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3 days ago
Magnolienblüte & Mainufer – Frühlingstour von Aschaffenburg nach Frankfurt
Frühling am Main – Eine Radreise zwischen Blütenzauber und Skyline Unser Tag beginnt früh in Limburg an der Lahn. Die Luft ist noch kühl, die Stadt ruhig, als wir uns auf den Weg zum Bahnhof machen. Mit der RB 22 fahren wir zunächst nach Frankfurt am Main. Dort steigen wir um in die RB 54, die uns weiter nach Aschaffenburg bringt. Schon die Anreise ist entspannt – wir lassen den Alltag hinter uns und beobachten, wie draußen langsam der Tag erwacht. Nach der Ankunft radeln wir durch die Stadt direkt zum Magnolienhain. Dort erwartet uns ein beeindruckendes Bild: Rund 42 Magnolienbäume stehen in voller Blüte. Weiß- und rosafarbene Blüten leuchten zwischen den noch kahlen Ästen – ein Anblick, der uns sofort innehalten lässt. Die Magnolie gehört zu den ältesten Blütenpflanzen überhaupt. Ihre Blüten erscheinen oft noch vor den Blättern – genau das verleiht ihnen diese besondere, fast schwebende Schönheit. Für wenige Wochen im Jahr zeigt sich diese Pracht, und wir haben das Glück, sie genau jetzt erleben zu dürfen. Anschließend führt uns der Weg weiter zum Schloss Johannisburg. Der mächtige Bau aus rotem Sandstein wirkt eindrucksvoll vor dem hellen Frühlingshimmel. Von hier aus erreichen wir bald den Main und steigen ein in den Mainradweg. Der Radweg ist bestens ausgebaut und lässt sich angenehm fahren. Die Sonne zeigt sich immer wieder, und entlang der Strecke erwacht die Natur: frisches Grün, blühende Bäume und die ersten warmen Farben des Jahres begleiten uns. In Seligenstadt legen wir unsere Mittagspause ein. Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern strahlt eine besondere Ruhe aus – nicht umsonst wird der Ort als „Perle am Main“ bezeichnet. Wir genießen die Pause, bevor es weitergeht. Die Strecke führt uns anschließend über Hanau und Offenbach am Main. Besonders die moderne Hafenanlage in Offenbach setzt einen spannenden Kontrast zur bisherigen Landschaft. Als wir uns Frankfurt am Main nähern, reiht sich ein Highlight an das nächste. Wir passieren die Gerbermühle, sehen auf der gegenüberliegenden Seite die Europäische Zentralbank und erreichen wenig später die Paulskirche. Am Eiserner Steg halten wir kurz inne und genießen den Blick auf die Skyline, die sich im Main spiegelt. Hier zeigt sich die Stadt von ihrer eindrucksvollsten Seite. Am belebten Mainufer ist immer etwas los – Menschen, Musik, Bewegung. Diese lebendige Atmosphäre begleitet uns ein Stück, bevor wir schließlich den Main überqueren und zum Hauptbahnhof radeln. Mit vielen Eindrücken im Gepäck treten wir die Rückfahrt an. Wieder bringt uns die Bahn zurück nach Limburg. Fazit Es war ein rundum gelungener Tag: Frühling in seiner schönsten Form, eine abwechslungsreiche Strecke und eine gelungene Mischung aus Natur, Geschichte und Großstadt. Und während wir zurückfahren, bleibt vor allem eines: das Gefühl, genau zur richtigen Zeit unterwegs gewesen zu sein. 🌸🚴♂️
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4 days ago
Frühlingsfahrt durch den Taunus – Zwischen Blütenzauber und Fachwerkidylle
