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Nitrox4

E-MTB: Meine Home-Trails befinden sich im am Jura-Südhang in der Region Biel-Grenchen-Solothurn. An dieser Stelle ist der Jura recht steil und bis zu 1400 m hoch. Deshalb gibt es jede Menge Single Trails. Von einfachen flowigen bis hin zu superknackigen Up- und Downhills hat man die Qual der Wahl. Nebst Trails bietet der Jura zudem eine weltweit einmalige Landschaft mit einer aussergewöhnlichen Atmosphäre und vielen grossartigen Aussichtspunkten. Da ich berufstätig bin, sind meine zeitlichen Ressourcen begrenzt. Sofern es die Zeit zulässt, strample ich gerne auch «auswärts», z.B. im Emmental, dem Berner-Oberland oder überall dort, wo es knackige spassige Trails gibt.

E-Bike: Etwas weniger oft, aber trotzdem regelmässig, cruise ich mit meinem alten E-Bike durch die Witi oder den Bucheggberg im Delta Solothurn, Bern und dem herrlichen Bielersee. Wenn es sich ergibt, natürlich auch anderswo, wo es schön ist. Mit dem E-Bike bin ich mehrheitlich mit der Familie oder mit Freunden unterwegs. Es bietet aber auch im Alleingang eine Abwechslung zum MTB’len, insbesondere wenn die Bedingungen am Berg nicht ideal sind.

Für mich ist es erfüllend, allein oder in kleinen Gruppen durch Wälder und Berge zu strampeln. Wenn man allein unterwegs ist, muss man die Risiken selbst einschätzen und sämtliche Herausforderungen selber meistern. In kleinen Gruppen schätze ich die Geselligkeit und das anschliessende kühle Kurvenbierchen zum Fachsimpeln. Die besten Touren beinhalten eine sportliche Komponente und beim MTB’len auch etwas Adrenalin. Im Vordergrund steht aber immer der Spass.

Der Nickname "Nitrox" kommt von meinem zweiten viel älteren Hobby. Der Name verrät es eigentlich, es handelt sich um das Druckluft-Tauchen. In den lokalen Gewässern, aber auch irgendwo im Meer.

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went for a bike ride.

February 7, 2026

Lommiswil-Oberdorf-Solothurn-Rütenen-Nennigkofen-Grenchen, ab Bettlach, der Nase nach im tristen Grau

Der Jura war heute selbst aus ein paar hundert Metern Distanz nicht zu sehen, die Wolken hingen tief, und feuchter Nebel mischte sich mit Schmelzwasser. Unter diesen Bedingungen standen die rockigen Juratrails definitiv nicht auf meiner To‑Do‑Liste. Aber ein sportliches Türchen der Nase nach musste trotzdem sein. Also bin ich auf meinem alten elektrischen Drahtesel, der inzwischen über 10'000 km auf dem Motor hat, einfach losgefahren. Zuerst die steile Hohle hinauf nach Lommiswil, danach via Oberdorf hinunter nach Solothurn. Genau genommen fast: In Langendorf bog ich links ab und radelte nach Rüttenen. Von dort ging es hinab bis an die Aare und dieser entlang zurück bis zur Ampel, wo man in den Radweg der Route 44 einbiegt. Anschliessend folgte ich der Route durch Nennigkofen und weitere hübsche Bauerndörfer, weiter bis nach Grenchen und von dort zurück nach Bettlach. Bei schönem Wetter wäre dies eine landschaftlich sehr attraktive Runde. Heute lag der Fokus klar auf dem Pedalieren, denn die Sportlichkeit stand im Vordergrund.

01:33

33.3km

21.5km/h

450m

450m

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February 7, 2026

Yes, instead of turning off to enjoy a frothy tea, wiping away the first drops of nasal spray at the waterwheel, you know you'll decide to go for it, take care 🤗

Translated by Google •

went for a bike ride.

