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went for a hike.

March 20, 2026

Von Valldemossa zum Puig Roig und wieder zurück

unspektakulär schöne Wanderung durch die Tramuntana, mit Gipfelgrat und Blick auf die Küste im Norden. Vorbei an alten Bauwerken, wie einem ehemaligen Waschhaus, Kohlemeilern oder einer Einsiedelei, zieht der Weg bachnah durch's Tal, ehe er jäh aufsteigt und hübsche Blicke auf die wilden Gipfel im Süden freigibt. Oben angekommen, wechselt man über karges Gestein zu den wenigen Gipfeln entlang des Grates. Wie erwähnt, gewinnt man hier Aussichten aufs Meer. Mit Glück, kühlt ein leiser Luftzug den aufgehitzten Körper, ehe man langsam wieder nach Valledemossa absteigt. Interessant und offenbar nicht komplett unbewohnt, schmiegt sich eine Einsiedelei in den Fels. Ich konnte ein paar Blicke reinwerfen, fand eine Kochstelle und ein "Séparée" hinter einer sehr kleinen Tür. Zog dann aber lieber wieder ab. Von hier ab war der Hang sehr zerklüftet und hatte sicher noch mehr Höhlen, vielleicht auch Wohnhöhlen zu bieten. Der Weg ist prima beschildert und wird auch reichlich frequentiert. Zum Abschluss passiert man den Ort Valdemossa und kann sich hier erfrischen und stärken.

Time

5h43m

Distance

13.4km

Speed

3.8km/h

Ascent

620m

Descent

620m

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went for a hike.

March 17, 2026

Nicht machen auf Mallorca

Es gibt so Einiges, das man auf Mallorca nicht machen sollte. Man sollte nicht laut sein (zumindest nicht lauter als die Spanier 🙉), keinesfalls aber Ballermannhits grölen, man soll nicht unhöflich den Gastgebern gegenüber sein und natürlich nicht Sangria aus Eimern trinken und natürlich sollte man diese Wanderung nicht machen. Zumindest, was den Abschnitt zwischen 9,5 und 12,8 km angeht 😰. Davor und danach passt sich der Pfad der Landschaft an. Einfach schön hier oben, wo es auf Mallorca "oben" ist. Unsere Runde startete vom Parkplatz zwischen den beiden Stauseen unterhalb des Puig Majors. Ziel war der Puig des Massanella, der wohl höchste "erreichbare" Gipfel der Insel. Der höhere Puig Major ist militärisch besetzt und für Wanderer nicht zugänglich. Ohne das Gipfelziel, hätte sich eine Runde über die Wasserwege etwas weiter westlich empfohlen. Beeindruckende, aus Stein gemauerte Flußbetten, die das Wasser aus den Gipfelregionen ins Tal führen. Um unsere Strecke jedoch zu reduzieren, nahmen wir den direkten Weg in Richtung Tossals des Verdes, Hügel rauf, Hügel runter, entlang einer kurzen Via ferrata, hin zu dem Refugium, das wie eine bezaubernde Oase die Frühlingswärme in dem kleinen Garten hinter der Einkehr für die zahlreichen