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Nun war es soweit 😉, nachdem wir schon so oft über Bangkok geflogen sind, hatten wir uns diesmal vorgenommen die Stadt zu erkunden. Ich habe hier ein paar interessante 😅 Infos zu den heutigen Tempel zusammengestellt. Der große Palast (Königspalast) in Bangkok war die offizielle Residenz der Könige von Siam, dem heutigen Thailand, vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Der Königspalast wurde 1782 von König Rama I., dem Begründer der Chakri-Dynastie in Auftrag gegeben und markiert die Gründung Bangkoks als neue Hauptstadt Siams. Hinter den hohen weißen Mauern entstand eine eigene kleine Stadt auf einer Fläche von über 20 ha, mit Thronsälen, Verwaltungsgebäuden und Wohnquartieren für die königliche Familie. Seit 1946 wird der Palast nicht mehr als Hauptresidenz genutzt. Innerhalb der Palastmauern befindet sich der Wat Phra Kaew, er ist das religiöse Herzstück der Anlage. Im prunkvoll verzierten Hauptgebäude thront der legendäre Smaragdbuddha. Er sitzt auf einem vergoldeten Thron in 11 Metern Höhe. Im Tempelhof findet man die berühmten Wandgemälde, die eine fortlaufende Geschichte erzählen, und wunderschöne goldene Dekorationen. Unübersehbar ist auch die große goldene Stupa ( Phra Sri Rattana Chedi ) im Tempelhof. In dieser Chedi sollen Reliquien (Knochenstücke) des Buddha aufbewahrt sein. Sie ist eines der Wahrzeichen des Palastes. Weitere Sehenswürdigkeiten die sich auf dem Palastgelände befinden sind u.a. die Chakri Maha Prasat Hall, das Queen Sirikit Museums für Textilien, der Phra Mondop ( eine prachtvolle Bibliothek ), Chakrapat Phiman Hall und weitere Thronsäle. Quelle: https://faszination-suedostasien.de/bangkok-koenigspalast/ Vom Palastgelände geht es weiter und nach ungefähr 15 Minuten kommen wir zum Wat Suthat Thepwararam Ratchaworamahawihan. Ein auffälliges Wahrzeichen vor dem Tempel ist die sogenannte „Giant Swing“ oder „Sao Ching Cha“, eine 27 Meter hohe Schaukelkonstruktion aus massiven Teakholzbalken. Sie war bis Anfang des 20. Jahrhunderts Bestandteil eines spektakulären hindu-buddhistischen Rituals zu Ehren des Schöpfungsgottes Shiva. Da dieses Ritual nicht nur spektakulär sondern nicht selten tödlich endeten, beendete König Rama VII. die Tradition in den 1930er Jahren, nach mehreren Unfällen. Quelle:https://www.thailandsun.com/bangkok/wat-suthat-sehenswertes.php Nun geht es also in den Tempel Wat Suthat Thepwararam. Er zählt zu den ältesten und architektonisch eindrucksvollsten Tempeln der Hauptstadt. Der Buddhistische Tempel aus 19.Jh., mit einer 8 Meter großem Bronzebuddha, ist mit einer Fläche von etwa 40 ha einer der größten Tempel von Bangkok. Neben der Hauptgebetshalle (Ubosot) und dem Viharn (Versammlungshalle) gibt es zahlreiche Nebengebäude, kleine Schreine und Wandelgänge mit über 150 Buddha-Statuen. Sie alle sind eingebettet in eine Anlage, die von Symmetrie, Steinfiguren aus China und jahrhundertealten Bodhi-Bäumen geprägt ist. Weiter gab es beeindruckende Wandmalereien an den Innenwänden der großen Kapelle, mit detaillierten Szenen aus dem Leben Buddhas und dem buddhistischen Kosmos zu sehen. Sie gelten als einige der bedeutendsten Malereien im ganzen Land. Wat Suthat ist heute ein aktives Kloster, Pilgerort und gehört zur höchsten Kategorie königlicher Tempel. Er zieht nicht nur Gläubige, sondern auch Geschichts- und Kunstliebhaber an. Nach diesem doch anstrengenden Tag, haben wir den Abend gemütlich, bei kühlen Getränken in einer Rooftop Bar ausklingen lassen 😀🍹🌇.
