About Monika Steininger-Hoppe
2,221 km
186:53 h
Recent Activity
John and Monika Steininger-Hoppe went for a hike.
December 13, 2025
Eine kleine Wanderung durch das LSG Schwarze Berge rund um das Würzburger Haus. Die Sonne haben wir nur knapp gesehen, aber auch im Nebel hat die Rhön ihre schönen Seiten.
02:19
9.54km
4.1km/h
220m
210m
John and Monika Steininger-Hoppe planned a gravel ride.
November 22, 2025
09:52
140km
14.2km/h
1,220m
1,280m
John and others went on an adventure.
September 20, 2025
Ein schöner Sommertag, ein Fluss, ein paar Wickelfische….
00:34
1.79km
3.1km/h
0m
10m
John and others went on an adventure.
July 28, 2025
Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss, und vor allem ist das auch die Saône. Sie hat auf 450 km Strecke Von der Quelle bis zur Mündung gerade einmal läppische 254 m Gefälle. Das ist quasi Nix und war schon Julius Caesar zu lahmarschig, um damit anständige Truppenbewegungen durchzuführen. So oder so ähnlich sagt es jedenfalls der Reiseführer. Wir fahren also ganz entschleunigt den Fluss weiter hinab. Das Wetter ist erstaunlich frisch, schnell werden Trainingsjacken, Trainingshosen und andere Kleidungsstücke mit langen Armen und Beinen gedealt wie sonst nur Schoko Croissants oder warmer Kaffee. Erster Zwischenstopp ist daher auch in Port Savoyeux. Das Schnittchen selber liegt an der originalen Flussschleife, der große Freizeit Haffen an der Umleitung, die dann auch durch den Tunnel führt. Der Plan, dort Croissants zu kaufen, scheitert allerdings daran, dass es in diesem kleinen Teil des Örtchenskeine Bäckerei mehr gibt. Es kommen zu wenig Personen, vor allem im Winter. Im Sommer wären genug da, aber im Winter hat der Mensch dann halt kein auskommen. Wir können Wasser aufnehmen, und die drei großen Kinder fahren mit den Fahrrädern ins nahe gelegene Dampierre in den Supermarkt und kaufen dort ein paar Sachen ein, vor allem Grillkohle für heute Abend. Wir fahren derweil durch den zweiten Tunnel und kürzen damit noch mal 8 km Fluss ab. Nach dem Tunnel, Fluss abwärts bei Autet Halten wir an der Anlegestelle eines entzückenden kleinen Campingplatzes. Dort nehmen wir die drei Radfahrer wieder an Bord. Nächster Halt ist bei Vereux, auch dort fahren wir die Umleitung um das Stauware, machen aber ebenfalls halt am Rand. Es wird gebadet, und das Faltboot kommt nun auch endlich zum Einsatz, indem wir auf dem originalen Fluss Teil durch Wild romantische Landschaften paddeln. Auf der Weiterfahrt spielen wir „was ich an Dir cool finde“ - jeder sagt einem anderen aus der Runde, was er an ihm / ihr cool findet. Sehr schöne Runde mit viel Wertschätzung! Ohne besondere Vorkommnisse geht es weiter bis Gray, unserem Tagesziel. Wir halten etwas außerhalb des Städtchens am Plage de Gray. hier lag mal ein kleiner Freizeit Haffen, es gibt einen kleinen, künstlichen Strand und den Campingplatz, eine Minigolfanlage ist auch vorhanden. Es gibt Grillmöglichkeiten, viele schattige Bäume und im Prinzip wäre es ein schönes Fleckchen. Leider ist das alles hier etwas heruntergekommen, überall blättert die Farbe ab und die Schilder, dass man hier Wasser und Strom fürs Boot bekommt, sind durchgestrichen und durch Papierausdrucke ersetzt, die das Gegenteil behaupten. In der Ferne hört man die Mühle, die dort neben den gigantischen Getreides Silos an der Flussbiegung thront. Auch der Ort selber hat schon