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Jutta

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Jutta
Ich bewege mich gerne in der Natur 🚲🚶‍♀️. Radfahren gehört schon seit 1992 😉 zu einer meiner Leidenschaften. Zudem besuche ich gerne Ferne Länder und schaue mir gerne die Kultur, die Menschen und ihre Lebensräume an.

youtube.com/@juttaundeckard?si=dOkaMw4ZkPTb3NtM

Distance travelled

9,734 km

Time in motion

652:00 h

Recent Activity

went on an adventure.

January 5, 2026

Besuch der Tempel Wat Pho und Wat Arun

Wieder geht es zeitig am diesem Tag los, da es um die Mittagszeit bereits über 30 Grad sind🥵. Erste Tempelanlage war der Wat Pho. Wie gestern ein paar interessante Informationen zu den heutigen Tempel 😅🤣😂. Wat Pho ist ein Königlicher Tempel erster Klasse und ein buddhistischer Tempel der im Zentrum der historischen Altstadt von Bangkok liegt. Seine Geschichte geht zurück bis ins 17.Jahrhundert. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Anlage von König Rama der I. renoviert und erweitert und zählt heute zu den schönsten Tempeln in Bangkok. Hauptattraktion der Anlage ist der 45 Meter lang liegende Buddha. Er besteht im Inneren aus Stein und Gips und wurde zum 60. Geburtstag des Königs Bhumibol mit Millionen von Blattgoldblättchen überzogen. Eine weitere Sehenswürdigkeit befindet sich in der Ordinationshalle mit dem Phra Buddha Deva, in dessen Sockel unter der goldenen Statue beinhaltet die Asche von König Rama dem I. Ebenfalls sehenswert sind die im Innenhof, mit Kacheln verzierten Chedis (ähnlich wie Stupas). Auch in dieser Anlage sind die endlosen Reihen sitzender Buddhas und die chinesischen Steinriesen neben beinahe jedem Durchgang zu finden. Weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Wat_Pho Da die heutige Tour nicht so anstrengend geplant war, brauchten wir nur den Fluss zu überqueren, um zum Wat Arun zu gelangen 😉. Der Wat Arun liegt direkt am Chao-Phraya-Flusses und ist einer der schönsten Tempel der Stadt. Wegen seiner markanten Bauweise ist er eines der Wahrzeichen der Stadt. Gleich nach betreten des Geländes passiert man zwei Gebäude aus der Ayutthaya-Zeit. Es handelt sich um Wihan Noi(„kleiner Wihan“) und der Bot Noi („kleiner Ubosot“). Im nördlichen Gebäude des Bot Noi befindet sich die königliche Couch, die aus einem einzigen Teakholz-Stamm gefertigt wurde. Im Wihan Noi steht die sog. Chulamani-Pagode, eine Metall-Chedi, an deren vier Ecken die „Wächter der vier Himmelsrichtungen“ böse Einflüsse aus allen Richtungen abwehren. Beide Gebäude sind durch einen kleinen Torbogen miteinander verbunden, der den Eingang zur Hauptsehenswürdigkeit darstellt. Den der Mittelpunkt der Anlage, bildet der zentrale Prang, der auch als Phra Prang bezeichnet wird (heiligerTurm oder Tempelturm). Auf jeder der vier Seiten führt eine (sehr) steile Treppe hinauf, die Besucher des Tempels teilweise besteigen können. Alle Treppen sind auf den vier Ebenen miteinander verbunden, sodass man den Turm auf den unteren Etagen umrunden kann. Jede der unteren vier Ebenen ist äußerst beeindruckend und stellt unterschiedliche Symbole dar. Nicht nur der Turm ist beeindruckend sondern man hat auch noch eine tolle Aussicht auf den Fluss. (Leider konnte man nur bis zur ersten Ebene aufsteigen 😓, die anderen waren gesperrt). Der gesamte Komplex ist mit einem Mosaik aus buntem chinesischen Porzellan und Muscheln überzogen, insgesamt etwa eine Million Teile, die sich zu Blumenmustern arrangieren. Zwischen dem Wihan und der Ordinationshalle befindet sich ein luftiger Mondrop (würfelförmiges Gebäude). In Inneren befindet sich der ein Fußabdruck des Buddha (Phra Bat). Weiter in der Ordinationshalle befinden sich in der Galerie, Reihen von Buddha-Statuen vor bemalten Wänden. Im Sockel der Haupt-Buddha-Statue der Halle wird die Asche des Königs Rama II aufbewahrt. Vor den Eingängen zum Innenhof stehen Paare von Elefanten aus Bronze. Und im Innenhof stehen zahlreiche Stein-Skulpturen von Kriegern, Edelfrauen, Weisen und Singhas (mythologische Löwen). Die Figuren dienten vor 100 Jahren als Ballast in Handelsschiffen, die von China nach Siam gebracht wurden. Weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Wat_Arun#Der_zentrale_Prang Natürlich haben wir wieder den Tag zum Abschluss in der Rooftop Bar, 😎🌇🍹mit einem einmaligen Blick auf den Wat Arun, zum Sonnenuntergang ausklingen lassen. Morgen geht es dann weiter nach Koh Lanta 🏝️☀️😎🍹🍻

