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Juergen went for a bike ride.
6 days ago
Nach Solingen Mitte
An der Wupper entlang, Aufstieg in Widdert und weiter bis zum Neumarkt. Dort Einkauf und ein Kaffee, dann zurück durchs Nacker Bachtal.
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Volker Naumann and Peter D like this.
Juergen went gravel riding.
7 days ago
Zur Kräwi
An der Kräwinkler Brücke an der Wuppertalsperre zwischen Remscheid und Radevormwald liegt das Kräwi Freizeitzentrum. Lohnendes Ziel an einem sonnigen Sonntag im Frühling. Ich fahre die Wupper entlang bis Unterburg, dann ein Stück Straße den Eschbach entlang bis zum Kellershammer und dort hinein in den Wald. Vorbei geht’s am Altenhammer und Heienbrucher Hammer am Eschbach. Bei Preyersmühle folgt wieder ein Stück Straße, dann weiter durch Wald und Feld. An der Eschbachtalsperre geht es über einen schmalen Pfad steil aufwärts. Absteigen und schieben ist gefordert. Anschließend kann ich meinen rechten Fuß nicht mehr ins Pedal einklinken. Nochmal absteigen, Schuh ausziehen und einen dicken Stein aus der Sohle puhlen. Am Feldbach will mich mein Navi auf einen Weg durch den Wald führen, der mir aber auch zum Graveln etwas arg aussieht. Ich bleibe auf der kleinen Straße und bin bald an der Wuppertalsperre. Auf dem Kräwi-Gelände mache ich Pause. Eigentlich wollte ich noch weiter bis zum Ennepestausee, doch die Zeit ist fortgeschritten. Also Rückfahrt über Hückeswagen, dort auf Wipperbahntrasse, dann Balkantrasse und Leichlingen nach Hause.
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Juergen went gravel riding.
March 21, 2026
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March 20, 2026
Nach Köln
Nach Köln auf die Domseite. Ich durchquere Leverkusen und fahre bei Flittard an den Rhein. Ein tiefer gelegenes Wegstück bei Stammheim ist noch durch Treibgut versperrt, ich muss am Hang durchs Gras. In Köln fahre ich über die Deutzer Brücke auf die Dom-Seite und raste vor der Altstadtkulisse im Rheingarten. Anschließend fahre ich über die Hohenzollernbrücke zurück auf die rechte Rheinseite. Das Stück mit Treibgut umgehe ich und fahre durch Stammheim vorbei am Schlosspark. In Flittard biege ich ab zur Düsseldorfer Straße. Am Willy-Brandt-Ring nehme ich Kurs auf Schlebusch und von dort nach Alkenrath und Fixheide. In Opladen folge ich ein Stück der Wupper, dann noch ein Stück übers Feld neben der A3 und am Wenzelnberg vorbei nach Hause.
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Juergen went gravel riding.
March 15, 2026
Nach Köln zum Dom
Durch Leverkusen nach Köln. In Flittard geht’s an den Rhein und auf dem Deich und dem Leinpfad bis zum Mülheimer Hafen. Auf der Straße weiter und über die Deutzer Brücke auf die Domseite. Im Rheinpark vor der malerischen Altstadtkulisse mache ich Pause. Zurück fahre ich über die Hohenzollernbrücke - ist etwas mühsam und braucht Zeit, weil ich natürlich auf die vielen Fußgänger Rücksicht nehme. Bei Stammheim verlasse ich den Rhein und fahre Straße. In Leverkusen mache ich einen Abstecher Richtung Bergisches nach Schlebusch und Alkenrath. In Opladen ein kurzes Stück querfeldein und durch den Wald bei Leichlingen und Langenfeld und an der Kapelle St. Reinoldi vorbei nach Hause.
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March 8, 2026
Dhünn und Altenberg
Sonntagnachmittag-Ausfahrt. Über Leichlingen und Neuenkamp fahre ich hoch zur Balkantrasse, der ich von der Stadtgrenze Leverkusen/Burscheid bis Hilgen folge. Dort biege ich ab auf die kurvenreiche Landstraße nach Dabringhausen, von dort weiter nach Grünenbäumchen und an der Staumauer der Großen Dhünntalsperre vorbei. Über Maria in der Aue folge ich der Dhünn bis Altenberg, wo ich im Malerwinkel an der alten Klostermauer raste. Dann steige ich 100 Meter hinauf nach Blecher und folge der Landstraße über Sträßchen nach Burscheid. Dort fahre ich wieder auf die Balkantrasse bis Opladen, und von dort geleitet mich die Wupper nach Hause.