Manchmal sind es die spontanen Entscheidungen, die eine Radtour besonders machen. Ursprünglich war das Ziel klar – doch statt wie geplant bis Aschaffenburg zu fahren, fiel die Entscheidung kurzerhand früher auszusteigen: in Hofheim am Taunus. Eine Entscheidung, die sich an diesem Tag mehr als lohnen sollte. Schon beim Verlassen des Bahnhofs zeigte sich der Frühling von seiner eindrucksvollsten Seite. Am Untertor standen sie in voller Blüte: japanische Zierkirschen, meist zur Art Prunus × yedoensis gehörend, oft als „Tokio-Kirschen“ bezeichnet. Ihre Blüten erscheinen überwiegend weiß bis zart rosé, schlicht und elegant – genau so, wie sie sich an diesem Tag präsentierten. Typische Sorten wie Somei Yoshino oder auch Akebono sind für dieses zurückhaltend-leuchtende Blütenbild bekannt, das ganze Straßenzüge in ein fast schwebendes Licht taucht. Ein Meer aus hellem Weiß spannte sich über Wege und Plätze – ein Anblick, der unweigerlich zum Innehalten einlädt. Die Blütenpracht wirkte fast wie ein Versprechen für den Tag. Nach einer entspannten Kaffeepause in der Altstadt, mitten in diesem farbenfrohen Schauspiel, begann die eigentliche Tour. Der Weg führte zunächst über Lorsbach und weiter nach Eppstein, wo sich die Landschaft langsam vom städtischen Raum in die waldreiche Ruhe des Taunus wandelte. Mit dem Anschluss an den R8-Radweg Hessen begann ein Abschnitt, der sowohl landschaftlich als auch sportlich seinen Reiz hatte. Über Oberjosbach, Oberseelbach und Dasbach ging es stetig durch die leicht hügelige Taunuslandschaft. Die Anstiege forderten, aber sie wurden belohnt – mit Weitblicken, frischer Luft und der Ruhe abseits größerer Straßen. Gegen Mittag wurde Idstein erreicht – ein Ort, der zu jeder Jahreszeit seinen ganz eigenen Charme entfaltet. Die liebevoll erhaltene Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden lädt immer wieder zum Verweilen ein. Pünktlich um 12 Uhr erklang das Glockenspiel – ein kleines, aber stimmungsvolles Detail, das den Aufenthalt besonders machte. Nach einer wohlverdienten Mittagspause in einem der Restaurants ging es weiter. Der zweite Teil der Tour führte auf dem Wörsbachtal-Radweg durch eine ruhigere, fast schon verträumte Landschaft. Über Wörsdorf erreichte man das idyllisch gelegene Kloster Gnadenthal – ein Ort mit langer Geschichte und besonderer Atmosphäre. Weiter ging es durch Dauborn und Werschau, stets begleitet vom sanften Verlauf des Wörsbachs. Die letzten Kilometer führten über Lindenholzhausen und Eschhofen zurück nach Limburg an der Lahn. Die Beine waren spürbar müde, doch die Eindrücke des Tages überwogen. Am Ende standen 63 Kilometer auf dem Tacho und rund 680 Höhenmeter in den Beinen – eine Tour, die durchaus fordernd war, aber durch ihre Vielfalt überzeugte. Bei sonnigem Wetter und Temperaturen zwischen 10 und 14 Grad bot der Tag ideale Bedingungen für eine Frühlingsrunde durch den Taunus. Es war eine dieser Touren, die nicht durch spektakuläre Einzelmomente glänzt, sondern durch das harmonische Zusammenspiel vieler Eindrücke: Blütenpracht, stille Waldwege, lebendige Altstädte und das gute Gefühl, den Tag aktiv erlebt zu haben.
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4 days ago
I saw correctly, we met in the Wörsbachtal! 😀🚴
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5 days ago
Zwischen Hasen, Eiern und Alpakas – unser Besuch beim Ostermarkt
Am heutigen Sonntag führte unser Spaziergang zum Ostereiermarkt im Kleintierzuchtverein in Linter. Gemeinsam mit den Enkeln verbrachten wir dort einige schöne Stunden in frühlingshafter Atmosphäre. Zahlreiche Stände boten liebevoll gestaltete Osterdekorationen und handgefertigte Produkte an. Für die Kinder war besonders das Basteln und Kinderschminken ein Highlight. Auch die festlich geschmückten Tierkäfige der Züchter sorgten für viel Interesse. Ein besonderer Anziehungspunkt waren die anwesenden Alpakas, die bei Groß und Klein für Begeisterung sorgten. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt, sodass man den Besuch entspannt genießen konnte. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die sowohl Kindern als auch Erwachsenen Freude bereitet hat und den Frühling auf angenehme Weise willkommen hieß.
