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January 9, 2026

Flims ❄️🥾 Falera - Curnius via Alpe Dadens

Der Schneefall der letzten Tage fordert einen natürlich geradezu auf, eine ausgedehnte Schneeschuh Tour zu machen. Also geht es von Falera nach Curnius, aber nicht über den Winterwanderweg und auch nicht über die Schneeschuh Route, sondern eine Kombination aus der Schneeschuh Route, die von Falera nach Curnius führt (501) und der Rundtour Curnius - Alpe Dadens (546). Das Ergebnis war eine sehr schöne (wenn auch durchaus anstrengende) Tour durch eine verschneite Winterlandschaft, außer ein paar gelegentlichen Spuren von Freeridern und - am Rande des Waldes - Wildtieren haben wir wirklich niemanden getroffen und sind durchweg auf unberührtem Schnee gelaufen. Erst auf der Alpe Dadens haben wir ein paar andere Menschen getroffen, die die Rundtour von Curnius aus gelaufen sind. In deren Spuren sind wir dann auch weiter gelaufen (was zwar weniger romantisch, dafür aber auch weniger anstrengend war).

03:44

7.56km

2.0km/h

610m

190m

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January 20, 2026

I think Mara is also on Komoot - would you like to invite her?

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January 7, 2026

Mit Catie und später auch Andi und Christine geht es den gemütlichen Wanderweg 100 von Falera nach Curnius. Durchgehend in der Sonne, daher hat es auch nicht sonderlich viel Schnee hier oben, auch wenn die Schneekanonen ihr Möglichstes versuchen. Wir lassen uns viel Zeit, genießen die Aussicht und kaufen auf dem Weg bei zwei Hofläden ein (einmal einen Käse, sehr lecker, einmal Wurst, die heute Abend in Falera gegrillt wird). Beim zweiten Hof liegt ein riesiger Hund in der Sonne, der sich auf Anhieb prima mit Watson versteht. Während wir also die Wurst kaufen, spielen die zwei Hunde etwas fangen im Schnee. Sehr cute. An der Hütte in Curnius haben wir auch noch das Glück, dass ein Platz auf dem Sofa neben dem Kamin frei wird. Das Essen ist lecker und für Schweizer Verhältnisse sogar preiswert!

02:39

6.22km

2.3km/h

480m

60m

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January 6, 2026

Wir wollten eigentlich die Schneeschuhrunde über den oberen Segnesboden drehen, aber wir waren spät dran, vom Snowboarden etwas kaputt und meine Füße taten weh, also haben wir nur eine kleine Runde gedreht… Daher gibt es auch nur wenig Bilder. Die Aussicht ist - in beide Richtungen - sensationell und wir kommen nochmal wieder!

00:38

1.31km

2.0km/h

110m

80m

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September 20, 2025

Ein schöner Sommertag, ein Fluss, ein paar Wickelfische….

00:34

1.79km

3.1km/h

0m

10m

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September 21, 2025

Oh how nice...

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August 1, 2025

06:19

30.0km

4.7km/h

110m

100m

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July 29, 2025

Wir werden von strahlend blauem Himmel geweckt. Um 8:30 Uhr mache ich mich auf den Weg und hole drei verschiedene Arten Baguette beim nah gelegenen Bäcker, und wir genießen den Sonnenschein und das tolle Licht. Auch wenn es noch etwas kalt ist, zeigt sich die etwas heruntergekommene Schönheit des Plage de Gray im weichen Morgenlicht. Nach Duschen und einem Tee im kleinen Hafenbecken machen wir uns weiter auf den Weg nach Süden. Die Saône ist hier breit und flach mit wenigen Schleusen auf dem Weg. Kurz hinter Mantoche mündet ein Altarm in den Fluss, passend daneben ist eine kleine Stelle, wo wir unter Bäumen am Ufer festmachen können und legen eine längere Pause ein, die wir für Faltboot, SUP, Baden und Chillen verwenden. Olivia liest uns dann noch einen Essay vor, den sie nach dem Tod ihres Vaters geschrieben hat. Unglaublich emotional und sehr berührend. Gegen 16:30 entscheiden wir, dass wir doch noch weiter nach Süden fahren. Nächster Stopp ist also Potailler, auf dem Weg dorthin kommen wir an einigen tollen Stellen zum Anlegen in der Natur vorbei. Die lassen wir aber alle liegen, denn wir wollen der Stadt eine Chance geben. Tun wir dann auch, aber kaum liegen wir provisorisch im kleinen Freizeithafen, zieht es dich alle zurück in die Natur…. Also wieder raus, und zwar ziemlich zackig, denn die Schleuse macht in 20 Minuten zu (19 Uhr!). Also fahren wir recht zügig die Saône wieder hoch, kommen um 19:06 an der Schleuse an - und siehe da, sie geht doch noch auf! Wir kommen noch an ein paar schönen Spots vorbei, aber wir wollten ja zu einem bestimmten, den wir auf der Hinfahrt gesehen haben. Der war dann aber prompt besetzt. Ein anderes Boot hätte auch noch Platz gehabt, aber so wie wir ja auch alleine sein wollen, hätten die auch keine Freude gehabt, wenn wir uns neben dir gelegt hätten. Also sind wir doch noch weiter gefahren und wir haben den perfekten Spot gefunden! Direkt an einer Kuhweide (die sind aber gerade zurück zum Stall gelaufen), mit einem Platz für den Grill dabei. Wir nutzen das Sup als Tisch, sitzen davor und dahinter auf Decken und grillen Merguez und Baguette…. Es wird ein toller Abend, mit vielen tollen Gesprächen und Spielen und sitzen noch bis Mitternacht am schönen Lagerfeuer.

