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RR_Gräfelfing - Gardasee_Tag 2/2_240 km_1.530 hm_Matrei - Brenner - Sterzing - Klausen - Bozen - Etschtal - Trento - Riva - Limone - Bassanega_2025-08-16
RR_Gräfelfing - Gardasee_Tag 2/2_240 km_1.530 hm_Matrei - Brenner - Sterzing - Klausen - Bozen - Etschtal - Trento - Riva - Limone - Bassanega_2025-08-16
Enno SES and others went cycling
August 16, 2025 at 05:48
09:34
240km
25.2km/h
64.1km/h
1,530m
2,160m
Garmin Edge 1040
Tag 2 von 2 (16.08.2025)
Immer noch 6 Personen
Alles Gepäck am Mann (2 x) bzw. an der Frau (4 x)
Link zum 1. Tag:
https://www.komoot.com/de-DE/tour/2497899255?ref=itd
Wir haben eine regenerative und entspannte Nacht in einem ruhigen Hotel verbracht. Gut so!
Offiziell gibt es im Hotel Frühstück ab 7:00 Uhr. Eigentlich etwas zu spät, wenn man rechtzeitig auf dem Bock sitzen will. Wir fragten am Vorabend nach, und man sagte uns zu, dass wir bereits ab 6:45 Uhr Zugang bekommen. Kein Game-Changer, aber immerhin etwas.
Wer früher starten will, und eigentlich empfiehlt sich das, muss aufs Frühstück verzichten und kann z.B. oben am Brenner für Cafe und Croissant einkehren. Dann hat man schon mal ein paar KM und HM weg!
Als wir dann um 7:30 Uhr starten wollen ist es grau-in-grau und regnet leicht. Das war so eigentlich nicht geplant! Aber es ist minimal und wir legen nicht mal Regenklamotten an, denn es dürfte bald „Arbeit“ kommen, die einen dann ggf. von innen nass werden lässt.
Die Rechnung geht auf und schon bald hört es auf zu tröpfeln – Freie Fahrt in kurzen Klamotten! Yeah!
Wir verlassen Matrei und machen uns auf Richtung Brenner. Dabei hangeln wir uns zunächst am Sill-Bach entlang, mal parallel zur Bundesstraße, mal auf anderen Nebenwegen. Es steigt die ganze Zeit schon so leicht vor sich hin, aber ab Gries am Brenner wird es dann langsam konkreter und die Prozente ziehen an. Ab hier ist man dann auch auf unmittelbarer Tuchfühlung mit der von unten betrachtet sehr imposanten Brennerautobahn. Das ist schon ein gigantisches Bauwerk und irgendwie auch beeindruckend. Keine Ahnung, wie oft ich da oben schon mit dem Auto rüber gejuckelt bin!? Diese Perspektive ist mal eine gänzlich andere und man hat Zeit es sich anzusehen.
Kurz vorm Brennersee dann das steigungstechnische Finale hoch zum Brenner. Und bald schon sehen wir ganz unscheinbar an einer Hauswand das offizielle Italien-Schild und unmittelbar davor den „Brennero“-Stein. Geschafft! Und natürlich erst mal Foto-Termin für uns Brenner-Helden!!
Ansonsten lädt hier eigentlich nichts zum Verweilen ein – im Gegenteil! Schön ist es hier nicht!
Aber, was dann kommt ist für mich wieder eines dieser Highlights der Tour.
Schon kurz hinter dem Brenner drehen die Steigungs-Prozente ins Negative und wir werden dieses in diesem Fall so sympathische Vorzeichen so schnell auch nicht mehr los.
Zunächst noch nahe der Autobahn befinden wir uns schon sehr bald auf einem richtig schön ausgebauten und sehr gut zu fahrenden Radweg, der entlang der grünen Hänge, Wiesen und Wälder schwingt. Und das bei richtig gutem Tempo! Das ist genial und ich vernehme den einen oder anderen Freudenruf in der Gruppe.