02:36

4.91km

1.9km/h

40m

40m

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and went for a hike.

January 4, 2026

Nun war es soweit 😉, nachdem wir schon so oft über Bangkok geflogen sind, hatten wir uns diesmal vorgenommen die Stadt zu erkunden. Ich habe hier ein paar interessante 😅 Infos zu den heutigen Tempel zusammengestellt. Der große Palast (Königspalast) in Bangkok war die offizielle Residenz der Könige von Siam, dem heutigen Thailand, vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Der Königspalast wurde 1782 von König Rama I., dem Begründer der Chakri-Dynastie in Auftrag gegeben und markiert die Gründung Bangkoks als neue Hauptstadt Siams. Hinter den hohen weißen Mauern entstand eine eigene kleine Stadt auf einer Fläche von über 20 ha, mit Thronsälen, Verwaltungsgebäuden und Wohnquartieren für die königliche Familie. Seit 1946 wird der Palast nicht mehr als Hauptresidenz genutzt. Innerhalb der Palastmauern befindet sich der Wat Phra Kaew, er ist das religiöse Herzstück der Anlage. Im prunkvoll verzierten Hauptgebäude thront der legendäre Smaragdbuddha. Er sitzt auf einem vergoldeten Thron in 11 Metern Höhe. Im Tempelhof findet man die berühmten Wandgemälde, die eine fortlaufende Geschichte erzählen, und wunderschöne goldene Dekorationen. Unübersehbar ist auch die große goldene Stupa ( Phra Sri Rattana Chedi ) im Tempelhof. In dieser Chedi sollen Reliquien (Knochenstücke) des Buddha aufbewahrt sein. Sie ist eines der Wahrzeichen des Palastes. Weitere Sehenswürdigkeiten die sich auf dem Palastgelände befinden sind u.a. die Chakri Maha Prasat Hall, das Queen Sirikit Museums für Textilien, der Phra Mondop ( eine prachtvolle Bibliothek ), Chakrapat Phiman Hall und weitere Thronsäle. Quelle: https://faszination-suedostasien.de/bangkok-koenigspalast/ Vom Palastgelände geht es weiter und nach ungefähr 15 Minuten kommen wir zum Wat Suthat Thepwararam Ratchaworamahawihan. Ein auffälliges Wahrzeichen vor dem Tempel ist die sogenannte „Giant Swing“ oder „Sao Ching Cha“, eine 27 Meter hohe Schaukelkonstruktion aus massiven Teakholzbalken. Sie war bis Anfang des 20. Jahrhunderts Bestandteil eines spektakulären hindu-buddhistischen Rituals zu Ehren des Schöpfungsgottes Shiva. Da dieses Ritual nicht nur spektakulär sondern nicht selten tödlich endeten, beendete König Rama VII. die Tradition in den 1930er Jahren, nach mehreren Unfällen. Quelle:https://www.thailandsun.com/bangkok/wat-suthat-sehenswertes.php Nun geht es also in den Tempel Wat Suthat Thepwararam. Er zählt zu den ältesten und architektonisch eindrucksvollsten Tempeln der Hauptstadt. Der Buddhistische Tempel aus 19.Jh., mit einer 8 Meter großem Bronzebuddha, ist mit einer Fläche von etwa 40 ha einer der größten Tempel von Bangkok. Neben der Hauptgebetshalle (Ubosot) und dem Viharn (Versammlungshalle) gibt es zahlreiche Nebengebäude, kleine Schreine und Wandelgänge mit über 150 Buddha-Statuen. Sie alle sind eingebettet in eine Anlage, die von Symmetrie, Steinfiguren aus China und jahrhundertealten Bodhi-Bäumen geprägt ist. Weiter gab es beeindruckende Wandmalereien an den Innenwänden der großen Kapelle, mit detaillierten Szenen aus dem Leben Buddhas und dem buddhistischen Kosmos zu sehen. Sie gelten als einige der bedeutendsten Malereien im ganzen Land. Wat Suthat ist heute ein aktives Kloster, Pilgerort und gehört zur höchsten Kategorie königlicher Tempel. Er zieht nicht nur Gläubige, sondern auch Geschichts- und Kunstliebhaber an. Nach diesem doch anstrengenden Tag, haben wir den Abend gemütlich, bei kühlen Getränken in einer Rooftop Bar ausklingen lassen 😀🍹🌇.

