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Caro "Bandit"

Wenn ich draußen bin, bin ich glücklich. Drum zieht es mich immer wieder auf die besonders langen Trails. 2019 habe ich den 1.300 Kilometer langen Arizona Trail durchwandert und in 2022 den ikonischen Pacific Crest Trail. 2024 hat mich der herausfordernde Oregon Desert Trail an so manche Grenze gebracht und 2025 stand ganz im Zeichen des Colorado Trails.

In und um Berlin geht es flacher zu, aber Spreewald, Elbsandsteingebirge und die schottischen Weiten sind ebenfalls großartige „Spielplätze“. Mit dem Packraft erkunde ich die Fluss- und Seenlandschaft und die Trails mit dem Mountainbike.

Als Senior Editor für komoot und Content Creator plane ich aber nicht nur mein, sondern auch dein nächstes Abenteuer. Egal, ob Berlin oder Grand Canyon – ich freue mich, wenn du meinen Spuren und Empfehlungen folgst.

instagram.com/ladyoutdoors

Alle meine Touren: komoot.com/user/288559289897/embed
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Recent Activity

went for a hike.

5 days ago

"Notes of Brandenburg" – Valentinstag auf dem Weinberg mit Jeremy Clarkson

18:03

4.18km

0.2km/h

50m

50m

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4 days ago

It's Valentine's Day again – and this year I've chosen a very special companion. Anyone who (like me) is a fan of slightly dated, bawdy British humor might be familiar with Jeremy Clarkson. Everyone else: fire up Google. ;) Of course, the somewhat aging columnist/farmer/entertainer/author isn't here

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went for a hike.

January 31, 2026

03:52

15.1km

3.9km/h

40m

40m

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February 2, 2026

I've been battling a nasty cold for days. Time to get some fresh, salty sea air. In this case, as part of our annual Usedom hike, which we're now celebrating for the eighth time.



This year, however, the familiar landscape has transformed into something more reminiscent of the Arctic Ocean. Massive sheets

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planned a hike.

January 25, 2026

Map data © OpenStreetMap contributors
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January 13, 2026

Possible exit points: Ullsteinstraße U-Bahn station, Grenzallee U-Bahn station



Hiking time: approx. 6 hours 30 minutes at 12:00 min/km, excluding breaks



Round trip: no



We start at Teltow S-Bahn station and hike directly to the Teltow Canal. From here, we follow the Teltow Canal eastward. The route passes

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went for a hike.

January 10, 2026

Mit einem kitschig-schönen Sonnenaufgang verabschiedet sich das Winterwunderland Lillehammer-Nordseter von uns. Zu dritt drehen wir mit Snuggles eine letzte Gassirunde, dann gibt es Rührei, Brötchen, Krabbensalat und eine dicke Umarmung zur Verabschiedung von Renée. Sechs Tage feinster Winter sind schon wieder vorbei und das erste Abenteuer in 2026 im Kasten. Einen Abend länger hätten wir jedoch noch bleiben sollen ... da kamen nämlich die Nordlichter so richtig raus. 🥹

00:40

2.48km

3.8km/h

50m

50m

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January 11, 2026

With a breathtakingly beautiful sunrise, the winter wonderland of Lillehammer-Nordseter bids us farewell. The three of us take Snuggles for one last walk, then enjoy scrambled eggs, bread rolls, crab salad, and a big hug to say goodbye to Renée.



Six days of perfect winter are already over, and our first

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and went on an adventure.

