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Elke und Alfred went for a bike ride
5 days ago
02:57
54.2km
18.4km/h
39.9km/h
320m
330m
Der Wind, unser ständiger Begleiter beim Radeln in der Mecklenburger Seeenplatte, war auch heute sehr hartnäckig. Umso schöner, wenn man Abschnitte im Wald vor sich hat, wo der Wind kaum spürbar ist. Es war eine schöne Tour mit vielen Kilometer langen Fahrradstraßen wie wir sie noch nie hatten. Immer wieder Ausblicke ins Land, Waldpassagen, an Feldern vorbei und in der Regel gut zu fahrende Wege.
Auf den sonstigen Straßen, teils ohne separatem Radweg, war der Verkehr überschaubar.
Die Malchower Drechbrücke ist zu Recht ein Highlight auf der Tour. Viele Einkehrmöglichkeiten, der Brückenwärter und das "Schauspiel", wenn die Schranken schließen und die Brücke sich auf dem Drehlager (Bilder) langsam zur Seite dreht, sind sehenswert.
Kurz nach der Brücke empfängt einen sehr grobes Kopfsteinpflaster bei dem fast die Plomben aus dem Gebiss fallen und das bike Töne von sich gibt, die man sonst nie hört.
In Grabenitz am 1 m²-Cafe (Bilder; ca. km 41) sind wir von der normalen ausgeschilderten Route abgewichen und abseits der Straße näher am Ufer entlang gefahren. Unserer Meinung nach schöner auch wenn das letzte kurze Teilstück nur ein Pfad im hohen Gras war (Bilder). Man kommt direkt in Klink heraus, wo man einkehren kann und es 2 überwachte Strände gibt.
Von Klink sind wir dieses Mal durch den Wald nach Richtung Waren gefahren. Erheblich angenehmer als an der B192 entlang. Am Ende ist allerdings ein ca. 200 m langer einspuriger Pfad, den auch entgegen kommende Radler nutzen. Dann heißt es anhalten und langsam vorbei schieben. Alternativ bei ca. km 49,7 die B192 überqueren.
Elke und Alfred
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