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Silvia Hess went for a hike.
a day ago
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Silvia Hess went for a hike.
2 days ago
Von Willisau nach Huttwil
Eigentlich wollte ich eine weitere Etappe des Jakobsweg in Angriff nehmen. Aber es ist Ostermontag, d h. ein Feiertag. Die Zugsverbindungen nach Schwellbrunn sind nicht optimal. Darum schalte ich nochmals einen Zwischentag ein und wandere eine Etappe des westlichen Jakobsweg - von Willisau nach Huttwil.
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Silvia Hess went for a hike.
5 days ago
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March 31, 2026
Von Eriswil übers Ahorn nach Luthern
Zurück in den Winter! WiR beginnen die Wanderung in Eriswil. Auf dieser Wanderung hätten wir eine Panoramasicht von der Schrattenfluh zum Jura und in die Berner Alpen. Aber die Berge sind hinter dicken Wolken verborgen. Macht nichts. Wir genießen den Schnee. Ca. 30cm Neuschnee ist in den letzten Tagen gefallen. Wir pflügen uns durch die unberührte Schneelandschaft und steigen dann ab Richtung Luthern.
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March 25, 2026
Von Wattwil nach Schwellbrunn - Tag 19
Obwohl die Wetterprognose sehr wechselhaftes Wetter prognostiziert hat, wagen wir (Priska und ich) eine weitere Etappe. Noch scheint die Sonne, aber es ist recht kühl. Über eine lange Treppe und einen schmalen Pfad über eine blühende Matte klettern wir nach oben. Vereinzelte Bauernhöfe, oft mit wunderschön renovierten oder neu gebauten Appenzeller Häuser liegen weit verstreut. Oft sind die Höfe auf einer Bergkuppe gebaut mit wunderschöner Aussicht auf das Alpsteinmassivs mit dem Säntis und den Churfirsten. Wir sind jetzt im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Wir bleiben immer auf der Höhe, immer umgeben von der prächtigen Kulisse der Schneeberge. Langsam verschlechtert sich das Wetter, Wolken ziehen auf und ballen sich vor dem Säntis. Wie so oft im Appenzellerland ist die Landschaft hügelig mit zum Teil tiefen Tobel, die zu über-, das heisst zu «unter»queren sind. Bevor wir Sankt Peterzell erreichen, müssen zuerst in ein Tobel runter und natürlich auf der anderen Seite wieder hoch. Sankt Peterzell liegt im nächsten Tal, einem Tal, das vom Toggenburg nach Appenzell hochführt. Wieder steigen wir hoch und wandern auf deiner Krete weiter Richtung Schwellbrunn. Jetzt setzt der Sturm ein. Wir sind noch immer auf der exponierten Krete. Die Windböen werden so stark, dass wir kaum laufen können. Vom höchsten Punkt aus, beim Restaurant Spitz sehen wir endlich Schwellbrunn. Jetzt ist nur noch eine halbe Stunde zu laufen. Die Temperatur ist dramatisch gesunken. Wir beeilen uns, aber schon nach wenigen Metern setzt Schneefall ein. Im dichten Schneetreiben erreichen wir die Bushaltestelle von Schwellbrunn Dorf. Obwohl es eigentlich noch früh ist, beenden wir hier die Etappe.
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March 27, 2026
What an adventure!
