Recent Activity
Rough Cycling and KT went for a bike ride.
October 3, 2025
Genusstour von Schrozberg nach Lauda-Königshofen, meist mit einem leichten Gefälle. Zurück ging es mit der Bahn.
02:11
44.6km
20.5km/h
160m
420m
Rough Cycling and KT went mountain biking.
August 25, 2025
KT und ich wollten uns mal ganz klassisch ein all inclusive Urlaub gönnen, jedoch bereits am zweiten Tag, fiel uns die Decke auf den Kopf. Wir sind einfach nicht die Menschen dafür, das haben wir nun endgültig begriffen. Und so beschlossen wir uns E-Bikes zu leihen und den Jandía Naturpark zu erkunden. Wir fuhren entlang einer Schotterstraße nach Cofete, dort sind die Strände noch komplett unberührt! Die Aussicht vom Pass hinunter auf den Strand war spektakulär! Wir aßen eine Kleinigkeit an einem kleinen Restaurant in Strandnähe und fuhren zurück zum Pass und bogen dann rechts ab in Richtung Punta de Jandía, das Ende der Insel. Fuerteventura ist wirklich die Insel der starken Winde, ohne E-Bikes wäre die Tour eine Tortur gewesen! An der Punta de Jandía schauten wir uns den Leuchtturm an und genossen die Aussicht auf den weiten Ozean. Anschließend fuhren wir bei krassem Gegenwind zurück und wurden dabei gelegentlich fast von der Straße gefegt vom Wind😅.
03:55
69.1km
17.7km/h
970m
950m
August 26, 2025
You're still here 🫣 Did you cancel your hike in Spain?
You can do the all-inclusive option later 😄
Have fun on Fuerteventura 🏄🏼♂️🏊🏼♂️🚴🏼♂️🤿
Translated by Google •
Rough Cycling and Roland Wolf went for a hike.
July 5, 2025
Nachts hat es ordentlich gewittert und geregnet, sodass wir am Morgen das Zelt nass einpacken mussten. Wir haben auf dem Campingplatz noch ein nettes französisches Frühstück bekommen, bestehend aus Croissant und Kaffee aus der Schüssel. Wir verließen den Campingplatz bei Sonnenschein und liefen eine asphaltierte Straße hinauf bis wir ein kleinen Ort mit wenigen Häusern erreichten. Hier führte uns der GR 10 mitten durch den Garten eines Grundstücks und auf der anderen Seite tauchen wir ein in ein schönes Waldstück. Hier folgen wir ein schmalen Trail entlang eines wilden Baches bis sich langsam die Landschaft wieder öffnet und sich schöne Ausblicke auf das vor uns liegende Tal ergeben. Wir liefen hinein ins Tal und nachdem wir ein paar Bauernhöfe passiert haben, steigt der Weg steil nach oben. Der Trail führt uns hinauf aus dem Tal in Serpentinen durch Farnfelder, unsere Freunde (nicht)! Überall liegt Kuhmist auf dem Weg, sodass wir nicht nur aufpassen müssen wo wir hintreten, wir dürfen auch nicht stehen bleiben sonst werden wir sofort von Bremsen angegriffen. Besonders Rolands Blut scheint lecker zu schmecken 😂. Als wir endlich wieder in den Wald eintauchen sind wir erleichtert, keine Bremsen, keine glühend heiße Sonne und keine lästigen Bremsen mehr! Wir steigen weiter hinauf und eine Gruppe junger Trailrunner schießt an uns vorbei, faszinierend wie schnell die bergab rennen ohne sich zu verletzen! Nach einer Weile erreichen wir endlich den höchsten Punkt des Tages und freuen uns auf den Abstieg auf der anderen Seite. Schon kurz danach lichtet sich plötzlich der Wald und wir stehen auf einer riesigen Hochwiese. Wir steigen weiter ab über einen schmalen Trail und dann führt uns der Weg wieder in den Wald. Am Waldrand hat ein Schäfer seine kleine Hütte stehen, diese ist aber nur aus etwas Distanz zu betrachten, da der Schäfer sie großzügig umzäunt hat. Der Weg führt uns in Serpentinen den Wald hinab bis sich dieser lichtet und unser Freund der Farn wiederkehrt. Der Trail ist sehr schmal und teilweiße fast zugewachsen, jeder Schritt muss sitzen ansonsten riskieren wir gefährlich zu stürzen. Die Sonne knallt wieder ordentlich und der Farn heizt uns zusätzlich ein. Wir laufen in Spitzkehren schnell aber konzentriert hinab bis wir an eine Landstraße kommen, diese laufen wir ein Stück hinab und tauchen dann links ab steil hinab