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Nitrox4

E-MTB: Meine Home-Trails befinden sich im am Jura-Südhang in der Region Biel-Grenchen-Solothurn. An dieser Stelle ist der Jura recht steil und bis zu 1400 m hoch. Deshalb gibt es jede Menge Single Trails. Von einfachen flowigen bis hin zu superknackigen Up- und Downhills hat man die Qual der Wahl. Nebst Trails bietet der Jura zudem eine weltweit einmalige Landschaft mit einer aussergewöhnlichen Atmosphäre und vielen grossartigen Aussichtspunkten. Da ich berufstätig bin, sind meine zeitlichen Ressourcen begrenzt. Sofern es die Zeit zulässt, strample ich gerne auch «auswärts», z.B. im Emmental, dem Berner-Oberland oder überall dort, wo es knackige spassige Trails gibt.

E-Bike: Etwas weniger oft, aber trotzdem regelmässig, cruise ich mit meinem alten E-Bike durch die Witi oder den Bucheggberg im Delta Solothurn, Bern und dem herrlichen Bielersee. Wenn es sich ergibt, natürlich auch anderswo, wo es schön ist. Mit dem E-Bike bin ich mehrheitlich mit der Familie oder mit Freunden unterwegs. Es bietet aber auch im Alleingang eine Abwechslung zum MTB’len, insbesondere wenn die Bedingungen am Berg nicht ideal sind.

Für mich ist es erfüllend, allein oder in kleinen Gruppen durch Wälder und Berge zu strampeln. Wenn man allein unterwegs ist, muss man die Risiken selbst einschätzen und sämtliche Herausforderungen selber meistern. In kleinen Gruppen schätze ich die Geselligkeit und das anschliessende kühle Kurvenbierchen zum Fachsimpeln. Die besten Touren beinhalten eine sportliche Komponente und beim MTB’len auch etwas Adrenalin. Im Vordergrund steht aber immer der Spass.

Der Nickname "Nitrox" kommt von meinem zweiten viel älteren Hobby. Der Name verrät es eigentlich, es handelt sich um das Druckluft-Tauchen. In den lokalen Gewässern, aber auch irgendwo im Meer.

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3 days ago

Kretentrail Delémont (Fringeli-, Retemberg- & Roc de Courroux Trail), ab Delémont, 😅 technisch anspruchsvolle Hammer Tour

Technisch anspruchsvolle Kretentrail-Tour mit deftigen Aufstiegen Gestartet sind wir östlich von Delémont, wo sich ein kleiner Parkplatz befindet. Von dort radelt man zunächst einige Kilometer durch den Wald hinauf zum ersten Singletrail. Fetzig und hoch konzentriert „vernichtet“ man mit einem Lächeln auf den Lippen freiwillig die zuvor schweisstreibend erarbeiteten Höhenmeter. Der La Goule Trail ist recht verblockt, schmal, steil und bietet einige Schlüsselstellen, die die Federgabeln ordentlich fordern. Nun strampelt man erneut auf Feldwegen bergauf, um schon bald das neueste Highlight zu „bewundern“: Den Geneveret Trail. Er liegt auf dem Grat zwischen dem Chaumont und der La Combe. Der Trail ist absolute Spitzenklasse: verspielt, aber auch verblockt. Auch hier vernichtet man wieder die schweisstreibend erarbeiteten Höhenmeter. Weil dieser Downhill sehr viel Spass gemacht hatte, bewältigt man den nächsten langen Aufstieg mt einem breiten Grinsen und einigen Schweissperlen im Gesicht. Der nächste Single Trail ist schmal und verspielt. Er führt zu einer wunderschönen Schlucht und darin dem Ruisseau Trail. Dabei handelt es sich um einen fetzigen Flowtrail, den man mit viel Speed hinab sausen kann. Wie könnte es anders sein; nun kurbelt man erneut bergauf, dieses Mal zum Kretentrail des Rechtenbergs. Der Trail führt langsam aufwärts, allerdings mit einem stetigen kleinen Auf und Ab. Er ist leicht verblockt und durchzogen von zahlreichen Wurzeln. Ab dem Roc de Corroux, der sich ebenfalls auf dem Rechtenberg befindet, geht es wieder abwärts, bis hinab nach Delémont. Dieser super spannende Abschnitt erstreckt sich über mehrere Kilometer, ist verblockt und wartet mit einigen deftigen Schlüsselstellen auf. Niveau S2, teilweise S3. Ein absoluter Hammer für alle, die verblocktes, verwurzeltes und steil abschüssiges Terrain lieben. Manchmal auch nah am Abgrund. Am Ende wird der Trail sehr schmal und weist Schotter auf. Was wir als Delémont Trail bezeichnen, ist eine Kette verschiedener Trails: der Fringeli-, Retemberg- und Roc de Corroux-Trails. Diese Tour ist der absolute Kretentrail-Hammer! Lange steile und kurze extrem steile Aufstiege machen sie sportlich. Knackige Downhills mit deftigen Schlüsselstellen machen sie attraktiv. Für mich gehört sie zu den Favoriten unter den sehr anspruchsvollen Touren. Einfach nur top! 🔥