February 1, 2026

Landschaftlich schöne E‑Bike‑Runde zum Bielersee und zurück Der Jura lag heute im dicken Nebel. Schnee und Schmelzwasser machten keine Lust aufs Mountainbiken, darum war ich wieder einmal mit meinem alten elektrischen Drahtesel auf Asphalt und Kies unterwegs. Südlich von Lengnau führt die Route am mehrere Kilometer langen Naturschutzgebiet Leugene vorbei. Ein hübscher, in einem Graben verlaufender Bach, in dem sich in den letzten Jahren viele Biber angesiedelt haben. Im Moment scheinen sie sehr aktiv zu sein: frisch gefällte Bäume, intakte Dämme und zahlreiche Höhlen. Da das Laub noch nicht grün ist, hat man einen guten Blick auf ihre Bauwerke. Biber sind zwar dämmerungs- und nachtaktiv, aber mit etwas Glück erwischt man doch einmal einen bei der Arbeit. So auch heute. Ein grosses Tier ist direkt neben mir in der Aare geschwommen. Leider hat die Zeit nicht ausgereicht, um ein Foto zu machen. Etwas später gelangt man ins renaturierte Gebiet der Swatch Group. Ein sehr schön gestalteter Abschnitt mit einer Buvette – aktuell noch geschlossen –, wo man sonst ein Bierchen geniessen könnte. Trotz des schlechten Wetters war am Strandboden viel Betrieb. Leider wurden an mehreren Stellen die ohnehin schon grosse Taubenpopulation gefüttert. Schade, dass viele nicht verstehen, was dies für Folgen hat. Futter hätte es bei diesem Wetter in der Natur genug. Der Boden war entsprechend weiss besprenkelt. Zum Glück hat mich keine «erwischt». Mein Lieblingsabschnitt führt der Zihl entlang, dem sogenannten «Venedig von Biel». Gut, der Vergleich ist vielleicht etwas hochgegriffen – schön ist es aber allemal. Es gibt zwei enge Passagen unter Brücken hindurch, sonst rollt es sich sehr angenehm. Fussgänger sollte man hier allerdings immer auf dem Radar haben. Der Rückweg der Aare entlang verläuft grösstenteils auf Feldwegen. Hier kann man, je nach Lust, etwas Gas geben oder einfach die Natur geniessen. Entlang der Aare ist tierisch immer etwas los: Fischreiher, Enten, Schwäne und Greifvögel gehören fast zur Garantie. Es handelt sich um eine einfache, aber schöne Tour mit viel Natur. Wer die Augen offen hält, entdeckt selbst während des Fahrens einiges. Zudem gibt es – für jene, die das mögen – mehrere Möglichkeiten zum Einkehren. Alternativ findet man entlang der Aare zahlreiche Bänkli für eine kurze Pause oder im Sommer zum Bräteln.

01:50

41.5km

22.7km/h

190m

180m

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February 2, 2026





komoot.com/de-de/highlight/5289043

Just because of the rights: "Who invented it?"



🤔🤷‍♂️🤣



Yeah, yeah...run-of-the-mill...like my [unclear] today...but it's definitely better than lazing around!

Translated by Google •

went mountain biking.

January 24, 2026

Fetzige E-Mountainbike-Runde durch den schönen Jura. Heute lag das Aaretal im dicken Nebel. Obergrenze 800 Meter, aber leider ohne Sonne. Zum Vitamin-B Tanken, ist derzeit die falsche Wetterlage. Aber entfliehen kann man dem dicken feuchten Grau trotzdem. Also bin ich aufs Mountainbike gestiegen und in die Höhe gekurbelt. Geplant hatte ich den Klassiker Romont-Plagne–Bözingenberg–Romont, weil diese Runde auch bei nassem, matschigem Boden gut fahrbar ist. Gefahren bin ich dann aber anders: Zuerst der anstrengende, schweisstreibende Aufstieg über den Hohlenweg‑Trail und die Weisse Mauer hinauf zur Pâturage‑de‑la‑Montagne, danach weiter hinüber zum Romontberg und dort den anspruchsvollen Vauffelin‑Trail hinab. Anschliessend folgte ich wieder der ursprünglich geplanten Route Richtung Plagne, um den leicht knackigen Pâturage‑des‑Esserts‑Trail hinab zu fetzen. Auf der gegenüberliegenden Seite bin ich auf dem schmalen Chemin‑des‑Amoureux‑Trail den Bözingenberg hinauf gekurbelt. Von dort ging’s über den meist flowigen Bözingenberg–Romont‑Trail und anschliessend über viele verschiedene coole, fetzige Trails zurück nach Bettlach. Dazwischen gibt's allerdings nochmals einen Aufstieg. Diese Runde ist sportlich, weil sie mehrere sehr steile und lange Aufstiege beinhaltet, und anspruchsvoll, weil vor allem der Vauffelin‑Trail für etwas Adrenalin sorgt. Gleichzeitig macht sie Spass, denn sie beinhaltet gefühlt unzählige coole Flowtrails. Mit dieser Kombination vergisst man schnell, dass das Wetter eher grau war und der Boden stellenweise matschig und rutschig. Besonders die schneebedekten Abschnitte haben der Runde die notwendige Würze vepasst. Der Schnee war zwar griffig, jedoch gabs die eine oder andere Eisplatte darunter. Man musste also 100% konzentriert fahren und den Boden jederzeit beobachten. So ging es doch ganz flott über das kalte Weiss.