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March 4, 2026
Nach Zündorf und durch die Wahner Heide
Nach Zündorf und durch die Wahner Heide Gegen Mittag breche ich bei schönstem Sonnenschein auf. Ich will nach Zündorf und anschließend schauen, wie ich zurück fahre. Zug scheidet aus, da die Bahnstrecke nach Solingen bis mindestens Juli gesperrt ist. Ich fahre mit meinem Gravelbike von Solingen Holzkamp/Rupelrath an der A3 entlang nach Opladen. Weiter geht die Fahrt nach Leverkusen vorbei am Bahnhof Mitte und die B8 entlang Richtung Köln. In Mülheim treffe ich auf den Rhein, passiere die Hohenzollernbrücke und den Dom und weiter geht’s über die Poller Wiesen. Durch die Poller Rheinaue fahre ich vorbei am Campingplatz Köln. Der Leinpfad nach Porz ist schon wieder (fast) freigeräumt vom Treibgut des jüngsten Hochwassers, so dass ich nicht wie ein paar Tage zuvor auf die höher gelegene Straße ausweichen muss. Hinter Porz kommt in der Ferne über dem Rhein auch schon Zündorf in Sicht. Den Markt des Städtchens habe ich schnell erreicht. Ich mach Pause und muss entscheiden, wie ich weiter fahre. Da ich gut in der Zeit bin, entschließe ich mich, durchs Bergische zurückzufahren und nicht den gleichen Weg zurück zu nehmen, den ich gekommen bin. Nach ein paar Kilometern auf Straßen durch Zündorf, Elsdorf und Grengel steige ich dann in die Wahner Heide ein. Ein riesiges Schild belehrt mich, auf den Wegen zu bleiben, wenn ich nicht von einer Granate oder anderer Munition zerfetzt werden will. Auf dem Gelände sollen noch reichlich Hinterlassenschaften 100-jähriger militärischer Nutzung rumliegen. Die Waldwege sind gut befahrbar. Sanft geht es auf und ab. Ich passiere zwei Wandergruppen, die meinen Einsatz mit lautem Beifall würdigen. Über den Wolfsweg gewinne ich nach und nach an Höhe und lande schließlich auf dem Monte Troodelöh, was der höchste Punkt der Stadt Köln sein soll. Die örtliche Sektion des Alpenvereins würdigt den Ort und seinen Entdecker mit Plaketten an einem Gedenkstein. Anschließend geht‘s wieder nach und nach bergab. Hinter der A4 fahre ich wieder auf Straßen und einen kurzen Abschnitt auf einem ziemlich zugewachsenen, abfallenden Trail, den ich beinahe verpasst hätte. Ich folge ein Stück dem Flüsschen Strunde bis zur stattlichen Igeler Mühle, dann wieder auf Straßen. Die Sonne steht schon recht tief, ich montiere meine Beleuchtung ans Rad. Ich passiere Bergisch Gladbach, anschließend führt mich die Tour über den Mutzbach und durch den Hundberger Siefen den Schwarzbroicher Bach entlang durch Wald und Feld. Den eigentlich recht schönen Abschnitt In der Aue bei Odenthal entlang der Dhünn lasse ich aus und kürze ab, da die Zeit schon weiter vorangeschritten ist, als ich geplant hatte. Durch Schlebusch und Quettingen nähere ich mich der Wupper und ab nach Hause. Als ich vom Rad steige, ist die Bürgerliche Dämmerung schon recht weit fortgeschritten…
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Juergen went gravel riding.
March 1, 2026
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Juergen went gravel riding.
February 27, 2026
Zum Porzer Pavillon
Außentemperatur gut zweistellig, Sonne satt. Der Februar fühlt sich an wie März zu Frühlingsanfang. Ich schnappe mir mein Gravelbike, Proviant verstaut, Brötchen, Wasser, Kohlehydrat-Gel für den Norfall. Ich fahre Richtung Köln an den Rhein. Es soll meine erste größere Halbtagsausfahrt des jungen Jahres werden. Ich passiere Leichlingen, Leverkusen und biege in Stammhein ab Richtung Rhein. Wegen des Hochwassers komme ich hier nicht auf den Uferweg, aber ein paar hundert Meter weiter bei Mühlheim klapp‘s. Auf den Terrassen gegenüber des Doms herrscht reges Leben wie im Sommer. Der untere Teil der Anlage liegt unter Wasser. Ich mache eine kurze Rast, genieße die Szene, dann fahre ich weiter. Am Deutzer Hafen fahre ich über die alte Drehbrücke und auf der Fahrradstraße an den Poller Wiesen entlang. Dann weiter auf den Weidenweg und vorbei am Kölner Campingplatz. Doch dann versperrt mir nah am Ufer Treibgut den Weg, und ich muss ausweichen. Ein Stück fahre ich noch über Gras, dann hoch auf die nächste Straße. Jetzt ist Porz bald erreicht, dort kann ich hinunter an den Rhein auf die Uferanlage. Ich mache meine Hakbzeitrast der Tour mit essen und trinken. Dann auf dem selben Weg, den ich gekommen bin, heimwärts. Zu Hause komme ich in der Dämmerung an. Bald sind die Tage noch länger und wollen zu ausgedehnten Tagesausflügen genutzt werden.
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March 1, 2026
Still higher water levels
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