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ARA - 400km Brevet - Labská bouda

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ARA - 400km Brevet - Labská bouda

went cycling

June 6, 2026

ARA - 400km Brevet - Labská bouda

17:27

436km

25.0km/h

68.7km/h

5,750m

5,750m

Wahoo ELEMNT ROAM 3

Von 0 auf 400 in ca. 62.820 Sekunden
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Hallo, liebe Sportsfreunde,
auch im Juni 2026 hieß es wieder: Es ist Brevet-Time. Für normale Menschen bedeutet Juni vielleicht Grillen, Badesee, Erdbeerkuchen oder entspannt im Garten sitzen. Für uns bedeutet Juni: 400 Kilometer Radfahren, Höhenmeter sammeln, Supermarkt-Fraß inhalieren und irgendwann nachts mit leerem Blick durch Tschechien rollen, während man sich fragt, ob das noch Hobby oder schon ein medizinischer Grenzversuch ist. Im Kalender stand schon sehr lange der 400-km-Brevet zur Elbequelle. Also quasi einmal Dresden, bisschen Tschechien, bisschen Deutschland, bisschen Wahnsinn und am Ende hoffentlich wieder lebendig in Heidenau ankommen.
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Eigentlich war ich nach dem 1.000-km-Brevet ja noch nicht ganz wieder in der Kategorie „frischer junger Gott“. Eher so Kategorie: „Knie sagt nein, Kopf sagt wird schon, Körper fragt, ob wir komplett den Verstand verloren haben.“ Knieschmerzen hatten mich nämlich zu etwa zwei Wochen Zwangspause verdonnert. Zwei Wochen ohne Trainingskilometer. Null. Nada. Nüscht. Während andere sich ordentlich vorbereiten, Intervalle fahren, Grundlage, Form aufbauen und ihre Ernährung optimieren, habe ich also das hochwissenschaftliche Trainingskonzept „rumliegen und hoffen“, Kühlen, Wärmen usw. verfolgt. Parallel wurde physiotherapeutisch noch etwas Hand angelegt, damit das Knie vielleicht doch noch Bock auf Abenteuer bekommt. Aber dieses ungute Gefühl blieb natürlich im Hinterkopf. So eine kleine innere Stimme, die flüstert: „Junge, du willst 400 Kilometer fahren. Wirklich?“
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Aber na ja … muss ja und wird schon. Im Zweifel nehme ich mir eben ein Hotel und schieße die Sache in den Wind. Nichts muss, nicht alles ist immer möglich. Manchmal gewinnt man und manchmal bucht man halt ein Zimmer mit Dusche und Frühstück 🤷. Und so ging es mit exakt 0 Trainingskilometern in den letzten zwei Wochen auf die Piste. Ein sportlicher Zustand irgendwo zwischen mutig, dumm und „wir reden später darüber“. Zum Start nach Heidenau brachte mich noch meine kleine Nuffel-Beere, welche dann selbst auf eine wunscherschöne Südrunden-Tour gegangen ist. Diesmal wieder mit dabei: René Leuthold. Also wenigstens war ich nicht allein mit meinen fragwürdigen Entscheidungen. Und los ging’s. 38 motivierte Radsportler stellten sich dieser Herausforderung. Wobei „motiviert“ bei Brevet-Fahrern ein dehnbarer Begriff ist. Das kann bedeuten: „Ich freue mich riesig.“ Es kann aber auch bedeuten: „Ich habe bezahlt, jetzt muss ich da durch.“ Anfangs rollten wir entspannt über den Elberadweg. Alles noch friedlich. Beine drehen, Landschaft gucken, so tun, als wäre das heute nur eine kleine Ausfahrt. Dann ging es links nach Hřensko rein. Dort staune ich jedes Mal, wie sich die Natur den Wald zurückholt. Das ist wirklich beeindruckend. Gefühlt ist diese Entwicklung erst dieses Jahr so richtig explodiert. Die Birke macht dort den Anfang und denkt sich offenbar: „So, ihr hattet hier euren Spaß, jetzt übernehmen wieder wir.“