03:04

34.2km

11.2km/h

1,400m

1,430m

January 24, 2026

Respect, my dear 🙈🔝🔝🔝

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went for a hike.

January 23, 2026

Nachdem in Saas-Fee die Wolken aufgezogen sind, haben wir kurzerhand einen sonnigeren Flecken gesucht und auch gefunden. Grächen kannten wir bisher nicht, also haben wir die Gelegenheit genutzt und den gemütlichen Dorfrundweg unter die Füsse genommen. Dabei konnten wir die vielen alten, authentischen Walliser Häuser bestaunen. Was sofort auffällt: In diesem Dorf scheint jede und jeder Freude an Dekoration zu haben. Es gibt kaum eine Ecke und kaum ein Haus, das nicht mit irgendeiner liebevollen Verschönerung überrascht. Von witzigen Gartenzwergen über kreative Kunstwerke aus Blumentöpfen bis hin zu alten Werkzeugen ist alles dabei, was man sich vorstellen kann. Dadurch wurde der Besuch zu einem richtig spannenden Erlebnis. Der See oberhalb von Grächen ist zwar winzig, aber ausgesprochen hübsch. Die Gartenterrasse des Hotels direkt am See lädt zum Verweilen ein, besonders dann, wenn die Sonne scheint und die verschneite Landschaft rundherum glitzert. Das war denn auch ein ruhiger, stimmungsvoller Abschluss unseres spontanen Ausflugs

01:20

4.15km

3.1km/h

130m

130m

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went on an adventure.

January 22, 2026

Entgegen den Prognosen durften wir heute erneut einen fantastischen Skitag erleben. Die Pisten waren – besonders am Nachmittag – etwas härter gefroren, aber nach wie vor sehr gut fahrbar. Früh am Morgen präsentierten sie sich in perfektem Zustand. Heute war offensichtlich Abreisetag, es waren nur wenige Skifahrer unterwegs. Dadurch konnten wir die Pisten und das schöne Wetter in vollen Zügen geniessen.

04:17

69.2km

16.2km/h

6,730m

7,800m

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went on an adventure.

January 21, 2026

Heute konnten wir einen herrlichen Skitag geniessen. Überraschend gute Pistenverhältnisse, wenn man die aktuelle Schneesituation betrachtet. Die Pisten sind nicht steil, gut präpariert und insgesamt eher einfach zu fahren. Abfahrten, die hier als rot markiert sind, wären in anderen Skigebieten eher blau. Dafür ging es sehr entspannt zu, was das Skifahren besonders angenehm machte. Die Krönung zum Schluss waren die beiden Abfahrten am Platjen-Lift. Die rote Piste beginnt recht steil und mündet anschliessend in eine schwarze. Beide haben ihre Markierung absolut verdient und sind meiner Meinung nach die coolsten Pisten im ganzen Skigebiet, auch wenn das natürlich jeder etwas anders beurteilt. Jedenfalls haben wir den Tag in vollen Zügen genossen und richtig ausgekostet.

03:46

52.7km

14.0km/h

6,080m

6,100m

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went on an adventure.

January 20, 2026

Heute haben wir auf einer schönen gemütlichen Schneeschuh-Runde abseits von Saas-Fee die Sonne genossen. Die Tour führt durch einen lichten, offenen Tannenwald, mit ständigem Blick auf die gegenüberliegenden, schneebedeckten Berge. Wir hatten Glück mit den aktuellen Schneeverhältnissen: Es lag genügend Schnee, sodass die gesamte Runde durchgehend mit Schneeschuhen begangen werden konnte. Genau genommen wäre die Route stellenweise auch gut mit Wanderschuhen machbar gewesen. Dennoch waren wir an einigen Passagen froh, die Schneeschuhe angeschnallt zu haben. Den krönenden Abschluss bildete eine gemütliche Pause auf der Sonnenterrasse des Waldhotels Fletschhorn, das direkt kurz vor Ende der Route liegt, einem perfekten Ort, um die Tour entspannt ausklingen zu lassen.

01:42

6.03km

3.6km/h

110m

110m

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went for a hike.

January 2, 2026

Kurze Wanderung um Fischluft zu tanken. Ab Oberdorf auf den Hinterweissenstein und dem Kiesweg entlang zum Vorderweissenstein. Für die kulinarische Seite sind wir die Sennhütte "angewandert".