Wanderer speichert. Dieser Ort ist sowohl Etappenziel auf dem Wanderweg durch die Tramuntana, wie als auch als Pausenort sehr beliebt. Man wird bewirtet und findet im besagten Garten ein paar Bänke unter schattenspendenden Bäumen, zum verweilen. Auch wir nutzten dieses herrliche Plätzchen in diesem Sinne, bevor wir den Weg hinauf zur Flußquerung am Refugio di Caca nahmen. Quellen und Relikte alter Bewirtschaftung säumten den Weg. Beeindruckend das Aquädukt auf der gegenüberliegenden Talseite, das die Bedeutung für Wasser und die Mühen, die einst für dessen Gewinnung erbracht werden mussten, untermauert. Obwohl der GR227 nach links abbog, konnten wir der Verlockung nicht widerstehen, das Viadukt aus der Nähe zu besuchen und weiter dem Wasserweg zu folgen. Immer im Vertrauen auf die bei Komoot eingezeichneten Wege. Als wäre man nicht schon öfters unangenehm überrascht worden. Bereits an der kartierten Abzweigung vorbei gelaufen, kehrten wir mach einem halben Kilometer wieder um, der "gedachten" Linie zu folgen, die unser Kartenmaterial bergauf uns zuwies. Durch locker bewaldete Hänge, kämpften wir uns nach und nach voran. Mancherorts fanden sich Anzeichen von Pfaden, die sich nach wenigen Metern wieder im Nichts verloren. Steiler wurde das Gelände, felsiger. Buschwerk um uns, speicherte die Frühlingswärme, Schweiß rann und wir verloren viel Zeit, bis wir am Gipfel des Puig de Bassetes ankamen. Eine Mauer kündete von Zivilisation, immerhin waren Wege angedeutet, deren Führung jedoch nur noch steiler nach oben wiesen. Endlich auf einem Gipfel angekommen, hatten wir unser eigentliches Ziel direkt vor der Nase. Der Puig de Massanella. Kein erkennbarer Weg jedoch zum Gipfel. Dazu stand die Sonne schon bedenklich tief am Himmel, so dass wir die Besteigung gegen eine Hangquerung hinüber zum GR227 eintauschten. Dort begann dann unser langer Abstieg über zwei Stunden, vorbei oder durch ein kleines Bachbett. Den schönen Brunnenanlagen, Felsen, dem Grün des Waldes, konnten wir kaum noch verdiente Würdigung zeigen. Schade eigentlich. Am Ende leitete uns ein modernes Kanalgebilde die letzten 3 Kilometer zurück zum Parkplatz. Schafe säumten den Weg, sich über unsere Eile wundern. Nach 1000 hm (Komoot Zählung) bzw. 1300 (Apple Watch) und 20 km Wegstrecke kamen wir zurück. Die Wanderung war ein Erlebnis, die Landschaft ganz wunderbar. Nur können wir das Nachmachen keinesfalls empfehlen und sind zum x-ten Mal wieder zum Fazit gelangt, beschilderte Wege zu nutzen. Dann hätte es uns auch auf den Puig gereicht und vielleicht noch zum Gratweg im Norden über dem Gorg Blau. So, wie unser Weg ursprünglich eigentlich gedacht war.

