Recent Activity

  1. Ralf went hiking.

    3 days ago

    05:59
    13.9 km
    2.3 km/h
    340 m
    470 m
    1. Ralf

      März 2019
      Heusteig – Sächsische Schweiz/Böhmische Schweiz
      Felsenmühle – Kleiner Zschand – Quenenweg – Himbeergründel – Hintergründel – Schusters Grund – Hintergründel – Marienhöhle – Gehackter Weg - Verbindung Försters Loch – Roßsteig – Katzenstein – Müllerwiesenweg – Winterbergstraße – Grenzweg – Pascherweg - Senná cesta (Heusteig) - Hřensko (Herrnskretschen) Der erste wirklich warme Samstag im Jahr. Es ist Mitte März und somit war der erwartetet Ansturm auf die Sächsische Schweiz natürlich im recht vollen Zug Wirklichkeit. Da galt es, eine einsame Tour zu finden und ich denke mit dieser Runde ist uns dass auch gelungen.
      An der Felsenmühle steigen nur 4 weitere Wanderer aus. Die Wanderwege im Kleinen Zschand sind durch die sogenannte Kernzone derart ausgedünnt worden, das diese Gegend von vielen Wanderern gemieden wird. Völlig zu Unrecht! Der Kleine Zschand empfängt uns romantisch und am Beginn des Himbeergründels weißt uns ein Kernzonenschild den Weg nach Links. Hier ist der Weg noch recht gut erhalten. Anschließend heißt es 2 x rechts halten. Immer wieder wird der Weg sumpfig, Bäume liegen quer über den Weg. Aber man findet den Weg noch sicher, der Weg ist begehbar. Schlimm, wie das Erbe unserer Vorfahren hier vernachlässigt wird. Im Steilstück des Schusters Grund versperrt uns eine Steilstufe den Weg. Es ist nicht zu erkennen ob man über den Spalt klettern muss oder durch die Höhle steigen kann. Beides erscheint uns zu waghalsig und so geht es zurück zum Königsweg. Etwas weiter links steigen wir durch das Hintergründel zum Gehackten Weg auf. Die Marienhöhle liegt in der warmen Mittagssonne. Im hinteren Ende ist ein ziemlich großer Steinschlag abgegangen. Man kommt aber problemlos bis zum Ende der Schichtfuge. Vorbei am Kleinen Kuhstall geht es hinüber zum Bärenhorn. Hier wollen wir die Siebenschläferboofe finden. Der Wegspur führt über das einsame Riff der Bärenhörner. Es gilt recht abenteuerlich einen Felsspalt zu überwinden. Nur wenig später ist aber Schluss. Der Spalt ist zu tief und zu breit als das man den überwinden könnte. Auch findet sich keine vernünftige Möglichkeit nach unten zu kommen. So geben wir heute und an dieser Stelle die Suche auf, kommen aber bestimmt wieder. Nach einer halben Stunde ist der Katzenstein erreicht. Zum Ärgernis vieler Wanderer steht hier der große blauer Geländewagen der Verwaltung. Der Typ ist unten im Großen Zschand stationiert. Bloß gut das es in den Wäldern des Nationalparks kein Dieselfahrverbot gibt. Heute scheinen die „Ranger“ des Waldes den Wanderern auf dem alten Fremdenweg und dem Grenzweg „aufzulauern“.
      Wir ziehen weiter Richtung Großen Winterberg, sparen uns heute aber den Aufstieg.
      Das Wirtshaus und der Aussichtsturm wurden geschlossen:
      komoot.de/user/43502249102

      • 2 days ago

  2. Ralf went hiking.

    17/03/2019

    01:24
    14.1 km
    10.0 km/h
    360 m
    350 m
    Sachsen Onkel, Kauai and 18 others like this.
    1. w.w.winkel

      Very nice tour and pictures. But have a very nice pace presented!