04:19

9.99km

2.3km/h

70m

80m

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January 7, 2026

A very nice tour, great pictures.



I wish you a pleasant holiday.



Regards, Klaus

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and went for a bike ride.

November 7, 2025

Heute nochmal die🌞 genießen. Bei frischen 10 Grad hatte diese allerdings nichts mehr zu melden bzw. hatte keine Kraft mehr 🥶.

01:36

28.6km

17.9km/h

290m

420m

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September 7, 2025

Auf dem Weg nach Wesseling ging es heute vorbei an Gemüsefeldern mit Kürbis, Kohl und Mangold und durch den Wesselinger Freizeitpark Entenfang zum Schloss Falkenlust nach Brühl. Das UNESCO-Welterbe ist das letzte erhaltene Schloss, das explizit für die Falkenjagd geplant wurde und 1737 fertiggestellt wurde. Über Walberberg führte der Weg nun hoch, zuerst zum Berggeistweiher und dann am Lucretiasee vorbei zum Swister Turm. Erbaut in den Jahren 1100 – 1125, ist der Turm der Überrest der alten Pfarr- und Wallfahrtskirche des ehemaligen Dorfes Swist und die älteste Wallfahrtsstätte des Vorgebirges.Über die Bahnlinie ging es nun zur Burg Kühlseggen. Sie stammt aus dem 14. Jhd. und ist in Privatbesitz. Durch Weilerswist und dann an der Erft entlang ging's weiter nach Groß-Viernich, hier ist noch die Turmruine der Burg Brent aus dem 14. Jhd. zu sehen. Bei kräftigem Gegenwind ging es nun durch Metternich und dann die Swist entlang zur Burg Kriegshoven, eine Wasserburg aus dem 13. Jhd. Heute kann hier standesamtlich geheiratet werden. Über Heimerzheim kamen wir nun in der Kottenforst und auf der kilometerlangen schnurgeraden Schmalen Allee vorbei am Quarzwerk zum Bahnhof Kottenforst. Im gut besuchten Biergarten gab's lecker 🍻🍻. Im weiten Bogen um Röntgen führte der Weg nun über den Gudenauer Weg durch Endenich und Alfter zurück nach Hause. 🤗😎🌞🚴‍♂️🚴‍♀️🚴‍♂️🚴‍♀️🍻🍻🥕🌶🌭 Das waren zwei sehr schöne Touren die Peter da für uns geplant hatte.

04:28

72.3km

16.2km/h

400m

400m

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September 8, 2025

Great route and beautiful photos! And the weather seemed to be perfect, too. What could be better?

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September 6, 2025

Wieder mal zu Besuch bei Beate und Peter. Die heutige Tour ging an die Ahr. Zuerst wieder über Alfter hoch in den Kottenforst und auf alten Alleen und abwechslungsreichen Belägen nach Vettelschoss und Holzweiler. Kurz vor Marienthal ging es dann durch die Weinberge vorbei am Försterhof, zur Einkehr in den Altenwegshof. Viele Wanderer säumten den Weg, dann weiter nach Ahrweiler und hoch zum Maubisch-Pass. Dann weiter nach Fritzdorf und Villiprott und wieder in den Kottenforst bis Röttgen. Nach einem kleinen 🍨 Stopp in Duisdorf ging es dann zum Grillen nach Hause. 🚴‍♂️🚴‍♀️🚴‍♀️🚴‍♂️🌞😎🤗🍻🍻👍🍨🍨🍨🍨

