Die Unterstadt Clausen und Schloss „La Fontaine “

Bike Touring Highlight

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Tips

  • Commission luxembourgeoise pour la coopération avec l’UNESCO

    Die Straße führt weiter zum Turm Malakoff (1860) und zu dem ältesten jüdischen Friedhof (1824) der Hauptstadt.
    An der Kreuzung mit der Rue de la Tour Jacob führt der Radweg durch das frühere Trierer Tor (1590). Heute erinnert eine Verbindungsbrücke an ihren ehemaligen Standort.
    Sie ist Teil des Kulturweges entlang der „Wenzelmauer“.
    Der Radweg führt nun in Richtung Clausen, ein Stadtviertel, das seit Gründung der Abtei Altmünster für seine zahlreichen Brauereien bekannt ist.
    Am Standort der ehemaligen Brauerei „Mousel“ befindet sich heute die Ausgehmeile „Rives de Clausen“.
    Weiter geht es am Monumental-Tor zum ehemaligen Garten des Schlosses „La Fontaine“ vorbei. Graf Pierre Ernest de Mansfeld (1517-1604), Gouverneur des Herzogtums Luxemburg hatte in Clausen sein prächtiges Schloss errichten lassen.
    Der Weg führt durch ein zweites Tor welches zur ehemaligen Schlossbrauerei gehörte.
    Pierre-Ernest de Mansfeld hatte 1563 mehrere Häuser für den Bau seines Palastes niederreißen lassen, und die Bevölkerung an einem neuen Ort angesiedelt. Der heutige „Park Mansfeld“ nimmt die Terrasse der obersten Gärten ein.
    Er wurde auf zwei ehemaligen Parterreanlagen eingerichtet.
    Hier befanden sich ursprünglich ein Labyrinth und ein Obstgarten.
    Im Boden sind der Venus – und der Sankt-Petersbrunnen erhalten.
    Die Sichtachsen der Gartenanlage konnten bis heute größtenteils erhalten bleiben.
    Die gesamte Anlage ist denkmalgeschützt.
    Die Ausgrabungen und Restaurierungsarbeiten schreiten zügig voran.
    Die Radtour folgt dem Fluss der Alzette, dessen Bett Mansfeld bei der Anlage seines Gartens umleiten ließ.
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    Die Heilige Kunigunde ist Schutzpatronin der Kirche von Clausen.
    Staatsarchitekt Charles hatte dieses Gotteshaus entworfen, welches 1865 geweiht wurde.
    Es gilt heute als einer der ältesten neugotischen Bauten Luxemburgs.
    Auch das neugotische, ursprüngliche Mobiliar konnte erhalten bleiben.
    Charles Arendt hatte es ebenfalls entworfen, der Altar-Schnitzer Stephan aus Köln hatte die Arbeiten ausgeführt.
    Die Malereien im Chor führen auf das Jahr 1906 zurück.
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    Die Rue Jules Wilhelm führt nach Kirchberg, vorbei am ehemaligen Garnisonsfriedhof sowie am Geburtshaus Robert Schumans, dem ersten Vorsitzenden des Europaparlaments (1958-1960).
    Ihm wurde der Titel „Gründungsvater Europas“ verliehen.

    • April 3, 2019

  • Commission luxembourgeoise pour la coopération avec l’UNESCO

    An der Kreuzung mit der Rue de la Tour Jacob führt der Radweg durch das frühere Trierer Tor (1590). Heute erinnert eine Verbindungsbrücke an ihren ehemaligen Standort. Sie ist Teil des Kulturweges entlang der „Wenzelmauer“. Der Radweg führt nun in Richtung Clausen, ein Stadtviertel, das seit Gründung der Abtei Altmünster für seine zahlreichen Brauereien bekannt ist. Am Standort der ehemaligen Brauerei „Mousel“ befindet sich heute die Ausgehmeile „Rives de Clausen“.Weiter geht es am Monumental-Tor zum ehemaligen Garten des Schlosses „La Fontaine“ vorbei. Graf Pierre Ernest de Mansfeld (1517-1604), Gouverneur des Herzogtums Luxemburg hatte in Clausen sein prächtiges Schloss errichten lassen. Der Weg führt durch ein zweites Tor welches zur ehemaligen Schlossbrauerei gehörte. Pierre-Ernest de Mansfeld hatte 1563 mehrere Häuser für den Bau seines Palastes niederreißen lassen, und die Bevölkerung an einem neuen Ort angesiedelt. Der heutige „Park Mansfeld“ nimmt die Terrasse der obersten Gärten ein. Er wurde auf zwei ehemaligen Parterreanlagen eingerichtet. Hier befanden sich ursprünglich ein Labyrinth und ein Obstgarten. Im Boden sind der Venus – und der Sankt-Petersbrunnen erhalten. Die Sichtachsen der Gartenanlage konnten bis heute größtenteils erhalten bleiben. Die gesamte Anlage ist denkmalgeschützt.
    Die Ausgrabungen und Restaurierungsarbeiten schreiten zügig voran. Die Radtour folgt dem Fluss der Alzette, dessen Bett Mansfeld bei der Anlage seines Gartens umleiten ließ.
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    Die Heilige Kunigunde ist Schutzpatronin der Kirche von Clausen.
    Staatsarchitekt Charles hatte dieses Gotteshaus entworfen, welches 1865 geweiht wurde. Es gilt heute als einer der ältesten neugotischen Bauten Luxemburgs. Auch das neugotische, ursprüngliche Mobiliar konnte erhalten bleiben. Charles Arendt hatte es ebenfalls entworfen, der Altar-Schnitzer Stephan aus Köln hatte die Arbeiten ausgeführt. Die Malereien im Chor führen auf das Jahr 1906 zurück.
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    Die Rue Jules Wilhelm führt nach Kirchberg, vorbei am ehemaligen Garnisonsfriedhof sowie am Geburtshaus Robert Schumans, dem ersten Vorsitzenden des Europaparlaments (1958-1960). Ihm wurde der Titel „Gründungsvater Europas“ verliehen. Die Straße führt weiter zum Turm Malakoff (1860) und zu dem ältesten jüdischen Friedhof (1824) der Hauptstadt.

    • April 4, 2019

  • gremlins420

    The district is located in the valley of the Alzette in the lower city
    Center of Luxembourg City

    translated byView Original
    • August 8, 2019

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