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Nach Rynartice kam dann der erste kleine Programmpunkt aus der Kategorie „Brevet-Entertainment, ungeplant“. Ein Lkw hatte sich in einer 180°-Kehre festgefahren und wurde dort mit schwerer Bergetechnik rausgehoben. Man kennt das: Du willst einfach nur Rad fahren und plötzlich steht da ein Lkw wie ein gestrandeter Wal in der Kurve. Uns wurde signalisiert, wir sollen oben herum. Oben herum? Aha. Interessant. Nur war da leider nichts. Kein Weg, keine Straße, kein Trampelpfad, kein Schild „Liebe Radfahrer, hier entlang zum kostenlosen Beinpeeling“. Dann aber sahen wir im Gras ein paar Spuren. Ah okay. Dort lang also. Mitten durch hohes Gras, Dornen, Äste, Laub und wahrscheinlich noch durch drei botanische Kampfzonen, die bisher nicht offiziell kartiert wurden. Also rein da. Rennradfahren, wie es ursprünglich sicher nicht gedacht war. Zwei Minuten später kamen wir unten wieder raus. Die Beine etwas dekorierter als vorher. Genau in diesem Moment zeigte einer der Bergekräfte den Radfahrern, die von unten kamen, dass sie jetzt ganz normal durchfahren können. Geil. Das hat sich ja richtig gelohnt und Humor genau nach meinem Geschmack. Wir haben uns also gerade freiwillig durch die tschechische Wildnis geschreddert, damit andere entspannt auf Asphalt rollen dürfen. Teamwork, nur anders.
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Aber na ja. Brevet ist, wenn du trotzdem weiterrollst. Wir fuhren weiter gen Osten, zurück nach Deutschland, dann wieder nach Tschechien. Grenzen? Länder? Nach ein paar Stunden Radfahren ist das irgendwann alles nur noch „Asphalt mit anderer Beschilderung“. Bei Kilometer 104 erreichte ich den ersten Checkpoint. Kurz digital gestempelt, damit die Technik bestätigt: Ja, dieser Mensch tut sich das wirklich freiwillig an. Dann gab es 10 Kilometer später bei Penny die erste richtige Pause. Akkus laden. Also die vom Rad, die vom Navi und vor allem die im Körper, die zu diesem Zeitpunkt schon erste Kündigungsschreiben formulierten. Klassisch gab es wie immer den leckeren und epischen Supermarkt-Fraß. Eine kulinarische Offenbarung zwischen „Hauptsache Kalorien“ und „mein Körper wird mir das später heimzahlen“. Aber was willste machen? Ist ja kein Urlaub mit All Inclusive. Kein Kellner, kein Buffet, keine Minibar. Nur du, dein Rad und ein trauriges Donatring, das plötzlich schmeckt wie Sterneküche.
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Wie setzen unsere verlausten Kadaver wieder zurück auf das Rad und bei Kilometer 152 kamen wir an die Talsperre Souš. Diese wurde von 1911 bis 1915 erbaut, liegt auf 760 m Höhe, hat eine Kronenlänge von 364 m und eine Fläche von 86 ha. Na, seid ihr noch da? Oder seid ihr bei den technischen Fakten gerade kurz innerlich ausgestiegen? Keine Sorge, ich auch fast. Aber hey: Bildung muss sein. Selbst auf dem Fahrrad. Man weiß ja nie, wann man mal bei „Wer wird Millionär?“ sitzt und Günther Jauch fragt: „Wie lang ist die Krone der Talsperre Souš?“ Dann bin ich bereit. Vielleicht?!? In Kořenov war links Harrachov ausgeschildert. Und zack, da kamen sofort die ganzen Magic Moments wieder hoch, die ich 2024 hier zusammen mit meiner kleinen süßen Nuffel-Beere erlebt hatte. Das war einfach so mega toll. Ein kurzer emotionaler Flashback zwischen Schweiß, Höhenmetern und Brevet-Gesicht. 🥰 Bei Kilometer 185 begann dann der große Anstieg. Etwa 12 Kilometer lang, ungefähr 800 Höhenmeter. Also genau das, was man sich wünscht, wenn man schon knapp 200 Kilometer in den Beinen hat und das Knie vorher eigentlich gesagt hatte: „Bruder, lass mal langsam machen.“