in ein kleines Waldstück. Am Ende des Waldstücks kommen wir an einem kleinen Dorf raus. Nach einer kleinen Recherche finden wir heraus, dass es dort ein Café mit Lebensmittelverkauf gibt. Es ist viel los als wir dort ankommen. Viele Einheimische und ein paar Wanderer sitzen auf der Terrasse draußen, viele mit Hunden die herumalbern. Wir ordern Buchweizen Crepes und Kaffee, das war alles sehr lecker! Im Café drinnen haben wir uns noch mit etwas Proviant für den nächsten Tag eingedeckt. Draußen kamen wir noch kurz ins Gespräch mit einem jungen Franzosen mit deutschen Wurzeln und er freute sich deutsche zu treffen und ein paar Wörter auf deutsch austauschen zu können. Wie verabschiedeten uns und liefen weiter. Als wir unten an der Hauptstraße ankamen und ein Stück an dieser entlang liefen kam ein Mann in seinem Kastenwagen angefahren und fragte uns ob wir jemand mit einem bestimmten Rucksack gesehen hätten, dieser Rucksack wurde ihm scheinbar gestohlen. Er bot uns an ein Stück mitzunehmen, da die Route die nächsten 3 km nur entlang der Straße führte nahmen wir das Angebot an. Im Auto erzählte uns der Mann das er Kletterer ist und nachdem er von einer Wand hinabgestiegen war, war sein Rucksack weg mitsamt Ausrüstung. Er war stinksauer als wir auf dem Parkplatz ankamen und bat mich seine Nummer aufzuschreiben für den Fall daß wir jemand mit solch einem Rucksack sehen. Roland und ich setzen die Rucksäcke auf und liefen wieder los, wir wollten noch ein bisschen Strecke machen bevor es dunkel wird. Wir haben zu unseren Füßen einen weiteren Highlight, der "Chemin de la Mâture". Der Weg ist etwa 1,2 km lang und komplett in eine steile Felswand geschnitten. Er wurde im 18. Jh. gebaut, um riesige Baumstämme (für Schiffsmaste – mâture auf Französisch) aus den Bergen zu transportieren. Der Weg war wirklich spektakulär und die Blicke auf die Schlucht rechts von uns ebenso. Nach dem Weg geht es auf einem Waldweg weiter. Dann macht mein Smartphone aka Navi Probleme ich muss es Neustarten, dummerweise ist noch eine Sim Karte von einem vergangenen Urlaub drin und ich weiß den PIN nicht, also kann ich das Smartphone nicht entsperren! Gestresst bleibe ich stehen und möchte etwas suchen womit ich den Sim Karten Slot öffnen kann um diese rauszuwerfen. Roland ist davon ebenso genervt und läuft weiter. Angepisst aufeinander macht jeder sein Ding. Roland sucht schon nach einem Platz für das Zelt und ich suche eine Nadel. Nachdem ich etwas passendes gefunden habe kann ich das Problem beheben und ich laufe weiter und treffe bald schon wieder auf Roland. Er ist angepisst und will mitten auf dem Weg das Zelt aufbauen und ich bin angepisst das er mich stehen lassen hat und laufe erstmal eine Weile ohne Rucksack bergauf auf der Suche nach einem besseren Platz. Leider treffe ich nur auf ein paar Frischlinge und beschließe mich schnell und leise zurückzuziehen ehe mich die Wildsau entdeckt! Als ich zurückkam haben wir uns gegenseitig noch etwas Vorwürfe gemacht und angemeckert aber das veflog dann auch schnell wieder. Solche Momente gehören bei so einer Reise dazu, gerade wenn man Tag und Nacht aufeinander sitzt und sich sogar noch ein Zelt teilt! Ich muss sagen für diese Umstände haben wir uns erstaunlich wenig gezofft 😁. Wir haben gemeinsam das Zelt fertig aufgebaut auf dem Weg, die einzige halbwegs flache Stelle und machten uns dann was zu essen. Als wir später im Zelt lagen und schon am einschlafen waren hörten wir plötzlich ein lautes Knurren direkt neben dem Zelt. Wir sind sofort hochgeschreckt und haben Krach gemacht. Als ich das Zelt ein Spalt öffnete und rausleuchtete habe ich nichts gesehen. Wir haben eine Weile philosophiert um was für ein Tier es sich gehandelt haben könnte aber wir wissen es bis heute nicht genau... Es hat eine Weile gedauert bis wir wieder heruntergefahren sind und irgendwann endlich einschlafen konnten...