Nach einigen Kilometern wendet sich der Weg nach rechts, entfernt sich zunehmend von der Autobahn, gibt aber noch ein paar coole Panoramen auf die langen Stehlen der A22 frei. Und dann wird es noch besser: Der Sinkflug beschleunigt sich noch ein wenig während man gleichzeitig ein wunderschönes Bergpanorama geboten bekommt!
Ich kenne die Berge gar nicht alle und kann sie in der Schnelle der Fahrt auch gar nicht einsortieren, aber da türmen sich auch einige Dreitausender wie der Pflerscher Tribulan und die Weißwandspitze auf. Mega!
In einigen Foren wird diskutiert, ob man diese „Verlängerung“ der Strecke fahren sollte: Ganz ehrlich, wenn nicht für Solche Radl-Momente, wofür fährt man denn dann??
Der zweite Teil dieser Schleife beinhaltet ein paar scharfe Turns. Ein wenig „Obacht“ ist da schon angesagt, wenn man nicht von der Strecke segeln will. Aber es macht Mega-Spaß! Der Monte Velo mit seinen „nur“ 2.200 hm spielt sich nach der Wende direkt vor uns auf.
In Gossensaß ist dieser „Loop“ dann leider zu Ende und man muss sich ein wenig durch den Ort hangeln, um wieder freie Fahrt zu bekommen. Aber grundsätzlich bleibt die Neigung auf „Gefälle“ fixiert und so kommen wir recht zügig voran bis Sterzing. Wir hatten die Routenführung ohnehin bewusst durch die Orte gelegt. Aber in Sterzing führt einen auch die offizielle Routenführung mitten in die Altstadt. Und wenn man ein paar Minuten Zeit hat, dann lohnt sich dieser Weg, denn der Innenstadt-Bereich ist wirklich sehenswert und lädt eigentlich sehr zum Verweilen ein.
Aber wir sind ja nicht zum Spaß hier und daher geht es relativ zügig weiter, zunächst für einige KM parallel zur A22 (die man aber kaum wahrnimmt) und direkt parallel zum Eisack. Dann versetzt es uns bei Stilfes etwas nach rechts und somit über und rechts abseits der Autobahn in eine schöne Wiesen- und Hügellandschaft. Auf einmal mischen sich wieder kleine Rampen und Anstiege in die Route. Hatte mich so schön an die Dauerabfahrt gewöhnt!
Es surft jetzt ein wenig mehr auf und ab, macht aber trotzdem mächtig Spaß, weil zumeist auf sehr gut ausgebauten Radwegen.
Erst beim kleinen Örtchen Mittewald schlägt es uns mal wieder auf die linke Seite der Autobahn und wir kreuzen den inzwischen sichtlich angewachsenen Eisack. Es wird aber nicht die letzte Querung sein für heute. Keine Ahnung, wie oft wir heute noch auf Brücken Gewässer überqueren.
Auf Höhe der Franzenfeste fahren wir ein kurzes Stück direkt unter der Brenner-Autobahn und können uns die Konstruktion direkt von unten ansehen. Mal eine ganz neue Perspektive.
Hier am Stausee Franzenfeste, auf den man übrigens einen guten Blick hat, kommt eine Stelle, an der man mal die Qual der Wahl zwischen zwei offiziellen Fahrradrouten, die nach einigen Kilometern wieder zusammenführen. Wir halten uns rechts an der EV7 (Euro Velo 7) Sun Route. Wer sich links hält bekommt die EV7 Munich-Venice- und nachfolgend die Schabs-Brixen-Variante präsentiert. Beide laufen dann bei Neustift wieder zusammen.