January 9, 2026

Die Nacht in der kleinen Leppehytta ist mal was anderes. Um jeweils 2 und 6.30 Uhr klingelt mein Wecker, ich schlappe zum Ofen, lege Holz nach und entledige mich eines Kleidungsstückes. In meinem Schlafsack ist mir nämlich inzwischen bullig heiß. 🥵 Dazu kommt ein unangenehmer Schmerz in meinem rechten kleinen Zeh und Taubheitsgefühl im rechten Daumen. Beides Anzeichen einer leichten Erfrierung. Nicht ideal. Als wir uns gegen 10 Uhr alle aus den Betten schälen, hat die Hütte immerhin eine angenehme Temperatur von 16 Grad erreicht. Offensichtlich hatte der riesige Schneeschmelztopf am gestrigen Abend immens viel Energie vom Ofen abgezogen. Wieder eine Lektion gelernt: erst die Hütte aufheizen, dann Schnee schmelzen. Wasser haben wir nun immerhin in Hülle und Fülle. Was wir nicht in Hülle und Fülle haben, ist Brennholz. Die Kiste, die wir am Abend noch aufgefüllt hatten, ist fast leer. Die Hütten-Etikette verlangt, alles, was man selbst verbraucht hat, wieder aufzufüllen. Und so beginnen die nächsten Schichten, diesmal zum Holzsägen und -hacken. Kurz nach 12 haben wir die Kiste aufgefüllt und sind aufbruchbereit. Heute starte ich mal lieber gleich mit meinen beheizbaren Handschuhen. Zwar ist es bei -10 Grad etwas wärmer als gestern, aber riskieren will ich nicht noch mehr. Statt Sonne erwartet uns heute eine eher wolkenverhangene Landschaft. Dafür ist bereits ein Schneescooter über unsere Strecke gedüst und hat uns den Weg im wahrsten Sinne des Wortes geebnet. All die Höhenmeter, die es am Vortag hinaufging, können wir heute entspannt hinuntergleiten. Stellenweise sogar mit ordentlich Tempo. Auf den letzten zwei Kilometern kommen wir sogar in den Genuss einer (fürs Wochenende) frisch präparierten Loipe. Was für ein Luxus! Statt vier Stunden brauchen wir heute nur zweieinhalb Stunden für dieselbe Strecke. Als gelungenen Abschluss kehren wir in Lillehammer in ein kleines Lokal ein, das österreichische Spezialitäten im Programm hat. Vom Apfelstrudel bis Wiener Schnitzel gibt es hier alles. Die deftigen Käsespätzle sind genau das, was ich jetzt brauche, um wieder warm zu werden. 🥘 Ein bisschen stolz bin ich ja doch auf mich – und wünschte, ich könnte den Winter ein wenig mehr genießen. Hände und Füße mögen die Hitze der Wüste dann doch lieber ...

02:33

10.9km

4.3km/h

100m

240m

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January 11, 2026

A night in the small Leppehytta cabin is quite an experience. My alarm rings at 2:00 and 6:30 a.m., I trudge to the stove, add more wood, and remove a piece of clothing. It's getting unbearably hot in my sleeping bag. 🥵 On top of that, I have an unpleasant pain in my right little toe and numbness in

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and went on an adventure.

