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and went for a hike.

November 9, 2025

Preiner Gscheid - Waxriegelhaus

Raxausflug bei trüben Wetter.

03:46

9.00km

2.4km/h

800m

770m

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and went for a bike ride.

September 27, 2025

Unsere endgültig finale Route führt uns entlang der spektakulären Küstenstraße zurück nach Korinth. Es wäre zuviel gesagt, wir würden die Strecke kennen, aber da wir sie ja auf dem Hinweg schon zurückgelegt haben, wissen wir zumindest worauf wir uns einstellen sollen. Nach einigen Tagen am Strand haben wir wieder vollen Saft in den Beinen. Die Anstiege der ersten Hälfte der Strecke verschlingen wir im Vorbeifahren. Wir machen natürlich Halt für Kaffee und Bougatsa, aber sonst fetzen wir mit dem herrlichen Ausblick aufs Meer nur so dahin. Es ist der erste bewölkte Tag, den wir diesen September erleben. Gut so, erleichtert er uns die Trennung von den wunderschönen Stränden der Peloponnes. Perfektes Fahrradwetter, wäre da nicht der Wind, der uns wiedermal ins Gesicht bläst. Aber auch das nimmt uns heute nicht die Freude am Fahren. Es ist wirklich geil, diese Küste hier abfahren zu dürfen! Wir hatten eine sehr schöne Tour und können Griechenland mit dem Fahrrad sehr empfehlen. Andere Bikepackers haben wir nur vereinzelt gesehen, es ist nicht sehr verbreitet, hier so Urlaub zu machen. Griechenlands touristische Infrastruktur braucht man jetzt nicht extra beschreiben, das Land lebt davon und dementsprechend super ist sie entwickelt. Unterkünfte gibt es an jeder Ecke (v.a. in der Nebensaison), genauso wie tolle Tavernen und traumhafte Strände. Nix wie hin! Wir sind erfüllt und glücklich und verabschieden uns!

07:26

127km

17.2km/h

1,310m

1,260m

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and went for a bike ride.

September 22, 2025

Das wars, wir sind am Ziel! Wir haben für die nächsten Tage eine Unterkunft gebucht und werden versuchen einen Urlaub wie normale Menschen zu verbringen, so mit am Strand liegen und lesen usw. Weiter in den Süden fahren wir nicht. Für uns geht's dann noch wieder zurück in den Norden nach Korinth (und dann weiter mit dem Zug nach Athen). Eine kurze Etappe von heute, die mit 700 hm auf 40 km eher auf der knackigen Seite liegt, war sehr spektakulär. Wir sind wieder entlang der Küstenlinie gefahren und hatten durch die Anstiege immer wieder super schöne Aussicht auf das Meer. Die Klippen, die von der Straße zum Meer führen, sind hier steiler als auf der Nordseite der Peloponnes. Wir fahren praktisch immer erhöht auf der Bergseite entlang, um zu den Stränden zu gelangen, muss man steil abfahren. Die Besiedelung ist dünn und weitläufig, hier paar Häuser, da ein kleines Dorf. Alle Häuser sind weiß und haben ein ockerfsrbenes Dach, sie fügen sich perfekt in die Landschaft ein. Es ist richtig idyllisch. Wir kommen an zwei größeren Fabriken vorbei, die Olivenöl produzieren, ansonsten dürfte es hier recht still sein, wenn der Sommertourismus aufhört. Während der Fahrt beschleicht mich das Gefühl, dass ich eigentlich ungern stehen bleiben will, sondern lieber weiter und noch weiter fahren würde. Ich zweifle an meiner Zurechnungsfähigkeit. Wir haben doch gerade an die 1500 km gemacht, wieso kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, am Strand abzuchillen? Wir sind sehr im Radfahrmodus bei dieser Tour und es ist richtig toll. Aber ich bin mir sicher, dass der Chillmodus auch schnell angehen wird, wenn wir mal zu Ruhe kommen.

