About Renate c.
208 km
49:56 h
Recent Activity
Hikers gonna Hike and others went for a hike.
7 days ago
Silvesterwanderung zum Mittagsfelsen – mit Familie & roter Wurst 🌭🥾 Am Silvestermittag stand eine kleine, feine Wanderung auf dem Plan – genau richtig, um das Jahr draußen und ohne großen Trubel ausklingen zu lassen. Gemeinsam mit der Familie ging es los vom Wanderparkplatz Rauberweide. Schon nach wenigen Schritten stellt sich diese typische Alb-Ruhe ein: Wintersonne, klare Luft, kein Stress. Der Weg führt zunächst vorbei am Freizeitheim Diepoldsburg. Der Ort liegt ruhig im Wald und ist eng mit der Jugend- und Freizeitkultur der Region verbunden. Kurz darauf passieren wir den Engelhof, der aktuell noch renoviert wird – aber: Das sieht schon richtig gut aus und lässt erahnen, was hier bald entsteht. Ein kleines Highlight am Wegesrand sind die Alpakas und Ziegen, die entspannt in der Wintersonne dösen. Ein Moment zum Schmunzeln und kurz stehen bleiben. Weiter geht es Richtung Mittagsfelsen. Der Weg steigt nur moderat an und bleibt durchweg angenehm. Oben angekommen, wartet das große Panorama: Der Blick schweift weit über das Lenninger Tal, heute besonders klar und ruhig. Auch die Burg Teck zeigt sich von ihrer schönsten Seite – gut zu sehen und wie immer ein echter Blickfang am Albtrauf. Nach dem Aussichtsmoment geht es weiter zur Grillstelle. Zeit für eine wohlverdiente Pause: Ein paar rote Würste wandern am Stock über das lagerfeuer und anschließend direkt ins Brötchen. Besser kann eine Silvesterpause kaum aussehen. Gestärkt, zufrieden und mit warmen Händen macht man sich danach wieder auf den Rückweg. Der Rückweg zum Parkplatz verläuft entspannt, Gespräche plätschern vor sich hin, und man merkt: Das war genau die richtige Runde für den letzten Tag des Jahres. Keine große Strecke, kein Leistungsdenken – einfach draußen sein, gemeinsam unterwegs sein und das Jahr bewusst abschließen. Eine nette kleine Runde am letzten Tag vor dem neuen Jahr. Ich wünsche allen einen guten Rutsch und viele schöne Wege im kommenden Jahr 🍀🥾✨
01:34
6.82km
4.3km/h
130m
120m
Hikers gonna Hike and Renate c. went for a hike.
August 30, 2025
Wanderung zur Burgruine Hohenrechberg Gestartet sind wir am Parkplatz beim Sportplatz Rechberg. Eigentlich war der Plan, zunächst Richtung Wißgolding ins Tal zu wandern. Doch Komoot hatte wohl einen etwas zu optimistischen Blick auf die Wege dort: abgesperrt durch Kuhweiden oder blockiert durch eine tiefe Schlucht, die sich beim besten Willen nicht queren ließ. Also: Planänderung! Wir hielten uns direkt Richtung Schurrenhof – ein Ort mit spannender Geschichte und bis heute lebendigem Betrieb. Der Schurrenhof – Geschichte und Gegenwart Der Hof unterhalb des Rechbergs gehörte 1715 noch dem Kloster Adelberg. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er vom damaligen Göppinger Stadtgärtner K. Solleder erworben, der 1929 die erste Gaststätte eröffnete – damals noch mit rein alkoholfreien Getränken aus eigener Herstellung. 1959 brannte der Hof nieder, wurde aber schon 1960 wieder aufgebaut und später von der evangelischen Kirche als Freizeitheim genutzt. 1993 ging er in den Besitz der Familie Bühler über, die nach einer umfassenden Renovierung 1994 das Landhaus am Rehwald eröffnete, heute eine beliebte Gaststätte mit Fremdenzimmern. Besonders bekannt ist der Schurrenhof auch durch das seit 1970 bestehende Isländergestüt, das Pferdezucht, -ausbildung und -pension betreibt – ein kleines Paradies für Islandpferdefans. Doch ganz so idyllisch verlief unser Weg nicht: Ein neu gezogener Zaun hinter dem Schurrenhof verwehrte uns den bekannten Abstieg nach Ottenbach. Also hieß es improvisieren und einen Umweg suchen. Den fanden wir – und kurz darauf auch einen Regenschauer. Schirme raus, durchhalten, und schon war das Gröbste wieder vorbei. Ab Ottenbach folgten wir idyllischen Wald- und Wiesenwegen. Gesäumt von saftig grünen Weiden mit unzähligen Kühen kam fast schon Allgäu-Feeling im Schwabenland auf. Der Weg führte gemächlich bergauf, bis wir schließlich den Hohenrechberg erreichten. Über den geologischen Pfad, mit einem letzten steileren Anstieg, war die Burg bald geschafft. Oben erwartete uns eine wohlverdiente Stärkung in der Burgschenke – Speis und Trank mit Aussicht, genau das Richtige nach den Kilometern. Burgruine Hohenrechberg – Geschichte zum Anfassen Die Burg wurde vermutlich um 1200–1250 erbaut. Ein Ulrich von Rechberg wurde 1179 erstmals urkundlich erwähnt und gilt als ihr Erbauer. Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurde die Burg 1355. Als staufische Dienstmannenburg errichtet, war sie der Stammsitz der späteren Grafen von Rechberg und bildete über Jahrhunderte den historischen wie administrativen Mittelpunkt ihres Herrschaftsgebiets. Die Geschichte der Burg ist bewegt: • 1448–1450 plünderten Kriegsleute aus Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Hall die Umgebung, wagten aber keinen Angriff auf die Burg. • 1525, im Bauernkrieg, blieb der Hohenrechberg von den Bauern verschont – während Burg Hohenstaufen sowie die Klöster Lorch und Adelberg niedergebrannt wurden. • 1546 zog der Schmalkaldische Bund vor die Burg, konnte sie aber nicht einnehmen. • 1648 im Dreißigjährigen Krieg und 1796 während der Französischen Revolutionskriege wurde sie zwar besetzt, jedoch nie zerstört. Bis 1585 regierte die Herrschaft direkt von der Burg aus, später wurde sie mehrfach umgebaut und erweitert. Am 6. Januar 1865 setzte ein Blitzschlag das Gemäuer in Brand – seither ist der Hohenrechberg eine Ruine. Heute gilt die Anlage als bedeutende Station der Straße der Staufer (seit 1977). Bis 1986 war sie im Besitz der Familie von Rechberg, ehe sie in Privatbesitz überging. Besonders lohnend sind die Überreste des Bergfrieds und die Ausstellung im Burgmuseum, wo mittelalterliche Fundstücke wie Ofenkacheln und alte Steingeschosse die Vergangenheit lebendig machen. Und natürlich: der unvergleichliche Rundblick über Albtrauf, Filstal und die Kaiserberge. Nach diesem geschichtlichen Abstecher gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen im Biergarten – perfekter Abschluss des Burgbesuchs. Weiter ging es über den Kreuzweg hinauf zur Wallfahrtskirche St. Maria auf dem Hohenrechberg, einer der bekanntesten Wallfahrtsorte der Region. Gleich daneben das ehemalige Haus Rechberg, das aktuell leider geschlossen ist. Noch ein letzter Blick in die Weite – dann begann unser Abstieg zurück zum Ausgangspunkt. Fazit Eine abwechslungsreiche Rundtour von etwa 15,7 km mit rund 450 Höhenmetern. Von verschlossenen Wegen, improvisierten Umleitungen und einem kleinen Regenschauer ließ sich die gute Stimmung nicht trüben. Im Gegenteil: Kühe, grüne Wiesen, Vögel wie Grünspecht und Turmfalke, dazu die Burgruine mit ihrer spannenden Geschichte – all das machte die Wanderung unvergesslich. Nur die Fliegenplage auf ein paar Abschnitten hätten wir nicht gebraucht… wir hoffen, wir haben nicht zu viele verschluckt. 😉
03:32
15.7km
4.4km/h
450m
450m
🌸 A wonderful spring tour near Backnang – a leisurely hike on the Zwiebelberg
Start/Finish: Zwiebelberg hiking car park
Length: approx. 14.5 km
Elevation gain: ↑ 236 m
Lowest point: approx. 337 m • Highest point: approx. 352 m
Characteristics: A peaceful circular tour with sweeping views, a profusion of
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After a strenuous day at work and a successful cold afterwards, I was finally able to go out again. I wasn't quite fit yet, but I went outside with half the strength I could, in very changeable weather. There was a promise of no rain, but well, you shouldn't take the weather forecast too seriously. I
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Finally got out again. After a lot of work, another day of hiking. Wonderful. There was nothing going on on election day and you could enjoy the peace and quiet. Wonderful meadows, green everywhere you look with colorful spots. A very pleasant tour that can be an entertaining walk.
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Today, with a lot of wind, we went on a great tour near Jungingen and looked at the waterfall. The weather was very mixed but we were lucky and didn't get wet. We even found a great place to stay for a break and we were able to cook ourselves a good meal :)
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To end the week, a smaller tour over the Breitenstein through Ochsenwang to Bug Teck. The weather wasn't a highlight but at least the forecast rain didn't happen. So top 😊 A nice tour with a few good ups and downs. There were also a few nice companions to see. It's been a long time since I've driven
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From the Wascher Castle we went along the Irene-von-Byzanz-Weg and the Staufer-Runde Löwenpfad up to the Hohenstaufen ruins. From there down to the play castle. We actually wanted to take a break at Linsenholzsee, but unfortunately the lake is currently being renovated. But we found a nice place with
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Today up to the Kornberg. Adventurous through the Teufelsloch Gorge. Every now and then you had to look twice where the path was going. Everything is frozen properly. The weather and the view from above were sensational today.
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The cold makes the pictures even more interesting.
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