beginnt links neben meinem Weg die Rehwiese, B 4. Mein B 5 zeigt dann die Stelle, wo mein Zweienweg auf den HG-Weg stößt. Und dort vorn ist nun auch schon die hübsche kleine Schutzhütte zu sehen. Eine Nahaufnahme kann ich nicht veröffentlichen, dort sitzen Leute drin. B 6 zeigt das Historische Wegzeichen des HG-Weges. Der bringt mich bald zu einem weiteren Pausenplatz mit Dach, B 7. Mein breiter Weg wird nun zum HB-Weg, B 8. Der bisherige HG-Weg hat aber hier kein Ende. Er biegt rechts ab und geht als kleiner Pfad weiter bis zur Prießnitz und dann immer noch weiter. Meinem HB-Weg folge ich nun bis zur Radeberger und Heidemühle. Die eigentliche Heidemühle ist immer noch Baustelle. Aber die "Einkehr an der Heidemühle" versorgt weiterhin die Wanderer und Spaziergänger, B 9 u. 10. Mein Weg führt nun auf der Prießnitztalstr. weiter, also flussabwärts. Bald biegt die Zubringerstr. zur Hofewiese rechts ab, sie heißt Gänsefuß. Ich bleibe im Tal und sehe dann die Alte "Saugarten 8" meinen Weg queren. Und die quert hier auch die Prießnitz auf der Brücke am Steinbruch, B 11-13. Von hier aus führt sie dann hangaufwärts am Saugartenmoor vorbei bis zum Dresdner Saugarten. Ich gehe aber im Tal weiter. Ein nächster interessanter Punkt ist die Kuhschwanzbrücke, B 14 u. 15. Hier kreuzt aber auch die Alte "Saugarten 7" das Gewässer und das gesamte Tal. Auch diese Alte 7 führt zum Saugarten. Auf der rechten Talseite steht hier nur wenige Meter vom Talweg entfernt eine gemütliche Rasthütte, B 16. Diese Gelegenheit nutze ich gleich für eine Pause. Danach setze ich meinen Weg im Tal an der Prießnitz fort. Eine nächste Brücke kommt bald in Sicht, die Schwedenbrücke, B 17. Leider finde ich dort weder Namen noch dessen Bedeutung. In vergangenen Jahren war das anders. Ich glaube, der Name rührt noch vom Dreißigjährigen Krieg her. Nach einem weiteren Wegstück taucht eine nächste Brücke auf, die Kannenhenkelbrücke, B 18. Auch hier gehe ich nur vorbei. Anders dann bei der folgenden Brücke. Über diese führt nämlich der Talweg, es ist die Wettinbrücke, B 19. Rechts oben am Hang steht die Wettinsäule, erkennen kann ich diese aber nicht. Die war aus Anlass der 800-jährigen Herrschaft des Hauses Wettin errichtet worden. Links oben auf der Höhe steht die Schutzhütte Ludens Ruh. Auch die ist nicht zu sehen. Nach etwa 200m quert mein Weg schon wieder die Prießnitz. Diese Brücke hat aber keinen Namen. Hier befinden sich links die Melzerquelle und der lange Treppenaufstieg zu Ludens Ruh. Ich gehe nun ein längeres Wegstück ehe ich eine weitere Brücke sehe. Es ist eine kleine Holzbrücke links am Weg, die Andersbrücke, B 21. Der Weg, der von der Brücke kommt und am rechten Talhang aufwärts geht, trägt das Wegzeichen SB, also Sandbrückenweg. Das wundert mich, kenne ich doch den SB-Weg links oben auf der Höhe. Bald kreuzt der H-Flügel meinen Weg. Beim Start in Bühlau hatte ich den A-Flügel gekreuzt, also den ersten Flügel. Jetzt bin ich schon am H-Flügel. Und das ist der letzte mir bekannte Flügel, ich weiß aber nicht, ob es noch weitere gibt oder gab. Ich nähere mich dann langsam dem Nesselgrund. Vom Waldpark Klotzsche kommt nun auch der Todweg hier an, B 23, und verläuft ein Stück auf dem Pr.-grundweg. Es folgt jetzt eine weitere Überquerung der Prießnitz auf der Todbrücke, B 24. Wieder muss ich ein ganzes Stück gehen ehe eine weitere Brücke zu überschreiten ist, die Kellersteigbrücke, B 25. Wo ein Keller ist, kann auch die Küche nicht weit sein, denke ich. Hier aber muss ich noch mehr als einen Kilometer gehen ehe ich die Küchenbrücke erreicht habe, B 26. Jetzt ist's aber Schluss für heute mit den Brücken, ich hab genug gequert und gesehen. Dabei hab ich die erste nach der Heidemühle noch gar nicht erwähnt. Dort war mir nämlich noch nicht klar, dass es heute ein "Brückentag" wird. Jetzt biege ich rechts auf den Diebsteig, B 27, ab und erreiche unter der Bahnbrücke, B 28, hindurch die Königsbrücker. Hier steht das Jonaskreuz an der Haltestelle und ich beende meine Tour.