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6 days ago
Auf ein gutes Stück 🍰 +🥧+ ☕ nach Runkel
🚴♂️ Zur „Oase der Köstlichkeiten“ – Eine Lahnradweg-Tour nach Runkel Es sind oft die kleinen Touren, die in Erinnerung bleiben. Keine großen Etappen, keine Höhenmeterrekorde – nur ein Ziel, ein schöner Weg und ein guter Anlass. So begann auch unsere rund 32 Kilometer lange Nachmittagstour auf dem Lahnradweg – bei sonnigem, aber angenehm kühlem Wetter. Genau richtig, um entspannt in die Pedale zu treten. 🌊 Entlang der Lahn Der Weg führte uns, wie so oft, ruhig und gleichmäßig an der Lahn entlang. Das Wasser glitzerte im Licht der tief stehenden Sonne, erste Boote zogen gemächlich vorbei, und die Natur zeigte sich in ihrer typischen Lahntal-Gelassenheit. Der Lahnradweg ist hier ein verlässlicher Begleiter: gut ausgebaut, überwiegend flach und ideal für eine entspannte Tour ohne Eile. Genau das, was man für einen spontanen Ausflug zu zweit braucht. 🏰 Ziel in Sicht: Runkel und seine Burg Schon von weitem kündigt sie sich an – die imposante Burg Runkel. Hoch über dem Lahntal thront sie auf einem Felsen und prägt das Bild der kleinen Stadt seit Jahrhunderten. Teile der Burg stammen aus dem 12. Jahrhundert. Über die Jahre wurde sie erweitert, verändert und teilweise wieder aufgebaut – und wirkt heute wie ein stiller Wächter über Fluss, Brücke und Altstadt. Der Blick von unten hinauf ist jedes Mal beeindruckend. Gerade mit dem Fahrrad ankommend, hat dieser Moment etwas Besonderes: Man fährt aus der Ruhe des Radwegs direkt hinein in Geschichte. ☕ Unterhalb der Burg: Die verdiente Einkehr Direkt unterhalb der Burg, eingebettet in die kleine Altstadt, liegt das Altstadtcafé Runkel. Schon bei einer früheren Einkehr mit der Radlergruppe war uns dieser Ort aufgefallen – und in Erinnerung geblieben. Der Slogan „die Oase der Köstlichkeiten“ ist dabei keineswegs übertrieben. In ruhiger, fast schon versteckter Lage sitzt man hier wunderbar: Fachwerk, enge Gassen, darüber die Burg – und dazu Kaffee und Kuchen. Die Auswahl an Torten und Kuchen ist nicht nur vielfältig, sondern auch geschmacklich überzeugend. Genau das Richtige nach ein paar Kilometern im Sattel. Es ist einer dieser Orte, an denen man gerne etwas länger sitzen bleibt. 🔁 Rückweg mit ruhigem Ausklang Nach der Pause ging es auf gleichem Weg zurück. Die Sonne stand schon tiefer, das Licht wurde weicher – und der Radweg noch ein wenig ruhiger. Ohne Eile, ohne Zielzeit. Einfach rollen lassen. 📏 Tourdaten im Überblick Strecke: ca. 32 km gesamt Untergrund: durchgehend gut befahrbarer Radweg Höhenprofil: überwiegend flach Wetter: sonnig, kühl – ideal zum Radfahren Charakter: kurze, entspannte Nachmittagstour mit lohnendem Ziel ✨ Fazit Manchmal braucht es nicht mehr als einen guten Radweg, ein schönes Ziel und einen gemeinsamen Gedanken: „Lass uns nochmal dahin fahren.“
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March 19, 2026
Limburg - Montabaur - Köppel - Koblenz.
