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Thomas Farman

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Thomas Farman
Hier findet sich ein schönes Tagebuch meiner sportlichen Aktivitäten. Die meisten sind regelmäßige Lauf- und Radrunden zur Konditionserhalt (oft nicht öffentlich, weil langweilig!), aber interessanter sind längere Rennrad- (neuerdings auch MTB), Wander- und Skitouren, nach Möglichkeit mit schönen Fotos.
Distance travelled

17,433 km

Time in motion

1043:00 h

Recent Activity

went for a hike.

2 days ago

Um den Wank, auf den Hohen Fricker, bei den Kuhfluch Wasserfällen

Diese lange Tour ist durch die Zug-Anfahrt noch länger geworden, aber ich mag auch die Orte kennenlernen, durch die man sonst nur durchfährt. In diesem Fall. Garmisch, Partenkirchen und Farchant. Hauptsächlich bewegte ich mich aber im Estergebirge. Da möchte ich. vom Ende starten: bis zuletzt habe ich mir überlegt, ob ich wirklich die steilen verschneiten 1250Hm bergab nach Farchant gehen sollte, besonders angesichts der Warnung am Gipfel vom Fricken, dass Trittsicherheit erforderlich ist. Andererseits hatte noch nicht diese bekannten Kuhflucht Wasserfälle gesehen. Also ging ich diesen wahrlich beschwerlichen Weg, und es hat sich gelohnt: dort sind die schönsten Fotos entstanden😁! Wobei es ungerecht ist, weil die Osteite zwar nicht so leicht ist, bildlich festzuhalten, aber in Wirklichkeit genauso ihren Reiz hat. Sie ist abgelegen und ohne Aussicht auf die Zivilisation (die schöne Esterbergalm ausgenommen). Die ganze Tour war übrigens sehr einsam, ohne eine einzige Menschenbegegnung vom Gschwandnerbauer. bis nach den Wasserfällen. Dafür habe ich eine Herde Gämsen beim Abstieg verscheut. Immer wieder faszinierend, mit welcher Leichtigkeit sie sich in unwegsamen Gelände bewegen! Noch ein Wort zum Anfang der Wanderung: der Umweg bis zum Gschwendnerbauer zieht sich (1:30 Stunden vom Bahnhof im flotten Tempo), bietet aber schöne Blicke auf den Wetterstein. Dann geht der (Um)Weg steil hinauf an einem Bach entlang und wieder bergab an einem anderen Bach bis zur Esterbergalm, heute in einer traumhaften Winterlandschaft.

06:11

19.6km

3.2km/h

1,380m

1,410m

went for a hike.

6 days ago

Der Signalkopf in der Soierngruppe ist deutlich alpiner als unsere letzten Wanderungen, aber richtig ausgesetzt war es nirgends, auch wenn der felsige Gipfel über ein paar Metallstufen erklommen werden muss und ein Abschnitt nach dem Gipfel bei Schnee etwas Vorsicht erfordert. Dafür kann man oben eine grandiose Aussicht genießen. (auf: Wendelstein, Karwendel, Arnspitze, Estergebirge, Walchensee, selbst München ganz hinten). (Komoot hat von der Aufnahme 100m abgezogen)

03:36

9.16km

2.5km/h

970m

780m

4 days ago

Bike & Hike im Schnee 😳🤩😄

Like

and went for a hike.

December 31, 2025

Winterliche Märchenlandschaft in klirrender Kälte mit einer dünnen Haube Neuschnee wie Puderzucker auf dem Christstollen. Abwechslungsreich: unten Wiesen und schöne Höfe, dann Wald, Almen, und oben alpin, wenn auch nie ausgesetzt. Es war uns bewußt, dass wir keine reine Südseitwanderung angehen würden, und tatsächlich hat der Anteil der sonnigen Abschnitten sicher nicht die 50%-Marke erreicht (die Sonne bleibt sehr flach), aber wie die Fotos zeigen, hatten wir trotzdem reichlich Sonne: Anfangs fast bis zum Einkehrschwung in der Breitenberghütte, dann nach einem Abschnitt im Wald bis zum den Gipfel, und zuletzt am Anfang vom Abstieg. Später in der Saison wäre das natürlich kein Thema mehr. Übrigens sah der Grat von der Rampoldplatte zur Hochsalwand (200m höher) ziemlich einladend aus. Für diesen Abstecher hätten wir aber früher aufstehen müssen! Die Anfahrt mit der Bahn nach Brannenburg lief gut trotz entgleistem Güterzug dank gut organisiertem Ersatzverkehr.