02:40
13.5km
5.1km/h
100m
180m
Heinz Klocke went for a hike.
December 15, 2025
Nach dem Reinfall mit meiner Bildbearbeitung bei der Heidewanderung vor wenigen Tagen, müsste man doch glauben, dass ich schlau daraus geworden wäre. Aber nein, ich versuche es erneut. Und falle dabei wieder auf die Nase. Jetzt bin ich noch am Probieren um die Bilder überhaupt sichtbar zu machen. Ich beginne meine Tour in Plauen an der Nöthnitzer Str. Der Fuß/Radweg führt mich an der Straßenbahnstrecke aufwärts. Dieser Weg war wegen Bauarbeiten in seiner oberen Hälfte sehr lange gesperrt. Am Pausenplatz mit der Trümmerbahn mache ich die ersten beiden Bilder. Weiter gehe ich dann bis zur Haltestelle Cämmerswalder Str. Die Aussichtsplattform dort nehme ich auch wieder auf. Von hier aus steige ich nun zur Kohlenstr. empor. Die quere ich nur und drüben geht es wieder abwärts. Bald habe ich die Aussicht auf der ehem. Müllhalde erreicht. Die ist schon lange Zeit stillgelegt und wächst langsam zu. Weiter abwärts erreiche ich die Stuttgarter Str. und die Zufahrt nach Kaitz. Gleich am Ortseingang steht ein Gefallenendenkmal. Das folgende Foto zeigt dann die Ortssäule von Kaitz. Ich steige nun zum Kaitzer Weinberg hoch. Das ist aber jetzt nur noch eine Wohnstraße. Nur an der Ortsgrenze zu Kleinpestitz gibt es noch Weinanbau. Der historische Ortsteil mit dem Namen Altpestitz, hat noch einige alte Fachwerkhäuser. Der nächste Ort ist Mockritz. Hier wähle ich immer gern den Weg am Kaitzbach bis zum Bad. Der führt an knorrigen alten Weiden entlang, Bänke findet man dort auch. Heute aber verzichte ich denn dieser Weg ist nach Niederschlag sehr matschig. So quere ich Mockritz auf den Straßen bis zur Fernstr. B 172. Diese quere ich aber nur und gehe zum Wasaplatz weiter. Dort am ehem. Strehlener Hof biege ich rechts ab. Schon nach wenigen Schritten habe ich einen ersten Blick auf die Strehlener Kirche. Je näher ich der komme, umso beeindruckender wirkt sie. Und als ich genau davor stehe mache ich das dritte Foto. Ich hoffe, dass ich diese Bilder doch noch sichtbar machen kann. Ich will nun die heutige Runde so langsam zum Ende bringen. Über die Karcher Allee, die Wiener und die Tiergartenstr. gehe ich bis zum Zoo. Dort schalte ich Komoot ab.
02:20
10.2km
4.3km/h
90m
130m
Heinz Klocke went for a hike.