Time

4h14m

Distance

35.1km

Speed

14.1km/h

Ascent

1,550m

Descent

1,290m

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2 days ago

 as you say, simply top💥

Thanks for the shared experience🤗

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went on an adventure.

4 days ago

Arvenwald-Schwarenbach-Spittelmatte, ab Sunnbüel (Kandersteg), 🚶‍♀️🚶‍♂️ in herrlicher Winterlandschaft 😎

Wunderschöne Schneeschuhtour durch eine herrliche Winterlandschaft. Nachdem sich das Wetter in den Alpen von seiner besten Seite zeigt, wollten wir nochmals von den tollen Schneeverhältnissen profitieren. Allerdings nicht auf der Skipiste, denn an Ostern ist dort einfach zu viel Rummel. Deshalb haben wir wie vor rund einem Jahr eine Schneeschuhrunde auf der Spielmatte oberhalb von Kandersteg geplant. Schon damals hatte uns die Hochebene mit ihrer Schönheit beeindruckt. Gut hatten wir vorher die Lawinensituation überprüft. Den schönsten Teil durch den Arvenwald mussten wir der Sicherheit zuliebe auslassen. Daher hielten wir uns auf der ersten Hälfte brav an die ausgeschilderte Runde, den Spielbodentrail. Dieser führte dann überraschenderweise doch noch durch eine wunderschöne Ecke im Arvenwald. In Kandersteg sind wir mit der Sunnbüel-Gondel in die Höhe geschwebt und haben die Tour dort gestartet. Der Weg führt in Richtung Gemmipass. Am Umkehrpunkt des Spielbodentrails haben wir die Schneeschuhe ausgezogen und sind etwa eineinhalb Kilometer auf einem präparierten Winterwanderweg hinauf zum Restaurant Schwarenbach gewandert. Dort haben wir die Sonne genossen und für die notwendige Energiezufuhr gesorgt. Geniessen gehört schliesslich dazu. Anschliessend sind wir zuerst die Strasse hinab gewandert, bis das Gelände daneben wieder vernünftig begehbar war. Dort haben wir die Schneeschuhe erneut montiert und sind frei durch eine wunderschöne, unberührte Landschaft in Richtung Gondelstation zurückgewandert. Nach rund zwei Kilometern sind wir wieder auf den Trail gelangt und diesem entlang zurück zur Station gefolgt. Diesen Abschnitt muss man sich verdienen, denn es geht relativ streng aufwärts. Zusammenfassend war dies eine herrliche Tour in einer phänomenalen Winterlandschaft, die deutlich weniger frequentiert ist als andere Orte. Die Tour ist nicht wirklich schwierig, man kommt aber trotzdem ordentlich ins Schwitzen. Wie immer, wenn einige Höhenmeter zusammenkommen. Sicher ist: Sie macht Spass.