02:54

44.6km

15.4km/h

610m

600m

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September 21, 2025

Wir sind auf der Peloponnes und fahren am Nordufer entlang des Eurovelo 8 Richtung Korinth. Bevor wir die Stadt erreichen, biegen wir ab Richtung Süden, Korinth holen wir in ein paar Tagen auf der Rückreise nach Athen nach. Gestern hatten wir Probleme mit dem Wind. Heute hat er gedreht und kommt vom Norden, also für uns heißt es, dass er von der Seite kommt, weil wir in den Osten fahren. Später hört er ganz auf, schade eigentlich, denn wir haben vor in den Süden zu fahren, da wäre ein Nordwind genau die Verstärkung im Rücken, die unsere Etappe benötigt. Aber nach gestern sind wir sehr glücklich über kaum Wind heute. Also legen wir los! Der Campingplatz in Akrata ist super. Das Wasser dort hat die unterschiedlichsten Blautöne und es gab gestern am Abend auch richtige Wellen. Das Essen in dem Restaurant ist auch sehr gut, der Campingplatz insgesamt sehr ruhig. Hoffentlich verschlägts uns in Zukunft mal wieder hin. Die erste Hälfte unserer Etappe führt uns entlang der Küstenlinie der Peloponnes. Selten so eine Fahrradroute gefahren, wo ich so dicht am Meer fahren durfte. Wirklich schön! Es ist Sonntag, die Griech:innen gehen schick gekleidet in die Kirchen oder sitzen in Kaffees, die meisten dürften aber schlafen, denn es ist richtig ruhig auf den Straßen. Gut für uns, weil wenig Verkehr. Ab der Mitte der Etappe biegen wir landeinwärts Richtung Süden. Wir fahren einen Anstieg, der super zu fahren ist, weil er konatant sehr seicht ist. Die Landschaft verändert sich schlagartig. Es wird weitläufig und hügelig. Wir fahren entlang Weintrauben, Orangen und Oliven, also wie so oft in Griechenland, aber es sieht hier doch wieder anders aus. Die sanften Anstiege in der Landschaft verschaffen uns eine Übersicht über die vor uns erstreckten Felder. In der Weite dann wieder richtige Bergkolosse, die an die 1000 m haben dürften. Wir kommen nach Mykene, eine für Griechenland und die Peloponnes sehr geschichtsteächtige antike Stadt, die auch in der griechischen Mythologie bedeutend ist. Von hier stammt z.B. Arganemnon ab, der laut Mythologie die Griechen in die Schlacht gegen Troja führte. Da man für sightseeing der Ausgrabungen, die in die Jungsteinzeit reichen, lieber einen ganzen Tag oder mehr einplanen sollte, belassen wir es beim Wikipedia Artikel Lesen und fahren weiter Richtung Argos, der ältesten durchgehend besiedelten Stadt Europas. Aber auch hier sind wir auf Durchreise Richtung Ostküste der Peloponnes, die wir dann alsbald erreichen. Wir haben heute 130 km hingeklatscht und es hat richtig Spaß gemacht zu fahren. Wir haben wiedermal über den Tag sehr viele Eindrücke gesammelt und sehr viel wunderschöne Landschaft durchquert.

06:48

131km

19.2km/h

640m

640m

and went for a bike ride.