January 8, 2026

21 Uhr im Langsua Nationalpark. Auf dem kleinen Holztisch in der Leppehytta zeigt das Thermometer kuschelige 4 Grad Celsius an. Das Wasser in Snuggles Hundenapf auf dem Boden ist halb gefroren. Seit gut fünf Stunden versuchen wir die winzige Hütte mit dem gusseisernen Ofen einzuheizen - mit unerwartetet mäßigem Erfolg. Draußen herrschen -20 Grad. Uns steht wohl eine frostige Nacht bevor … Als wir kurz nach 12 am zugeschneiten Parkplatz in unsere Skier steigen und die vollgepackten Rucksäcke aufsetzen, ahnen wir das noch nicht. Die Loipe, die wir eigentlich nutzen wollten, ist durch den Neuschnee der letzten Tage nicht mehr erkennbar. Und so spurt Renée mit ihren breiteren Tourenski für Vanessa und mich eine improvisierte Loipe zum Folgen. Um uns herum breitet sich das unberührte Winterwunderland des Langsua Nationalparks aus. Strahlend weiße Ebenen mit rundgeschliffenen Bergrücken, getaucht in das sanfte Licht der tiefhängenden Wintersonne. Überraschend gut komme ich mit den Ski und Gepäck voran, wenn man bedenkt, dass ich gerade mal eine Stunde Training hatte. 😅 Die gemäßigten, aber doch spürbaren Anstiege wärmen uns auch bei -15 Grad gut auf. Nur meine Hände (geplagt von Raynaud-Syndrom) werden trotz dicker Fäustlinge immer kälter. Vier Kilometer vor dem Ziel reiße ich dann doch ein Päckchen Handwärmer auf. Die richtige (und notwendige) Entscheidung! Zumindest acht von zehn Fingern kann ich damit leidlich wieder aufwärmen. Die Daumen haben aber das Nachsehen. Links von uns verabschiedet sich die Sonne mit einem spektakulären Untergang. Ein senkrechter Streifen ragt am Horizont empor, rechts und links daneben zwei kleine Regen“bögen“. Kurz vor vier taucht vor uns die Leppehytta auf - eine winzige Hütte mit Platz für bis zu fünf Personen. Heute haben wir sie jedoch für uns drei gebucht. In der - grundsätzlich gemütlichen - Hütte ist es genauso kalt wie draußen. Obwohl wir Holz ohne Ende in den lodernden Kamin stecken, wird sie auch nach Stunden nicht wirklich warm. Im Polarparka und dicken Daunenjacken hocken wir vor dem Kamin und besprechen die Nachtschichten. Alle anderthalb Stunden wird eine von uns aufstehen und Holz nachlegen, um das Feuer am Laufen zu halten und nicht bei Minusgraden am Morgen aufzuwachen.🔥 Nach einem leckeren Trekkingessen, einigen heißen Tees, knackig kühler Schokolade, halb gefrorenen Käsewürfeln und einem Hauch Polarlichtern ziehen wir uns in unsere Schlafsäcke zurück. Dann wird der Wecker gestellt. Um 2 und 6.30 Uhr sind meine Schichten. Gute Nacht! 🪵

04:07

11.0km

2.7km/h

250m

110m

January 10, 2026

9 p.m. in Langsua National Park. On the small wooden table in the Leppehytta cabin, the thermometer reads a cozy 4 degrees Celsius. The water in Snuggle's dog bowl on the floor is half-frozen. For a good five hours, we've been trying to heat the tiny cabin with its cast-iron stove—with unexpectedly limited

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went on an adventure.

January 6, 2026

Das letzte Mal habe ich auf Langlaufski gestanden, als ich noch ein kleines Kind war. Man kann mich also durchaus als blutige Anfängerin bezeichnen. Zum Glück geht es Renée heute besser und so kann sie ihre Künste als Langlauf-Instruktorin gleich mal an mir ausprobieren. Meine größten Herausforderungen: die Stöcke nicht einfach so wie beim Wandern herumzuschwingen und die Anstiege im Scherengang nach oben krebsen. Vor allem Zweiteres ist kräftezehrend und auch beim Bremsen aus der Loipe heraus ist bei mir durchaus noch Luft nach oben.. Da packe ich mich nämlich zum ersten Mal bauchlings ordentlich hin. 😅 Nach vier Kilometern ist die Trainingseinheit absolviert – bald steht schon die richtig lange Tour an. Wird mich fordern, aber wer mich kennt, weiß, dass ich Herausforderungen gern annehme. 😉 Die letzten zwei Umarmungen mit dem Boden fanden dann schon abseits der Ski statt ... einmal auf dem Hintern, einmal schmerzvoll auf dem Ellenbogen. Wenn man halt das Eis unter der Schneedecke vergisst.

01:12

4.08km

3.4km/h

110m

100m

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January 6, 2026

The last time I was on cross-country skis was when I was a little kid. So you could definitely call me a complete beginner. Luckily, Renée is feeling better today, so she can try out her skills as a cross-country ski instructor on me.



My biggest challenges: not just swinging the poles around like you

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and went on an adventure.

