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Yassin went for a hike.
April 2, 2026
Saar Thrill Tag 2: Von den Felsen, in den Wein (HI:25,6)
Teil 2 meiner Großen Saarreise begann früh – um 7:30 ging’s nach einer erholsamen Nacht in Taben los. Und was soll ich sagen: Diese Etappe hatte es in sich! 💪 Gleich zu Beginn wartete der Maunert mit einem traumhaften Gratweg und grandiosen Ausblicken. Danach ein echtes Abenteuer: eine imposante Buntsandsteinfels-Formation, die man offiziell erklimmen kann – über fast senkrechte Treppen! 😳 Ich habe mich allein und mit Blick auf den Rückweg lieber nur bis zur Hälfte vorgewagt. Weiter ging’s über den spektakulären Kasteler Felsenpfad entlang der Felskante mit Blick ins Saartal, bevor ich durch das idyllische Leukbachtal Richtung Saarburg wanderte. Pünktlich zu KM 20 um 12:00 erreichte ich die Stadt – inklusive Altstadtbummel, Wasserfall und Aufstieg zum Hausberg. In Ayl wartete dann die nächste Challenge: rund 480 Stufen auf 100 Höhenmeter! 🥵 Und als wäre das nicht genug, folgte später die „Horrortreppe“ zum Filsener Kopf – kürzer, aber deutlich steiler. Zum Abschluss ging’s noch zur Saarmündung – erst von oben, dann natürlich auch direkt unten entlang der Mosel. Die letzten Kilometer führten mich schnurgerade rein nach Trier. Ein langer, intensiver, aber unvergesslicher Tag! 🌄
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Yassin went for a hike.
April 1, 2026
Saarthrill Tag 1: Über Wölfe und Schleifen (HI:25,2)
Heute ging es also los mit der Saarerkundungstour! Gestartet bin ich kurz vor dem Sonnenaufgang aus Beckingen, weil hier erst das Saartal so richtig anfängt. Die ersten 15 Kilometer waren aber noch ziemlich unspektakulär. Auch der Weg an den Saarfelsen vorbei, hielt was er versprach, und die Wege waren teilweise extremst rutschig. Hinter Merzig,kam dann der erste richtig schöne und zwar die "Traumschleife Wolfsweg", der aber leider auch extremst rutschig war. Dieser führte an seinen Ende durch ein Wolfsgehege, welches frei zugänglich war. Ich konnte den Litauischen, und den Mongolischen Wolf erspähen! Nach einen kurzen Marsch durch Besseringen, Widmete ich mich langsam der legendären Saarschleife Cloef. Dafür müsste ich vorbei an den Klostergelände, auf welchen eine "1000 jährige Eiche" stand, welche von innen hohl war. Nun kreisten meine Gedanken um die Saarfähre Welles. Eine klitzekleine fähre, welche die einzige möglichkeit ist die Saar in Ihrer Schleife zu überqueren, ohne einen massiven Umweg einzugehen. Auf diese Art und Weiße kann man sich sowohl die Schleife selbst, als auch den bombastichen Blick von der Cloef aus gönnen! Das kleine Problem: Die Fähre fährt erst ab den 1.April, also ab den Tag meiner Tour, täglich, und irgendwie hatte ich Angst, dass der Fährmann seinen Urlaub um einen Tag verlängert hätte. Schon oben von der Schleife aus, sah ich aber, dass das Gott sei Dank nicht der Fall war. Für die Fährfahrt müsste man eine Glocke läuten, damit der Fährmann rüberkommt, und die Fähre fährt nur mit der Strömung. Auf der anderen Seite angekommen widmete ich mich zunächst den Cloefpfad. Die längste Steigung des Saartals, und ein wunderschöner Felsenweg, welcher nicht All zu steil ist. Die Saarschleife ist als größte Attraktion des Saarlands vor allem auf oberer Höhe sehr gut ausgebaut. Als Eingang zu den Baumwipfelpfad hat man ein großes topmodernes Forum aufgebaut. Von hier aus ging es dann so langsam runter nach Keuchingen. Hier entschied ich mich da Heute ging meine Saar-Erkundungstour endlich los 🌅 Gestartet bin ich noch vor Sonnenaufgang in Beckingen – dort beginnt das Saartal so richtig. Die ersten Kilometer waren eher ruhig, doch spätestens an den rutschigen Saarfelsen wurde es spannend. Hinter Merzig wartete dann ein echtes Highlight: die Traumschleife Wolfsweg 🐺 – wunderschön, aber auch ziemlich glitschig. Im frei zugänglichen Wolfsgehege konnte ich sogar litauische und mongolische Wölfe