September 20, 2025

Supercoole Strecke, Fährenfahrt inklusive! Wir starten früh und stellen sofort fest, dass es heute nicht leicht wird. Der Wind von gestern ist heute noch fieser und wir haben die ganze Fahrt starken Gegenwind. Die heutige Etappe können wir doppelt zählen, so viel wie wir reingetreten haben. Irgendwann ging uns die Power und die Lust aus. Wir folgen heute großteils dem Eurovelo 8, der sich entlang der Ostküste Griechenlands zieht (anfangen tut er im Gibraltar und endet auf Zypern). Anfangs geht's kurz ins Landesinnere, dann kommt ein Anstieg bevor wir auf die Fähre nach Patras kommen. Der Wind ist schon irre. Beim Bergabfahren hebts uns fast aus den Satteln und wir müssen treten um vorwärts zu kommen. Nach der Übersetzung führt die Route immer wieder direkt an der Küste entlang oder folgt der Küstenlinie ein wenig höher auf den angrenzenden Hügeln, von denen aus man eine atemberaubende Perspektive auf das Meer und die Berge hat. Den Eurovelo teilt man sich mit dem Autoverkehr und leider ist es gschäftig hier (obwohl daneben die Autobahn verläuft). Wir fahren morgen weiter und schlagen unser Lager heute in dem bisher schönsten Campingplatz unser Tour auf.

06:35

104km

15.8km/h

780m

800m

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September 19, 2025

Wir starten gewohnt motiviert in den Tag und machen anfangs gut Strecke. In Amfilochia, das in einer sehr schönen ruhigen Bucht liegt, genehmigen wir uns eine Pause und fahren dann weiter Richtung Süden in einem breiten Tal, der zwei große Seen führt. Die Strecke wird ein wenig mühsam, da wir eine lange Gravepassage neben der Autobahn nehmen müssen, die viel bike and hike erfordert und uns mitten in der Mittagshitze trifft. Hinzu kommt der Südostwind, der uns ins Gesicht bläst und die Fahrt erschwert. Irgendwann beschließen wir es gut sein zu lassen und suchen uns eine Unterkunft. Wir sind in Mesolongi und erstaunt darüber, wie beliebt das Radfahren hier ist. Das erste Mal in Griechenland, dass wir Radfahrer:innen in dieser Dichte beobachten können. Auch das Angebot, hier essen zu gehen ist riesig. Dafür gibt es kaum Touristen, super!

05:10

94.7km

18.3km/h

420m

450m

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September 18, 2025

Wir sind lernresistent. Wir wissen, je später wir starten, desto früher ist die Mittagshitze da, die es uns schwer macht, eine längere Distanz zu fahren. Heute wieder. Wir stehen auf und kommen nicht richtig in die Gänge, so gegen 10 fahren wir los und müssen zuerst mal paar steile Höhenmeter machen, um aus der Bucht zu kommen. Parga ist zurecht touristisch, weil der Strand und die den Berg hinauf erklimmende Altstadt sind einfach wunderschön. Vor Tagen habe ich hier über den schönsten Strand in Griechenland sinniert und ob wir diesen anfahren sollten. Einer davon ist in Parga. Überrascht zu sein, dort auf viele andere Tourist:innen zu treffen, darf man also nicht sein. Oben angekommen überblickt man die gesamte Buch in ihrer Pracht. Es ist fast schon kitschig, wie schön es ist. Die Fahrt geht einige Zeit am Meer entlang, sodass wir immer wieder traumhafte Ausblicke auf das Meer von oben haben. Es ist schwierig in der Hitze zu fahren. Nach ca. 50 km überlegen wir es für heute einfach sein zu lassen und baden zu gehen. Wir entscheiden uns dann fürs Weiterfahren, wir hatten gerade einen Strandtag und wir planen ohnehin noch welche. Wir sollten für unsere Entscheidung belohnt werden. Der Mittelteil der Strecke ist fad. Es ist eine Schnellstraße ins Landesinnere - wir hätten auch weiter in den Süden fahren können und dort durch einen unterseeischen Autotunnel auf die andere Seite zu kommen, aber die Angaben, wie das mit dem Fahrrad geht, waren ein bisschen widersprüchlich und so haben wir uns eben fürs Landesinnere entschieden. Am Horizont sehen wir im Mittelteil der heutigen Etappe zwar schön die Berge, aber unser Streckenverlauf ist schnurstracks gerade ohne irgendwelche Erhebungen. Wir haben Rückenwind und kommen ziemlich schnell voran. Von der Schnellstraße abgekommen finden wir uns in einem komischen Sumpfgebiet wieder, das zunächst nicht viel zu tun haben will mit den Stränden und Bergen, die wir gerade verlassen haben. Die Straßen sind bewachsen von dichtem Bambus und führen uns dann zu einem Schotterweg auf dem wir durch den Amvrakikos Wetlands Nationalpark fahren. Die Ausblicke sind wieder unglaublich schön. Entlang des Weges biegen sich vor uns fette Kakteen mit den reifsten Feigen. Hätte ich widerstehen können, eine davon zu essen, würde ich das hier nicht mit haardünnen kleinen Nadeln unter der Haut meiner Finger schreiben müssen. Der Amvrakikos Nationalpark bietet eine reiche Artenvielfalt an Vögeln, die dort auf ihren Wegen Halt machen. Wir haben das Glück zum ersten Mal in unseren Leben Flamingos zu sehen, die dort scharenweise durch das Wasser latschen! Als wir unsere Faszination einigermaßen zu bändigen schaffen, fahren wir weiter und verlassen den Nationalpark. Die Streckenführung, dort verläuft der Eurovelo 8, ist aber weiterhin sehr cool und wir können immer wieder sehr interessante Dinge beobachten wie Plantagen von Granatäpfeln, Limetten, Kiwis, natürlich Oliven, wir sehen Hasen, Pferde, Herden von Schafen und werden natürlich von Hunden angegriffen, die wir aber mit gekonnter Ruhe und Leichtigkeit abwehren können. Am Abend kehren wir in einem Hotel ein, das die besten Jahre schon länger hinter sich hat. Es ist bedrückend das ältere Ehepaar beim Restbetrieb zu sehen. Da ist offensichtlich irgendwas passiert, so traurig wie die Betreiberin den ganzen Abend in die Leere starrt.