04:06

67.6km

16.5km/h

750m

740m

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September 7, 2025

Very nice bike tour

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August 27, 2025

Auf unserer heutigen Rundtour starteten wir mal wieder im Wendener Land. Diesmal jedoch ging es in eine andere Richtung :) . Dem Radweg Rothemühle-Ottfingen folgend, fuhren wir durch den Naturpark Sauerland-Rothargebirge zwischen Ottfingen und Hünsborn entlang der Wiesen und Felder. Auf dem Radweg R20 geht es abseits vom Autoverkehr durch den Tunnel unter der Autobahn A45 nach Schloss Junkernhees. Im Jahr 1294 tritt die Familie von der Hees zum ersten Mal in die Siegerländer Geschichte ein. Hermann von der Hees und seine Brüder treten als Zeugen bei der Unterzeichnung einer Urkunde in Siegen auf. Dann ist 35 Jahre lang nichts bekannt über die Familie von der Hees im Siegerland. 1329 tritt mit Gottfried von der Hees ein bedeutender Vertreter der Familie in Erscheinung. Er stand in Diensten des Erzbischofs von Köln und des Grafen von Nassau und fungierte als Landvogt. Viele seiner Nachkommen taten es ihm gleich und wurden hochrangige Beamte. Das heutige Schloss entstand als Folge einer Erbteilung. Nach dem Tod von Philipp von der Hees teilten seine Söhne Philipp und Adam den väterlichen Besitz unter sich auf. Philipp erhielt als ältester Sohn die väterliche Burg und Adam baute sich ganz in der Nähe ein neues Haus – das heutige Schloss Junkernhees, oder auch das „Oberhaus“. https://schloss-junkernhees.de/schloss/ Vom Schloss ging es über einen gut befahrbaren Forstweg nach Fellinghausen und im späteren Verlauf fuhren wir über die Fussgänger,- und Fahrradbrücke der HTS nach Kreuztal. Größtenteils abseits vom Straßenverkehr kamen wir durch die Ortschaften Ferndorf, Kredenbach und Dahlbruch bevor es dann bergauf zur Breitenbachtalsperre ging. Die Breitenbachtalsperre bei Hilchenbach in Nordrhein-Westfalen ist eine Trinkwassertalsperre im Einzugsgebiet der Sieg. Um den Stausee herum führt ein 5,27 km langer Rundweg zum Wandern, Radfahren (usw.). Sonstige Freizeitmöglichkeiten am See gibt es wegen seines Charakters als Trinkwassertalsperre nicht. Nach der Umrundung der Talsperre machten wir uns wieder gemütlich auf den Rückweg.