entdecken! Weiter ging’s Richtung Saarschleife – vorbei an einem Klostergelände mit einer beeindruckenden, hohlen „1000-jährigen“ Eiche. Kurz darauf kam der Moment der Wahrheit: die kleine Saarfähre Welles ⛴️ Zum Glück fuhr sie – und nach dem Läuten der Glocke ging’s rüber, mitten durch die berühmte Schleife. Zunächst führte mich der Weg über den Cloefpfad nach oben. Ein schöner, aber gut machbarer Anstieg. Zum Abschluss ging’s Richtung Keuchingen. Rückblickend vielleicht die falsche Entscheidung, auf dieser Seite der Saar zu bleiben… der Sonnenuntergang auf der anderen Seite sah einfach zu gut aus 🌇 Aber genau das macht solche Touren aus: kleine Fehlentscheidungen und große Erlebnisse 🙌
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March 31, 2026
MiniCityHöhen [08] : Saarbrücken
Zu Beginn meines Miniurlaubs im Saarland, gab es eine kleine Runde um Saarbrücken mit Abstecher in Frankreich! Das Wetter war dabei sehr Aprilhaft.
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March 28, 2026
Höhenmeter sammeln bei Dollendorf (HI:26,9)
Mit einer sehr zerupften Waldautobahn, und einen überraschend schönen Sonnenuntergang.
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March 25, 2026
Ahrtrails [03]: Rund um Kreuzberg und Ahrbrück (HI:45,1)
Von dem Katastrophalen Wetter ließ ich mich heute nicht runterkriegen. Also auf zur nächsten Höhenschlacht. Schließlich möchte ich in diesen Monat ja noch meinen Höhenmeterrekord aus dem Jahr 2024 brechen. Heute stand Teil 3 der "Ahrtrails" Reihe auf der Tagesordnung, bei welcher ich mir die abenteuerlichsten Pfade der Ahr Region vorknüpfe. Dieses Mal war die Region rund um Kreuzberg und Ahrbrück dran. Hoch ging es direkt einmal zu alten Seilbahnstation von Altenahr. Hier fuhr bis ins Jahr 2012 eine Seilbahn aus Altenahr raus hoch in die Berge! Heute sind noch die Ruinen der Seilbahnstation übrig, welche einen frei zugänglichen Lostplace bilden. Hier gibt es noch viele Relikte von früher zu sehen. Sogar noch ein paar alte Postkarten ! Die schweißtreibende Höhenjagd führte mich nun zunächst ins Vischeltal und von da aus direkt hoch zu einen wahren Geheimtipp an der Ahr. Und zwar gibt es auf den Höhenrücken des Vischel und Sahrbachtals einen sehr abenteuerlichen Höhengrat. Dieser ist noch nicht einmal Teil eines Wanderweges, aber trotzdem noch ziemlich gut im Schuß. Aus Kreuzberg heraus ging es nun etwa 2 Kilometer durchs Sahrbachtal. Die längste durchgehende Flachpassage des heutigen Tages. Die nächsten Kilometer gingen dann ziemlich unspektakulär über Steigungsreiche Waldautobahnennbis ich dann kurz vor Ahrbrück für kurze Zeit wieder den Verlauf der Ahr folgte. Hier änderte sich das Wetter schlagartig. Nach einen angenehmen Sonnen/Wolkenmix fing nun ein heftiger Graupelschauer an, gepaart mit Peitschenden Wind, welcher durchs Ahrtal pfiff als ob es keinen morgen mehr gäbe. Aber na gut damit habe ich ja bereits gerechnet, und es ging trotzdem weiter. Hinter der Pützfelder Kapelle ging es dann einen steilen Pfad hinauf in Richtung Hengstberg. Dessen Kuppe ist zwar zum größten Teil bewaldet, aber wenn man mal was sieht, hat man ein sehr beeindruckendes Panorama auf das Mittlere Ahrtal! Hier baute ich auch nochmal eine kleine Extraschleife ein um mir noch einen zusätzlichen Trail runter nach Ahrbrück zu gönnen. Währendessen wurde aus dem Graupelschauer zunächst Eisregen, und auf einmal vielen dicke Schneeflocken vom Himmel. Bei den Pfaden und den Wetterumschwüngen, fühlte ich mich fast wie im Hochgebirge. In Ahrbrück überlegte ich mir schon die Bahn zurück zu nehmen. Das hätte sich aber nicht richtig angefühlt. Also ging ich nochmal hoch in Richtung Silvesterhütte, runter nach Pützfeld und dann direkt wieder hoch zum Hornberg. Den höchsten Punkt der heutigen Wanderung. Für den Abstieg wählte ich einen extra eckelhaften Pfad in Richtung Altenburg, welchen ich vorher noch nie gegangen bin und schloß dann in Kreuzberg die Tour ab.