Höhenmeter, Ausblicke und ein geschlossener Turm.. Heute machte sich unsere fünfköpfige Radlergruppe auf den Weg – leider ohne Herbert, der diesmal fehlte. Treffpunkt war am Vormittag am Katzenturm in Limburg, wo wir bei frischer Luft und guter Laune in den Tag starteten. Die Strecke führte uns zunächst über Görgeshausen, Eppenrod und Isselbach, bevor wir in den idyllischen Gelbachtalradweg eintauchten. Wie so oft zeigte sich das Gelbachtal von seiner schönsten Seite – ruhig, naturnah und angenehm zu fahren. In Montabaur legten wir eine wohlverdiente Kaffeepause ein. Diese sollte sich noch als kluge Entscheidung erweisen, denn der folgende Anstieg hatte es in sich: 7,5 Kilometer mit konstanten 6 bis 8 Prozent Steigung verlangten uns alles ab. Jeder fuhr sein Tempo, doch oben angekommen war die Erleichterung groß. Die Freude wich allerdings schnell einer gewissen Ernüchterung: Das Ziel unserer Hoffnungen – ein gemütliches Lokal samt Aussichtsturm – hatte wegen Betriebsferien geschlossen. Ein kleiner Dämpfer nach dieser Leistung. Also blieb es bei einer kurzen Rast mit mitgebrachtem Proviant, bevor wir die Weiterfahrt antraten. Es folgte eine längere Abwärtsphase, die für Entschädigung sorgte – flüssiges Rollen, frischer Wind und schöne Ausblicke. Doch hinter Hillscheid wartete noch einmal eine echte Herausforderung: Rund zwei Kilometer ging es erneut gnadenlos bergauf bis nach Simmern. Die Beine waren inzwischen schwer, aber die Gruppe hielt zusammen. Danach wurden wir belohnt: Die Strecke führte uns hinab bis nach Urbar an den Rhein. Dort folgten wir für einige Kilometer dem Rheinradweg – ein entspannter Abschlussabschnitt mit weitem Blick über das Wasser. Ein besonderes Highlight war der Blick auf das Deutsches Eck in Koblenz – diesmal von der anderen Rheinseite aus. Ein Perspektivwechsel, der sich wirklich gelohnt hat. Am Bahnhof in Koblenz gönnten wir uns noch eine kurze Kaffeepause, bevor es mit dem Regional-Express zurück nach Limburg ging. Ein rundum gelungener Tag mit viel Sonne, starken Anstiegen, kleinen Enttäuschungen und großen Momenten: 63 Kilometer und 1040 Höhenmeter – keine alltägliche Tour, aber genau das macht sie unvergesslich.
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March 19, 2026
@🚴♂️ Klaus 🥾 🛤️ 🌴 great performance and it's a shame that some locals are inappropriate. Nevertheless, it's great that you are regularly out and about in the group and have good spirits and fun. You have described everything great again and shown good performance. Keep it up 👍and see you soon 👋🤗😎🔝
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March 18, 2026
Frühlingstour im Lahntal, Limburg - Bad Ems
Frühlingstour entlang der Lahn Von Bad Ems zurück nach Limburg Der Tag begann entspannt und fast schon ein wenig nostalgisch: Mit der Bahn ging es am Vormittag von Limburg nach Bad Ems. Eine Strecke, die schon für sich genommen einst Teil einer lebendigen Verkehrsader war – heute jedoch vor allem Radfahrer, Wanderer und Ausflügler in Bewegung bringt. In Bad Ems angekommen, zeigte sich die Kurstadt von ihrer ruhigen, fast würdevollen Seite. Die historischen Gebäude, die gepflegten Promenaden und die besondere Atmosphäre der Welterbestadt luden zunächst zu einer kleinen Sightseeing-Runde ein. Ein kurzer Moment des Innehaltens, bevor die eigentliche Tour begann. Dann ging es auf den Lahnradweg – begleitet von bestem Wetter, strahlendem Sonnenschein und einem frischen Ostwind, der bei 10 bis 12 