06:30

115km

17.6km/h

790m

780m

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September 16, 2025

Drei Kurven und wir sind raus aus Ioannina und nach einem Anstieg wieder mitten in der griechischen Pampa, die völlig entvölkert scheint. Auf der ganzen Etappe begegnen uns sehr wenige Autos, wir haben die Straßen praktisch für uns. Die Höhenmeter sind heute nicht in ein, zwei Anstiegen komprimiert, sondern verteilen sich über die gesamte Strecke. Wir fahren ständig ein bisschen auf und ein bisschen ab, sind aber auch länger auf einem Plateau unterwegs, wo es sehr eindrucksvolle Aussicht gibt. Es ist eine schwierige Etappe für uns heute. Wir fahren ohne den zweiten Kaffee und ohne Bougatsa los, was uns den Vormittag nachhängt. Mehr aber wirken sich die vorigen recht intensiven drei Tage auf unsere Verfassung aus. Unser Ziel ist wieder das Meer, davor zu stoppen ist irgendwie wenig reizvoll. Nach dem Plateau haben wir eine endlose Abfahrt, schließlich müssen wir die gesammelten Höhenmeter auf dem Weg zum Meeresspiegel irgendwo abwerfen. Komoot sorgt gegen Ende der Tour noch für eine unnötige Überraschung und schickt uns zu einem Weg der sich als kein Weg herausstellt. Das passiert nicht oft, dass die Angaben falsch sind, vielmehr ist es erstaunlich wie gut es funktioniert. Jeden cm der Landschaft kann man genauestens planen. Der Fehler sorgt dafür, dass wir umkehren müssen, was uns mit unseren müden Beinen und verschmutzten Radln dann in die Nacht bringt. Als wir in Parga ankommen, sehen wir noch das Abendrot der untergegangenen Sonne und die Küstenumrisse im Schatten der Nacht, die wie gemalt wirken und bestimmt als Motive für diverse Postkarten dienen. Parga selbst ist sehr touristisch und überlaufen. Was für ein Kontrast! Vorgestern noch die einzigen Gäste in einem Bergdorf, heute mitten unter gröllenden Briten, die zu viel Retsina intus haben. Morgen fahren wir nicht. Ein Tag am Strand ist geplant und auch unsere Räder brauchen ein bisschen Zuneigung.