07:32

42.9km

5.7km/h

70m

70m

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July 28, 2025

Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss, und vor allem ist das auch die Saône. Sie hat auf 450 km Strecke Von der Quelle bis zur Mündung gerade einmal läppische 254 m Gefälle. Das ist quasi Nix und war schon Julius Caesar zu lahmarschig, um damit anständige Truppenbewegungen durchzuführen. So oder so ähnlich sagt es jedenfalls der Reiseführer. Wir fahren also ganz entschleunigt den Fluss weiter hinab. Das Wetter ist erstaunlich frisch, schnell werden Trainingsjacken, Trainingshosen und andere Kleidungsstücke mit langen Armen und Beinen gedealt wie sonst nur Schoko Croissants oder warmer Kaffee. Erster Zwischenstopp ist daher auch in Port Savoyeux. Das Schnittchen selber liegt an der originalen Flussschleife, der große Freizeit Haffen an der Umleitung, die dann auch durch den Tunnel führt. Der Plan, dort Croissants zu kaufen, scheitert allerdings daran, dass es in diesem kleinen Teil des Örtchenskeine Bäckerei mehr gibt. Es kommen zu wenig Personen, vor allem im Winter. Im Sommer wären genug da, aber im Winter hat der Mensch dann halt kein auskommen. Wir können Wasser aufnehmen, und die drei großen Kinder fahren mit den Fahrrädern ins nahe gelegene Dampierre in den Supermarkt und kaufen dort ein paar Sachen ein, vor allem Grillkohle für heute Abend. Wir fahren derweil durch den zweiten Tunnel und kürzen damit noch mal 8 km Fluss ab. Nach dem Tunnel, Fluss abwärts bei Autet Halten wir an der Anlegestelle eines entzückenden kleinen Campingplatzes. Dort nehmen wir die drei Radfahrer wieder an Bord. Nächster Halt ist bei Vereux, auch dort fahren wir die Umleitung um das Stauware, machen aber ebenfalls halt am Rand. Es wird gebadet, und das Faltboot kommt nun auch endlich zum Einsatz, indem wir auf dem originalen Fluss Teil durch Wild romantische Landschaften paddeln. Auf der Weiterfahrt spielen wir „was ich an Dir cool finde“ - jeder sagt einem anderen aus der Runde, was er an ihm / ihr cool findet. Sehr schöne Runde mit viel Wertschätzung! Ohne besondere Vorkommnisse geht es weiter bis Gray, unserem Tagesziel. Wir halten etwas außerhalb des Städtchens am Plage de Gray. hier lag mal ein kleiner Freizeit Haffen, es gibt einen kleinen, künstlichen Strand und den Campingplatz, eine Minigolfanlage ist auch vorhanden. Es gibt Grillmöglichkeiten, viele schattige Bäume und im Prinzip wäre es ein schönes Fleckchen. Leider ist das alles hier etwas heruntergekommen, überall blättert die Farbe ab und die Schilder, dass man hier Wasser und Strom fürs Boot bekommt, sind durchgestrichen und durch Papierausdrucke ersetzt, die das Gegenteil behaupten. In der Ferne hört man die Mühle, die dort neben den gigantischen Getreides Silos an der Flussbiegung thront. Auch der Ort selber hat schon eindeutig bessere Tage gesehen. Wir schlendern hinauf zu Burg und zum schönen Rathaus, die meisten anderen Gebäude in der Stadt könnten definitiv ein paar Eimer Farbe beziehungsweise ein paar Steinmetze gebrauchen. Im Grunde genommen ist die Bausubstanz sehr schön und alt, aber eben auch etwas heruntergekommen. Wir kommen an einer kleinen Bar und Creperie vorbei. Dort wollten wir eigentlich gar nicht Station machen, aber die Besitzerin kommt im Sturmschritt mit ihrem Hund vom kleinen Spaziergang angerauscht, erklärt uns, dass sie die reine de la crêpe sei, und da können wir natürlich nicht weiter gehen und bestellen zwei Crêpe und Café und Cola. Neben uns ist noch ihr kleiner 14 Jahre alter Hund dabei (sieht aus wie ein Terrier Mischling), der den auf der anderen Seite vorbei gegebenen Collie anbellt wie verrückt, mit Watson aber schmusen möchte…. Die Königin der Crepes ist auch ein wenig Messie, die vorgebackenen Crepes liegen ungekühlt zur weiteren Verwendung bereit, sind aber wirklich sehr lecker. Die gute Dame ist übrigens auch bei TikTok und hat dort 7000 Follower….. das Ensemble wird übrigens noch vervollständigt, von einem ebenso unseligen, älteren Herren, mit einer Kapitänsmütze auf dem Kopf. Er trinkt dort seinen Petit Kaffee, ist danach aber auch wieder weg. Wieder am Boot, wurde der Grill bereits angezündet. Vor unserem Liegeplatz befindet sich nämlich ein gemauerter Grill und diverse Picknickbänke. Die Kinder, die nicht mit dem Grill beschäftigt sind, gehen derweil ein wenig baden. Also buchstäblich. Dann grillen wir alle vier übrig gebliebenen Baguettes auf dem Grill, reiben Sie mit Knoblauch ein, und danach werden sie mit wahlweise Butter oder Olivenöl gestrichen. Beides wird wenig sparsam verwendet, so dass Moni heute Morgen erst mal noch Butter kaufen gehen musste. Nachdem der erste Heißhunger mit Knoblauch Baguette gestillt wurde, kommen Nicos Steaks und Nudelsalat zum Zuge. Wirklich exzellent! Danach folgt ein sehr bunter Abend: wir spielen zusammen Gitarre, machen Stopptanz zu Country Music und spielen anschließend das Zettelchenspiel. Es ist wirklich außerordentlich entzückend! Anschließend legen sich die Kinder noch in das von Olivia mitgebrachte LuftSofa und schauen noch eine Folge ihrer Serie, während wir den kühlen Abend genießen und die Abwesenheit der Eintagsfliegen.