eindeutig bessere Tage gesehen. Wir schlendern hinauf zu Burg und zum schönen Rathaus, die meisten anderen Gebäude in der Stadt könnten definitiv ein paar Eimer Farbe beziehungsweise ein paar Steinmetze gebrauchen. Im Grunde genommen ist die Bausubstanz sehr schön und alt, aber eben auch etwas heruntergekommen. Wir kommen an einer kleinen Bar und Creperie vorbei. Dort wollten wir eigentlich gar nicht Station machen, aber die Besitzerin kommt im Sturmschritt mit ihrem Hund vom kleinen Spaziergang angerauscht, erklärt uns, dass sie die reine de la crêpe sei, und da können wir natürlich nicht weiter gehen und bestellen zwei Crêpe und Café und Cola. Neben uns ist noch ihr kleiner 14 Jahre alter Hund dabei (sieht aus wie ein Terrier Mischling), der den auf der anderen Seite vorbei gegebenen Collie anbellt wie verrückt, mit Watson aber schmusen möchte…. Die Königin der Crepes ist auch ein wenig Messie, die vorgebackenen Crepes liegen ungekühlt zur weiteren Verwendung bereit, sind aber wirklich sehr lecker. Die gute Dame ist übrigens auch bei TikTok und hat dort 7000 Follower….. das Ensemble wird übrigens noch vervollständigt, von einem ebenso unseligen, älteren Herren, mit einer Kapitänsmütze auf dem Kopf. Er trinkt dort seinen Petit Kaffee, ist danach aber auch wieder weg. Wieder am Boot, wurde der Grill bereits angezündet. Vor unserem Liegeplatz befindet sich nämlich ein gemauerter Grill und diverse Picknickbänke. Die Kinder, die nicht mit dem Grill beschäftigt sind, gehen derweil ein wenig baden. Also buchstäblich. Dann grillen wir alle vier übrig gebliebenen Baguettes auf dem Grill, reiben Sie mit Knoblauch ein, und danach werden sie mit wahlweise Butter oder Olivenöl gestrichen. Beides wird wenig sparsam verwendet, so dass Moni heute Morgen erst mal noch Butter kaufen gehen musste. Nachdem der erste Heißhunger mit Knoblauch Baguette gestillt wurde, kommen Nicos Steaks und Nudelsalat zum Zuge. Wirklich exzellent! Danach folgt ein sehr bunter Abend: wir spielen zusammen Gitarre, machen Stopptanz zu Country Music und spielen anschließend das Zettelchenspiel. Es ist wirklich außerordentlich entzückend! Anschließend legen sich die Kinder noch in das von Olivia mitgebrachte LuftSofa und schauen noch eine Folge ihrer Serie, während wir den kühlen Abend genießen und die Abwesenheit der Eintagsfliegen.
07:12
35.0km
4.9km/h
120m
120m
John and others went on an adventure.
July 26, 2025
Nach der Sternfahrt (Tessin, Frankfurt, Zürich, Dole treffen wir uns mit 4 Minuten Abstand in Scey sur Saone. Vorher kaufen wir noch ein SUP beim Decathlon in Dole, denn leider hat Lukas unseres in FFM vergessen….bei der Gelegenheit kaufen Moni und Catie auch noch ein, so dass wir einen Grundstock an Lebensmitteln haben. Das Schiff ist recht schnell übernommen, wenn man davon absieht, dass es nur für 7 Personen zugelassen ist und wir zu 8. sind. Wir einigen uns drauf, dass eine Person immer im Zelt am Land schläft, denn tagsüber gibt es keine Beschränkung auf 7 Personen. Um kurz nach 17 Uhr geht es los, und direkt am Anfang das Highlight: Schleuse, Tunnel, Schleuse, und dann ein wildes Stück Fluss in den kleinen Hafen von Traves, der in so einer Art Blinddarm liegt. Sehr romantisch!!!! Es gibt gegrillte Gambas und Wraps zum Abendessen, und wir sind recht schnell im Bett…
02:04
9.65km
4.7km/h
60m
60m
John and others went for a bike ride.