04:19
9.99km
2.3km/h
70m
80m
Heute nochmal die🌞 genießen. Bei frischen 10 Grad hatte diese allerdings nichts mehr zu melden bzw. hatte keine Kraft mehr 🥶.
01:36
28.6km
17.9km/h
290m
420m
Eckard planned an e-bike ride.
August 30, 2025
02:20
31.6km
13.6km/h
50m
50m
Auf unserer heutigen Rundtour starteten wir mal wieder im Wendener Land. Diesmal jedoch ging es in eine andere Richtung :) . Dem Radweg Rothemühle-Ottfingen folgend, fuhren wir durch den Naturpark Sauerland-Rothargebirge zwischen Ottfingen und Hünsborn entlang der Wiesen und Felder. Auf dem Radweg R20 geht es abseits vom Autoverkehr durch den Tunnel unter der Autobahn A45 nach Schloss Junkernhees. Im Jahr 1294 tritt die Familie von der Hees zum ersten Mal in die Siegerländer Geschichte ein. Hermann von der Hees und seine Brüder treten als Zeugen bei der Unterzeichnung einer Urkunde in Siegen auf. Dann ist 35 Jahre lang nichts bekannt über die Familie von der Hees im Siegerland. 1329 tritt mit Gottfried von der Hees ein bedeutender Vertreter der Familie in Erscheinung. Er stand in Diensten des Erzbischofs von Köln und des Grafen von Nassau und fungierte als Landvogt. Viele seiner Nachkommen taten es ihm gleich und wurden hochrangige Beamte. Das heutige Schloss entstand als Folge einer Erbteilung. Nach dem Tod von Philipp von der Hees teilten seine Söhne Philipp und Adam den väterlichen Besitz unter sich auf. Philipp erhielt als ältester Sohn die väterliche Burg und Adam baute sich ganz in der Nähe ein neues Haus – das heutige Schloss Junkernhees, oder auch das „Oberhaus“. https://schloss-junkernhees.de/schloss/ Vom Schloss ging es über einen gut befahrbaren Forstweg nach Fellinghausen und im späteren Verlauf fuhren wir über die Fussgänger,- und Fahrradbrücke der HTS nach Kreuztal. Größtenteils abseits vom Straßenverkehr kamen wir durch die Ortschaften Ferndorf, Kredenbach und Dahlbruch bevor es dann bergauf zur Breitenbachtalsperre ging. Die Breitenbachtalsperre bei Hilchenbach in Nordrhein-Westfalen ist eine Trinkwassertalsperre im Einzugsgebiet der Sieg. Um den Stausee herum führt ein 5,27 km langer Rundweg zum Wandern, Radfahren (usw.). Sonstige Freizeitmöglichkeiten am See gibt es wegen seines Charakters als Trinkwassertalsperre nicht. Nach der Umrundung der Talsperre machten wir uns wieder gemütlich auf den Rückweg.