05:57
22.0km
3.7km/h
1,430m
1,080m
Rough Cycling and Roland Wolf went for a hike.
July 4, 2025
Wir hatten ein relativ guten Schlaf, es war schön mal wirklich flach im Zelt zu liegen. Zum frühstücken nutzten wir wieder die Bänke und Tische der Almhütte und genossen dabei die Morgensonne in unseren Gesichtern. Die ersten Minuten unserer Etappe führen uns entlang der Skipiste, ehe wir rechts abzweigen auf ein schmalen Pfad, welches mit üppigen Steinen gesäht war. Der Pfad führte uns langsam aber stetig nach oben und gewann dabei immer mehr einen alpinen Charakter. Irgendwann war er nur noch eine kaum zu erahnende Linie über groben Geröll. Wir verliefen uns mehrfach, Dank Komoot merkten wir es jedoch immer relativ zeitnah und suchten erneut nach dem Weg. Des öfteren gingen wir auch quer hinauf bis wir wieder auf die Linie bzw den Pfad trafen. Roland bekam zunehmend Probleme mit seinem Knie, es fiel ihm immer schwerer das Knie anzuwinkeln, was schon bald zu einem großen Problem werden sollte. Schon bald kamen wir nämlich an eine der gefährlichsten Stellen des GR 10 an, eine vertikal nach oben verlaufende Felswand, die einzige Sicherheit die einem dabei geboten wurde war ein Drahtseil an dem man sich festhalten konnte. Ich ging voran und musste öfter das eine oder andere Knie kurz absetzen an einer Kante um mich hochziehen zu können und genau das was war fatal für Roland und sein Knie. Da er nicht wirklich sein angeschwollenes Knie anziehen konnte und zudem schmerzen hatte dabei, musste er sich immer etwas seitlich an die Kante lehnen und sein fast gestrecktes Bein abstellen, um sich dann in den wildesten Verrenkungen hinaufzuziehen. Es war eine ernste und angespannte Situation in der ich mehrfach dachte was zur Hölle machen wir hier eigentlich, es ist es doch gar nicht wert das man sein Leben hier riskiert! Zumal wir nicht wussten ob und wie oft solche Stellen noch kommen sollten. Immer wenn ich versuchte Roland meine Hand zu reichen oder ihn zumindest an seinem Rucksack abzustützen schrie er mich an ich solle das lassen. Er wollte bei einem Absturz nicht riskieren mich mit in den fast sicheren tot zu reißen und ich dachte wenn er abstürzt und ich nicht zumindest versuche ihn zu halten das ich damit nicht leben kann. Nach dieser Passage folgte eine weitere zum Glück etwas weniger exponiert aber in seinem Zustand nicht weniger gefährlich. Aber auch diese meisterte Roland irgendwie und dann folgte ein kleiner Abstieg und hier sah ich deutlich sein Problem, er konnte selbst über kleine Hindernisse kaum sein Bein heben. Die Stimmung war bei uns beiden im Keller, wieder einmal stehen wir vor einem Abbruch der Reise! Wir gingen weiter über eine kleine Hochebene und als wir an eine Stelle kamen mit die etwas Schatten direkt am Weg, machten wir erstmal Rast und evaluierten unsere Situation. Wir aßen und tranken etwas und kamen zum Entschluss, dass sicher im Tal ankommen die oberste Priorität hat und dann sehen wir weiter. Es ging weiter für uns und es folgte ein steiler Abstieg der besonders von Roland eine hohe Konzentration abverlangte, bei seinem Knieprobleme könnte selbst der leichteste Sturz bedeuten daß wir ein Rettungshubschrauber rufen müssen. Wir bewegten uns die ganze Zeit in einer malerischen Kulisse aber dafür hatten wir leider kein Auge angesichts der Situation. Die