Klausen ist auch so ein hübsches kleines Städtchen, in dem man sich eigentlich etwas mehr Zeit nehmen sollte, um es sich anzusehen. Wir bunkern reichlich Wasser, nachdem sie die Flaschen schon wieder gründlich geleert haben. Die Sonne feuert inzwischen ordentlich und man muss schon gut aufpassen, dass der Flüssigkeitshaushalt nicht zu stark abfällt. Salzkruste auf der Mittelstange und weiß eingefärbte Helmbänder lassen ahnen, dass man nicht nur Wasser sondern auch jedem Menge andere wichtige Mineralien regelrecht raus spült. Aber wir sind gut mit Magnesium & Co ausgestattet und legen immer mal wieder nach.
Bei Kollmann kreuzen wir mal wieder den Fluß, zu dem wir jetzt schon so lange parallel gefahren sind. Oft verläuft der Radweg direkt am Wasser und man genießt immer wieder die schöne Perspektiven: Links und rechts die Berge und direkt neben einem das erfrischende Nass.
Es gibt immer wieder tolle Passagen, wo man es richtig schön laufen lassen kann. Der Radweg folgt den Biegungen des Flusses. Ganz langsam läuft es zum Endspurt auf Bozen hinaus. Wiederum auf einem super-entspannten Radweg abseits der Straßen kommen immer wieder kleine Tunnelpassagen. Das leichte Gefälle lässt einen guten Tempo machen. Allerdings spüren wir seit geraumer Zeit ein anderes „Feature“: Nämlich Wind und zwar – wie zu erwarten – leider deutlich von vorne. Das alte Spiel in dieser Gegend: Morgens geht der Wind gen Süden um dann gegen Mittag zu drehen und gen Norden zu blasen. Tja, und genau die Zeit ist jetzt. Schade eigentlich!
In Bozen führt einen die EV7-Route eigentlich nicht zwingend durch die Altstadt, sondern am Wasser entlang zügig durch und wieder aus der Stadt. Aber wir wollen Bozen nicht einfach „rechts“ liegen lassen sondern nehmen Fahrt raus und schlängeln uns in die hübsche Innenstadt, auch, um hier mit leckerer Pasta, Pizza und Getränke unsere Speicher wieder einigermaßen aufzuladen.
So gönnen wir uns eine gute Stunden Pause bevor wir wieder in die Pedale treten.
Ein neues Gewässer gesellt sich an unsere Seite! Von Westen stößt die Etsch dazu. Auf einem ganzen Stück haben wir links die Eisack und rechts die Etsch, bis dann beide „fusionieren“ und uns nun durchgehend bis Rovereto als Etsch begleiten.
Auch sonst ändert sich sichtbar die Landschaft. Es wird weitläufiger, die Berge rücken weiter an den Rand und sind nicht mehr ganz so nah. Dafür gesellen sich schier unendliche Obstplantagen und Wein-Felder an unsere Seite. Manchmal sind die Äpfel buchstäblich zum Greifen nah. Aber auch der liebe Wind ist zunehmend präsent und bereitet uns mehr und mehr Arbeit, zumal das schon liebgewonnene Gefälle leider nicht mehr so präsent ist. Es ist also wieder mehr Disziplin in Sachen „Formationsflug“ angesagt. Windschattenfahren wird zur Lieblingsdisziplin ...
Das denkt sich auch eine Wespe und verhakt sich im Helm unseres Frontfahrers. Der will die vermeintliche Fliege während der Fahrt aus dem Helm fischen und muss beststellen, dass es eben eine wehrhafte Abwandlung davon ist. Autsch! Schon der zweite Wespenstich auf diesem Trip während der Fahrt, nachdem eine unserer Damen gestern bereits einen Stich bei voller Fahrt auf der Innenseite Ihres Oberschenkels kassiert hatte.
Und jetzt spürt man allmählich, dass man doch schon einen Vortag und auch heute schon viele Kilometer in den Beinen hat. Es wird langsam aber sicher anstrengend, zumal die Temperaturen ordentlich angezogen sind. Mein Garmin weist deutlich über 30 Grad aus und von unten reflektiert der Asphalt die Wärme. Dazu der Wind .... So ähnlich muss sich ein Grillhänchen bei Umlufthitze fühlen!