Time

5h04m

Distance

8.49km

Speed

3.2km/h

Ascent

290m

Descent

280m

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7 days ago

Bözingenberg-Light-Runde, ab Bettlach, von Hund gebissen 😖

Kurze Feierabend-Runde ohne Matsch Auf dem Jura liegen noch ein paar Schneereste. Sie schmelzen rasch dahin, und das Schmelzwasser sorgt für matschige Abschnitte. Darauf hatte ich heute keine Lust, also habe ich eine Runde gewählt, die praktisch keine Schmelzwasserzonen aufweist. Start ab Bettlach in Richtung Romont, mit ein paar Singletrails zum Warmwerden. In Vauffelin bin ich ins Hochtal hinunter und auf der gegenüberliegenden Seite auf den Bözingenberg hochgekurbelt. Zuerst kurz auf Asphalt, danach auf Waldwegen. Ab dem Restaurant Bözingenberg habe ich den Bözingenberg–Romont-Trail genommen und bin in Richtung Bergerie weitergekurbelt. Bei der Bergerie kam ein Hund auf mich zu – ohne Bellen, ohne Knurren, kein Zähnefletschen. Trotzdem hat mich der Köter völlig unerwartet in den Oberschenkel gebissen. Zum Glück hatte ich ein Notfall-Set dabei und konnte die Wunde gleich desinfizieren. Danach ging’s weiter über die Jurawiesen nach Romont und dort über den Gruben- und Firsi-Trail zurück nach Grenchen. Zum Schluss bin ich noch kurz den Molentrail runtergefetzt und anschliessend auf Asphalt zurück nach Bettlach gerollt. Die Runde ist technisch einfach, es gibt kaum Schlüsselstellen. Landschaftlich ist sie sehr schön – typisch Jura eben. Und das Beste: kein Matsch. Ziel erreicht 🙂Aber: Der Hund hat mir den ganzen Spass verdorben.

Time

1h49m

Distance

26.5km

Speed

17.0km/h

Ascent

810m

Descent

790m

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7 days ago

Good climb 😉

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March 28, 2026

Solothurn-Nennigkofen-Leuzingen-Arch, ab Bettlach, Kopf-Leeren-Runde

Kopffrei-E-Bike-Runde nach einem stressigen Arbeitstag Ab Bettlach rollt man in Richtung Selzach, vorbei am Erlimoosweiher und weiter zum Bellacher Weiher. Von dort geht’s in die hübsche Altstadt von Solothurn. Die Altstadt habe ich diesmal allerdings ausgelassen und bin direkt über die Wengibrücke zum Krummen Turm gefahren. Anschliessend folgt man südlich der Aare dem offiziellen, gut ausgeschilderten Radweg Nr. 44 bis nach Arch. Dort überquert man die Aare erneut und fährt in Richtung Grenchen. Beim Flugplatz vorbei geht’s zurück nach Bettlach. Diese Runde macht richtig Spass zu pedalieren, besonders der Abschnitt südlich der Aare. Man kurbelt durch malerische Dörfer und kann viele Tiere beobachten, sowohl wilde als auch auf den Bauernhöfen. Der ganze Weg ist befestigt; entweder Asphalt oder gut fahrbare Waldwege.

Time

1h06m

Distance

24.2km

Speed

24.1km/h

Ascent

160m

Descent

150m

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March 22, 2026

Aletsch-Arena: Erneut Sonne statt Schneefall

Wie schon gestern hatten wir auch heute deutlich besseres Wetter als erwartet. Prognostiziert war Schneefall bis am Mittag, tatsächlich aber hatten wir Sonne und herrlich frischen Neuschnee. Es waren zwar nur wenige Zentimeter, die in der Nacht gefallen sind, doch sie haben gereicht, um die 4‑Stunden‑Karte vor der Heimreise nochmals richtig auszunutzen und die perfekten Pisten zu geniessen. Und natürlich durfte am Schluss ein Apéro an der Sonne nicht fehlen.

Time

4h11m

Distance

52.6km

Speed

17.7km/h

Ascent

6,550m

Descent

6,480m

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March 21, 2026

Aletsch-Arena: Herrlicher Skitag bei überraschend guten Bedingungen

Die Wetterprognosen versprachen einen bewölkten und grauen Tag. Tatsächlich hatten wir jedoch herrliches Wetter. Zwar mit Wolken und einem kurzen leichten Schneefall, aber zu rund 90 Prozent mit Sonnenschein. Letztes Wochenende hatte es geschneit, entsprechend sind die Pisten im Moment in einem recht guten Zustand. Vermutlich wegen der eher mässigen Vorhersagen waren auch nicht viele Skifahrer unterwegs. So sieht ein perfekter Skitag aus!