03:38

55.9km

15.4km/h

550m

550m

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August 27, 2025

So today 🌞, 🌡 and 🌬 worked out, a nice tour in the middle of the week 👍🤗🚴‍♂️🚴‍♀️

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August 24, 2025

03:01

52.6km

17.5km/h

410m

420m

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August 16, 2025

Los ging es heute in Emsdetten. Dort folgten wir dem Ensauenradweg und überquerten direkt hinter Emsdetten die Ems auf dem Reinermann-Steg. Der Reinermann-Steg ist eine Fuß- und Radwegbrücke, bzw. Schrägseilbrücke. Auf der anderen Uferseite geht es auf den Alten Emsarm am Reinermannsteg durch eine sehr schöne abwechslungsreiche Natur. Weiter über die Ortschaft Elte, vorbei am Fichtenvennsee fahren wir in Rheine über die Soldatenbrücke und folgen dem Fluss bis zum Historischen Stadtteil von Rheine. Dort gibt es wieder einiges zu sehen. U.a. das Strätersches Haus erbaut 1801, das Beckersches Haus erbaut 1649 und das Falkenhof-Museum. Weiter geht es zur Emsmühle …1754 ließ der Bischof von Münster, Clemens August I. von Bayern, einen Neubau der Mühle mit drei Wasserrädern zwischen der Mühle und dem Wehr, errichten. Nach einem Brand im Jahre 1894 wurde die Mühle um ein Stockwerk erhöht und die Wasserräder gegen Turbinen ausgetauscht. 1937 ergänzte man die Mühle mit einer Siloanlage, die das Bildnis eines Sämanns ziert. Seit 1985 dient sie wieder zur Erzeugung von Strom. https://www.rheine-tourismus.de/sehenswert/stadt-rundgang/sehenswuerdigkeiten/1392.12.-Emsmuehle.html ... Emswehr und Schleuse an der Mühlenstraße. Der Bischof von Münster und Osnabrück, Franz von Waldeck, plante den Bau des steinernen Emswehres, da bedingt durch Wartungsarbeiten die leistungsfähige Mühle häufig stillstand. Dieses Wehr wurde 1550 aus Sandsteinen gebaut. Es ist 3 Meter hoch und 3,35 Meter breit. 1579 baute man die erste Schleuse am Wehr. 1841 wurde mit dem Bau des Schiffkanals begonnen. Ziel war die bessere Schiffbarkeit. Von der Fertigstellung 1843 bis heute hat sich das Gesicht des Wehres kaum verändert. https://www.rheine-tourismus.de/sehenswert/stadt-rundgang/sehenswuerdigkeiten/1395.11.-Emswehr.html Auf unserer Tour ging es weiter zu den Saline Gottesgabe Bentlage und Gradierwerk Bad Bentheim. Die Saline Gottesgabe war eine Saline im westfälischen Rheine im ehemaligen Hochstift Münster. https://de.wikipedia.org/wiki/Saline_Gottesgabe Gemütlich radelten wir durch das Erholunsgebiet Bentlage und kamen zum Kloster und Torhaus Bentlage. 1437 gegründet, wurde das ehemalige Kreuzherrenkloster ab 1803 zu einem Adelssitz umgestaltet und befindet sich heute im Besitz der Stadt. Nach einer sorgsamen Restaurierung ist die denkmalgeschützte Anlage nun ein Kulturzentrum, Museum, Refugium im Grünen. Wieder überqueren wir die Ems, diesmal auf der Delsen-Brücke und fuhren weiter über die Offenberg-Brücke am Dortmund-Ems-Kanal. Jetzt geht es nach Dreierwald an die Aa und weiter zur Reinings Mühle. Die Geschichte der wassergetriebenen Kornmühle geht mit der ersten urkundlichen Erwähnung von 1720 zurück. Das Wasserrad wurde um 1900 durch eine Turbine ersetzt. Die Nutzung der Kornmühle wurde in den 1970er Jahren aufgegeben. Außerdem wurde in der Mühle bereits seit Anfang de 1930er Jahre eine Turbine zur Erzeugung von Strom durch Wasserkraft betrieben. https://steinfurt.city-map.de/03045300/reinings-muehle-in-dreierwalde Die nächste Mühle auf unserer Radtour war die Knollmanns Mühle an der Hörsteler Aa. Die heutige Mühlenanlage wurde von Johann Henrich Knollmann gebaut. Der Zeller Knollmann erhielt am 6. April 1796 die Konzession zur Anlegung einer Bokemühle auf dem Ahefluss. Das alte Turbinenrad gilt als Attraktion. Veranstaltungen des Heimatvereins Hörstel finden in der Mühle statt. https://steinfurt.city-map.de/02011200/knollmanns-muehle-in-hoerstel Durch die Ortschaft Hörstele ging es über einem Schotterweg durch das NSG Temsage vom Kanal quer durch die Stadt weiter nach Gravenhorst. Dort gibt es die vollständig erhaltene Klosteranlage Gravenhorst zu besichtigen. Sie ist die einzige im Norden Deutschlands, deren Gebäude weitgehend unversehrt sind. https://www.hoerstel.de/portal/seiten/kloster-gravenhorst-geschichte-n--900000024-24251.html Abermals überquerten wir den Donau-Ems-Kanal und kommen zum „Nasses Dreieck“ , dem Zusammenfluss von Mittellandkanal und Dortmund-Ems-Kanal. Das schöne Städtchen Bevergern war unsere nächste Station. Dort gibt es den Klosterhof aus dem 19. Jahrh. und der Historische Ortskern zu besichtigen. Idyllisch ging es dann an der Bevergerner Aa entspannt weiter über den Alleeweg am Schloss Surenburg. Das Schloss Surenburg ist eine kleinere Wasserburg, die aber als bedeutendstes weltliches Bauwerk des Tecklenburger Landes gilt und zu den malerischsten Schlössern im Münsterland zählt. Das Schloss befindet sich im Privatbesitz und kann nur aus der Ferne gesichtet werden. https://www.hoerstel.de/portal/seiten/schloss-surenburg-900000114-24251.html Über die Surenburg Avenue, durch Waldwege und entlang von Wiesen und Felder ging es nach Elte und Sinningen wieder zurück nach Emsdetten. Fazit: Mit dieser Tour haben wir heute unseren Radurlaub nach 8 Tagen und 551 km beendet. Es waren sehr abwechslungsreiche Touren durch eine herrliche Landschaft. Heute am letzten Tag war uns das Wetter nicht ganz so hold, morgens hat es genieselt und sonst war es bewölkt ( deshalb sind die Bilder nicht optimal :( ), die Sonne hat sich erst am späten Nachmittag blicken lassen.