      translated byView Original
      • 18/03/2019

  3. Ralf went hiking.

    23/02/2019

    07:59
    19.9 km
    2.5 km/h
    860 m
    870 m
    1. Ralf

      Februar 2019
      Fünf Steine – Sächsische Schweiz
      Bad Schandau – Täppichsteig – Kleinhennersdorfer Stein – Papststein – Gohrischstein – Balzweg – Eichgarten – Pfaffenstein – Kanonenweg – Quirl – Quirlpromende – Dreirutenweg – Hasenweg - KönigsteinDiese Tour führt uns, mit etwas Ausdauer, über fünf linkselbische Tafelberge. Eigentlich 5 und ein Halber, dazu aber später mehr.
      Wir beginnen unsere Wanderung am Bahnhof Bad Schandau. Die Elbe liegt noch im Dunst, der Täppichsteig bringt uns aber schnell auf die sonnige Höhe des Kleinhennersdorfer Stein. Die 3 bekannten Höhlen lassen wir heute links liegen, genießen dafür aber den schönen Blick zur Hunskirche am Papststein. Und genau der Papststein ist unser nächstes Ziel. Der Aufstieg gibt immer wieder schöne Blicke auf den Hohen Schneeberg frei. Der Wanderweg wurde 1997 mit einer ABM instand gesetzt. Heute sind viele Wege dem Verfall preis gegeben. Vom Papststein hat der Wanderer einen fantastischen Rundblick über die gesamte Sächsische Schweiz. Heute reicht der Blick bis weit über die noch schneebedeckten Berge der Lausitzer und Zittauer Bergwelt. Der Aufstieg zum Gohrisch begeistert wie immer und der Blick zum nahen Pfaffenstein lässt schon Freude über den nächsten Aufstieg aufkommen. Bevor es aber auf den Pfaffenstein geht, schauen wir uns noch den Eichgarten an. Hier wurden in eine Felsmurmel Stufen gehauen uns somit eine Art Aussichtsblock geschaffen. Um auf den Pfaffenstein zu gelangen, benutzen wir das Nadelöhr. Ein wirklich steiler Aufstieg bei dem man sich am Ende durch ein kleines Loch, dem sogenannten Nadelöhr, zwengen muss. Oben angekommen heißt es erst einmal ausruhen. Dazu eignen sich wunderbar den Bundesfels. Hier wird man mit einen Traumblick auf Königstein und Lilienstein für seine Aufstiegsmühnen belohnt. Auf dem Pfaffenstein kann man eigentlich den ganzen Wandertag verbringen. Nicht umsonst wird er „Die kleine Sächsische Schweiz“ genannt. Nasse Schlucht, Aussichtsturm, Nixensee, Opferkessel, Luftballon, Königsgarten Annenbank und Goldschmidthöhle sind nur einige der vielen Naturschönheiten die es hier zu entdecken gibt. Heute besuchen wir aber nur die Aussicht zur Barbarine und steigen wieder ab. Nur wenig später erreichen wir über den Kanonenweg den Quirl, den letzten Tafelberg für heute. Ganz früher war der Quirl, wegen seiner Nähe zur Festung Königstein, Sperrgebiet. Heute könnte man denken ist er es immer noch. Einsam wandert man hier auf dem weiten Plateau. Wenn wir schon mal hier sind, erkunden wir gleich noch den Aufstieg über die Sterlhöhle. Der sollte gehen und wird demnächst versucht. Der Abstieg erfolgt über die Quirlstufen und nach einem längeren Abstieg stehen wir, etwas müde, in Königstein. Bis zu Anbruch der Dämmerung haben wir aber noch ein Stündchen. Wenn wir schon einmal hier sind, interessieren uns heute noch zwei Dinge.
      1. Der Hasenweg. Einst von einem Kaninchenzüchterverein liebevoll angelegt, stellte er einen kurzen Aufstieg zur Palmschänke dar. Da der Weg, wie so viele, heute nicht mehr gepflegt wird, holt sich die Natur so langsam das Terrain zurück. Aber noch ist er zu erkennen und die beste Möglichkeit einen Weg zu erhalten, ist ihn zu gehen.
      2. Der Wanderweg an der Palmschänke (immerhin Malerweg und Verbindung von Königstein zur Festung hinauf) ist seit einiger Zeit einfach blockiert. Eine wirkliche Alternative dafür gibt es nicht. Warum weiß niemand, Auskunft darüber wurde bisher nicht gegeben. Und der Wanderweg ist auch heute einfach verammelt.
      Beim Abstieg nach Königstein hüllt die Abendsonne das Elbtal in ein bezauberndes Licht. Eine wunderschöne Tour, die etwas Ausdauer benötigt, geht zu Ende.