02:13

7.69km

3.5km/h

590m

630m

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went mountain biking.

December 31, 2025

Kurze, flowige E‑Mountainbike‑UHU‑Runde an Silvester Das schöne Wetter musste ich heute einfach ausnutzen. Es ist nämlich schon länger her, dass der Jura bei stahlblauem Himmel im Sonnenlicht gebadet hat. Darum gab’s kein Halten mehr, ich musste hinauf kurbeln. Trotz Temperaturen von teilweise unter Null Grad. Weil heute Silvester ist, hatte ich nicht allzu viel Zeit. Also wählte ich einen Klassiker, den ich schon oft gefahren bin. Den Erzweg habe ich durch den 9Ränkler ersetzt, weil auf dem Erzweg aktuell mindestens sechs grosse Bäume quer liegen. Auf einen Hürdenlauf hatte ich keine Lust. Deshalb ist auch der Matsch Trail ausgefallen; der 9Ränkler endet zu weit östlich. Gestartet bin ich wie so oft in Bettlach und habe mir zuerst den lustigen Waldrand‑Trail gegönnt. Momentan kommt man wieder gut durch, die Brombeeren sind im Winter kein Thema. Danach ging’s hoch auf den Bettlachberg. Oben folgt ein Trail nach dem anderen: Bützen‑, Läubli‑, Rotflue‑, 9Ränkler‑, Limmersmatt‑, Wasserloch‑, Wissbächli‑, Lauacher‑ und der Wiesentrail. Alle Trails sind zurzeit recht flowig. Die knackigeren Stellen sind mit dickem Laub überdeckt. Man fährt sie einfach mit Speed runter, ohne viel zu merken. Die Runde war zwar kurz, aber richtig cool. Genau passend für eine Silvester‑Tour.

01:49

24.9km

13.8km/h

1,140m

1,060m

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went for a bike ride.

December 30, 2025

Schöne E-Bike-Runde an den Bielersee und wieder zurück. Der Tag startete mit kühlen 1 °C, und der Jura lag komplett im Schatten. Darum habe ich mich für eine kleine, sonnige Flachland‑E‑Bike‑Runde entschieden, statt am Jura kalte Mountainbike-Höhenmeter zu sammeln. Von Bettlach aus ging es der Aare entlang Richtung Nidau, abwechslungsweise auf Asphalt und Feldwegen. Bei der Schleuse Port dauern die Bauarbeiten weiterhin an. Auf rund 150 m ist die direkte Route entlang der Aare gesperrt. Die Umleitung ist zwar markiert, führt aber ins Nirgendwo, genauer gesagt in ein Industriegebiet mit mehreren stark befahrenen Strassen und ohne weitere Signalisation. Darum bin ich dem Fussweg gemäss Navi-Karte gefolgt und habe so die Huckepack‑Variante erwischt: Das Velo muss über eine zweistöckige Fussgänger‑Rampe hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter getragen bzw. geschoben werden. Es folgt ein kurzes Zwischenstück der Zihl entlang. Ein hübsches Flüsschen, das etwas an Venedig erinnert. Am Bielersee hat es kräftig gezogen, also bin ich kurz in die Stadt gefahren und habe mir dort eine kleine Portion warme Marroni gegönnt. Für den Rückweg bei starkem kaltem Gegenwind, folgte ich den Feldwegen entlang der Leugene. Dabei handelt es sich um ein schönes Naturschutzgebiet, in dem auch Biber leben. Faszinierend, wie sie das Wasser stauen und die Landschaft umformen, auch wenn man sie tagsüber leider kaum zu Gesicht bekommt. So wurde es eine meiner klassischen Auslüftungsrunden, einfach in umgekehrter Richtung. Auch so sehr schön zu fahren. Die Runde verläuft landschaftlich attraktiv und durchgehend auf gut fahrbarem Terrain. Überraschungen gibt es keine, ausser vielleicht die Fussgänger‑Überführung bei Port und den engen Durchgang unter der Zihl‑Brücke. Die Überführung lässt sich sicherlich irgendwie umfahren, das sollte man sich aber vorher kurz auf der Karte anschauen. Vor Ort ist ist etwas schwierig wegen der vielen Kreuzungen und dem starken Verkehr an dieser Stelle. Die Engstellen bei der Zihl kann man zur Not problemlos zu Fuss bewältigen.

02:14

41.1km

18.4km/h

210m

210m

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