July 23, 2025
Wir frühstücken in einer Brasserie, die lustigerweise weder das Angebot kennt, dass sie für acht Euro Frühstück hat, und unsere Reservierung von gestern Abend bis auch nicht wirklich hängen geblieben, aber das macht nix. Dafür ist der Hund der Bedienung sehr süß. Um 10:00 Uhr sind wir auf der Road und fahren zuerst ein kleines Stückchen die Saône entlang, bevor wir ins Inland abbiegen. Wir durchqueren das große Waldgebiet südlich von Schalon. Der Windbruch vom Unwetter letzten Sonntag scheint uns weiter zu begleiten, die Straße ist eigentlich gesperrt. Es sind aber keine Hindernisse im Weg, und so fahren wir ungestört. Die ersten 15 km bis zum ersten Stock, dem Badesee von Laives. Ein entzückender See, mit einem abgetrennten Bereich, der auch überwacht wurde. Wir legen uns in die Sonne, ich schwimme 1 km und dann gibt es einen großen Salat im kleinen Restaurant. Das Restaurant heißt au bout du monde, und so fühlt man sich dann auch. Um wirklich exakt 13:00 Uhr sitzen wir wieder auf dem Rad und fahren durch die schöne französische Landschaft weiter nach Süden. Es geht ausschließlich über wenig befahrene Nebenstraßen, ich glaube in 2 Stunden überholen uns drei Autos und fünf weitere kommen uns entgegen. Sonnenblumen,felder und Wald, rechts und links, soweit das Auge reicht. Das Terra ist leicht wellig, In den flachen und bergab gehenden Stücken hängt sich Katie in meinen Windschatten, wenn es bergauf geht, stößt Moni dazu und macht ein wenig Taxidienst bergauf. So sind wir um 14:00 Uhr schon beim nächsten Zwischenstopp: la Chapelle sous Brancion. eine tolle romanische Kapelle, in der sogar noch einige Fresken erhalten sind. Wir überlegen kurz, ob wir noch hoch ins Dorf gehen. Das sind noch einmal 80 Höhenmeter und 900 m Distanz. Zum Glück kann ich die zwei anderen davon überzeugen, und kurze Zeit später stehen wir in der sehr schönen kleinen mittelalterlichen Stadt. Vom Trubel her ist es nicht zu vergleichen mit anderen großen Touristendörfern, aber es ist alles sehr schön gemütlich, ein paar Häuser sind gut in Schuss und ein paar auch kurz vor dem Zerfall. Wir trinken Orangina und essen eine Waffel, genießen die Aussicht ins Tal und ich steige auch noch auf die Burg (exzellenter Audio Guide). Um 16:00 Uhr sind wir wieder bei den Fahrrädern und Rollen weiter nach Cluny. Es geht noch ein wenig rauf und runter, aber tatsächlich im wesentlichen bergab, bis wir im Tal der Grosne auf die Bahntrasse (V51a Chalon - Maçon) stoßen. Noch 10km, und nach heute 58,2km erreichen wir unser Ziel Cluny.
04:03
58.2km
14.4km/h
470m
410m
John and others went for a bike ride.