Grad durchaus spürbar war. Kein Sommergefühl, aber genau die klare, belebende Luft, die eine solche Tour besonders macht. Die Strecke führte zunächst flussaufwärts, immer entlang der ruhig dahinziehenden Lahn. Kaum Verkehr, kaum Hektik – dafür viel Raum für Landschaft und Gedanken. Auffällig: Nur wenige Radfahrer waren unterwegs. Vielleicht eine Handvoll auf die gesamte Strecke verteilt – fast so, als hätte man den Radweg für sich allein. In Nassau wurde die erste längere Pause eingelegt. Zeit für ein stärkendes Mittagessen und einen Moment der Erholung, bevor es weiterging. Danach zeigte sich die Lahn von ihrer besonders idyllischen Seite: Sonnenlicht auf dem Wasser, sanfte Hügel, erste Frühlingsfarben – und immer wieder dieser Blick auf den Fluss, der die Strecke so einzigartig macht. Ein kurzer Stopp in Obernhof brachte eine willkommene Erfrischung in Form eines Eises – klein, aber genau richtig. Danach führte der Weg weiter über Laurenburg und Balduinstein, zwei Orte, die mit ihren Burgen und der engen Tallage den besonderen Charakter des Lahntals unterstreichen. In Diez schließlich wurde noch einmal pausiert – eine letzte Kaffeepause, bevor die letzten Kilometer zurück nach Limburg in Angriff genommen wurden. Die Beine waren angenehm müde, aber der Rhythmus stimmte noch immer. Am Ende standen rund 50 Kilometer und etwa 500 Höhenmeter auf dem Tacho – eine Tour, die nicht nur landschaftlich überzeugte, sondern auch durch ihre Ruhe und Ausgeglichenheit. Kein Gedränge, kein Stress – einfach Radfahren, wie es sein soll. Fazit: Ein weiterer gelungener Start in die Saison. Frische Luft, Sonne, wenig Betrieb – und eine Strecke, die immer wieder zeigt, warum der Lahnradweg zu den schönsten Flussradwegen gehört. So kann es weitergehen.
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March 18, 2026
Perfect text 👍😊 I'm canceling my Mallorca trip; we can start again in April 😉
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March 13, 2026
Zur Lebensmittelausgabe in das "neue" Limburger Lädchen
Heute bin ich wieder mit dem Rad zu unserem Limburger Lädchen gefahren. 🚲 Ein schöner Anblick: Unsere neuen Räumlichkeiten sind wirklich gelungen. Endlich müssen wir die geretteten Lebensmittel nicht mehr draußen unter einer Zeltplane sortieren und ausgeben – bei Wind, Regen oder Kälte. Die neuen Räume sind groß, hell und viel besser organisiert. Hier lässt sich alles in Ruhe sortieren und anschließend an die Menschen verteilen, die darauf angewiesen sind. Auch unsere „Kunden“ sind dankbar: Bei schlechtem Wetter können sie nun in einer Wartehalle stehen oder sitzenund müssen nicht mehr draußen warten. Neue Regale und Kühltruhen sorgen außerdem für bessere Hygiene und Ordnung. Alle helfenden Hände sind begeistert – und auch wenn die Adresse jetzt etwas abseits liegt, kommen die Menschen weiterhin gerne hierher. So macht Ehrenamt wirklich Freude. Gemeinsam helfen, gemeinsam anpacken – und sehen, dass es ankommt. ❤️
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March 13, 2026
Very well described, Klaus 👍
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March 9, 2026
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March 9, 2026
Only one today?
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March 8, 2026
Spaziergang im Seepark Bad König.
Heute Mal in Bad Königin schönen Odenwald unterwegs gewesen. Bestes Wetter nur das Eiscafe war leider geschlossen. Da gab es nur ein Stieleis in Café am See.