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March 24, 2026
Von Schmerikon nach Wattwil - Tag 18
Wir (Priska und ich) verlassen den Zürichsee und machen uns auf den Weg in die Ostschweiz, ins Toggenburg. Die erste Steigung beginnt gleich hinter dem Dorf Schmerikon. Kaum auf der Höhe angelangt, müssen wir noch einmal etwas absteigen und gelangen zur Ebene bei Neuhaus. Das Bachtobel des Aabaches wird von der Hauptstrasse auf einer Brücke überquert. Wir müssen aber bis zum Bach hinuntersteigen. Erst danach können wir mit dem Aufstieg zum Ricken beginnen. Dieser Pass ist eine wichtige Verbindung zwischen dem Toggenburg im Kanton Sankt Gallen und der Linthebene zwischen Zürich- und Walensee. Wenn wir zurückblicken sehen, wir die Glarner Alpen, vor uns liegen die Churfirsten und schon bald taucht der mächtige Säntis auf. Wir geniesen das prächtige Alpenpanorama, obwohl die Fernsicht nicht optimal ist. Wir sind auf einer leider asphaltieren Nebenstrasse, auf der Oberrickenstrasse. Gottseidank hat es kaum Verkehr. Ich weiss, dass ein Tunnel zwischen Wattwil und Uznach für die Zugsverbindung dieser wichtigen Strecke gebaut ist. Aber wo verläuft die Hauptstrasse für die Autos? Auf dieser Strasse sicher nicht. Sie ist viel zu schmal und könnte diesen Verkehr gar nicht bewältigen. Später lese ich, dass über diesen Weg bis 1910 Postkutschen fuhren und Pilger, die auf dem Jakobsweg unterwegs waren so über den Rickenpass wanderten. Am Ende der Postkutschenzeit war es jahrzentelang recht ruhig. Heute ist es ein beliebtes Wandergebiet in der nebelfreien Zone oberhalb des Zürichsees. Auch der wieder aufkommende Pilgerstrom bringt Leben auf die Oberrickenstrasse. In Walde ist es dann Zeit für die Mittagspause. Ein kurzer Abstecher zum Tieftobelweg, mit dem idyllischen Rastplatz und dem Hohlweg ist dann eine sehr willkommene Abwechslung. Auf einer Tafel wird von einem schwarzen Panther berichtet, der im September 1929 aus einem Zürcher Zoo entwichen ist. Überall wurde nach dem entflohenen Tier gesucht. In Zürich wurden sogar die Schulen geschlossen. Mutige Jäger gingen auf Pantherjagd, denn es war ein Kopfgeld von 20'000 Franken auf das lebende Tier ausgesetzt. Est rund 10 Wochen später traf das scheue Tier auf einen Menschen. Hier im Tieftobel bei Walde am Ricken traf das mittlerweile stark geschwächte oder gar kranke Tier auf den Taglöhner Richi Müller. Dieser erschoss es und trug den Kadaver zum Förster, Er wusste nicht, was er da erlegt hatte. Er hatte Angst, der Wilderei bezichtigt zu werden. Die beiden beschlossen die unbekannte Jagdbeute zu schlachten. Der Panther wurde ausgenommen und gebraten und aus dem Fell stellten sie Einlagesohlen her. Als die Behörde Wind von der Sache bekam, zahlten sie eine Belohnung von 200 Franken für das tote Tier. Richi wurde dann aber trotzdem wegen Wilderei verurteilt und musste eine Busse zahlen. Bei Bodenwies biegen wir von der alten Rickenstrasse ab, passieren am Rand das militärische Schiessgebiet Cholloch und erreichen bei Laad das Heidhüsli, für uns der höchste Punkt dieser Etappe. Jetzt beginnt der Abstieg ins Tal, ins Toggenburg. Kurz vor Wattwil folgt noch einmal ein kurzer Aufstieg zur Burg Iberg. Die Aussicht auf Wattwil, das ehemalige Kloster "St. Maria der Engel" und den Fluss Thur ist noch einmal ein besonderer Genuss. Wir hören Trommeln und sehen zwei Frauen die, wie sie sagen, hier für den Frieden trommeln und in einer Schale haben sie Kräuter räuchern. In Wattwil erreichen wir unser heutiges Etappenziel.
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March 22, 2026
von Rapperswil nach Schmerikon - Tag 17
Immer dem Zürichsee entlang, vorbei am Zisterzienserkloster Maria Wurmbach nach Schmerikon
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March 21, 2026
Von Einsiedeln nach Rapperswil-Jona - Tag 16
Einsiedeln, der Ort mit der imposanten Klosteranlage ist Startpunkt für die heutige Etappe. Die Benediktinerabtei mit der barocken Stiftskirche ist noch heute ein wichtiger Wallfahrtsort der Schweiz. Die Gnadenkapelle mit der schwarzen Madonna wird nicht nur von christlichen (katholischen) Gläubigen verehrt, sondern ist auch Pilgerort für Tamilen, die bei uns in der Schweiz leben. Über eine Hochebene, auf dem alten Etzelweg, unter uns der Sihlsee, hinter uns die mächtigen Mythen und das Panorama der Glarneralpen führt der Weg über das Galgenchäppeli und die Tüüfelsbrugg nach St. Meinrad am Etzel. Der Zürichsee mit den beiden kleinen Inseln Ufenau und Lützenau und vor allem der Seedamm nach Rapperswil liegt jetzt unter uns. Bei guter Sicht könnte man die Stadt Zürich sehen. Heute ist sie allerdings im Dunst verborgen. Wir steigen nach Pfäffikon ab und überqueren den See auf dem Seedamm. Ab Hurden wandern wir auf einem 840 Meter langen Holzsteg nach Rapperswil. Das mächtige Schloss thront über der Rosenstadt. Die 20'000 Rosen spüren den nahen Frühling und haben schon die ersten Blättchen. Unsere Etappe endet im angrenzenden Jona, wo wir am Abend noch das Konzept der Feldmusik Jona genießen.