Time

9h13m

Distance

19.7km

Speed

3.3km/h

Ascent

960m

Descent

970m

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March 27, 2026

Great description 👍 😎

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went for a hike.

September 20, 2025

Fasziniert gescheitert

... halbdramatisch der Titel, umschreibt er aber meinen gescheiterten Versuch, den Deutsch-Französischen-Burgenweg am Stück zu meistern. Vielleicht war es die Faszination des Erlebten, die tolle Landschaft, die fußschmeichelnden Wege oder einfach nur die vielen Ruinen oder Felstürme unterwegs, die mich über Gebühr aufhielten. Gestartet bin ich spät. Geschuldet einer unruhigen Nacht kam ich erst kurz vor 900 in die Schlappen und wurde bereits zu Beginn ein zweites Mal heftig ausgebremst. Der Wachtfels direkt oberhalb Obersteinbach hielt doch Einiges bereit, das zu erkunden lohnte. Insbesondere das hübsch versteckte Felsentor. Nicht minder erging es mir an der Arnsburg und an den vielen anderen Ruinen, die mich unterwegs stoppten. Da war von der Hitze noch nichts zu spüren, die mir unterwegs mehr und mehr zusetzte. Der heißeste Septembertag seit Temperaturaufzeichnung. Ich spürte es bereits oben auf dem Zigeunerfels. Schwitzend, grübelnd, ob dieser auf der deutschen Seite auch noch so benannt werden dürfte. Ganz sicher wäre jedoch der Aufstieg gesperrt gewesen. Eine kriminell wackelnde, teils lose Holzkonstruktion, die neben der Hitze weiteren Schweiß aktivierte. Ich überlebte es und bediente mich in Pausenstellung einsam und allein auf dessen Hochfläche meiner Getränke. Unvorsichtig, wie sich später rausstellte. Weiter genoss ich die Pfade durch den Wald, mit stetem Auf und Ab, bis ich gegen Mittag an der Burg Fleckenstein eine günstige Einkehrmöglichkeit nutzte. Mittaghitze, Schatten, Schonung meines dezimierten Getränkevorrats durch Gekühltes und - nächster Fehler - die Möglichkeit zum Flammkuchen genutzt. Ein Schlag in die Magengrube. Ohnehin schon müde, lag das ortsübliche Gericht wie eine amorphe Masse zentral im Körperinneren, beschwerte den Schritt und zog die Lider massiv nach unten. Ich hatte aber keine Chance, lagen noch gut 20 Kilometer vor mir. Eingedenk der spürbar kürzeren Tageslänge kam ich in Zeitnot. Also weiter Knappenfelsen, Löwenstein, Hochburg, leerte ich meine verbliebenen Getränkereste, denn Schönau war ja nicht weit. 15 Minuten Schlaf oben an der Wegelnburg gönnte ich mir. Hatte die Hälfte des Weges bereits absolviert und es ging ja nur noch bergab nach Schönau. Naja, das dachte ich mir. Erst kam aber noch der Kuhnefelsen, danach der Schlüsselfelsen und erst anschließend zog sich der Weg hinab bis Schönau. Ich ächzte vor der Hitze, die letzten Höhemeter liessen die Schönheit der Felsenlandschaft fasst verblassen, schweißtriefend hoffte ich auf etwas Kühles in der örtlichen Gastronomie. Ein wenig Abkühlung, Flüssigkeit und Energie. Das war es was sich brauchte. Das war es auch, was ich nicht bekam. Denn im Ort fand sich weder ein Laden, noch geöffnete Gastronomie, selbst googeln ergab nichts, denn dieser Bereich der deutschen Republik ist vollkommen netzfrei. Was blieb war ein tröpfelnder Brunnen. Kein Hinweis auf die Trinkbarkeit des Ergusses. Doch was blieb mir. Immerhin konnte ich mich rehydrieren, mir fehlte aber schnell verstoffwechselbare Energie. Also biss ich mich den - nie kam er mir so unnnötig vor wie heute - Pfaffenfelsen empor, um dann den Umweg zum noch überflüssigeren Bruderfelsen zu gehen 🥵 Zugegeben. Der Pfaffenfelsen war schön. Tolle Aussicht auf Schönau, das auch ohne Einkehrmöglichkeit zufrieden in seinem Tal lag. Blöd war, dass ich die erkämpfte Höhe wieder herschenken musste, bis ich entlang des Wegelnbaches in den gleichnamigen Ort kam. Der Kenner weiß: ein Fehler! Denn der wundervolle Weiler liegt nicht auf dem eigentlichen Weg. Auf falschen Pfaden geleitet, der Abend schon fortgeschritten, zwei Stunden der Wegstrecke noch vor mir, liess ich das Schicksal walten, kehrte ins Au Wasigenstein ein, füllte meine Energiereserven, bewunderte die jenseits der Grenze aufploppenden 5 Balken des Netzempfangs und hatte nur noch eine Stunde des Weges vor mir, bevor ich in der Dämmerung in Obersteinbach ankam. Während ich noch das verschlafene Nest ob seiner Schönheit bewunderte, war ich zufrieden über den Tag entlang eines grandiosen Wanderweges, den ich bald schon in toto vollenden werde, Blumenstein, Maimond und Steinberg bewundernd und andere Sehenswürdigkeiten, die ich vielleicht noch nicht kenne. Fazit: 5 Sterne für das Ganze

Time

11h01m

Distance

32.5km

Speed

2.9km/h

Ascent

1,430m

Descent

1,440m

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and others went for a hike.

July 5, 2025

Von Fels zu Fels - Im hohen Bogen um Hornberg

Time

12h03m

Distance

38.9km

Speed

3.2km/h

Ascent

1,440m

Descent

1,470m

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July 5, 2025

Schon lange kommentierte Martin meine Hornberg-Exkursionen mit Sätzen wie "...in der Gegend sollten wir mal..." und aus diesem unverbindlichen Konjunktiv wurde nach der fünften Ermahnung endlich Realität.