      • 24/02/2019

  4. Ralf went hiking.

    17/02/2019

    03:02
    13.4 km
    4.4 km/h
    160 m
    170 m
    Uta, Stanley01705 and 2 others like this.
  5. Ralf went hiking.

    16/02/2019

    06:22
    15.3 km
    2.4 km/h
    460 m
    460 m
    Franz5, Hentschel and 15 others like this.
    1. Ralf

      February 2019
      Heringsloch - Saxon Switzerland
      Beuthenfall - Dietrichsgrund - Zeughausstraße - Fremdenweg - Königsweg - Heringsloch - Upper Heringsloch - Fremdenweg - Großer Winterberg - Winterbergstraße - Kipphornaussicht - Weiberfähre - Reitsteig - Lehnsteig - Wurzelweg - SchmilkaThe weather forecast predicts spring temperatures in February. Of course, that does not keep us at home. The VVO brings us to the morning to prey. The Ide for this hike was actually created on this tour.
      komoot.de/tour/55054422
      Finally again through the herring hole and explore some old ways .... But in turn. For the moment there was no trace of spring in Dietrichsgrund. Thick iced and thus very slippery welcomes us the rise. That was pretty breakneck and so we start sweating right at the beginning. The hiking highway Zeughausstraße goes straight, but we have you today at least for us alone. The sun conjures up beautiful fog through the trees. The royal road knows how to enchant. Varied it goes through the rocks. But caution is needed today. Sunny sections are followed again and again by icy frozen sections. As the first "old man" we examine the gliding manhole. Traces lead up through the snow. We do not follow this today, we just wanted to see if the old way is still to go and he leaves. Thank God, the adventurous herring hole is not as icy as it was feared. Steep enough is the climb all times. The many old, carved into the sandstone steps inspire again and again. Approximately in the middle of the herring hole branches off the second "old one", the wet hole. We will not find the exact beginning of the journey today, but we will still explore it. However, we do not resist the third "old man" and climb the last part of the way over the Upper Heringsloch.

      translated byView Original
      • 17/02/2019

  6. Ralf went hiking.

    12/02/2019

    02:25
    4.20 km
    1.7 km/h
    80 m
    0 m
  7. Ralf went hiking.

    11/02/2019

    01:39
    3.93 km
    2.4 km/h
    20 m
    40 m
    w.w.winkel likes this.
    1. Ralf

      February 2019Small round trip at 3.0 through Berlin with street Unter den Linden - Nicolaiviertel - Alex

      translated byView Original
      • 16/02/2019

  8. Ralf went hiking.

    11/02/2019

    04:08
    11.7 km
    2.8 km/h
    110 m
    170 m
    Sachsen Onkel, Kauai and 9 others like this.
  9. Ralf went hiking.

    10/02/2019

    01:02
    4.83 km
    4.7 km/h
    10 m
    170 m
  10. Ralf went hiking.

    09/02/2019

    06:50
    15.5 km
    2.3 km/h
    50 m
    50 m
    1. Ralf

      February 2019Around Berlin with Brandenburg Gate - Potsdamer Platz - Hallesches Tor - Checkpoint Charlie - Gendarmenmarkt - Hackesche Höfe

      translated byView Original
      • 12/02/2019

About Ralf

Ich bin gern draußen in der Natur. Es gibt so viel zu sehen, so viel zu erleben. Dafür muss man oft nicht erst um die halbe Welt reisen. Wie oft ist es vor der eigenen Haustür soooooo schön. Zumindest kann ich das von meiner Haustür in Sachsen sagen. Einen Teil meiner Touren veröffentliche ich hier, um Euch dies zu zeigen. Ich hoffe dem Einen oder Anderen macht der eine oder andere Tourbericht einfach Freude. Und vielleicht finden Einige von Euch auch ein Anregung in meinen Touren. Dann wären hier schon alle meine Wünsche erfüllt.
Somit, Danke fürs Lesen und viel Freude beim Stöbern.

Ralf’s Tour Stats

Distance5,200 km
Time2273:12 h