Nachdem unser Wasser wieder knapp wird und wir lässig an einer Wasserquelle vorbeirauschen, in der Annahme, dass die nächste schon bald kommen wird, werden wir ein wenig auf die Folter gespannt.
Lerne: Die Wasser-Quellen am Wegesrand regelmäßig zum Nachfüllen nutzen. Es gibt immer mal wieder längere Passagen auf denen es eben nicht regelmäßig Trinkwasser gibt.
Aber ein kurzes Stück vor Masetto bzw. Grumo / San Michele gibt es einen netten Radl-Stopp – gefühlt „in the middle of nowhere“ aber genau richtig für uns. Und auf einmal wird eine Coke Zero zum Getränke-Highlight (Keine Werbung!!!). Vor allem aber können wir unsere Flaschen wieder voll machen und sind wieder flüssig.
Bei Spini di Gardolo wird es etwas nervig. Man muss etwas kurvenreich weg von der eigentlichen Zielrichtung und fährt gefühlt eine ganze Ewigkeit in die falsche Richtung bevor man endlich über eine Brücke das zu umfahrende Biotop queren kann, nur um auf der anderen Seite wieder alles zurück in Richtung Etsch zu fahren.
Endlich erreichen wir Trento, stechen in diesem Fall aber wirklich ziemlich durch und sparen uns den Abstecher ins „Centro Storico“, auch weil uns ein wenig die Zeit ausgeht und wir eigentlich zumindest vor Sonnenuntergang in Riva sein wollen. Trotzdem, den Blick hoch zum imposanten Piedicastello können wir natürlich trotzdem genießen, während wir direkt am Wasser durch die Stadt düsen.
Das Stück von Trento nach Rovereto läuft gefühlt erstaunlich schnell, wenngleich die Beine und die vier Buchstaben sich spürbar strapaziert zeigen. Links und rechts säumen weiterhin riesige Weinfelder den Weg. Immer wieder beeindruckend dies anzusehen.
Als halb-links bergauf das riesige Castell Beseno in Sichtweite kommt wissen Alle, jetzt ist es nicht mehr weit bis Rovereto. Schon so oft hat man dieses Castello als letzte „Instanz“ vor der Mautstation Rovereto gesehen. Heute freue ich mich besonders dieses über allem thronende Castello aus der Ferne zu sehen.
Rovereto unterlaufen wir ja eigentlich, da es nicht direkt am Fluss liegt. Ein kurzes Stück danach sagen wir unseren beiden Dauerbegleitern A22 und Adige/Etsch für Gut „Ciao“ und drehen rechts bergauf gen Mori. An einer unscheinbaren Quelle wird ein letztes Mal für heute noch mal ordentlich Wasser gebunkert. Es ist immer noch ein guten Stück zu fahren und jetzt kommt erst mal eine kleine Auffahrt. Das sind wir gar nicht mehr gewohnt!
Mori ist so semi-sexy und so freut man sich zügig wieder aufs freie Land zu kommen, um auf breiten Radwegen wieder durch die Weinberge zu düsen. Allerdings hat uns mal wieder so eine graue Wolkenwand eingeholt, die sich schon eine Weile am Horizont abzeichnete. Sie erfrischt uns auf einem kurzen Stück mit leichtem Regen, zwingt uns aber nicht zum Kleiderwechsel. Wieder haben wir Glück und kommen mit ein paar Tropfen davon.
Der Radweg in Richtung Nago und somit der Endspurt zum Gardasee lässt sich zügig und sehr schön abreiten. Ich liebe das Biotop auf der rechten Seite, das zuweilen komplett unter Wasser steht und mit seinen abgestorbenen Bäumen ein teilweise etwas bizarres Bild abgibt.