03:38
55.9km
15.4km/h
550m
550m
August 27, 2025
So today 🌞, 🌡 and 🌬 worked out, a nice tour in the middle of the week 👍🤗🚴♂️🚴♀️
Translated by Google •
03:01
52.6km
17.5km/h
410m
420m
Heute radelten wir von der Beverner Brücke über den Grevener Damm bei Ostbevern, nach Brock und weiter auf dem Bürger-Rad-Weg Ostbevern nach Ladbergen. Nachdem wir uns den Historischen Ortskern näher angeschaut haben, ging es auf der Mühlenstraße weiter zur Lütke Mühle. Der kleinere, südliche Teil der Mühle, auch alte, "Lütke" oder Frenking`sche Mühle genannt, stammt aus dem Jahre 1748 und ist damals als preußische Fiskusmühle erbaut worden. Bis zur Jahrhundertwende diente das Fachwerkgebäude als Mahlmühle und danach als Stellmacherei. Heute beherbergt der südliche Teil eine Ferienwohnung. https://www.ladbergen.de/kultur-tourismus/kultur-in-ladbergen/denkmaeler/alte-wassermuehle/ Nun radelten wir über die Saerbecker Straße an den Dortmund-Ems-Kanal und folgen dem Radweg am Kanal bis zum Fuestruper Yachthafen. An der Ortschaft Fuestrup vorbei, ist der nächste Stopp am Zusammenfluss von Werse und Ems und das Gut Havichhorst. Die Geschichte des Hauses oder Guts Havichhorst im westfälischen Münster geht bis ins Jahr 1318. Eine Besichtigung von außen ist möglich. Weiter gings auf dem Werse-Radweg zwischen Sudmühle und Handorf, an der Werse bis zur Pleister Mühle. Die „Pleister Mühle“ kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Sie gilt als die älteste Gaststätte der Bauernschaft Werse. Der erste Brandweinausschank wurde nachweislich 1808 genannt. https://www.pleistermuehle.de/landgasthof/geschichte/ Am Naturbelassenen Laerer Ufer der Werse schlängelt sich der Weg durch den wildromantischen Waldweg und bietet schöne Einblicke mit herrliche Fotomotive. Hinter dem Campingplatz Münster gelangen wir auf den ebenso bezaubernden Waldweg des linken Werse Ufers. Im Anschluss ging es weiter in den Auwald Stapelskotten, der seit 1987 als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Im weiteren Verlauf wechseln wir bei der Pleister Mühle wieder auf die andere Seite der Werse und folgen dem Pättkesweg nach Wolbeck und Waldweg in Münster zum Torhaus Haus Milté. Das Haus Milte ist ein ehemaliges Gutshaus. Wann das Haus entstand kann nicht mehr geklärt werden, sicher ist, dass es im 17. Jahrhundert einer Familie von der Wiek gehörte. Da aber noch heute einige Gebäudeteile bestehen, die eben auf das 17. Jahrhundert datiert werden können, geht man zumindest davon aus, dass zu dieser Zeit das Gebäude neu entstand. https://www.burgen-und-schloesser.net/nordrhein-westfalen/haus-milte/geschichte.html Nun fuhren wir weiter nach Lauheide und überquerten die Ems auf der Holzbrücke bei Telgte. Unser nächstes Ziel war das ehemalige Rittergut Haus Langen. Umgeben von einer großen historischen Ringwallanlage mit doppeltem, teilweise sogar dreifachem Graben und einer Doppelmühle entlang der Bever. Die Entstehung der Festung wird auf das Jahr 1000 n. Chr. geschätzt. Aus dem Allgemeinbesitz ging die Anlage an die namensgebenden Ritter von Langen, die in der Ringgräfte eine Burg anlegten und auch die Mahlmühle errichteten. Im Jahr 1378 kam Haus Langen durch Heirat an die Herren von Letmathe, die dort mehr als 300 Jahre residierten. Von der ursprünglichen Burganlage existieren heute nur noch das Torhaus und ein Backsteingiebelhaus mit Schießscharten sowie die Wassermühle, die bis 1960 noch in Betrieb war. https://www.muensterland.com/tourismus/themen/erlebnis-region-muensterland/burgen-und-schloesser-im-muensterland/haus-langen/#content Über einen der vielen Münsterländer Pättken-Radweg und an Vadrup vorbei radelten wir dann zurück nach Ostbevern.