Angst das es generell so ablaufen könnte im Hochgebirge hat uns niedergeschmettert, dabei war es zum Glück sogar noch trocken! Eine halbe Stunde später hatten wir die steile Passage gemeistert und wir rasteten für eine Weile an einer Schäferhütte mit Brunnen. Wir füllten unsere mittlerweile leeren Wasserbehälter auf und streichelten den Hund des Hirten. Nach einer Weile gingen wir weiter in Richtung Tal, von nun an war der Abstieg viel sanfter. Rolands Knie ging es auch schon viel besser und er konnte sein Knie wieder viel besser anwinkeln. Es fühlte sich praktisch so an als wäre nie was gewesen, dabei hatte das Scheiss Knie ihn zwei Stunden zuvor in Lebensgefahr gebracht! Wir waren dennoch erleichtert und dankbar dafür und es keimte wieder etwas Hoffnung auf in uns, dass es vielleicht doch noch nicht nach Hause geht. Nach einer Weile entlang der Hochwiesen ging es hinein in ein Nadelwald mit teils urigen knochigen Bäumen. Der Weg war gesäumt von großen Felsen um denen sich der Weg schlängelte. Ein gutes Stück weiter unten öffnete sich der Wald immer mehr und gab wunderbare Aussichten frei auf die umliegende Bergwelt und das grüne weite Tal. Hier trafen wir wieder auf die Frau die wir Tags zuvor auf dem Weg in die Hochpyrenäen antrafen. Wir wechselten ein paar Worte und gingen weiter. Dann kamen an einer großen Berghütte vorbei und hatten Glück, dass sie bewirtschaftet war und wir gönnten uns Cola und Kuchen. Gestärkt ging es weiter in Richtung Tal, die Landschaft war mittlerweile komplett offen und wir hatten das große Panorama des Tals direkt vor uns. Das letzte Stück bis ins Tal war nochmal anstrengend für mich, ich kämpfe seit Tag 1 mit Knieschmerzen beim runterlaufen, mein Körper konnte sich noch nicht an die Belastung gewöhnen aber zumindest die Sehne machte dafür kaum Probleme beim gehen. Der Weg führte uns zunehmend durch schmale verwucherte und mit dem von uns mittlerweile verhassten Farn. Farn scheint ein guter Wärmespeicher zu sein, denn jedes Mal wenn wir hindurchgehen fühlt sich die Umgebungstemperatur gleich zehn Grad wärmer an. Zudem verstecken sich oft Zecken im Farn. Nach mehreren Farnfeldern kommen wir endlich in einem Dorf an. Die wenigen Cafés am Marktplatz sind brechend voll mit Wanderern und Touristen und so verwundert es uns nicht das wir weder ein Sitz- oder Schlafplatz ergattern können. Ein paar Nebenstraßen weiter finden wir dann doch noch zumindest ein Café mit schöner Aussicht aufs Tal und gönnen uns erstmal ein eiskaltes Bier! In der Zeit recherchierte ich ein wenig im Netz und fand ein Campingplatz in der Nähe. Die Frau die wir mehrmals getroffen haben kam auch dort vorbei um sich eine Erfrischung zu gönnen und war auch auf der Suche nach einer Bleibe. Ich gab ihr den Tipp mit dem Campingplatz und sie rief da an und bekam ein Schlafplatz in der Herberge des Campingplatzes, genau das richtige für eine Reisende ohne Zelt. Wir gingen das letzte Stück hinunter ins Tal und stiegen auf der anderen Seite kurz auf und waren auch schon da. Wir bauten unser Zelt auf, wuschen unsere Wäsche und füllten im kleinen Shop unsere Vorräte auf. Zudem buchten wir das Essenspaket dazu und hatten zusätzlich noch ein tolles Abendessen und ein gutes Frühstück. Nachts zog ein Gewitter über unser Köpfe hinweg und wir waren froh nicht im Hochgebirge zu sein...