07:12

35.0km

4.9km/h

120m

120m

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July 30, 2025

It really looks very slow-paced... the tunnels are cool!

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July 27, 2025

Von Traves geht es erstmal zurück nach Scey (mit dem Rad), um den Grill und noch ein paar warme Sachen aus dem Auto zu holen. Danach fahren wir den tollen Altarm wieder zurück und wieder die Saône flussabwärts. Das Wetter ist extrem wechselhaft, immer wieder kommen zum Glück nur kurze Schauer runter, dann aber auch wieder Sonne. Wir machen Pause in Ray-sur-Saône, mit tollem Waschhaus und Kirche. Die Burg ist uns zu weit weg… wir pflücken noch ein paar Brombeeren und dann geht es weiter bis zum heutigen Etappenziel, einer kleinen Liegestelle in freier Natur bei Recologne. Kurz nach der Ankunft kommt erstmal ein Platzregen runter, Catie und ich nutzen den Moment, um dann auch gleich schwimmen zu gehen - es ist super! Kurze Zeit später scheint wieder die Sonne, daher machen wir Touren auf dem sup, gehen joggen und mit dem Hund spazieren und Catie bereitet Sommerrollen als Abendessen vor. Wir spielen Karten an Deck, bis es zu kalt und zu nass wird (es regnet wieder) und verziehen uns dann unter Deck. Spätnachts stellen wir noch fest, dass heute anscheinend Eintagsfliegen-Tag ist - es liegen ca. 100 am Küchenfenster (außen) und noch viel mehr vor der Wohnzimmertür….