Mein Versuch, wirkliche alle erlebenswerten Punkte dieses Teils des Schwarzwaldes auf eine Rundtour

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June 21, 2025

Sunnalm und Loisach-Quelle

Gemütliches Auswandern, zum Ende unseres Ehrwaldaufenthalts, war das Motto des Tages. Die Gegend unbekannt, informierten wir uns über eine Broschüre und fanden diesen Weg. So oder so ähnlich zumindest. Vom Weissensee aus, nahmen wir den Hund an die Leine und durchstreiften zunächst eine Kälberweide, mit munter sich tummelndem Hornvieh, hinüber zum eigentlichen Wanderweg, der uns steil hinauf zur Sunnalm führte. Der Weg war das eigentliche Highlight (rauf- wie runter). Schöne Gratwege durch lockere Bewaldung, oben eine Sommerwiese, breit am Fuße der steil aufragenden Handschuhspitze, bis zur ratternden Bergbahn an der Sunnalm, die hier Funsport-Aktivisten in die Höhe zog, damit diese mit ihren Bikes, Rollern und Trikes wieder in die Tiefe sausen konnten. Wir begnügten uns mit Vesper auf der unbewirteten Sunnalm. Hier fingen sich unsere Blicke an den umragenden Bergmassiven, insbesondere der Bergkette um die oben genannte Spitze, die am Abend noch "feurig" beleuchtet wurde. Sonnwend in den Tälern, wird hier mit "Feuerbildern" gefeiert. Schön für Einheimische und Touristen. (s. Bilder) Bergab wählten wir zunächst eine andere Alternative, die uns nicht nur wegen des negativen Anstiegs etwas besser gefiel, als der Aufstieg. Unten angekommen fanden wir Abkühlung an den dunklen Karseen und ihren bewaldeten Stränden sowie mystische Stimmung im Loisach-Quellgebiet.

Time

5h00m

Distance

12.0km

Speed

3.5km/h

Ascent

600m

Descent

610m

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July 6, 2025

A leisurely hike, at the end of our stay in Ehrwald, was the motto of the day.

Unfamiliar with the area, we read up on it in a brochure and found this trail. Something like that, anyway.

From Weissensee, we took the dog on a leash and first wandered through a calf pasture, with gaily frolicking cattle

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June 20, 2025

Dort wo Deutschland am Höchsten ist

Time

6h29m

Distance

12.0km

Speed

1.9km/h

Ascent

1,730m

Descent

270m

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July 6, 2025

A short vacation in the Wetterstein Mountains. Finally, one might almost say. Because the thought of spending a few days here had been with me for ages.

The rest of the family was with me in varying numbers. Everything not part of the current household was summoned here from Munich. In the end, it was

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June 13, 2025

Schweizer Jura am Weissenstein

Time

5h21m

Distance

10.1km

Speed

1.9km/h

Ascent

990m

Descent

330m

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June 15, 2025

Having returned to the Weissenstein after several years, we initially planned a longer route that would take us from the parking lot east to Balm Castle and then back over the mountain ridge to the Weissenstein.



Two athletic youngsters in the team paid little attention to our tour planning and eagerly

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March 14, 2025

Teidesubstitution am Pico Viejo

Time

6h45m

Distance

15.1km

Speed

2.2km/h

Ascent

1,220m

Descent

1,230m

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March 19, 2025

...or, things don't always turn out the way you think...



The original plan for the end of our Teide holiday was to climb Mount Teide during the night from Thursday to Friday.

Well prepared and in good spirits, having gotten a little sleep, we drove up to the starting point, the parking lot below Monta

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March 12, 2025

Canal de Chabuco - ein Kleinod im Anagagebirge

Time

2h51m

Distance

6.23km

Speed

3.1km/h

Ascent

270m

Descent

260m

March 13, 2025

The entire island of Tenerife is crisscrossed by a fine network of irrigation canals. They can be found everywhere, and in some places they now serve as routes through the mountains.

This is also the case with the Canal de Chabuco in the tiny village of Catalanes, which you won't find by chance, whose

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March 11, 2025

Guajara und die Mondfelsen 2025 auf ein Neues

Time

9h18m

Distance

21.0km

Speed

3.0km/h

Ascent

1,190m

Descent

1,160m

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March 12, 2025

After visiting the Moonstones and the Guajara together on a tour last year, I repeated the tour this year. Slightly modified to avoid making the same mistakes a second time.

Accompanied by my daughter, we first went to the Moonstones (Les Escurialles), the enchanting, bizarre steles formed by wind and

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