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Eva M went for a hike
May 9, 2026
04:58
30.5km
6.1km/h
740m
730m
Morgens mit den ersten Sonnenstrahlen ging es von Hohemark Richtung Großer Feldberg. Orientiert habe ich mich an der 30km-Strecke des Feldbergwalks von XtremMarsch (an dem ich leider nicht teilnehmen konnte), allerdings mit einem kleinen Schlenker gegen Ende der Tour. Stellenweise gab es sogar noch Markierungen.
Vom Parkplatz Hohemark aus führt der Weg direkt in den Wald hinein und dann einen kleinen Bach entlang. Nach dem Wasserwerk ist der Weg von Birken gesäumt und führt zunächst gemächlich bergauf. Bald geht es rechts ab, über den Bach und dann auf einem weichen Waldpfad entlang. Der Bach wird erneut überquert und es geht auf einem Schotterweg entlang. Nach einer Weile lichten sich die Bäume ein wenig, unterhalb hört man weiterhin den Bach plätschern. Bald gibt es einen ersten Ausblick auf den Feldberg. Nach einer Weile verlassen wir den Urselbach rechts ab und der Weg wird steiler. Nach 7 km erreichen wir den Fuchstanz. Eine gute Gelegenheit noch einmal kurz durch zu schnaufen, bevor es an die letzten 220 Höhenmeter zum großen Feldberg geht. Der Weg führt eine Weile parallel zur Mountainbike Strecke. Nach dem Überqueren der Straße geht es nun auf einen schmalen Pfad und noch mal recht steil die letzten 800 m rauf bis zum Gipfel. Es geht einmal ums Plateau herum und dann auf einem Waldweg zunächst recht steil und dann etwas gemächlicher bergab. Die Strecke führt auf dem Limes-Erlebnispfad vorbei an der Passhöhe Sandplacken und weiter Richtung Römerkastell Saalburg. Von der Höhe hat man noch einmal einen schönen Blick auf den Feldberg und Richtung Frankfurt. Das Wegstück am mittleren Hang zwischen Eulenskulptur und Saalburg bietet zwar schöne Ausblicke über die Taunustäler, zieht sich jedoch auch ein wenig. Nach einem waldigen Stück erreichen wir nach insgesamt etwas über 20 km die Saalburg, ein altes Römerkastell. Kurz darauf ragt die Jupitersäule im Wald empor. Der Weg verläuft nun weiter durch den Wald bis zum Hirschgarten, zwischendurch hat man einen schönen Blick auf Bad Homburg. Am Hirschgarten geht es rechts ab und noch einmal Bergauf. Der Wald hat hier wieder einen ganz anderen Charakter, interessante Felsformationen säumen den Weg.. Es wird noch einmal steil, dann erreichen wir die Friedrich-Ludwig-Brücke am Landgrafenberg. Nach einer scharfen Linkskurve geht es nun wieder den Berg hinunter Richtung Hohemark. Der Libellenweg führt länger idyllisch an einem Bach (Kaltes Wasser) entlang. Die letzten 2 km gehen schließlich fast schnurgeradeaus, bis wieder der Ausgangspunkt erreicht wird.
Waypoints
Route Details
Elevation
Highest point (880 m)
Lowest point (260 m)
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