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Michael went on an adventure.
February 8, 2026
Überraschend fit starte ich vom Seehaus in den zweiten Tag: Die letzten sechs Gipfel der „12-Gipfel-Tour“ stehen an! Die Abfahrt vom Seehaus ist direkt technisch fordernd, doch der Aufstieg zum Ochsenkopf über das Loipennetz verläuft angenehm flüssig. Nach einer rasanten Abfahrt zum Fichtelsee wartet der kräftezehrende Teil: Der Aufstieg zur Platte. Der Schnee ist nass, schwer und extrem weich – jeder Meter ist hier harte Arbeit. Über den Fränkischen Gebirgsweg kämpfe ich mich weiter zum Hohen Matze. Die schmalen Wanderpfade bergab sind eine echte Herausforderung für meine Fahrtechnik! Querfeldein geht es weiter zum Parkplatz Hoher Brand und über abgelegene Pfade hinauf zur Kösseine. Da der Schnee meine ursprüngliche Planung durchkreuzt, improvisiere ich: Abstieg über die Kleine Kösseine (mit Skiern in den Händen), bis ich schließlich den Burgstein und kurz darauf den Großen Haberstein erreiche. Am zwölften Gipfel mischt sich Wehmut in die Erschöpfung – ich möchte fast nicht, dass es endet. Über die Rodelbahn sause ich hinunter zur Luisenburg, wo mein Kumpel Tobias schon wartet, um mich zum Auto am Kornberghaus zurückzubringen. Danke, Tobias! Mein Fazit: 19 Stunden, über 2.200 Höhenmeter und pure Wildnis. Die 12-Gipfel-Tour mit Backcountry-Ski verlangt einem alles ab – Technik, Willen und eine gute Portion Abenteuerlust. Die Schneebedingungen entscheiden hier über Sieg oder Niederlage!
08:57
31.7km
3.5km/h
1,030m
1,300m
Michael went on an adventure.
February 7, 2026
Kurz vor sieben Uhr am Kornberghaus: Im Schein meiner Stirnlampe nehme ich den ersten Gipfel in Angriff. Über den Kleinen Kornberg geht es teilweise querfeldein zum Epprechtstein, dessen Aufstieg mir direkt alles abverlangt. Auf der Loipe Richtung Großer Waldstein kann ich glücklicherweise etwas Zeit gutmachen, bevor es auf den Jean-Paul-Trail geht. Die Abfahrt Richtung Weißenstadt ist ein echtes Abenteuer – steil, schmal und nur mit der „Stockbremse“ zwischen den Beinen zu meistern. In Schönlind sackt die Motivation kurz ab, denn ich weiß: Die härtesten Brocken, der Rudolfstein und der Schneeberg, liegen noch vor mir. Doch kaum im Anstieg, kehrt der Kampfgeist zurück. Der nasse, schwere Schnee macht den Weg zum Rudolfstein zur Qual; bei jedem Schritt spüre ich das Wasser in meinen durchnässten Schuhen. Vorbei an den Drei Brüdern folgt der lange Marsch auf den höchsten Gipfel Nordbayerns. Da die Straße schneefrei ist, stapfe ich am Rand hoch zum nebligen, windpeitschten Gipfel – Nummer fünf für heute! Über eine Forststraße und eine steile Abfahrt erreiche ich schließlich den Nußhardt. Mit der Gewissheit, dass das Seehaus nah ist, mobilisiere ich die letzten Reserven. Es war eine meiner härtesten Skitouren überhaupt, doch nach einer Nacht im Seehaus wartet morgen bereits Etappe zwei der 12-Gipfel-Tour.
09:55
37.9km
3.8km/h
1,260m
1,090m
Michael went for a hike.
January 5, 2026
Alles auf Anfang: Am Wanderparkplatz Rudolfstein starte ich bei leichtem Schneefall in meine erste Tour der Kategorie „schwer“. Die erste Etappe zum Rudolfstein ist geprägt von herrlicher Winterstille und Einsamkeit. Nach dem steilen Aufstieg gönne ich mir am Gipfel eine kurze Verschnaufpause, bevor es über die „Drei Brüder“ weiter zum Schneeberg geht. Kurz vor dem höchsten Punkt Nordbayerns gibt es eine besondere Begegnung: Ein Fuchs kreuzt meinen Weg. Nach einem kurzen, intensiven Blickkontakt ziehen wir beide unserer Wege. Am Gipfel treffe ich dann auch auf die ersten Menschen. Der Abstieg gestaltet sich dank des festgetretenen Schnees angenehm zügig. Über Karches und die Weißmainquelle arbeite ich mich hoch zum Ochsenkopf. Dort herrscht reger Betrieb; nach einer Pause am Stierkopf steige ich inmitten zahlreicher Tourenski-Geher Richtung Bischofsgrün ab. Das letzte Stück zurück zum Rudolfsattel fordert noch einmal alles: Die Orientierung im Neuschnee ist knifflig und das Stapfen kostet Kraft. Nach über sechs Stunden und mehr als 1.000 Höhenmetern bin ich schließlich zurück am Ausgangspunkt – erschöpft, aber zufrieden.
06:20
27.7km
4.4km/h
1,110m
1,120m
Michael went on an adventure.
December 21, 2025
Kurzer Trip in den Bregenzerwald, um die Alpensonne zu tanken! ☀️ Auch wenn die Schneelage eher mäßig war und einige Lifte sowie Pisten geschlossen blieben, hat es sich gelohnt: Wer früh aufsteht, wird belohnt – ab 8 Uhr hatten wir super Bedingungen und richtig Spaß. Nachmittags gab es zwar ordentlich Buckelpisten, aber bei dem Kaiserwetter fühlte es sich einfach an wie perfekter Firn-Sonnenskilauf im Frühling.
01:32
36.0km
23.5km/h
6,700m
7,470m
01:43
8.09km
4.7km/h
220m
220m
Michael went mountain biking.
July 5, 2025
Da heute die Tour de France gestartet ist, haben wir uns entschieden, eine kurze Ausfahrt zum Stöcklewaldturm (1.069 Hm) zu machen und dort bei diesem wunderschönen Wetter ☀️ ein kaltes Bier 🍺zu genießen.
01:47
23.1km
12.9km/h
470m
480m
June 19, 2025
The via ferrata trilogy is a very demanding tour, offering both physical challenges at the crux of the via ferrata and numerous scenic views. I underestimated the length of the Tajakante via ferrata and the endless descent on this tour. It seems that Komoot plans the via ferrata sections like a normal
Translated by Google •
01:42
23.0km
13.5km/h
470m
500m
01:51
11.2km
6.1km/h
240m
240m
February 15, 2025
Just before the weekend, snow 🌨️ finally fell again 😊 I took advantage of this with my sons and we went on our first cross-country skiing tour together. The weather was great ☀️, but the groomed trails were not ideal. Since there was no surface, the trails were very soft and in some places there was
Translated by Google •
January 6, 2026
Great performance 😊👍
Translated by Google •
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