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March 22, 2026
Today I'm hiking with my partner Bruno. The nearby snow is still quite noticeable. A cold wind, the Bise, is blowing across the plain.
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March 20, 2026
Von Schwyz (Bahnhof) nach Einsiedeln - Tag 15
Vor zwei Tagen war die Route noch tiefverschneit. Wir (Priska und ich) wagen die 15. Etappe über die Haggeneck.
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March 13, 2026
Von Stans nach Schwyz (Bahnhof) - Tag 14
Die heute konditionell anspruchsvolle und lange Etappe beginnt in Stans, dem Hauptort des Kanton Nidwalden. Über die Schwemmebene zwischen Bürgenstock und Stanserhorn wandere ich nicht, denn auf dem dortigen Militärflughafen trainiert unsere Luftwaffe. Aber auf den sanften, angrenzenden Hügeln habe ich eine wunderbare Fernsicht. Noch immer dominiert der Pilatus, dahinter der Bürgerstock und das Massiv der Rigi. Durch den Taleinschnitt des Engelbergertal eröffnet sich freie Sicht auf die tiefverschneiten 3'000er Gipfel der Obwaldner Alpen. In Buochs erreiche ich den Vierwaldstättersee. Seinem Ufern folge ich über Beckenried bis nach Rütenen. Die Autobahn, die Reisende via Gotthard ins Tessin und weiter nach Italien bringt, ist im Seelisbergtunnel verschwunden und ich geniesse die göttliche Ruhe. In steilen Serpentinen steige ich auf der Flanke des Stützberges hoch, immer in "Hörweite" des Risletenbaches, der durch die Schlucht in den See donnert. Der Weg ist schmalen Weg und zum Teil exponiert. Die Felsen der Stützbergen, unter deren steilen Flanke ich jetzt entlang wandere, lassen wieder Sonne zu. Von November bis Februar dringt wegen dieses Felsens kein Sonnenstrahl auf die Seeseite zwischen Rütenen und Treib. Kaum zu glauben, dass in diesen wenigen Wochen, in denen die Sonne wieder scheint, die Blumen schon in voller Blüte sind. Primeln, Osterglocken und Buschwindröschen säumen den Weg. Welch eine Pracht. Je höher ich komme, desto atemberaubender ist die Sicht auf See, Rigi und im Hintergrund auf Schwyz mit den beiden Mythen. Unten am See liegt das Fischrestaurant Schwybogen, das nur mit Schiff und zu Fuss erreichbar ist. Noch ist es geschlossen, aber an die schmackhaften Fischplatten errinnere ich mich gut, war ich als Kind oft hier im Walchig in den Ferien. Ich bleibe auf der Route und erreiche Treib. Hier endet der Weg. Das Haus zur Treib, direkt bei der Schiffsanlegestelle wurde 1482 erstmals schriftlich erwähnt. Es diente als Tagungsort für die Tagsatzungen der damaligen fünf Ständen (Kantone) der Alten Eidgenossenschaft. Der Sitzungssaal kann noch heute besichtigt werden. Leider ist es im Moment geschlossen. Schiffe fahren bis Ostern selten. So stehe ich etwas verloren da. Ich hätte die Möglichkeit in anderthalb Stunden aufs Rütli zu wandern (wo die Verkehrssituation nicht besser wäre), mit der Standseilbahn nach Seelisberg zu fahren (die aber wegen Revision geschlossen ist). Meine "Rettung" ist das Speedy-Taxi. So komme ich zu einem Privattranser auf die gegenüberliegende Seeseite nach Brunnen und einem interessanten Gespräch mit dem Skipper. In Ingenbohl erreiche ich das gleichnamige Kloster mit dem Theresianum, das heute als Schule und Internat genutzt wird. Schwyz werde ich für die nächste Etappe aufsparen und beende diese lange Etappe am Bahnhof von Schwyz/Seewen.
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March 31, 2026
You are indestructible, an impressive force. Neither snow nor sun nor rain can defeat you.
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