04:38

27.8km

6.0km/h

100m

110m

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July 26, 2025

Nach der Sternfahrt (Tessin, Frankfurt, Zürich, Dole treffen wir uns mit 4 Minuten Abstand in Scey sur Saone. Vorher kaufen wir noch ein SUP beim Decathlon in Dole, denn leider hat Lukas unseres in FFM vergessen….bei der Gelegenheit kaufen Moni und Catie auch noch ein, so dass wir einen Grundstock an Lebensmitteln haben. Das Schiff ist recht schnell übernommen, wenn man davon absieht, dass es nur für 7 Personen zugelassen ist und wir zu 8. sind. Wir einigen uns drauf, dass eine Person immer im Zelt am Land schläft, denn tagsüber gibt es keine Beschränkung auf 7 Personen. Um kurz nach 17 Uhr geht es los, und direkt am Anfang das Highlight: Schleuse, Tunnel, Schleuse, und dann ein wildes Stück Fluss in den kleinen Hafen von Traves, der in so einer Art Blinddarm liegt. Sehr romantisch!!!! Es gibt gegrillte Gambas und Wraps zum Abendessen, und wir sind recht schnell im Bett…

02:04

9.65km

4.7km/h

60m

60m

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July 25, 2025

Es geht sehr gemütlich los. Erst gegen 09:00 stehen wir wirklich auf, ich bade im Fluss und packen müssen wir ja auch noch. Um 10 holen wir ein paar Croissants in der lokalen Patisserie und dann geht es auch schon los. Es geht am Fluss entlang und auf kleinen Straßen, erster Stopp ist Verdun sur le Doubs, welches mit einem süßen kleinen Hafen aufwartet, von dem aus man ein tollen Blick auf die Steinbrücke und Altstadt gegenüber hat. Im Café de la Capitainerie gibt es Orangina und frische Terrine de Campagne, es ist ja auch schon 11:30 :-) Bei Verdun slD mündet der Doubs in die Saône, und weil sich der Radweg nicht entscheiden kann, welchem Fluss er denn folgen möchte, geht es im Niemandsland dazwischen über Landstraßen. Bei km24 stoßen wir wieder auf die Saône, und kurze Zeit später sind wir in Seurre. Dort gibt es wieder einen Bäcker mit lecker Sandwiches, nette Strassendeko in Form von Herzen, die über der Straße schweben und eine Guingette im neu gestalteten Hafen, wo Moni einen Salat bekommt. Wir beschließen, nicht der EV6 zu folgen, sondern dem Seitenkanal der Saône, der hier ein paar Schlenker abkürzt. Auf dem Weg dorthin treffen wir noch Patrick, der auf einem Alten Postrad von London nach Athen radelt… mit 3 Gängen. Wir schnacken ein wenig und dann geht es auf dem tollen Treidelpfad weiter. Mir ist nicht klar, warum die EV6 über die Landstraße geht…. Kurz vor Losne kürzen wir nochmal ab, diesmal ist der Treidelpfad auch deutlich ruppiger (von Traktoren aufgewühlt), das sind aber auch nur 600m….nachdem wir unsere Sonnencreme Vorräte aufgefüllt haben, geht es weiter und kurz nach St. Symphorien biegen wir auf den Canal de la Rhone au Rhin ein, der uns mehr oder weniger schnurstracks nach Damparis bringt, wo unsere Herberge auf uns wartet. Mit dem Wettet hatten wir diesmal wieder Glück: erst 300m vor dem Hotel schüttet es aus Kübel herab, so dass wir wenigestend schnell im Trocknen sitzen. Abends essen wir in Dole - ich fahre mit dem Rad hin (und noch etwas weiter bis Rochefort-sur-Nenon, wo der Doubs wieder auf den Canal dRaR trifft (streng genommen macht er das schon in Dole) und schöne Steilklippen den Canal malerisch begleiten. Abendessen gibt es in La Petite Venise in Dole und ich rolle anschließend gemütlich die 8km zurück - womit ich heute auch meine 100k voll habe (sind in der Komoot Tour ich mehr enthalten….)

04:38

89.5km

19.3km/h

220m

210m

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July 31, 2025

Passed Les Bordes on the blue route, Eurovelo 6, and Route 71.

Great snack for a coffee, a rest, or an omelet.

Our Sweet Logis Bed and Breakfast. Bike-friendly 👍

You're welcome.

Tents accepted. 🌞

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