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10.05.2026 Schwanennachwuchs & Muttertags-Idylle: Die Kleinkuchen-Runde
10.05.2026 Schwanennachwuchs & Muttertags-Idylle: Die Kleinkuchen-Runde
02:07
45.4km
21.5km/h
46.2km/h
440m
440m
Garmin Edge 1030
Ein herrlicher Tag im Sattel! Wie so oft startete mein Abenteuer im heimischen Giengen. Erster Pflichtstopp: Der Bäcker für die erste Stärkung! Danach ging es entspannt an der Brenz entlang Richtung Herbrechtingen und Bolheim. Und was soll ich sagen? Petrus muss ein Radler sein! Wir haben hier ja eher selten Ostwind, aber heute hat mich ein kräftiger Rückenwind förmlich über den Asphalt geschoben – so macht der Auftakt richtig Laune!
Überraschung am Flussufer
Zwischen Bolheim und Mergelstetten gab es die erste große Überraschung: Das dortige Schwanenpaar hat Nachwuchs bekommen! Ganze sieben flauschige Küken erkunden gerade die Welt. Es ist jedes Jahr wieder schön anzusehen, wie die Kleinen über den Sommer hinweg rasend schnell groß werden. Ein kurzer Stopp zum Beobachten lohnt sich hier immer.
Hinauf zur Kuchelberghütte
Nach der Fahrt durch Heidenheim wartete der sportliche Teil: Von Schnaitheim aus ging es hinauf zur Kuchelberghütte. Oben angekommen, wird man von zwei netten "Mitbewohnern" begrüßt: Haltet Ausschau nach den tollen geschnitzten Holzfiguren – ein Fuchs und eine ganze Wildschweinfamilie bewachen dort den Weg. Von dort aus führt die Route dann über die Autobahn direkt nach Kleinkuchen zum eigentlichen Ziel des Tages: Kleinkuchen. Muttertag ohne einen Besuch bei Petras Mutter? Undenkbar!
Zwischenstopp in der "Dorf Oase" Oggenhausen
Auf dem Rückweg über Nattheim (wo sich bei schönem Wetter eigentlich immer ein Stopp für ein Eis anbietet) kam ich durch Oggenhausen. Hier gibt es eine tolle Neuerung in der Dorfmitte, die ich euch wärmstens empfehlen kann: Die "Dorf Oase".
Es ist ein richtig schön gestalteter Platz mit einer rustikalen Stein-Einfassung und tollen Sitzgelegenheiten, die zur Rast einladen. Besonders ins Auge sticht das kunstvolle "Dorf Oase"-Schild aus Cortenstahl und die originelle "Polizei-Kuh" auf der Wiese – ein super Fotospot! Wer mag, kann natürlich auch in den Biergarten der örtlichen Brauerei einkehren, aber die Dorf Oase ist perfekt für eine kurze, entspannte Pause im Grünen.
Waldesruh und ein Geheimtipp zum Schluss
Von Oggenhausen an heißt es: Füße hoch und rollen lassen! Es geht fast nur noch bergab zurück nach Giengen. Im Sommer ist dieser Abschnitt besonders angenehm, da der Weg zum Großteil durch den kühlen Wald führt und der Schotterweg in einem top Zustand ist.
Mein persönlicher Tipp am Ortseingang von Giengen:
Hier gibt es einen netten kleinen SB-Laden mit Kaffee, Keksen, Wildspezialitäten und Grillgut zu fairen Preisen. Wer auf dem Heimweg noch eine Kleinigkeit braucht, wird hier sogar am Sonntag fündig (und nein, ich bin weder verwandt noch verschwägert – ich find den Laden einfach nur klasse!).
Fazit: Eine überschaubare, aber abwechslungsreiche Tour mit Natur-Highlights, Kunst am Wegesrand und einer wunderschönen neuen Rastmöglichkeit in Oggenhausen. Viel Spaß beim Nachradeln!
Waypoints
Route Details
Elevation
Highest point (630 m)
Lowest point (460 m)
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