July 22, 2025
Nach einem gemütlichen Frühstück sitzen wir um kurz nach neun auf den Rädern und rollen los, Richtung Chalon. Zuerst geht es ein paar Meter der Trasse entlang, die wir gestern in die Stadt rein gefahren sind, und dann zeigt die Strecke ab, auf eine weitere Bahntrasse, genannt „La Bressane“. Es folgte Genuss radeln in seiner reinsten Form. Eine erstklassig, gepflegte Bahntrasse führt uns die nächsten 30 km bis Louhans. Romantisch und fast eben (insgesamt sogar etwas bergab) führt uns die Strecke durch Felder und Wiesen, gelegentlich sind auch ein paar Felder eingestreut. Im Gegensatz zu gestern gibt es aber nur einen einzigen Baum, der sich uns in den Weg legt. Die Bahntrasse ist beeindruckend, vollständig. Lediglich einmal weichen wir etwas von der Trasse ab, als eine Autobahn überquert werden muss. Ansonsten wird bestenfalls mal ein kleines Gehöft umfahren. Dass man nicht ständig über Bäume kraxeln muss, macht sich auch gleich in der Durchschnittsgeschwindigkeit bemerkbar. Obwohl wir immer noch gemütlich unterwegs sind, sind wir bereits 2 Stunden später in Louhans. Da wir schon um 11:30 Uhr nach Louhans Centre Rollen, bekommen wir in dem Pub, in dem wir uns hinsetzen, auch noch nichts zu essen. So bleibt es bei einer Orangina und einem Kaffee (mit Kuhmilch). Wir verpflegen uns dafür in der danebenliegenden Patisserie und fahren kurze Zeit später auch weiter, immer in Richtung Westen. Das Städtchen selbst ist ganz putzig, auch hier gibt es auf der Grande drei ganz viele Arkaden mit Geschäften drin. Besonders beeindruckend: zum Teil sind diese Arkaden nicht aus Steinböcken, sondern aus Holz, den man sein Alter buchstäblich ansieht. Der Holzbalken Von dem Pub, wo wir gesessen haben, ist sicherlich eher 1600 als 1700. Hinter Louhans geht es nahtlos auf der Bahntrasse weiter. Wir machen etwas Brotzeit außerhalb, bevor wir dann die zweite Hälfte nach Chalon angehen. Bei Kilometer 37 verlassen wir die Bahntrasse, die man zwar auf der Karte noch sehen kann, aber anscheinend nicht mehr hergerichtet ist. Vermutlich zu viel in Privatbesitz übergegangen. Es geht auf einer Landstraße weiter, auf der man aber auch nicht wirklich viel mehr Autos begegnet als auf dem Radweg. Auch auf der D784 lässt es sich so entspannt fahren, dass wir ganz vergessen, dass die Radroute über noch kleinere Sträßchen etwas abseits der Landstraße hin und her schlängelt. Irgendwann biegen wir dann aber doch ab, fahren noch weitere 5 km über romantische kleine Landstraßen, bevor wir bei Kilometer 47 wieder auf die Bahnstraße kommen. Die bringt uns ganz unspektakulär mehr oder weniger direkt ins Zentrum von Chalon. auch in der Stadt hat man sich sehr Mühe gegeben, eine möglichst autofreie Verkehrsführung einzurichten. auf jeden Fall ist alles gut ausgeschildert und es gibt meistens eine separate Radspur. Unsere Ferienwohnung liegt 20 m neben der Kathedrale, wir stellen die Räder ab, schauen uns noch das Finale der Tour de France Etappe an (Mont Ventoux), gehen duschen und schlendern dann durch das Städtchen. Das Schlendern dauert dann auch bis zum Abendessen (Schmuckladen für die Girls, Comicladen für mich), wir schlendern zur Ile Saint Laurent und essen beim Libanesen - sehr lecker!!!!
03:57
67.2km
17.0km/h
190m
260m
John and others went for a bike ride.
July 21, 2025
Unsere spontan ausgewählte Herberge hat den Vorteil, dass sie mehr oder weniger direkt am Start der Radstrecke liegt. La Voie Verte Bresse Jurassienne führt von Dole nach Lons-Le-Saunier, und die Strecke ist wirklich nicht nur in großen Teilen erhalten, sondern auch super in Schuss. größtenteils Asphalt und gelegentlich auch feiner Gravel rollen nur so dahin :-) Nach circa 25 km ändert sich das aber leider sehr deutlich. Erstes Anzeichen ist, dass die Straße mit einem einheitlichen Laubteppich übersät ist. Kurze Zeit später liegen die ersten Bäume quer über den Radweg. Am Anfang sind sie noch vereinzelt, aber für die letzten 300 m, bevor wir auf die Straße wechseln, brauchen wir circa 30 Minuten. Zum Teil müssen wir