Time

6h30m

Distance

78.4km

Speed

20.8km/h

Ascent

8,200m

Descent

8,090m

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March 19, 2026

Bettlachberg-Bützen-, Läubli-, Rotflue-, 9Ränkler-, Lauacher-, und andere Trails, ab Bettlach, kurz, fetzig mit viel Flow

Kurze, flowige Feierabend-E‑Mountainbike‑UHU‑Runde Das schöne Wetter mit frühlingshaften Temperaturen, musste ich heute einfach ausnutzen. Der Jura zeigte sich prachtvoll bei stahlblauem Himmel im dezenten Sonnenlicht. Darum gab’s kein Halten mehr, ich musste hinauf kurbeln. Weil die Sonne noch recht früh untergeht, wählte ich einen Klassiker, den ich schon oft gefahren bin. Gestartet bin ich wie so oft in Bettlach und habe mir zuerst den lustigen Waldrand‑Trail gegönnt. Momentan kommt man wieder gut durch, die Brombeeren sind im Winter kein Thema. Danach ging’s hoch auf den Bettlachberg. Oben folgt ein Trail nach dem anderen: Bützen‑, Läubli‑, Rotflue‑, 9Ränkler‑, Limmersmatt‑, Wasserloch‑, Wissbächli‑, Lauacher‑ und der Wiesentrail. Alle Trails sind zurzeit recht flowig. Die knackigeren Stellen sind mit dickem Laub überdeckt. Man fährt sie einfach mit flottem Speed runter, ohne viel vom groben Untergrund zu spüren. Was aber definitiv nicht heissen soll, dass es nicht ab und zu heftig am Lenker rüttelt ;-) Manchmal tanzt zudem auch des Vorderrad :-) Die Runde war zwar kurz, aber richtig cool. Genau passend für eine Feierabend-Runde.

Time

1h32m

Distance

19.5km

Speed

14.9km/h

Ascent

1,020m

Descent

960m

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March 15, 2026

Bellacher Weiher-Solothurn Altstadt-Nennigkofen-Tscheppach-Oberwil-Arch, ab Bettlach,😎 schöne Buechibärger-Runde 👍

Entspannte Tour mit dem E‑Bike durch den schönen Bucheggberg. Da in den Höhen des Jura Schnee lag Neuschnee und die Aussicht auf matschige Trails wenig verlockend war, blieb ich heute auf Feldwegen und Asphalt. So habe ich eine ältere Runde aus Komoot hervorgeholt und bin mit meinem alten E-Bike losgeradelt. Es ist eine abwechslungsreiche und landschaftlich sehr schöne Tour über ruhige Wege durch viel grüne Landschaft. Die Route führt ab Bettlach via den netten Bellacher Weiher nach Solothurn. Dort geht es über die Fussgänger- und Fahrradbrücke auf die südliche Aareseite und anschliessend dem ausgeschilderten Radweg entlang nach Nennigkofen. Hier beginnt der erste leicht anstrengende Abschnitt, nämlich die Überquerung der ersten Bucheggberger Kette nach Lüterkofen. Man kurbelt mehrere Kilometer mittelsteil hinauf und saust danach wieder ins nächste Tal hinunter. Kurz nach Richterswil folgte ich dem ausgeschilderten Fahrradweg durch den Wald. Gleich zu Beginn steht ein interessantes Schild, das vor einer längeren Strecke mit 3 Prozent Steigung warnt. Selbst ohne Strom ist das nicht überwältigend. Zudem besteht die Bucheggberger Landschaft aus drei Hügelzügen, es geht also immer irgendwo rauf oder runter. Das Schild macht irgendwie keinen Sinn! Wie auch immer, das nächste Bauerndorf, Hessigkofen, liegt auf der zweiten Bucheggberger Kette, also kurbelt man erneut hinauf. Nicht sehr lang, dafür etwas steiler als zuvor. Sicherlich mehr als die beschilderten 3 Prozente ;-) Ein besonders schöner Abschnitt führt von Oberwil nach Rüti bei Büren. Man radelt einem kleinen Bächlein entlang durch ein unscheinbares Tal. Danach folgt man mehr oder weniger dem Höhenweg, also dem Radweg, nach Arch und von dort via Grenchen zurück nach Bettlach. Wer mag, kann im gemütlichen Römerkaffee in Arch einkehren. Dort gibt es feine Backwaren, Glace und vieles mehr. Auch im Flughafenrestaurant Grenchen lässt sich ebenfalls eine Pause einlegen, das Essen ist dort ziemlich gut. Insbesondere im Sommer ist das eine gute Wahl, dann kann man auf der Terrasse den Flugbetrieb beobachten. Grenchen hat ja einen der grössten Regionalflughäfen der Schweiz, da ist immer etwas los. Insgesamt ist es eine einfach zu fahrende Tour, die durch viele grüne Landschaften und hübsche, blumengeschmückte Bauerndörfer führt. Unterwegs gibt es viel zu beobachten, vor allem Tiere auf Bauernhöfen, aber auch schöne Landschaften und das Treiben kleiner ländlicher Handwerksbetriebe.