03:59
13.3km
3.3km/h
180m
1,220m
Rough Cycling and Roland Wolf went for a hike.
July 3, 2025
Nach einer erholsamen Nacht, cremten wir unsere schmerzenden Gelenke mit Voltaren ein, die Füße mit Hirschtalg und frühstückten. Die Route führte ein Stück die Straße entlang ins nächste Dorf, auf dem Weg dorthin begegneten wir mehrerer Hunde die uns freudig begrüßten und sahen eine Herde Esel auf einem Feld. Im Dorf gab es auch ein Gîte, sodass wir dort bei den netten Wirten ein Kaffee orderten, diesen hätten wir uns jedoch sparen können, es war der schlechteste Kaffee unserer Reise. Wenigstens war der Hofhund süß und lies sich gerne streicheln. Die Route führte uns weiter ins Tal, je es dann steil entlang eines Hohlweges aus dem Tal hinaus ging. Es war grün und feucht, stehen bleiben war nicht möglich, da ständig Mosquitos unsere Nähe suchten. Der Hohlweg mündete in einer engen Klamm, auch diese war grün und feucht, überall schwarze Nacktschnecken und Pilze auf dem Totholz. Der schmale Pfad führte uns dann weiter steil bergauf aus der Klamm in ein Waldstück, es war ein brutaler und langer Anstieg über mehrere Stunden der uns zum ersten Mal in die Hochpyrenäen führen sollte. Unsere Waden brannten in dem feuchten nebeligen Wäldern, während es weiter brutal nach oben ging. Wir hatten nach dem Verlassen des Gîte innerhalb von weniger als zwei Stunden bereits über 800 Höhenmeter hinter uns gelassen! Das heulen von Kettensägen störte jedoch das Idyll, Waldarbeiter waren dabei Teile des Weges freizuschneiden und zwangen uns hier und da, die eine oder andere liegende Baumkrone zu umgehen oder gar darüber zu steigen. Roland versuchte mit einem Kauderwelsch aus verschiedenen Sprachen sich mit einem Waldarbeiter zu unterhalten, sehr zu meinem Amüsement😂. Nach einem weiteren Anstieg inmitten alter Buchen, kamen wir an eine ikonischen Stelle des GR 10 vorbei, dem Wächter der Hochpyrenäen! Es ist eine Steinskulptur, welche den Eintritt in die Hochpyrenäen ankündigt. Kurz nach dem Wächter ließen wir die Baumgrenze hinter uns und über feuchte stark vernebelte Wiesenpfade stiegen wir weiter hinauf - die Füße längst klatschnass! Plötzlich tauchte eine Silhouette auf im Nebel, eine Wanderin sitzte auf der Wiese und snackte, wir kamen kurz ins Gespräch und ahnten nicht das wir die gute Dame noch weitere Male treffen werden. Wir steigen weiter hinauf und weitere Silhouetten waren im Nebel zu erkennen, diese mal waren Viehherden, überwiegend Rinder aber auch Pferde hier und da. Nach einer kleinen Stärkung auf einem relativ trockenen und glatten Felsen ging es weiter. Nach einer Weile führte uns der Weg von den Wiesen auf eine Schotterpiste und langsam lichtete sich der Nebel, zum ersten Mal sahen wir die schroffen Berge der Hochpyrenäen! Endlich flachte auch der Weg etwas ab und wir genossen beim Laufen das Bergpanorama vor uns. Es folgte ein leichter kurzer Abstieg auf eine Straße die uns für ein kleinen Moment spanische Luft schnuppern ließ, ehe wir wieder in Frankreich waren und der Weg uns zur Berghütte Refuge de Jeandel führte. An der Hütte war viel los und es wurde auch zusätzlich noch darin renoviert, wir tranken draußen eine eiskalte Cola und setzten schnell unsere Reise fort. Gleich den Hügel hinab lag der Skiort Saint Pierre-Martin. Unter den Skiliften des Ortes stehen die Schneekanonen still und warten sehnsüchtig