Routes

Planner

Features

Updates

App

Login or Signup

Get the App

Login or Signup

🅿️€⚚€®️

Wohnhaft in Wolnzach in der Holledau (Landkreis Pfaffenhofen), aber meistens in alpinem Gelände unterwegs, vorzugsweise Tegernsee/Schliersee, aber auch Garmischer Gegend, Vinschgau, Südtirol, Gardasee, Ligurien, und vereinzelt war ich auch schon in Aosta, der Toscana, auf La Palma oder anderen Gegenden, z.B. anlässlich verschiedener Alpenüberquerungen. Natürlich habe ich durch die Nähe zu Regensburg oder zum Altmühltal auch Alternativen die nördlich bzw. nordöstlich von mir liegen, besonders dann wenn weiter oben schon/noch Schnee liegt.

Meine Lieblingssportart ist das Mountainbiken. Was nicht gefahren werden kann wird geschoben und was nicht geschoben werden kann, wird halt getragen. Bis zum Gipfel hoch, und noch weiter! ⛰
Danach einen schönen Naturweg runterzufahren - das darf auch gerne wurzelig, steinig, verblockt, stufig, ausgesetzt, oder sonstwie herausfordernd sein - ist für mich das Schönste. Einen perfekt geschnittenen, exklusiv für Mountainbiker angelegten Trail runter zu ballern ist natürlich zur Abwechslung auch ganz nett, aber nicht meine erste Wahl. Ich nutze zwei Enduros mit ordentlich Federweg (160/170mm).


Als „Gravelbike“ nutze ich ein Hardtail, damit wird alles gefahren was nicht alpin oder zu geländegängig ist.

Mein Leitweg beim Mountainbiken (soll jetzt aber nicht zu pathetisch rüberkommen):

🚴🏻‍♂️🥾Gegenseitiger Respekt zwischen Wanderern und Mountainbikern. Wanderer haben IMMER Vorrang. Sich Zeit lassen, stehen bleiben, ein paar freundliche Worte wechseln - einfach das Miteinander fördern!

🌲Naturwege erhalten! Runterschrubben bei blockierter Hinterradbremse geht gar nicht. Ein guter Mountainbiker hinterlässt keine Spuren!

💪🏼 An sich wachsen, ohne sich zu überschätzen. Ich probiere gerne herausfordernde Stellen zu fahren, lasse mir dabei Zeit, gucke mir die Stelle an und unternehme ggf. auch mehrere Versuche. Wenn ich alleine unterwegs bin, steige ich an Stellen die mein Können übersteigen lieber ab bevor ich eine Verletzung riskiere. 😅
youtube.com/playlist?list=PL1mCOMj3Qrs99moNgXrw7ZkXcuOYHWrT0

Followers

0

Following

0

Follow

Recent Activity

went mountain biking.

6 days ago

Bozen - Jenesien

Wenn‘s dahoam nur schifft und pisst, In ganz Tirol Lawin’g‘fahr ist, Wenn‘d Wadln trotzdem wepsad san, Naha muaß ma hoid nach Boz‘n fahrn! Also wenn einen die Muse am Samstagnachmittag schon so dermaßen küsst, gibt’s keine Ausflüchte! Und so kam es dazu, dass ich um 19:30 dann auch schon unterwegs nach Südtirol war. Ist ja auch nur ein Katzensprung und immerhin wohne ich noch in Oberbayern! Um ca. 21 Uhr reißt mich eine Alarm-Meldung aus der Podcastfolge, die ich mir gerade angehört habe. Siri liest vor: „Behördliche Gefahreninformation - Tirol - Große Lawinengefahr im freien Gelände!“ Alles richtig gemacht, denke ich mir nur. Es geht gut voran - der Vorteil einer spätabendlichen Anreise sind freie Straßen! In Innsbruck habe ich nur noch kurz getankt (lohnt sich!) und zumGlück kam ich, als ich auf dem Brenner war und es anfing heftig zu schneien, noch an den Schneepflügen vorbei, bevor sie ihre Formation bilden konnten und man nur noch hinter ihnen her schleichen konnte! 😅 Für die Übernachtung wählte ich einen Rastplatz ca. eine Viertelstunde von Bozen entfernt und am nächsten Morgen hatte ich um 8:15 Sattelkontakt. Das Wetter hätte man sich nicht besser ausdenken können. Der Höchstwert am Nachmittag waren 19 Grad! In der Früh waren es immerhin schon 8. Die Anstiege in Bozen kennen wir ja, da kommen schon mal 24, 25prozentige Rampen vor, d.h. es wird einem ohnehin schnell warm. Aber am Ende waren die rund 1200 HM ganz gut machbar. Die Trails waren ganz oben noch etwas schneebehaftet, aber alles war fahrbar. Bald wurde es eh trocken und sonnig. Eine kurze Pause am Sonnenfelsen mit Blick auf Bozen, die Seele baumeln lassen. Die Sonne wärmt, die Vögel zwitschern, eine großartige Frühlingsstimmung. Am Ende der Tour noch ein Bleifreies und einen Cappuccino geschlürft, bevor es wieder nach Hause ging. Dieser Tag hat sich für mich absolut gelohnt. Und auch die Tour kann ich euch absolut empfehlen. Der nachfolgende Link zum Video ist nochmal im ersten Kommentar enthalten und dort auch aufrufbar. https://youtu.be/tGKJ8umDcTY?si=b4CJEw-i4GAEIGwB