die Taschen abmachen und die Fahrräder über Hüfthoch liegende Stämme tragen. Es muss natürlich nicht weiter erwähnt werden, dass es selbstverständlich auch dann anfängt zu regnen, als wir gerade in mitten von Bäumen stehen, uns versuchen durch durch ein Wirrwarr aus Stämmen und Brennnesseln zu schlängeln. Vor Chaumergy geben wir auf und wechseln auf, die quasi parallel laufende D468. Noch während wir auf der Landstraße sind, fängt es dafür so richtig an zu regnen. Also so in 5 Sekunden nass bis auf die Haut regnen. Zum Glück gibt es in dem kleinen Dörfchen einen ausreichend großen unterstand, wo wir auf zwei andere Radfahrerinnen treffen. Von denen erfahren wir, dass wir besser noch ein paar Kilometer auf der Landstraße fahren und wo wir dann später wieder auf die Bahntrasse einbiegen können. Gesagt, getan, wobei man merkt, dass es auch auf der Landstraße einiges umgeholzt, wir sehen nicht nur einmal einen Baum, der sich in einen Strommasten respektive in die Kabel gelegt hat. Bei Commenailles machen wir den nächsten Versuch, abbrechen diesen aber nach 100 m wieder ab. In denen mussten wir schon über circa zehn Bäume, so dass wir beschlossen haben, doch noch ein wenig auf der parallelfahrenden Landstraße zu fahren. Das geht zum Glück recht gut, die Franzosen warten geduldig und überholen mit ausreichend am Stand, jedenfalls die meisten. Und wenn man Ihnen signalisiert, dass aktuell nicht der richtige Zeitpunkt zum überholen ist, bleiben Sie auch tatsächlich hinter einem. Es geht dann noch mal einige Kilometer (3-4) auf der Bahnstraße entlang, dann endet diese, und kurz wird die Route wird über die D470 geführt. Nach wiederum 3 km Straße hat uns die beantragte wieder und ohne größere Unterbrechungen (ein paar Äste liegen noch kreuz und quer) rollen wir bis ins Zentrum von Lons Le Saunier. Die (wesentlich teureren) Brasserie haben alle Mittagspause beziehungsweise die Küche geschlossen, so dass wir dann doch bei einem kleinen Imbiss mit angeschlossener Bäckerei (beziehungsweise umgekehrt) halten. Dort gibt es hervorragende Quiche und leckere Salate für kleines Geld, und es beschwert sich auch niemand, dass wir unsere mitgebrachten Lebensmittel aus dem danebenliegenden Supermarkt mit verzehren. Wir buchen uns im Nouvel Hotel ein. Ein sehr einfaches Hotel, aber 100 € für drei Personen in einem großen Zimmer, da kann man sich nicht beschweren. Während Catie sich im Hotel ausruht, machen Moni und ich noch einen kleinen Abstecher zur nahe gelegenen alten Eisenbahnstraße, die hier aus Lons Le Saunier die Bergkette quert nach Osten und sich dabei wild romantisch das Tal entlang schlängelt. Der Vorteil einer solch spektakulären Terrassenführung ist natürlich auch gleichzeitig Ihr größter Nachteil: sie legt einiges an Höhenmetern zurück. In diesem Fall musste man auch schon zum Einstieg zur Bahntrasse mehr als 100 Höhenmeter bewältigen, und die sehr Steile Trasse selber hat auch noch mal 250 Höhenmeter zugelegt, bevor ich dann umgedreht bin. Dafür gibt es viele Tunnels und auch ein oder zwei kleinere Brücken. Einmal haben sie sich im Berg verbohrt beziehungsweise der Tunnel ist leider teilweise eingestürzt, so dass sie den ersten Tunnel umgegraben haben mit einem anderen Radius weiter nach innen. Auch spannend! Der letzte Tunnel kurz vor dem ersten Scheitelpunkt ist leider dann auch gesperrt, so dass man dann oben rum fahren muss. Kurz danach bin ich dann auch umgedreht, erstens ging es wieder bergab, und das wollte ich nicht wieder bergauf fahren, und zweitens hat es geregnet und drittens hat Moni weiter hinten schon auf mich gewartet (die Gründe gelten natürlich in umgekehrter Reihenfolge). Zurück sind wir einen anderen Weg gefahren, es geht sehr steil bergab nach Conliège (dessen Bahnhof circa 250 Höhenmeter über der Stadt an der Strecke liegt) und dann ein kleines, romantisches Flusstal entlang zurück nach Lons. Abendessen gibt es im ganz hervorragenden Grain de Sel!
07:14
81.8km
11.3km/h
590m
530m
Oh how nice...
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