auf den Winter, dazu Schafe die auf den Wiesen daneben graßen. In dieser kleinen Trabantenstadt, ist fast alles geschlossen außer ein Café und ein kleiner Supermarkt, wir tranken ein Kaffee und füllten unsere Vorräte auf. Der Weg führte uns weiter bergauf über Wiesen und dann über zerklüftete Pfade hinaus aus der Senke. Die Mittagshitze war mittlerweile ein starker Kontrast zum kühlen Nebel des Morgens geworden. Im Sommer sind die gesprengten und bearbeiteten Stellen in den Bergen für den Skibetrieb deutlich sichtbar. Hier zeigt sich wie drastisch der Mensch in die Natur eingreift um das Ski fahren im Winter zu ermöglichen und ob hier in dieser Höhe überhaupt noch richtig Schnee fällt ist zu bezweifeln. Wir kämpften uns weiter nach oben über den felsigen Pfad, zu unserer linken bot sich ein fantastisches Panorama, es wirkte so als liefen wir über den Wolken! Der Weg führte uns zu einer Skistation, nebenan stand eine Skihütte, welche eine hervorragende Holzterrasse besitzt. Da es schon später Nachmittag war, beschlossen wir hier unser Lager aufzuschlagen. Wir bauten unser Zelt auf der Terrasse auf und auf den Holzbänken nebendran genossen wir unser Abendessen mit blicken über die Wolken bis weit in die Ferne...
05:46
19.7km
3.4km/h
1,620m
210m
July 12, 2025
Today we'll see if my leg holds up or if we have to head home. We left the campsite before it was quite light yet. We walked down the road and then turned onto a trail along a small river, which we now follow for a few kilometers up the mountain. The narrow trail was beautifully laid out, and the higher
Translated by Google •
July 9, 2025
We packed everything up early in the morning at the campsite and set off. We wanted to cover as much ground as possible before the sun started to roast us. We followed the GR 10 up a steep meadow path to a high pasture. Horseflies attacked us early in the morning, so we could never stop for more than
Translated by Google •
July 6, 2025
In the morning, after getting up and taking my first steps, I immediately knew what was wrong with my leg. I knew it was an inflammation of the tendon; I'd had that before, and it worried me a lot! Roland and I had breakfast, I took an ibuprofen, and we set off. The beginning was painful, and I doubted
Translated by Google •
July 3, 2025
Roland and I got up early, wanting to avoid the midday heat as much as possible. After a good French breakfast of croissants and café au lait, we headed out of Saint Jean Piet de Port. The GR 10 initially runs along a quiet country road to the next town and then climbs along paths into the beautiful
Translated by Google •
July 2, 2025
Roland and I took our time packing in the morning, knowing it wouldn't be a long one. We wanted to go to Saint Jean Pit de Port, the place where the Camino de Santiago begins. We wanted to finally get gas, go to the pharmacy, and do some laundry there.
It was very humid again, and shortly after the start
Translated by Google •
October 3, 2025
Since @KT and I have a bit of a cold, we wanted to do an easy ride. In beautiful autumn weather, we cycled from Schrozberg to Lauda-Königshofen. The route was mostly a gentle downhill, so we could coast along at times or maintain a decent pace with moderate exertion. The tour was very varied, sometimes
Translated by Google •
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in