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Aber dieser Anstieg war einfach episch. Wirklich. Der Blick war unbeschreiblich, der Weg dort hoch einfach mega, die Landschaft wunderschön. Das war einer dieser Momente, in denen man kurz vergisst, dass man gerade mit Puls, Schweiß und innerem Verhandlungsgespräch den Berg hochkriecht. Oben bei der Labská bouda angekommen, musste ich erst mal was essen. Nicht aus Genuss, sondern weil der Körper mittlerweile klare Forderungen stellte. Danach ging es noch zu Fuß Richtung Elbequelle. Etwa ein Kilometer. Ja, richtig gelesen: zu Fuß. Bei einem Radbrevet. Weil dort oben tiefster Nationalpark ist und Radfahren streng verboten. Das Fahrrad musste trotzdem mit. Allein wegen dem Foto. Man schleppt ja kein Rad 400 Kilometer durch die Gegend, um es dann beim wichtigsten Beweisbild unten stehen zu lassen. Das wäre ja wie Geburtstag ohne Kuchen. Oben an der Quelle angekommen: einfach nur gudd. Keine Menschenmassen. Nur ein bis zwei Personen. Und viel wichtiger: Wasser in der Quelle! Das war 2024 leider ganz anders. Damals gefühlt 200 Menschen und kein Wasser. Also im Prinzip eher Elbe-Idee statt Elbequelle. Diesmal passte alles. Es war allerdings schon etwa 18 Uhr und wahrscheinlich hatten die meisten Menschen zu dieser Zeit Besseres zu tun, als an einer Quelle herumzustehen und ehrfürchtig auf Wasser zu schauen. Wir hingegen fanden das völlig normal. Nach mittlerieile 201 Kilometern und 3500 Höhenmetern findet man vieles normal.
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Kurz darauf ging es wieder runter. Und unten dann, wie sollte es auch anders sein: Baustelle. Natürlich. Ohne Baustelle wäre es ja nur halb so romantisch. Die Bauarbeiter guckten inzwischen schon etwas grimmig, nachdem dort offenbar der x-te Radfahrer des Tages durchkam. Wahrscheinlich dachten sie sich: „Was ist denn heute los? Gibt es irgendwo kostenlos Kettenöl?“ Im nächsten Ort hieß es bei Kilometer 230 noch mal Laden für die Nacht beim Supermarkt „JIP“. Wieder Akkus, wieder Kalorien, wieder dieses klassische Brevet-Gefühl: Du stehst verschwitzt vor einem Laden, kaufst Dinge, die du im normalen Leben nie in dieser Kombination essen würdest, und findest dich dabei vollkommen vernünftig. Dann ging es weiter zum nächsten Checkpoint: Schloss Hrubá Skála. Dieses Schloss ist wirklich eine Augenweide. Erstmals 1353 erwähnt, ausgestattet mit Gastronomie, Biergarten, Hotel und vermutlich allem, was man braucht, um sich kurz vorzustellen, man wäre ein zivilisierter Mensch. Auch wenn dort eine Nacht sicherlich 1.000 € kostet, hat sich das der ein oder andere gegönnt. Kurz kam der Gedanke auf: Hotel. Bett. Dusche. Leben. Aber nein. Erst mal hieß es noch bissel strampeln, bevor wir überhaupt dort waren. Kurz vor dem Schloss kam wieder eine Baustelle. Diesmal aus der Kategorie: „Wer braucht schon Sicherheit, wenn er ein Rennrad und Gottvertrauen hat?“ Ein Pfad, nicht mal einen Meter breit. Rechts ging es fünf Meter runter. Da fährst du dann nicht mehr locker, da sortierst du innerlich schon mal deine Versicherungsunterlagen. Am Schloss angekommen konnten wir noch die letzten Lichtstrahlen genießen, bevor es richtig dunkel wurde. Und dann rollten wir hinein in die Nacht.
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Es ging weiter und ab etwa 23 Uhr merkte ich, wie meine Beine schwerer wurden. Nicht so „oh, bisschen müde“. Eher so: „Wir haben eben im Betriebsrat beschlossen, die Leistung zu reduzieren.“ René hatte noch mehr mit sich zu kämpfen. Die Wege nahmen kein Ende. Wirklich kein Ende. Jeder Kilometer fühlte sich an, als hätte jemand heimlich noch drei drangeklebt. Bei Kilometer 356 erreichten wir den nächsten Checkpoint: Panská Skála. Bei Tage ist dieser Ort definitiv eine Reise wert. Bei Nacht ist er vor allem ein Punkt auf der Karte, bei dem man denkt: „Okay, bitte stempeln und weiter, bevor mein Körper merkt, dass wir noch nicht fertig sind.“ Nun hieß es weiter rollen. Und rollen. Und rollen. Und rollen. Und kämpfen. Und wieder rollen. Brevet ist manchmal sehr poetisch. Manchmal besteht die Poesie aber auch nur aus Kette, Müdigkeit und dem Geräusch des eigenen Leidens.