05:18

30.9km

5.8km/h

1,230m

1,090m

, , and others like this.

5 days ago

Link to the video:

Translated by Google •

went on an adventure.

February 17, 2026

Geplant war eine Skitour ab der Mutterberg-Alm, bzw. der Talstation Eisgrat, zum Großen Isidor, auch „Top of Tyrol“ genannt. Beim Blick ins Lawinen-Bulletin war klar, es wird ein Aufstieg entlang der Piste, was aber von vornherein geplant war. Warnstufe 4 war dann doch heftig, aber ich hielt es nich für relevant. Was ich aber nicht wusste, dass deswegen die Talabfahrt (meine geplante Aufstiegsroute) ebenfalls komplett gesperrt und daher auch gar nicht geräumt war. Was also tun, wenn man schon da ist, die Maut für die Zufahrt ins Stubaital, eine Übernachtung am Campingplatz sowie den ganzen Sprit berappt, und auch noch entsprechend Zeit investiert hat? Richtig! Mit vollem Bewusstsein n die berühmte Sunk-Cost-Fallacy-Falle tappen und folglich auch noch ein sündhaft teures Tagesticket kaufen, damit nicht alles umsonst war! 🙈😂 Oben hatte es sage und schreibe minus 16 Grad, der Wind hat gepfiffen wie ich es nur aus Game of Thrones jenseits der Mauer kenne, und in Kombination mit dem frisch gefallenen Schnee ergab das eine unwirtliche, kalte, laute, weiße Wand und die anderen Skifahrer hätten auch die Weißen Wanderer sein können. 🧟‍♂️ Das ist auch der Grund, warum es von der Tour, abgesehen von der Gondelfahrt, keine Fotos gibt. Zum einen weil es sich wirklich nicht gelohnt hat und zum anderen weil sich meine Hände strikt geweitert hatten, aus den Fäustlingen herauszukommen. Dennoch hielt ich es dort oben einige Abfahrten aus. Es ist interessant, als mittelmäßiger Skifahrer (tatsächlich geht die Zahl der Menschen, die besser als ich Skifahren können, in die Millionen) nur noch nach Gefühl zu fahren, weil man praktisch blind unterwegs ist. Mein Körper reagierte darauf interessanterweise mit einer Art Seekrankheit - mir wurde tatsächlich ein wenig schlecht und als ich die Abfahrt unterbrach und in dem weißen Nebel zum Stillstand kam, hatte ich richtig Gleichgewichtsstörungen (dabei halte ich mich eigentlich für schwindelfrei). Die Verhältnisse wurden irgendwann zwar langsam besser (oder ich hatte mich daran gewöhnt), dennoch beschloss ich um 12 Uhr die Talfahrt anzutreten. Glücklicherweise fand ich unten einen Mann (tatsächlich der einzige Mensch, den ich auf dem großen Parkplatz sah), der auf der Suche nach einer günstigen Halbtageskarte war. Nachdem wir uns auch noch in seiner Sprache unterhalten konnten, freuten wir uns Beide sehr über den vielen Zufälle, die zu dieser Win-Win-Situation geführt haben. Damit war der Tag für mich eigentlich schon perfekt und ich fand, dass ich wirtschaftlich gesehen natürlich von vornherein alles richtig geplant habe. 🙄 Dass ich später auf der Heimfahrt auch noch eine Tankstelle fand, die den Liter Diesel nach deutschen Maßstäben fast verschenkt hat, war sogar noch die Torte auf der Kirsche! 🙄😊 Und was ich ganz vergessen hatte zu erwähnen - bei der Auffahrt mit der Gondel gab’s wegen Faschingsdienstag vom Betreiber auch noch kostenlose Krapfen! 😋 Was will man mehr?? 🤌 Der aufmerksame Leser wird es bemerkt haben, dass ich mit vielen Worten eine Tour beschreibe, die es eigentlich gar nicht wert ist, beschrieben zu werden. Merke ich auch gerade. Also tappe ich abermals in die Sunk-Cost-Fallacy-Falle und hänge den Text trotzdem an die Tour dran. Damit es nicht ganz umsonst getippt war. 😉😊 Was?? Auch noch einen Film? Ne - wirklich nicht! 😒 😀

