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PrimaKatka went for a bike ride
3 days ago
03:25
49.7km
14.6km/h
28.5km/h
170m
140m
Zeitig ging es wieder los. Vor um 10:00 Uhr waren wir auf der Straße. Es war nicht ganz klar, ob Bec und Howard heute eine Unterkunft in Valladolid finden oder nicht. Sollte es so sein, werden sich heute unsere Wege trennen. Aber egal, ob heute oder morgen - wir werden schon etwa traurig sein, denn wir genossen die Zelt gemeinsam und erlebten in diese 5 Tagen sehr viel zusammen.
Wir verließen unseren idyllischen Schlafplatz und machten uns auf dem Weg Richtung Valladolid.
Zum Glück war es nur ein kleines Stück über Feldstraßen. Mein Hintern hat sich auch wieder etwas erholt.
Kurz hinter Simancas fanden wir eine Bar, die an einen Truck Stop erinnerte. Etwas shady aber es gab gutes Essen. Ich aß ein Viertel Tortilla und Steffen ebenfalls. Bier gab es außerdem schon...
Bec und Howard benötigten außerdem noch Gas. Wir versuchen einen Asia Shop zu finden, da ein Decathlon Store einen ziemlichen Umweg bedeutete und der Andere, mitten in der Stadt war.
Unterwegs gab es auch einen Asia Store und die Männer schauten sich dort auch um. Es gab alles, nur kein Gas.
Für uns vier hieß das, in die Immenstadt von Valladolid zu fahren.
Der Weg dort hin war extrem gut organisiert. Radfahrer hatten eine eigene Spur und das von Beginn an der Stadt. An keiner Stelle kamen sich Fahrräder und Autos in die Quäre.
Im City Decathlon gab es tatsächlich Gas. Allerdings hörten Bec und Howard immer noch nichts von den angeschriebenen Warmshower Hosts. Steffen und ich wollten auf einen Campingplatz, der 20km nördlich von Valladolid war. Bec und Howard entschieden, ebenfalls mit hierher zu kommen,
Mit der Entscheidung tranken wir noch einen Kaffee in Valladolid und machten uns dann auf den Weg zum Campingplatz.
Bis zum Campingplatz war es weiterhin der EV1, diesmal folgte er einem Kanal.
Howard bildet zumeist die Spitze unserer kleinen Karawane. So kam es, dass er am einem Bahnhof, einen Schweizer Bikepacker ansprach. Leider sprach dieser nicht so gut Englisch und wir versuchten, etwas hin und her zu übersetzen. Am Ende hatte Steffen eine. Wie Handynummer in der Tasche und wir eine Einladung in die Schweiz.
Der Campingplatz war nun auch nicht mehr weit und wir bekamen noch einen Platz. Hier trafen wir auf einen holländischen Radfahrer, der mittlerweile in Rente ist und vorher als Zahnarzt tätig war. Außerdem war noch ein deutscher Motorradfahrer auf dem Platz. Alle zusammen kamen wir ins Gespräch und aßen mehr oder weniger alle zusammen.
Wir verbrachten noch einen schönen Abend zusammen und freuten uns, dass Bec und Howard noch mit zum Campingplatz kamen, gleichwohl wir uns etwas schlecht fühlen, weil sie morgen 20km wieder zurück fahren mussen.
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