05:12

15.3km

2.9km/h

880m

930m

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December 28, 2025

(Ausgangspunkt: kurz nach Sylvenstein Richtung Achenpass. Wanderung mit Annika, Betina und Snooker). Es gibt Berge, da weiss man, es ist eine Sache der Unmöglichkeit, sich ihren Namen zu merken. Der Schregewieser Berg... Wenn es auf die schräge Wiese oben hindeutet, dann sehe ich nicht das Alleinstellungsmerkmal. Ebensowenig bei der ausgeschilderten Hochalm, hohe Almen sind nicht geradezu eine Seltenheit. Ausserdem gibt's sie nicht mehr, sie ist verfallen! Trotz allem ist dieser Dingsbumsberg - gemessen an der Besucherzahl - offenbar sehr bekannt. Gut für Snooker:. alle Nase lang konnte er einen Artgenossen beschnuppern. Ob immer viel los ist, oder nur nachdem die Tour in Alpin empfohlen wurde? Jedenfalls war es eine kurzweilige Tour mit schönen Landschaften und Aussichten auf der Sonnenseite des Berges. Die Perspektive vom Süden aus auf das Lenggrieser Tal, mit der Benediktenwand und dem Brauneck links, dem Sekkarkreuz (u.v.m) rechts, hatte ich so noch nicht gesehen. Sonst hat man sehr schön Aussichten auf den Ross- und Buchstein, den Guffert, das Rofangebirge, die Nordkette vom Karwendel, und die Zugspitze.

03:49

8.33km

2.2km/h

630m

620m

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went for a hike.

December 23, 2025

1601m ist genau die richtige Höhe: noch kaum Schnee aber schon über die Wolken. Der Rückweg führt über einen aussichtsreichen Grat über den Grasleitenkopf und -stein (Foto mit dem Kreuz).

06:03

18.4km

3.0km/h

960m

960m

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December 21, 2025

Hier war ich schon vorgestern, aber schöne Erlebnisse muss man teilen. Und es hat tatsächlich wieder Spaß gemacht. Wie auch denn nicht, bei soviel Sonne und so einer Landschaft? Zum Glück waren wir vor dem größten Andrang unterwegs, heute am Sonntag ging's los wie am Stachus! Kein Wunder: man kann mit dem Auto bis kurz vor den zwei bewirtschafteten Hütten fahren (haben wir nicht gemacht!), und der Gipfel ist auch leicht erreichbar. Wir müssen sowieso wieder kommen - freilich unter der Woche - denn der Klettersteig an der Nordseite muss noch mal ohne Schnee begangen werden. Vielleicht lässt er sich mit einer Überschreitung von Aschau aus kombinieren? Ausserdem sieht man von oben noch viele schöne Ziele, die wir noch nicht kennen, obwohl sie so nah von München sind: die schroffe Wasserwand, den Hochries ...

04:11

8.79km

2.1km/h

610m

600m

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went for a hike.

December 19, 2025

Sonnige Tour mit Südwest Orientierung und zwei Einkehrmöglichkeiten in 100m Abstand. Das ist umso erstaunlicher, dass in Dezember kaum ein Hütte/Alm offen hat. Gerechtigkeitsgefühle geboten, in beiden einzukehren (vorher, nachher)😋. Ich will keinen Sieger nennen: Speisen, Aussicht, Personal sind in beiden super, auch wenn die obere (Kaseralm) eine etwas freiere Aussicht bietet, dafür die Dame bei der DAV Hütte ihren Job mit ansteckender Freude machte. Ach ja, um die Ecke hatte auch die Stoana Alm auch offen, aber die konnte ich nicht mehr ausprobieren. Das wäre harter Magensport geworden. Heute reichten Radln und Wandern. Inntal-Mündung typisch ist die kupierte Landschaft mit ihrem Durcheinander von kleinen Bergleinen. Weiter, jenseits vom Inn, sieht man den Wendestein und den Traithen (...), nach Norden die Chiemseer Berge (Hochries, Kampenwand (...), nach Osten den Geigelstein, Loferer Steingebirge (...), und nach Süden den Kaisergebirge und höhere Schneebedeckten Berge links vom Inntal. Schon toll... Es ist freilich kein Geheimtipp: der Fußweg und die beiden Almen waren - selbst an einem Wochentag - gut besucht. Ich muss wieder kommen, weil es toll war, aber auch weil ich heute wegen den Schneeresten den mini Klettersteig auf der Nordseite vom Spitzten nicht gegangen bin.

01:10

2.51km

2.1km/h

310m

280m

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went running.

December 18, 2025

Ist das Winter???

01:04

11.4km

5:37/km

60m

60m

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went on an adventure.

December 15, 2025

04:45

14.1km

3.0km/h

1,180m

1,160m

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December 15, 2025

I'm slowly becoming a pro with the VVT (Tyrolean Transport Association). I bought my bus ticket online and got a refund when I bought my cable car ticket...



As a result, I had a perfectly groomed ski area all to myself and a few other ski tourers: the ski lifts weren't running yet.



The Glungezer, well

Translated by Google •

went on an adventure.

December 14, 2025

03:49

13.1km

3.4km/h

930m

920m

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December 14, 2025

Despite being a ski resort, the name Oberperfuss clearly indicates that you have to hike up. Who came up with such a place name??? The tour route runs mostly along the ski slope, but separately, with gentle gradients, and is easy to walk. It's apparently no secret: I wasn't alone on the Rangger Köpfl

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