03:13

17.1km

5.3km/h

3,680m

3,530m

, , and others like this.

February 17, 2026

Very entertainingly written - I felt like I was right there 👍😉

Translated by Google •

went mountain biking.

February 16, 2026

Mal wieder das alte Scotty mit seinen 2,8 Zoll Reifen ausgepackt - ideal für Schnee und unbeständiges Wetter! Von Scharnitz aus ging es mit dem Bike zunächst auf einer geräumten Forststraße, ab der Abzweigung zur Isarquelle in einer eingedrückten Autoreifenspur für ca. 9 km aufwärts, bis die Spur aufhörte; für die restlichen etwa 3,5 km musste ich das Bike wegen zu viel Schnee zurücklassen und bin den Rest gegangen. Ca. 40 cm unberührter Schnee wollte mühsam niedergestapft werden. Man sieht, wie sich die Isar weiter verjüngt, bis sie dann unter Schneemassen verschwindet. Der eigentliche Zugang zur Quelle war dann leider endgültig von zu hohem Schnee versperrt, aber zumindest war ich schon sehr nah dran und man sieht den Wasserlauf auch wieder durchschimmern; heute war DAS für mich die Quelle! Auf dem Rückweg bin ich meine eigenen Spuren getreten, wodurch es um einiges eifacher wurde. Eine extrem ruhige, einsame und meditative Schneewanderung! Der weitere Rückweg auf dem Bike war auch anders - inzwischen wurde die Forststraße mit der einsamen Reifenspur ebenfalls geräumt, wodurch es glatter wurde. Ein paarmal war’s knapp, dass ich mich lang gemacht hätte, aber es blieb bei den Aurutschern. 😅 Schöne leichte Tour - und schön, dass ich mal wieder das Scotty nutzen konnte, nachdem mein Birdie seit drei Wochen wegen seines rätselhaften Knackens, das es schon seit der Trans Altarezia an den Tag legt, in der Werkstatt ist. Von hier aus gute Besserung. An den Mechaniker. Den Link zum Video findet ihr wieder im ersten Kommentar (https://youtu.be/e52MScFAgI8?

03:56

25.1km

6.4km/h

320m

290m

, , and others like this.

February 17, 2026

Link to the video:

Translated by Google •

Like

went on an adventure.

February 8, 2026

Wenn man auf Nummer Sicher Skitour gehen will, dann macht man am besten eine Pistentour. Mein Kollege Erwin, ein begeisterter Alpinskifahrer, empfahl mir Hochfügen und ich habe mir daraufhin auf Outd**rAct!ve diese Tour heruntergeladen. Der positiven Aspekte sind sehr viele: Tolles Skigebiet, alles andere als überlaufen. Kann sein, dass es dem einen oder anderen (wie z.B. Erwin) zu flach ist und zu wenig schwarze Pisten gibt. Für eine Skitour war es mir, was den Aufstieg betrifft, steil genug. Die Abfahrt war schnell gegessen, ich habe sie mir durch blaue Pistenumwege etwas verlängert, aber wer will schon die ganze Zeit über blau machen bzw. sein! Den Gipfel des Pfaffenbichl muss man erklettern, es gibt eine Seilversicherung, aber ich hatte keine Grödel dabei und hab‘s mir für nächstes Mal aufgehoben. Das Panorama ist nichtsdestotrotz atemberaubend. Lobenswert ist auch der Dauerparkplatz für Wohnmobile direkt an der Piste, mit sauberen Toiletten, Warmwasser und Dusche. Bei dem Wetter war es einfach ein Genuss und zur Abwechslung gibt es hier endlich mal kein Gejammere wegen Schneemangels! 😄 Link zum Kurzvideo im ersten Kommentar. https://youtu.be/3MRmglyxTgo?si=Nml7CiyTcHf9CCyx

03:28

10.3km

3.0km/h

890m

850m

, , and others like this.