04:53
72.3km
14.8km/h
250m
250m
03:42
56.1km
15.2km/h
180m
190m
Heute war mal eine kleine Berg/Hügeltour angesagt. Von Landbergen ging es ins Naturschutzgebiet Lönsheide durch ein schönes Waldgebiet, weiter zum Buddenkuhle See und zum Megalithgrab (Hügelgrab) Lengerich. Das rund 4.000 Jahre alte Großsteingrab wurde 1927 entdeckt und teilrekonstruiert. In dem Grab wurden über lange Zeiträume hinweg Angehörige einer Großfamilie mit Grabbeigaben beigesetzt. Nach der Besichtigung setzen wir unseren Weg fort und kamen zum ehemalige Rittergut "Haus Hülshoff". Das alte Rittergut ist erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Im Dezember 2008 hat Familie Kröner den Gutshof übernommen und dort ein soziales, wirtschaftliches und ökologisches Projekt auf Haus Hülshoff umsetzen. Heute verbindet das ehemalige Rittergut Haus Hülshoff Land, Mensch und Kultur. https://www.haushuelshoff.net/ Am Bahnhof Tecklenburg vorbei ging es zum Anstieg hinauf nach Tecklenburg. Dort schauten wir uns auf dem alten Marktplatz und in der Historischen Altstadt ein wenig um, bevor es wieder abwärts und weiter zum Haus Mack ging. Haus Marck wird erstmals 1470 in der historischen Überlieferung genannt. Das Wasserschloss ist ein Herrenhaus der Stadt Tecklenburg und Geburtsort von Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910), dem langjährigen Leiter der nach ihm benannten v. Bodelschwinghschen Stiftung Bethel. https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Marck Über die Teutoschleife und Königssee fuhren wir auf dem Radweg weiter, Richtung Lengerich und einem Blick auf den Lengericher Canyon. Auf dem Teuto-Schluchten-Trail, der stillgelegten Bahnstrecke ging es dann an Wechte vorbei, über die Niederdorfer Straße zur Alte Mühle nach Brochterbeck. Über den Bürgerradweg Brochterbeck–Dörenthe, Dortmund-Ems-Kanal und Hafen Dörenthe geht es zurück nach Ladbergen.
03:37
50.7km
14.0km/h
310m
300m
Unser Ziel heute war die Umgebung rund um Münster. Gestartet sind wir in Telgte, entlang der Bahngleise weiter auf dem Radweg zum Bahnhof Münster Süd. Über den Radweg in der Galgheide ging es direkt in die Innenstadt, Historische Altstadt und dem Prinzipalmarkt von Münster. Eine herrliche Straße mit vielen Giebelhäusern und Arkaden. Höhepunkt ist das historische Rathaus, in dem der westfälische Frieden abgeschlossen wurde. Das Rathaus, ein gotischer Bau aus der Mitte des 14. Jahrhunderts mit seinem hohen Giebel, sucht in Deutschland seinesgleichen. Das charakteristische Bogenhaus wurde in den fünfziger Jahren originalgetreu wieder aufgebaut. Als "Stätte des Westfälischen Friedens" wurde das Rathaus am 15. April 2015 mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet. https://www.stadt-muenster.de/tourismus/sehenswertes/altstadt/rathaus In Münster erwartet uns noch ein vielfaches mehr und ich möchte meine Ausführungen nicht weiter ausführen. Lasst die Bilder einfach auf Euch wirken. Einiges haben wir uns angeschaut, wie z.B. St.-Paulus-Dom Münster, Bischofspalais Münster, Fürstbischöfliches Schloss Münster, Schlossplatz Münster, Lüttke Fachwerkhaus, Clemenskirche Münster, Erbdrostenhof Münster, aber für die Stadt benötigt man doch etwas mehr Zeit. Weitere Infos : https://www.stadt-muenster.de/tourismus/startseite Über die Ringstraße und den Wasserweg in Münster geht es aus dem Stadtgebiet zum Haus Rüschhaus, dass vor den Toren Münsters liegt. Der Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun hat den ehemaligen Gräftenhof, einen Bauernhof mit Wassergraben, 1743 gekauft und das Anwesen neu gestaltet. Heute ist im Gebäude ein Museum, dass der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff die dort 1826-1846 gelebt und gearbeitet hat, gewidmet ist. Angeschlossen und sehenswert ist auch der Barockgarten der öffentlich zugänglich ist. https://www.muensterland.com/tourismus/themen/erlebnis-region-muensterland/gaerten-und-parks/garten-haus-rueschhaus/ Weiter radeln wir durch Obswiesen und einem Waldweg zum Haus Vögeding. Idyllisch im Grünen liegt die Wasserburg Haus Vögeding. Erstmals urkundlich erwähnt wurde eine Burg am heutigen Standort von Haus Vögeding im Jahr 1353 bei einer Schenkung des Hauses an das Kloster Cappenberg. Von 1827 bis 1939 war es im Besitz von Freiherr Droste zu Hülshoff. Eine Besichtigung ist nur von außen möglich. https://www.muensterland.com/tourismus/themen/erlebnis-region-muensterland/burgen-und-schloesser-im-muensterland/haus-voegeding/ Bei der Runde um Münster, kommen wir über den Annette von Droste-Hülshoff Literatur Radweg zu ihrem Geburtsort, der Burg Hülshoff. So wie sich die Anlage gegenwärtig präsentiert, handelt es sich um einen wunderschönen Renaissance-Bau aus den Jahren 1540-1545 nach einem Umbau Heinrichs I. von Droste-Hülshoff. Von den bis heute erhaltenen Gebäuden ist die Hauptburg, das Herrenhaus, das älteste. Es stammt von 1545. Das Herrenhaus ist ein typisches Beispiel des münsterländischen Schloss- und Wohnbaus. https://www.burg-huelshoff.de/ueber/historie/burg-huelshoff Am Picknickplatz Tavixbeck vorbei, folgen wir weiter dem Malerischen Waldweg am Schlautbach und radeln am Pferdehof Schleithoff vorbei. Auf unserem Weg kommen wir nun an Stift Tilbeck vorbei. Direkt neben der Stiftskapelle steht ein neugotischer Wasserturm aus dem Jahr 1907. Dieser 35 Meter hohe Turm diente der Wasserversorgung der Anlage und ist heute das Wahrzeichen des Stifts Tilbeck. Gegründet wurde Stift Tilbeck als private Heilanstalt für epileptische Kinder im Jahr 1881. Hier leben Menschen mit Behinderung in verschiedenen Wohnformen. https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Tilbeck#Geschichte Auf dem Radweg parallel zur K50 und anschließend durch einen Waldweg kommen wir zum Haus Brock. Es handelt sich um einen Gräftenhof im Westen von Roxel an dem umfangreiche Instandsetzung mit Mitteln der DSD und aus dem Denkmalförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen stattfinden. Schloss Hohenfeld liegt als nächstes auf unserer Tour rund um Münster. Schloss Hohenfeld in Münster-Roxel wurde ab 1850 von Franz von Olfers erbaut und befindet sich heute im Besitz der Familie Miebach, die es als Parkhotel betreibt. Das ursprüngliche Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und erst 1967 wieder aufgebaut, wobei nur der Giebel auf der Parkseite noch vom ursprünglichen Bau stammt. Über den Sentruper Radweg, vorbei am Zoo Münsters geht es auf den Radweg zum Aasee. Entlang der Strecke, immer wieder den Blick auf den Aasee gerichtet, kommen wir zum Jachthafen und fahren über die Promenade am Aegidiitor, Stadteinwärts zum Prinzipalmarkt und weiter zur Clemenskirche. Bevor wir Münster verlassen, schauen wir uns aber noch den Erbdrostenhof, wohl eines der Juwelen im herrlichen Stadtbild von Münster an. Der barocker Stadtpalast wurde zwischen 1753 und 1757 von Johann Conrad Schlaun für Adolf Heidenreich Freiherr von Droste zu Vischering erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hof stark beschädigt, aber nach historischen Plänen wiederaufgebaut. Heute ist er ein wichtiges Baudenkmal und Teil der sogenannten "Barockinsel" in Münster, zusammen mit der Dominikanerkirche und der Clemenskirche. https://de.wikipedia.org/wiki/Erbdrostenhof Nun verlassen wir Münster über die Warendorfer Straße wieder in Richtung Telgte, zum Ausgangspunkt.