January 5, 2026

Kurz vor Sonnenuntergang (der hier schon um 15.20 Uhr ist) schnappen wir uns die Schneeschuhe und tigern hoch zum Einstiegspunkt der kleinen Runde, die Renée für Gäste geplant hat. Wir sind quasi die Versuchskaninchen. Die ersten Schritte inklusive Überquerung eines Baches sind schon abenteuerlich und ab und zu versinken wir rund 50 Zentimeter tief im Schnee. Die Tour, die wir laufen, folgt keinem Pfad und manchmal auch keiner Logik. Vor uns liegt meist unangetasteter Schnee, nur selten durchzogen von frischen Tierspuren. Entsprechend ruhig ist es hier oben und wir können den frostigen Sonnenuntergang bestens genießen. Zweimal kreuzen wir eine Loipe, dann stapfen wir wieder durch die Wildnis. Immer auf der Suche nach der mutmaßlich idealen Spur. Kalt ist uns nicht, denn Schneeschuhwandern fordert doch die einen oder anderen Muskeln und auch das Herauskriechen aus Schneelöchern hält uns warm. Am Ende sind wir schneller durch als gedacht und müssen unsere Stirnlampen nur für den Rückweg vom Café einschalten. 💡 Mal schauen, wie es morgen weitergeht. Vielleicht mit Ski ...?

01:04

2.61km

2.4km/h

80m

90m

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January 5, 2026

Just before sunset (which is already at 3:20 p.m. here), we grab our snowshoes and trek up to the starting point of the short loop that Renée has planned for guests. We're practically the guinea pigs. The first steps, including crossing a stream, are already quite an adventure, and every now and then

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and went for a hike.

January 5, 2026

Nach einer etwas turbulenten Anreise (1x Flugverspätung = Anschlussflug verpasst => anderer Flughafen & Zug verpasst) habe ich es gestern Abend doch noch nach Lillehammer geschafft. Meine Ex-komoot-Kollegin Vanessa und ich besuchen unsere gemeinsame Ex-komoot-Kollegin Renée in ihrer gemütlichen Bleibe im hohen Norden. Tagestemperaturen: - 15 Grad. 🥶 Eigentlich haben wir einige Tage voller Wintersport geplant. Heute morgen werden die Pläne aber durch Fieber und Gliederschmerzen durchkreuzt, sodass Vanessa und ich die Gassi-Runde mit Renée zuckersüßem Hund Snuggles übernehmen und auch sonst die Pflege unserer Gastgeberin. Das Jahr startet wirklich spannend und mit einigen Hick ups (darunter auch ein mehrtägiger Stromausfall in Teilen Berlins, die mich diesmal auch betreffen). Aber es sind ja noch 360 Tage, um das alles wieder gutzumachen. Und die kleine Runde macht schon mal Vorgeschmack auf die traumhafte Winterlandschaft, die wir so oder so erkunden werden. ☃️

00:48

3.26km

4.1km/h

60m

60m

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January 5, 2026

After a somewhat turbulent journey (one flight delay = missed connecting flight => different airport & missed train), I finally made it to Lillehammer last night. My former komoot colleague Vanessa and I are visiting our mutual former komoot colleague Renée at her cozy place in the far north. Daytime

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went gravel riding.

December 30, 2025

Es ist kalt da draußen. Kalt, aber sonnig. Drum schnappe ich mir nochmal mein Gravelbike für eine kleine unspektakuläre Runde entlang des Mauerwegs und über die Felder. Zu dieser Jahreszeit sind mal nicht Hinz und Kunz auf dem Mauerweg unterwegs. Die sonst gut besuchte Kirschblütenallee habe ich fast für mich allein (laut komoot ist sie aktuell gesperrt, aber anscheinend wurde sie über die Feiertage aufgemacht) und düse über den frisch präparierten ehemaligen Grenzstreifen. Im Winter draußen lang zu heizen, ist schon klasse. Die Luft ist knusprig frisch, Bäume und Sträucher werfen hübsche lange Schatten und die Pfützen sind gefroren. Ein Träumchen! In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2026! Es warten wieder viele spannende Abenteuer. Bleibt dran. 😊 🇳🇴🇺🇸🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

01:07

19.5km

17.5km/h

90m

80m

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December 30, 2025

It's cold out there. Cold, but sunny. So I'm grabbing my gravel bike again for a short, uneventful ride along the Berlin Wall Trail and across the fields.



At least at this time of year, the Berlin Wall Trail isn't overrun with everyone and their brother. I practically have the usually busy Cherry Blossom

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