February 8, 2026

Link to the short video:



Translated by Google •

Like

went for a hike.

February 7, 2026

Auf dem Weg zum Hochfügen wurde mir wg. Stau als Alternativroute Tegernsee / Achensee vorgeschlagen. Da kam mir die spontane Idee, einen Abstecher zum Fockenstein zu machen, eine Bergtour als kleine Zugabe sozusagen. Der (von Komoot vorgeschlagene) Aufstieg zur Aueralm über den Panoramaweg ist zwar länger, aber nicht so steil. Der Weg ist vereist - allerdings taut das Eis gerade langsam, was es nicht so gefährlich macht, aber zuweilen glatt ist es trotzdem. Gut dass ich Grödel dabeihabe. Überraschenderweise endet der breite, geräumte Weg irgendwann, und man stapft fortan durch hohen Nassschnee, der einen gerne mal in einem Loch versinken lässt. Was Zeit kostet. Der Direktzugang zum Fockenstein, so wie ihn Komoot geplant hat, ist vom DAV offensichtlich gesperrt, wie große Schilder verkünden. Also stattdessen zum Neuhütteneck und den Aufstieg von hinten vornehmen. Die Gegend wie ausgestorben. Mir begegnen fast keine anderen Wanderer. Schon bizarr, irgendwie. Der Schnee nass, teilweise ganz weg, teilweise wieder tief, dann wieder Eis, dann Schlamm - alles dabei, was das Herz begehrt. Auf dem Weg zum Gipfel muss man zum Schluss ein bisschen klettern, aber dann hat man es geschafft. Mich erwartet ein fast surreales Panorama. Der Nebel kommt. Und er kommt schnell. Ehe ich meine Brotzeit verdrückt habe, ist das Panorama, das ich noch vor Kurzem fotografiert und gefilmt habe, komplett weg: Ich bin von Nebelschwaden umhüllt und es wird plötzlich unangenehm nasskalt. Der Abstieg vom Gipfel erfolgte noch bei Licht, aber die Dämmerung kam schnell und der bedeckte Himmel half auch nicht dabei, den Weg zu weisen. Von der Aueralm runter habe ich die steile Alternative gewählt und hatte Glück - der Weg war zwar sacksteil und vereist, aber er blieb breit und es gab keine Schneelöcher. Am Auto war ich gegen 20 Uhr, bei völliger Dunkelheit. Aber Stirnlampe und Grödel haben das Ganze zu einem unbeschwerten Abstieg gemacht - ich hatte schon damit gerechnet, dass ich nicht mehr bei Tageslicht ankommen würde. Trotzdem fand ich es schon überraschend, wie sich der Weg dann doch zieht, wie schnell The Fog, der Nebel des Grauens, einen umhüllt und gleich die Dunkelheit mit im Schlepptau hat. Auf der freien Fläche sah man gerade nich einigermaßen, aber dann geht’s in den Wald und man schaut der Kuh in den A…. 😂 Dann geht es mit dem Auto weiter, am Achensee vorbei und durch Innsbruck nach Hochfügen. Hier bin ich gerade und schreibe diesen Bericht. Gute Nacht und bis morgen. Link zum Kurzvideo auf YouTube siehe zweiter Kommentar! https://youtu.be/ZSwVd61jSzo?si=VBsNLNkQtXqW65Zx N

06:00

23.5km

3.9km/h

950m

850m

, , and others like this.

February 8, 2026

Great tour description. Thanks for sharing! 👍🏼🤗

Translated by Google •

went on an adventure.