04:50
70.8km
14.6km/h
290m
290m
August 12, 2025
Beautiful pictures of Münster; cycling there almost makes you feel like you're in Holland. 👍🌞🌞🌞🚴♀️🚴♂️
Translated by Google •
Wieder bei herrlichem Sonnenschein, starteten wir von Ostbevern unsere Tour über die Teutobahn-Brücke und folgten der Biber-Route an Kattenvenne vorbei, zur Worpenbergs Wassermühle. Nächstes Ziel war Lengerich. Aus dem frühen 13. als Jahrhundert wurde das Gut Erpenbeck in Lengerich, damals als Gräftenhof angelegt. Erstmals in einer Urkunde erwähnt wurde das Gut im Jahr 1260. Noch heute wird das Gut landwirtschaftlich genutzt, es befindet sich dort ein Hofladen, in dem regionale Spezialitäten angeboten werden. Vor allem für seinen Westfälischen Schinken, ist das Gut weit über die Grenzen des Tecklenburger Landes bekannt. Die Kornmühle und ein altes Torhaus(? haben wir nicht gefunden) sind das Highlight des Hofes. Bei der Getreidemühle handelt es sich um eine 1840 fertiggestellte Oel-,Boke- und Zichorienmühle, deren Restaurierung 1991 abgeschlossen wurde. https://www.gut-erpenbeck.de/historie/ Von der Erpenbecker Straße, über den Heideweg ging es über einen malerischen Flussweg (Singeltrail) folgend, nach Ladbergen. Von dort über den Dortmund-Ems-Kanal am Wildgehege und Nöttler See vorbei, Richtung Saebeck. Immer mal wieder mit einem Blick auf die Emsauen ging es weiter über Feld,- Wiesen,- und Waldwege im Emsland zum Heinz-Rinsche-Turm. Dort hatte man einen schönen Blick auf die Ems und den Ems-Altarm Hembergen. Entspannt radelten wir weiter zum Renaturierungsgebiet Ems in Greven. Das etwa 1390 ha große Gebiet, wurde 1991 unter Naturschutz gestellt wurde und erstreckt sich auf dem Gebiet der Städte Emsdetten und Greven und der Gemeinde Saerbeck entlang der Ems. Auf dem Radweg ging es zur Staustufe der Münsterischen Aa, nahe der Mündung und weiter über die Brücke zur Wassermühle Schulze Höping-Pellengahr. Die Wassermühle des Hofes, gespeist von der Münsteraner Aa, wurde im Jahr 1845 erbaut und bis in die 1980er Jahre als Kornmühle betrieben. Seit 2014 ist auch dieses Gebäude im restaurierten Zustand. Nach dem Besuch des Historischer Ortskern von Gimbte, radelten wir auf einer gut asphaltierten Straße, die Teilweise am Waldrand entlang führt, durch eine abwechslungsreiche Landschaft der Bockolter Berge. Das Naturschutzgebiet Bockholter Berge liegt östlich des Grevener Ortsteils Gimbte, zwischen der Ems und dem Schiffahrter Damm. Bis 1850 war das Gebiet eine offene Heidelandschaft, welche bis etwa 1900 fast komplett aufgeforstet wurde. 1939 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und zählt somit zu den ältesten Naturschutzgebieten im Kreis Steinfurt. https://de.wikipedia.org/wiki/Bockholter_Berge Dann fuhren wir wieder über den Kanal und mit Blick auf die Brüskenheide ging es zurück nach Ostbevern.
05:20
79.0km
14.8km/h
320m
320m
January 7, 2026
A very nice tour, great pictures.
I wish you a pleasant holiday.
Regards, Klaus
Translated by Google •
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