05:17

79.6km

15.0km/h

340m

340m

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August 17, 2025

A very nice finish, even if the weather wasn't quite on our side today. A great performance over the past eight days...and now it's time to 🦵🦵lift up and 🍻.

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August 15, 2025

Heute radelten wir von der Beverner Brücke über den Grevener Damm bei Ostbevern, nach Brock und weiter auf dem Bürger-Rad-Weg Ostbevern nach Ladbergen. Nachdem wir uns den Historischen Ortskern näher angeschaut haben, ging es auf der Mühlenstraße weiter zur Lütke Mühle. Der kleinere, südliche Teil der Mühle, auch alte, "Lütke" oder Frenking`sche Mühle genannt, stammt aus dem Jahre 1748 und ist damals als preußische Fiskusmühle erbaut worden. Bis zur Jahrhundertwende diente das Fachwerkgebäude als Mahlmühle und danach als Stellmacherei. Heute beherbergt der südliche Teil eine Ferienwohnung. https://www.ladbergen.de/kultur-tourismus/kultur-in-ladbergen/denkmaeler/alte-wassermuehle/ Nun radelten wir über die Saerbecker Straße an den Dortmund-Ems-Kanal und folgen dem Radweg am Kanal bis zum Fuestruper Yachthafen. An der Ortschaft Fuestrup vorbei, ist der nächste Stopp am Zusammenfluss von Werse und Ems und das Gut Havichhorst. Die Geschichte des Hauses oder Guts Havichhorst im westfälischen Münster geht bis ins Jahr 1318. Eine Besichtigung von außen ist möglich. Weiter gings auf dem Werse-Radweg zwischen Sudmühle und Handorf, an der Werse bis zur Pleister Mühle. Die „Pleister Mühle“ kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Sie gilt als die älteste Gaststätte der Bauernschaft Werse. Der erste Brandweinausschank wurde nachweislich 1808 genannt. https://www.pleistermuehle.de/landgasthof/geschichte/ Am Naturbelassenen Laerer Ufer der Werse schlängelt sich der Weg durch den wildromantischen Waldweg und bietet schöne Einblicke mit herrliche Fotomotive. Hinter dem Campingplatz Münster gelangen wir auf den ebenso bezaubernden Waldweg des linken Werse Ufers. Im Anschluss ging es weiter in den Auwald Stapelskotten, der seit 1987 als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Im weiteren Verlauf wechseln wir bei der Pleister Mühle wieder auf die andere Seite der Werse und folgen dem Pättkesweg nach Wolbeck und Waldweg in Münster zum Torhaus Haus Milté. Das Haus Milte ist ein ehemaliges Gutshaus. Wann das Haus entstand kann nicht mehr geklärt werden, sicher ist, dass es im 17. Jahrhundert einer Familie von der Wiek gehörte. Da aber noch heute einige Gebäudeteile bestehen, die eben auf das 17. Jahrhundert datiert werden können, geht man zumindest davon aus, dass zu dieser Zeit das Gebäude neu entstand. https://www.burgen-und-schloesser.net/nordrhein-westfalen/haus-milte/geschichte.html Nun fuhren wir weiter nach Lauheide und überquerten die Ems auf der Holzbrücke bei Telgte. Unser nächstes Ziel war das ehemalige Rittergut Haus Langen. Umgeben von einer großen historischen Ringwallanlage mit doppeltem, teilweise sogar dreifachem Graben und einer Doppelmühle entlang der Bever. Die Entstehung der Festung wird auf das Jahr 1000 n. Chr. geschätzt. Aus dem Allgemeinbesitz ging die Anlage an die namensgebenden Ritter von Langen, die in der Ringgräfte eine Burg anlegten und auch die Mahlmühle errichteten. Im Jahr 1378 kam Haus Langen durch Heirat an die Herren von Letmathe, die dort mehr als 300 Jahre residierten. Von der ursprünglichen Burganlage existieren heute nur noch das Torhaus und ein Backsteingiebelhaus mit Schießscharten sowie die Wassermühle, die bis 1960 noch in Betrieb war. https://www.muensterland.com/tourismus/themen/erlebnis-region-muensterland/burgen-und-schloesser-im-muensterland/haus-langen/#content Über einen der vielen Münsterländer Pättken-Radweg und an Vadrup vorbei radelten wir dann zurück nach Ostbevern.

04:53

72.3km

14.8km/h

250m

250m

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August 15, 2025

Great, sweat again 😅😵, but it was worth it, beautiful pictures and extensive information 👍

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August 14, 2025

03:42

56.1km

15.2km/h

180m

190m

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