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March 7, 2026
Mit der Radlergruppe zur Kerkerbachbahn Austellung in Schubach
Auf den Spuren der Kerkerbachbahn Eine Radtour zwischen Industriegeschichte und Westerwälder Landschaft An einem sonnigen Märztag traf sich unsere Radlergruppe in Schupbach, um ein Stück regionaler Eisenbahngeschichte wieder lebendig werden zu lassen. Anlass war eine besondere Veranstaltung rund um die ehemalige Kerkerbachbahn, deren Geschichte dort eindrucksvoll vorgestellt wurde. Schon beim Betreten der Ausstellung war zu spüren, wie viel Herzblut in dieser Aufarbeitung steckt. In einer anschaulichen Präsentation mit historischen Bildern und Dokumenten wurde die Entstehung der Bahn erzählt – von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb. Die Kerkerbachbahn war einst eine wichtige Industriebahn im Westerwald. Vor allem Basalt, Kalkstein und andere Gesteine wurden aus den Steinbrüchen und Stollen der Region abtransportiert. Schwere Güterzüge rollten durch das Kerkerbachtal hinunter zur Lahntalbahn. Besonders beeindruckend waren die vielen originalen Relikte aus jener Zeit: alte Baupläne, Dokumente, Fotografien und Gegenstände aus dem Bahnbetrieb. Man hatte fast das Gefühl, die Vergangenheit anfassen zu können. Ein besonderer Dank gilt Achim Mannes, der mit großem Fachwissen viele Fragen beantwortete und spannende Details über den Alltag der Bahn erzählte. Natürlich fehlte auch die passende Verpflegung nicht – bei guter Stimmung und vielen Gesprächen über alte Bahnzeiten. Die Kerkerbachbahn im Modell – Geschichte zum Anfassen Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung war eine aufwendig gebaute Modellbahnanlage, die die gesamte Kerkerbachbahn erstaunlich detailgetreu darstellte. Die Anlage zeigte nahezu maßstabsgetreu die historischen Gleisanlagen, Gebäude und Industrieanlagen entlang der Strecke. Besonders eindrucksvoll waren die Darstellungen der Bahnanlagen in Kerkerbach, der Industrie- und Verladeanlagen an der Christianshütte sowie der Bahnhofsanlagen in Dehrn. Auch Bergbau, Verladestellen, Werkhallen und Anschlussgleise waren detailreich nachgebildet. So konnte man sehr gut erkennen, wie eng Bahn, Industrie und Bergbau einst miteinander verbunden waren. Viele Besucher blieben lange vor der Anlage stehen, weil sie eindrucksvoll zeigte, wie die Region früher einmal ausgesehen hat. Für Eisenbahnfreunde und Geschichtsinteressierte war diese Darstellung besonders faszinierend. Mit dem Fahrrad auf der alten Bahntrasse Nach der geschichtlichen Einstimmung folgte das, worauf sich alle Radfahrer besonders freuten: eine Tour auf dem Kerkerbachtal-Radweg, der heute auf großen Teilen der ehemaligen Bahntrasse verläuft. Wir radelten zunächst von Schupbach hinunter zur historischen Christianshütte. Schon hier wird sichtbar, wie eng Bahn und Industrie einst miteinander verbunden waren. Weiter führte der Weg nach Kerkerbach (Lahnbahnhof), wo die Kerkerbachbahn früher Anschluss an die große Lahntalbahn hatte. Von hier aus gelangten die Güterzüge in alle Richtungen. Ein Stück abseits der Radtrasse folgten wir anschließend den noch vorhandenen Gleisen zum Kalkwerk Schäfer. Hier lebt ein Teil der Bahngeschichte noch heute weiter, denn das Werk nutzt weiterhin Gleisanschlüsse für den Transport seiner Produkte. Ein restauriertes Stück Eisenbahngeschichte Unser nächstes Ziel war Dehrn. Am ehemaligen Bahnhof steht heute ein besonderes Erinnerungsstück: der original restaurierte Kerkerbachbahn-Personenwagen Nr. 19. Dieser Wagen galt lange als verschollen, wurde wiederentdeckt und mit viel Aufwand restauriert. Heute erinnert er eindrucksvoll daran, wie einst die Personenwaggons durch das Kerkerbachtal rollten. Ausklang unter der Burg Nach so viel Geschichte und Radkilometern führte uns der Weg schließlich nach Runkel. Dort kehrten wir im gemütlichen Burgcafé Runkel ein. Bei Kaffee, Kuchen und Blick auf die Burg Runkel ließen wir den Tag gemeinsam ausklingen. Am Ende trat jeder wieder seinen Heimweg an – mit vielen Eindrücken, schönen Erinnerungen und dem Gefühl, ein kleines Stück regionaler Geschichte neu entdeckt zu haben. ☀️ Fazit: Ein sonniger Tag, spannende Bahngeschichte, beeindruckende Modellbaukunst und eine schöne Radtour durch das Kerkerbachtal – so bleibt die Erinnerung an die Kerkerbachbahn lebendig. Früher Stahl auf Schienen – heute Reifen auf dem grünen Gleis. Doch die Spuren der Kerkerbachbahn bleiben im Tal lebendig.
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March 7, 2026
As always, wonderfully described 👍👏.
Translated by Google •
3 days ago
And again a poetic description, as if from a travel guide 🙃👍
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