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Bei Kilometer 380 erreichten wir in Děčín eine Tankstelle. Eine Tankstelle nachts beim Brevet ist nicht einfach nur eine Tankstelle. Sie ist ein Leuchtturm. Eine Oase. Ein Tempel der Rettung. Ein Ort, an dem überteuerte Snacks plötzlich wie Lebenselixier wirken oder wie ein Zaubertrank von Druide Miraculix. Ich gab mir dort die letzte Stärkung und die letzte Hoffnung. Die brauchte ich auch noch mal, denn es wartete der Anstieg Richtung Schneeberg. Genau. Nach 380 Kilometern kommt natürlich noch ein Anstieg. Weil flach ins Ziel fahren offenbar zu einfach wäre. Wir rollten den Schneeberg hoch. Bei Kilometer 392 setzten Regentropfen ein. Erst so harmlos, als würde der Himmel sagen: „Na, ihr Süßen, noch wach?“ Dennoch zogen wir die Regensachen an. Gute Entscheidung, denn kurz darauf ging es 15 Kilometer in der Vollschiffe Richtung Heidenau. Vollwaschgang nur ohne Shampoo. Ein Platzregen wie aus dem Lehrbuch. Wasser von oben, Wasser von unten, Wasser von der Seite. Irgendwann bist du nicht mehr nass, du bist ein fahrendes Aquarium. Die restlichen Kilometer nach Heidenau waren dann nur noch Regen statt Platzregen. Was in diesem Moment schon fast wie Luxus klang. Man wird bescheiden.
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Aber genau das ist Brevet-Life. Leben am Limit. Fahren allein. Fahren am Limit. Fahren nach individuellem Geschmack. Fahren als Genießer oder als Sportler. Manchmal auch als nasser, leicht verwirrter Mensch, der nachts mit leerem Blick durch den Regen rollt und trotzdem denkt: „Irgendwie fetzt das.“ Nach 427 Kilometern waren wir endlich in Heidenau am Ziel angekommen. Endlich. Dieses Wort bekommt nach so einer Strecke eine ganz neue Bedeutung. Wir kamen als 10./11. von 38 Fahrern dort an.
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Mit dieser dennoch ganz okayen Leistung hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Denn gefühlt war meine Form nur so okay, und u.a. war ich mit der Dauer der Standzeiten heute eher etwas unzufrieden. Aber alles halb so wild. Wenn man mit 0 Trainingskilometern in zwei Wochen, beleidigtem Knie, Supermarkt-Fraß und nächtlichem Regenbad als 10./11. ankommt, darf man glaube ich kurz zufrieden nicken. In Heidenau gab es wie immer Nudeln mit Soljanka sowie die Finisher-Medaille. Und diesmal sogar mit Ständer. Also für die Medaille. Bevor hier jemand wieder falsch abbiegt. :D Danke, Thomas. 🙏
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Und so ging ein 400er-Brevet zu Ende. Ein Tag voller Landschaft, Baustellen, Dornen, Höhenmeter, Tankstellenromantik, Kniesorgen, Regen, Supermarkt-Kulinarik und dieser besonderen Sorte Wahnsinn, die man vermutlich nur versteht, wenn man selbst schon mal nachts auf dem Rad saß und dachte: „Warum mache ich das eigentlich?“ Nur um fünf Minuten später zu denken: „Boah, ist das geil.“
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Aber nun noch zur wichtigen Frage: Was sagt eigentlich mein Knie?
Na ja, ich fasse es mal kurz zusammen: Das Knie und ich müssen wohl noch mal ein ernstes Gespräch führen. Vielleicht bei Kaffee, vielleich bei Tee, vielleicht bei einem Softgetränkt, wer weiß, aber auf jeden Fall mit Kuchen. Vielleicht beim Physiotherapeuten. Vielleicht mit Zeugen. Eher aber mit meinem Orthopäden. Die Frage und die Zweifel stellen sich damit auch für kommende Events 2026. Wir gucken. Nichts muss, viel kann. Und manchmal reicht es ja auch schon, wenn man mit 0 Trainingskilometern losfährt, 427 Kilometer später nass, müde und glücklich ankommt und sagen kann: War bescheuert. War hart. War schön. Würde ich wahrscheinlich wieder machen.

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