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Thomas Farman and Betina went on an adventure.
4 days ago
Naßer Schnee ohne Loipe, kaum gespurt, macht trotzdem Spaß!
01:06
6.10km
5.5km/h
20m
10m
Thomas Farman and Betina went on an adventure.
January 31, 2026
Die Sonne kam in der Minute, wo wir Picknicken wollten. Der Schnee war durchweg gut zu fahren. Passt! Wobei: der sportliche Ehrgeiz bleibt ein bisschen auf der Strecke, wenn man (fast) so leicht wie auf der Piste herunterkommt🤔! Zum Foto: das Tagesziel (der Tristkopf) leuchtet in der Sonne vom Zimmerfenster aus (Bamberger Hütte).
06:16
13.4km
2.1km/h
1,050m
1,040m
Thomas Farman and Betina went on an adventure.
January 17, 2026
Wir hatten mehr vor, aber das lange Sitzen gestern in der Hütte hat einen genesenden Hexenschuss reaktiviert, so dass heute einfach nicht mehr drin war. Schön war's trotzdem wieder, bei perfektem Wetter. Fotos von oben gab es schon gestern, aber die heutige Abfahrt musste bildlich festgehalten werden, obwohl die Herausforderung uns ohnehin in Erinnerung geblieben wäre: steil, auf engem Raum zwischen zwei Gräben, verharscht, und leicht bewachsen (auf dem Foto ganz hinten, rechts von der steilen Linie aus Bäumen). Gut, dass wir die Stelle nicht vorher gesehen haben, dann wären wir nie hier heruntergefahren, und es wäre letztendlich schade gewesen!
05:57
10.7km
1.8km/h
720m
780m
Thomas Farman and Betina went on an adventure.
January 17, 2026
Dank diesem unbedeutenden Gipfelchen konnten wir der Tour einen wohlklingenden Name geben, obwohl wir uns um den eigentlichen Gipfel, nämlich den Gamshag, gedrückt haben. Heute ging es um Landschaft und Sonne, weniger um Gipfeln und Skifahren.
05:03
14.1km
2.8km/h
590m
1,130m
January 15, 2026
(Correct date: January 16th)
Compared to our usual hut stays in the Stubai and Tux Alps, everything around the Bochum Hut is a bit smaller, lower, and more charming. Here, you can easily climb a few peaks a day and visit the neighboring valleys (Auracher Graben, Glemmtal). Almost all the mountains, even
Translated by Google •
Thomas Farman went for a hike.
January 7, 2026
Diese lange Tour ist durch die Zug-Anfahrt noch länger geworden, aber ich mag auch die Orte kennenlernen, durch die man sonst nur durchfährt. In diesem Fall. Garmisch, Partenkirchen und Farchant. Hauptsächlich bewegte ich mich aber im Estergebirge. Da möchte ich. vom Ende starten: bis zuletzt habe ich mir überlegt, ob ich wirklich die steilen verschneiten 1250Hm bergab nach Farchant gehen sollte, besonders angesichts der Warnung am Gipfel vom Fricken, dass Trittsicherheit erforderlich ist. Andererseits hatte noch nicht diese bekannten Kuhflucht Wasserfälle gesehen. Also ging ich diesen wahrlich beschwerlichen Weg, und es hat sich gelohnt: dort sind die schönsten Fotos entstanden😁! Wobei es ungerecht ist, weil die Osteite zwar nicht so leicht ist, bildlich festzuhalten, aber in Wirklichkeit genauso ihren Reiz hat. Sie ist abgelegen und ohne Aussicht auf die Zivilisation (die schöne Esterbergalm ausgenommen). Die ganze Tour war übrigens sehr einsam, ohne eine einzige Menschenbegegnung vom Gschwandnerbauer. bis nach den Wasserfällen. Dafür habe ich eine Herde Gämsen beim Abstieg verscheut. Immer wieder faszinierend, mit welcher Leichtigkeit sie sich in unwegsamen Gelände bewegen! Noch ein Wort zum Anfang der Wanderung: der Umweg bis zum Gschwendnerbauer zieht sich (1:30 Stunden vom Bahnhof im flotten Tempo), bietet aber schöne Blicke auf den Wetterstein. Dann geht der (Um)Weg steil hinauf an einem Bach entlang und wieder bergab an einem anderen Bach bis zur Esterbergalm, heute in einer traumhaften Winterlandschaft.
06:11
19.6km
3.2km/h
1,380m
1,410m
Thomas Farman went for a hike.
January 3, 2026
Der Signalkopf in der Soierngruppe ist deutlich alpiner als unsere letzten Wanderungen, aber richtig ausgesetzt war es nirgends, auch wenn der felsige Gipfel über ein paar Metallstufen erklommen werden muss und ein Abschnitt nach dem Gipfel bei Schnee etwas Vorsicht erfordert. Dafür kann man oben eine grandiose Aussicht genießen. (auf: Wendelstein, Karwendel, Arnspitze, Estergebirge, Walchensee, selbst München ganz hinten). (Komoot hat von der Aufnahme 100m abgezogen)
03:36
9.16km
2.5km/h
970m
780m
Thomas Farman and Betina went for a hike.
December 31, 2025
Winterliche Märchenlandschaft in klirrender Kälte mit einer dünnen Haube Neuschnee wie Puderzucker auf dem Christstollen. Abwechslungsreich: unten Wiesen und schöne Höfe, dann Wald, Almen, und oben alpin, wenn auch nie ausgesetzt. Es war uns bewußt, dass wir keine reine Südseitwanderung angehen würden, und tatsächlich hat der Anteil der sonnigen Abschnitten sicher nicht die 50%-Marke erreicht (die Sonne bleibt sehr flach), aber wie die Fotos zeigen, hatten wir trotzdem reichlich Sonne: Anfangs fast bis zum Einkehrschwung in der Breitenberghütte, dann nach einem Abschnitt im Wald bis zum den Gipfel, und zuletzt am Anfang vom Abstieg. Später in der Saison wäre das natürlich kein Thema mehr. Übrigens sah der Grat von der Rampoldplatte zur Hochsalwand (200m höher) ziemlich einladend aus. Für diesen Abstecher hätten wir aber früher aufstehen müssen! Die Anfahrt mit der Bahn nach Brannenburg lief gut trotz entgleistem Güterzug dank gut organisiertem Ersatzverkehr.
05:12
15.3km
2.9km/h
880m
930m
January 17, 2026
And what's the snow like? Enough? Can you ski all the way down?
Translated by Google •
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