07:23

109km

14.7km/h

1,750m

2,250m

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September 15, 2025

Der bisher anspruchsvollste Abschnitt unserer Tour! Auch einer der schönsten - die Überschreitung des Pindos Gebirge über den Katara/Mitsovo-Pass (1705 m). Heute gabs einiges an Höhenmetern. Gleich nach dem Aufbruch in Trigona steht ein über 20 km Climb auf den Pass an. Wir nehmen eine Route, die uns mit einem Schild 'Einfahrt verboten' begrüsst. Zur Verdeutlichung liegt ein 1,5 m hoher Turm Geröll auf unserer Seite der Fahrbahn. Komoot sagt, dort kann man fahren. Wir vertrauen mal und nehmen diesen Weg. Die Straße ist tatsächlich aufgelassen und sich selbst überlassen. Die neu gebaute Autobahn zieht den Verkehr weg von der Route zum Kitara Pass und so verirren sich auf diesen Weg nur sehr wenige. Wir habe den Anstieg für uns allein. Und obwohl es unablässig bergauf geht, fährt es sich gut - keine Autos, konstante Steigung so um die 4 %. Je höher wir kommen, desto mehr Aussicht haben wir. Es wird immer imposanter. Dazwischen Kühe, die sich die Straßen wieder erobern, lost Places aus vergangenen Zeiten, wo diese Straße noch die Hauptverbindung war. Nachdem Anstieg kommt die Abfahrt. Wir fahren ca. 40 km in einem spektakulärem Panorama nur bergab. Unten ist es heiß, wir plündern eine sehr gelegen gekommene Tankstelle und laden ordentlich Zucker in flüßiger und vereister Form in unsere Systeme. Beim zweiten Anstieg des Tages, der noch zu bewältigen ist bevor wir zum See in Ioannina kommen, haben wir wieder Glück. Wir treffen wieder auf eine verlassene Straße, wo wir kein einziges Auto während des 10 km Anstiegs sehen. Auch hier sind die Ausblicke auf das mächtige Pindos Gebirge sehr imposant und wir haben viel Schatten auf unserer dicht wuchernden Route. Die Abfahrt zum schimmernden See ist dann die Krönung des Tages! Wir bauen unser Zelt auf, gehen essen und stellen danach fest, dass wir zu müde zum Sightseeing sind. Die Stadt ist aber sehr lebendig.

06:11

95.2km

15.4km/h

1,680m

1,960m

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September 14, 2025

Ein sehr spektakulärer Abschnitt! Wir haben Trikala schnell verlassen und fahren Richtung der Meteora Klöster, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Schon von Weitem macht die Felsformation Eindruck. Unser Gepäck lassen wir beim freundlichen E-Bike Verleih und klettern nur uns selbst tragend auf unseren Rädern hinauf zu den Klöstern. Diese Bauten auf dem Sandstein sehen wirklich sagenhaft schön aus. Touristenmassen aus aller Welt tummeln sich dort rum, aber überlaufen ist es nicht. Wir genießen den Ausblick und die mitgebrachten Bougatsa und gleiten dann wieder hinunter in die Stadt. Nach einem Kaffee holen wir unser Gepäck und ziehen weiter in Richtung des Pindos Gebirges. Wir klettern wieder einige Hundert Höhenmeter und kommen an dem Tag auf knappe 1300. In der Hitze, mit dem Gepäck und dem Besichtigungsprogramm ist das ein allerhand gefüllter Tag. Die Landschaft hier am Ziel in Trigona ist schon fast hochgebirgig, wir sind knapp an der Baumgrenze. Morgen geht's weiter!

04:40

66.7km

14.3km/h

1,220m

630m

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