Das allerwichtigste an Nago ist der Kreisel, der es einem erlaubt runter zum Gardasee abzubiegen. Als Radfahrer haben wir sogar das großartige Privileg auf die Via Europa einzubiegen und auf dieser Verkehrsberuhigten Straße DIE Panorama-Abfahrt runter zum See und nach Torbole zu genießen. Bevor wir das allerdings tun, halten wir direkt am Anfang der Via Europa auf Höhe des Al Fortino Bike Bar & Food noch mal inne und lassen den Blick über den See und die umliegenden Berge schweifen. Zufriedenheit macht sich breit. Jeder von uns rauscht mit einem fetten Grinsen bergab gen Lago di Garda!
Wir schlängeln uns durch Torbole und Riva und sind im üblichen „alle wollen zum Essen“-Verkehrschaos deutlich schneller als die aufgestauten Autos. Aber wir haben auch Vortrieb, denn wir haben ein wichtiges Etappenziel unmittelbar vor uns: Eis essen im Hafen von Riva bei unserer Traditions-Eisdiele Gelateria Artigianale. Jetzt sind wir da und wir gönnen uns ein paar richtig schöne fette Kugeln Eis!
Naja, wir sind noch nicht so ganz da, denn ein allerletzter Abschnitt fehlt noch, und der wird dreifach interessant: Erstens wird es inzwischen dunkel und so montieren wir unsere Lichter, um auf Nummer Sicher zu gehen. Zweitens dürfen wir jetzt die berühmt-berüchtigte Gardesana durch diverse Tunnel fahren – ohne Radweg oder irgendwelche Ausweichmöglichkeiten. Und drittens wartet ab Limone als absolutes Sahnehäubchen zum Abschluss ein ca. 3,5 km langer Aufstieg gen Bassanega/Tremosine, der es noch mal auf gute 300 HM bringt, bei partiell >10% Steigung. Ein echtes „Leckerli“ also!
Also, Endspurt! Wir teilen uns in 2 kleine Gruppen a drei Radler ein und halten etwas Abstand, damit überholende Autos ggf. zwischendrin wieder einscheren können.
Wir kommen noch mal richtig zügig voran und genießen in den Galerien den Blick auf den See. Die Straße ist erstaunlich ruhig – es scheint gerade jeder beim Abendessen zu sein – außer uns. Gut so!
Mit der Grenze zwischen Trentino und Lombardia beginnt auch der Ciclopedonale del Garda, der berühmte über dem See hängende Radweg. Wir hiefen die Räder über die Absperrung und fahren fortan auf diesem wunderbaren Weg weiter, der sich am Berg entlanghangelt und gleichzeitig über dem Wasser schwebt. Tagsüber ist hier ob all der Touristen nicht ans zügige Radfahren zu denken. Voilá! Jetzt ist die Bahn frei und wir genießen dieses Highlight!
Schon ist Limone erreicht und es kommt, was kommen muss: Das Grande Finale!
Noch mal alles geben und 300 HM beißen. In ganz unterschiedlichen Geschwindigkeiten (oder wie man das nennen will) ackern wir uns den Berg rauf. Ich bin schwer erstaunt, wie viel „Kühlmittel“ mein Körper noch wieder raushauen kann. Es wird noch mal richtig heiß!
Aber dann endlich ist es geschafft und wir sind am Ziel in Bassanega.
So absolvieren wir heute 240 KM und 1.530 HM, wobei die einzelnen Tachos bei den HM schon erhebliche Abweichungen zeigen. Meiner zeigt mal wieder die sparsamsten Werte – is ja klar!
Wir sind echt happy!
Alle Sechs sind im Ziel! Keine Stürze, Unfälle oder größere Pannen.
Einzig zwei Wespenstiche und 2 x Kettenabflug beim Schalten waren unsere „Verluste“.. Damit kann man wohl sehr gut leben.
Wir sammeln ein tolles gemeinsames Erlebnis, viele wirklich schöne Impressionen, sportliche Erfahrung und Selbsteinschätzung.
Und wir hatten super-viel Spaß!
Waypoints
Bagged Peaks
Route Details
Elevation
Highest point (1,380 m)
Lowest point (70 m)
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