Time

1h52m

Distance

40.0km

Speed

23.0km/h

Ascent

520m

Descent

520m

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March 13, 2026

Weisse Wand-, Wäsmeli-, Lachen-, Unterberg-, Staatswald Trail & weitere Trails, ab Bettlach, deftiger Uphill, knackiger Enduro-Downhill

Kurze knackige E-Mountainbike Tour mit sehr steilem Aufstieg und technisch anspruchsvollem Enduro-Downhill. Wenn es kurz, sportlich und ziemlich knackig sein soll, dann ist das genau die richtige Tour. Nämlich die Kombination der Weisse Mauer-, Wäsmeli-, Lachen- und Staatswald Trails. Der Aufstieg ist einer meiner Lieblings-Uphills, weil man erst ein paar lustige Single Trails rockt und danach fast endlos lange steile Single Trails hinauf kurbelt. Selbst mit dem E-MTB kommt man an manchen Stellen an seine Grenzen 😅. Zudem gibt es unterwegs einige harmlose Schlüsselstellen, die man als Challenge nehmen kann. Der deftige Uphill erfolgt über die Trails: Unterer Holenweg Trail, Holenweg Trail, Weisse Wand Trail und die "Vier Trails". Danach fetzt man laut jauchzend mit breitem Grinsen über die Pâturage-de-la-Montagne 😁 in Richtung Wäsmeli Trail. Der Wäsmeli Trail ist grundsätzlich flowig, beinhaltet aber einige verblockte S2-Abschnitte. Er gehört zu meinen Lieblings Trails, weil man ihn mit viel Speed fahren kann. Knackig-fetzig eben. Im Anschluss folgen rund zwei Kilometer Asphalt. Langweilig, dafür mit toller Aussicht. Am oberen Waldrand beginnt der Lachen Trail. An dieser Stelle sollte man die Protektoren montieren, ab jetzt wird es deftig. Es folgen einige Kilometer ausschliesslich technische S3 und einige S4 Abschnitte, die etwas Übung erfordern. Der Downhill ist (wie schon der Aufstieg), definitiv nicht für Anfänger geeignet. Es geht durch stark verblockte Single Trails mit deftigen Absätzen, groben Wurzeln und äusserst steilen Abschnitten. Bei Nässe sind einige davon kaum bis gar nicht fahrbar. Selbst bei trockenem Boden, so wie heute, sind sie jedes Mal eine Herausforderung. Dazu kommt Schotter, der das Vorderrad tanzen lässt. Wenn man sowas mag, macht das richtig viel Spass. Adrenalinschübe sind hier garantiert 😅 und das breite typische Bikergrinsen ebenfalls 😁. Zudem kann man Jubelschreie nicht vermeiden, so dass Wanderer sich fragten, ob wir Biker denn noch alle Tassen im Schrank hätten. Ja haben wir 😁 und dazu noch sehr viel mehr Spass, als sie. Die Trails des langen und anstrengenden Downhills: Lachen-, Jensboden-, Unterberg- und Staatswald Trail. Diese Runde ist technisch sehr anspruchsvoll und fordert den Bikern und Bikes einiges ab. Dafür sorgt sie für den überlebensnotwendigen Adrenalin-Level und jede Menge Spass. Danach ist man ausgepowert, man hat - nicht nur beim steilen und langen Aufstieg - eine richtig sportliche Leistung vollbracht. Was will man mehr?

Time

1h54m

Distance

20.0km

Speed

13.2km/h

Ascent

1,030m

Descent

910m

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March 8, 2026

Aare-Beizli Orpund, ab Bettlach, gemütliche Apéro-Runde

Das Frühlingswetter heute war perfekt, um die Sonne zu geniessen. Darum sind wir mit dem Velo zum Aare Beizli geradelt und haben dort einen Apérol genossen. Ein herrlicher Tag, was will man mehr.

Time

2h54m

Distance

32.5km

Speed

20.4km/h

Ascent

150m

Descent

140m

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March 8, 2026

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