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Rotzlöffel and Hanna-Lea went for a hike
May 3, 2026
03:34
10.7km
3.0km/h
620m
610m
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Heiße Temperaturen... ein steiler Anstieg...
Nun... diese Kombination ist etwas zwiespältig. Trotzdem... die 2 Gipfel waren heute unser Ziel. Aber alles mal auf Anfang...
Los ging es vom Wanderparkplatz "Zwieslerwaldhaus" dem Eibenweg entlang in Richtung Kleiner Falkenstein. Hier gibt es noch schattige Gelegenheiten, was für den Aufstieg noch sehr gut war. Man merkt sehr deutlich, dass es schon längere Zeit nicht mehr geregnet hat. Staubig und trocken. Die letzten 500 Meter zum Kleinen Falkenstein legt man in praller Sonne zurück. Und das über einen felsigen Pfad. Das treibt einem den Schweiß auf die Stirn. Am Gipfel des kleinen Falkenstein dann erst mal einen kurzen Blick ins Tal und verschnaufen, ehe es dann noch weiter zum Großen Falkenstein weiter geht. Hier säumen leider nur noch wenige Bäume dem Wanderweg und hier hat die Sonne natürlich leichtes Spiel mit den Wanderern. Nach knapp 45 Minuten steht man dann am Gipfelplateau des Großen Falkensteins. Hier hat man die Qual der Wahl. Erst einkehren? Oder doch erst den Gipfel stürmen? Wir haben uns heute für ersteres entschieden und uns für eine Stärkung mit einem kühlen Getränk auf der Terrasse (schattiges Plätzchen) entschieden.
Nach der Stärkung und inneren Abkühlung ging es noch auf den Gipfel des Großen Falkensteins. Von hier hat man einen tollen Blick nach Zwiesel und zum Großen Arber. Nach diesem Genußmoment machten wir uns dann auf für den Abstieg. Der Rückweg führte uns über den Ruckowitzschachten. Ein herrlicher Flecken Erde mit alten Bäumen, die trotz erheblichen Alters sicher im laufe des Jahres wieder ihr Grün präsentieren. Aber... noch ist es nicht ganz soweit. Wie gesagt... etwas Regen fehlt halt noch, bis alles so richtig zu sprießen beginnt. Wir hatten heute sogar noch ein paar kleine Schneeüberbleipsel neben dem Wanderweg, die erst langsam ihren Aggregatzustand ändern.
Nach dem Ruckowitzschachten geht es dann weiter in Richtung Zwieslerwaldhaus. Mit dem trockenen Laub ist etwas Vorsicht geboten. Nur zu leicht kann man hier ins Rutschen kommen. Aber es eilt ja nicht und so kamen wir wieder gut zurück zum Ausgangspunkt.
Fazit:
Die Gipfel vom Kleinen und Großen Falkenstein sind mit Strapazen verbunden. Aber hat man die Gipfel erreicht, vergisst man sogleich die Strapazen und bestaunt die herrliche Aussicht. Man darf sich nur nicht vom Todholz abschrecken lassen. Hier hat der "Käfer" in den letzten Jahren schon extrem gewütet. Trotzdem bekommt man noch genug herrliche Momente zum Staunen und Schauen.
👍👍👍
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