December 10, 2025
Diese Tour hat mir mehr Verdruss als Freude bereitet. Da war zuerst das Wetter: In der ersten halben Stunde hatte ich schönen Sonnenschein. Das änderte sich dann aber. Die Sonne verschwand und ich sah sie den ganzen Tag nicht wieder. Und bald war es nicht nur trüb sonders mitten am Tag richtig schummrig. Und unter dichten Bäumen wurde die Sicht recht schwierig. Das andere Übel war wieder einmal Komoot. Ich hatte noch einen Versuch mit Bildbearbeitung gemacht. Und da erfolgte die Strafe auf dem Fuße. Die bearbeiteten Bilder wurden nicht angenommen und die Originale sind auch nicht richtig zu öffnen. Ich kann diese aber wenigstens in der Streckenaufzeichnung öffnen. Ob das aber Andere auch können, weiß ich nicht. In Klotzsche starte ich. Im Nesselgrund und unter den neuen Brücken gelange ich ins Prießnitztal. Ich gehe aufwärts und bin bald am Abzweig zum Prießnitzwasserfall. Mich interessiert, ob denn die Puschquelle wieder Wasser bringt. Jetzt im Winterhalbjahr müsste es dort doch wieder laufen. Und dann sehe ich, dass auch hier der Klimawandel seine Spuren hinterlassen hat - die Quelle steht trocken. Im Prießnitzgrund gehe ich weiter aufwärts bis zur Kannenhenkelbrücke. Hier biege ich nun in Richtung Hofewiese ab. Der Steingründchenweg bringt mich dahin. Dort sind Tore und Türen verschlossen. Aber ein Nadelbaum am Weg trägt Weihnachtsbeleuchtung. Auf dem Gänsefuß, das ist die Straße nach Langebrück, gehe ich weiter. Bald quert die Schere und ich biege auf diese links ab. Dann kreuze ich den Kannenhenkel. Hier ist um einen Baum eine Rundsitzbank gebaut worde n. Ich habe dort schon wiederholt Pause gemacht. Jetzt ist es mir noch etwas zu zeitig dafür. Auf der Schere steht dann rechts ein "Kleines Haus am Wald". Damit verbinden sich bei mir immer wieder angenehme Erinnerungen an die Heimatstadt von H. Roth. Meine Schere endet dann an der Haltestelle Klotzscher Str. Und hier wechsle ich zum H-Flügel. Dem folge ich aber nur bis zum Hakenweg, auf den ich rechts abbiege. Auf dem erreiche ich dann die Grenze von Langebrück. Der Hakenweg geht aber noch weiter. Er führt mich bald durch ein kleines Tunnel unter der Bahnstrecke in den Weixdorfer Forst. Dort verlasse ich nun den Hakenweg und gehe auf dem Friedersdorfer Waldweg weiter. Ich bin hier im Sauerbusch und auch bald an der gleichnamigen Schutzhütte. Jetzt ist es Zeit für eine Picknickpause. Es waren eben einige Regensprüher zu merken, gut also, dass ich hier geschützt sitze. Ich überlege mir nun meinen weiteren Weg. Eigentlich wollte ich jetzt noch einen unbekannten Weg suchen. Aber das Wetter scheint mir dazu etwas ungünstig. Einen so kleinen Weg könnte man jetzt im dichten Wald schnell verlieren. Und ob das Nieseln weitergeht, weiß man auch nicht. So wird die Wegsuche auf einen späteren Besuch verschoben. Ich wähle jetzt lieber den einfachsten Weg zum Weitergehen. Das heißt, ich bleibe auf dem Friedersdorfer Waldweg und werde dem bis zum Großteichdamm folgen. Dort sehe ich mich kurz um und gehe dann zur Endhaltestelle der Straßenbahn.
02:47
12.2km
4.4km/h
120m
120m
December 4, 2025
I begin my tour at the Wild Man. Through a small section of the Young Heath, I reach the Poets' Quarter and Augustusweg. This is where a dome sits atop a house, like an observatory, B1. But nowhere have I found confirmation of this assumption. And this house isn't included in the list of protected monuments
Translated by Google •
January 4, 2026
A nice round.
Translated by Google •
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in
Like