February 1, 2026

Manche wollen‘s einfach wissen… 🙄 Nach dem gestrigen „Reinfall“ auf die Heimgarten wollte ich heute mein Glück erzwingen und eine schöne Tour zur Rotwand und zum Taubenstein machen. Denkste! Schon heute Morgen direkt nach dem Aufwachen war beim Blick hinter mich klar, dass Taubenstein ne Trockenreibe ist und auch zum Rotwandhaus hoch gab es erstaunlich viele schneefreie Flecken auf dem Weg, der Rest war Schnee-Eis-Mix. Der Rotwandgipfel lag komplett in der Suppe, also gab‘s nicht viel Gegend zu bestaunen (dafür war der Ausblick weiter unten gigantisch 🤩) darum gleich wieder runter und zum Trost nen Kaffee und ne Schorle tanken, bevor es auf dem selben Weg wieder zurück ging. Hat aber Spaß gemacht, zu gleiten statt zu stapfen! Wenngleich die „Abfahrt“ bei dem Eis-Schnee-Geröllgemisch inklusive Wanderer etwas abenteuerlich war. Übrigens waren auch viele Rodler am Start. Ich war der einzige Skifahrer (was entweder ein Zeichen dafür ist, dass man besonders mutig, oder aber dafür, dass man besonders blöd ist. 😂 Humor ist, wenn man‘s trotzdem macht!

06:24

16.3km

2.6km/h

890m

790m

, , and others like this.

February 1, 2026

Respect!

Translated by Google •

went on an adventure.

January 31, 2026

Die Tour habe ich auf Skitourenguru gefunden. Vom Heimgarten-Parkplatz weg liegt nicht viel Schnee, man konnte zwar losgehen, aber es gibt schon viel Steine und Tragen wäre wohl mehr als nur eine Option. Später wird es besser. Die Spur und der Track führt mitten durch den Wald, mehr oder weniger direkt hoch. Die Ski müssen aber irgendwann trotzdem an den Rucksack, und aus der Skitour wird eine Bergwanderung. Die Trails kenne ich vom Biken. Die Ski ragen über den Rucksack und räumen immer wieder den Schnee von den niedrigen Nadelbäumen in meinen Nacken ab. 🤣 Spannend wird die Abfahrt! Ich suche den Einstieg, der angeblich in Richtung Käsalm und durchs Kar am Bach entlang geht, ich sehe auch Spuren, aber alle führen nicht weiter. Ich entscheide mich, denselben Weg wieder runter zu nehmen - das Risiko im unbekannten Gelände voller Latschenkiefern ist mir zu hoch. Zumal ist es auch schon Spätnachmittag. Deshalb lasse ich auch schweren Herzens den Gipfel liegen. Der Abstieg zu Fuß in Skischuhen hatte auch was! Der T3 Trail ist aber gut zu laufen, bis auf die Kletterstellen und die niedrigen Bäume. 😅 Später ist von den Forststraßen zwar einiges, aber nicht vieles fahrbar: Steine unter dem zu lockeren, nicht festgefahrenen Schnee machen eine Abfahrt stellenweise unmöglich und sogar gefährlich. Später führte der Weg nochmal durch schwieriges Gelände und Skischuhe sind hier wahrlich fehl am Platz. Am Ende war es eine schöne Wanderung, aber die Ski waren eigentlich nur unnötiger Ballast und kamen nur selten zum Einsatz. Ich war in der Dämmerung am Camper - es war gut, den Heimgartengipfel auszulassen. Ich würde die Tour als Skitour nicht weiter empfehlen.

03:16

10.7km

3.3km/h

960m

940m

January 31, 2026

 Too bad 🤷🏼‍♂️. Made the best of it 👍🏻

Translated by Google •

Like

went gravel riding.

January 25, 2026

Heute sollte es eine etwas längere Tour werden, dafür weniger durch Wald, Eis & Schlamm. Heißt, der Großteil fand auf Asphalt statt. Es war trüb, kalt, aber trotzdem schön und kurzweilig.

02:27

52.1km

21.3km/h

330m

300m

January 25, 2026

 It looks uncomfortable in the pictures. Did you pick out a "new" camper? 😉

Translated by Google •

Like

went gravel riding.

January 20, 2026

Kleine Feierabendtour mit dem GravTail. Im Wald teilweise noch vereiste Flächen, teilweise sehr matschig, aber schöne kurze Tour.

01:23

27.5km

20.0km/h

360m

310m

, , and others like this.

went for a hike.

January 18, 2026

Historisches Eichstätt, malerisch und geheimnisvoll, teilweise lässt es einen aber auch erschaudern, wenn man auf Spuren früher verübter Grausamkeiten trifft, wie z.B. den Galgenberg und das Mahnmal für die vielen Frauen, die als vermeintliche Hexen verbrannt wurden. Oder den Korb über der Altmühl, den man mit seinem (menschlichen) Inhalt ins Wasser absinken ließ. Aber vor allem gibt es hier einiges an Trails, die von mir irgendwann gefahren werden müssen 😊

02:47

9.73km

3.5km/h

300m

210m

, , and others like this.
Loading