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March 23, 2026
Sundowner rund um den Drachenfels (HI:32,4)
Nichts spektakuläres. Bloß eine kleine Runde um den Drachenfels herum! Aber der Sonnenuntergang hatte es in sich!
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March 22, 2026
MittelRheinTrails [02]: Nackenklatscher im Hunsrück (HI:34,5)
Am heutigen Tag ging ich auf den 2. Teil der „MittelRheinTrail“-Reihe.Eine Tourenreihe, bei der ich die wilden Pfade und Trails in der Mittelrheinregion erkunde.Hierbei steht neben der Wegauswahl auch das Sammeln möglichst vieler Höhenmeter auf dem Plan.Da ich in unmittelbarer Nähe des Flusses bereits so gut wie alles durchhabe, versuche ich nun, ein bisschen tiefer in die Mittelgebirge vorzudringen. Hierfür startete ich heute in St. Goar, von wo aus ich direkt eine ziemlich steile und lange Treppe hinauf in den Hunsrück nahm.Mein erstes Ziel war der Gipfel des „Spitzen Steins“, welcher sich mit 417 Metern über das Mittelrheintal erhebt und auch über einen eigenen Wanderweg verfügt.Von hier aus ging es weiter zu meinen heutigen Hauptzielen: dem Rabennack, Vogelsnack, Kuckucksnack, Hochstein, Kleinmödersnack und Großmördersnack.Der Begriff „Nack“ steht, wie zu vermuten, für eine freiliegende und unbewaldete Bergkuppe in der Hunsrück- und Taunusregion.Hier gibt es davon gleich sechs Stück, die quasi direkt hintereinander auf insgesamt gut drei Kilometern Distanz liegen.Hier kann man sich auch klettermäßig ein bisschen austoben – wenn man aufpasst, nicht runterzufallen.Der Vogelsnack hat außerdem noch einen sehr schönen Ausblick zu bieten. Hinter den „Nackenbergen“ verließ ich so langsam die Wanderwege und sah bestimmt drei Stunden lang keine einzige Menschenseele mehr.Die Highlights hielten sich dabei in Grenzen, aber ich stieß zufällig auf einen Stollen, der locker 100 Meter in einen Berg hineinreichte.War ganz schön feucht hier drin! Kurz vor dem Weiler Boppard stieß ich dann auf die ersten Weinberge, wo ich mir natürlich noch ein paar Höhenmeter gönnte und meine Mittagspause machte.Hier war ich dann nicht mehr allein, sondern hatte gleich eine ganze Hochzeitsgesellschaft um mich herum.Die Blicke ins Mittelrheintal konnten sich aber wirklich sehen lassen. Nach einem kurzen Abschnitt durch Oberwesel, entlang der Stadtmauer, ging ich dann hinauf zum „Schlossnack“, dem Hausberg von Oberwesel mit der sehr ansehnlichen „Schönburg“.Aber anstatt direkt wieder nach Oberwesel zurückzugehen, konnte ich mir eine etwa fünf Kilometer lange Schleife nicht verkneifen.Also ging es durch die Weinberge in Richtung Dellhofen, wo die Nachmittagssonne nochmal ordentlich zuschlug.Gott sei Dank fand ich eine kleine Quelle mit frischem, kaltem Wasser. Etwa gegen 17:00 Uhr konnte ich dann, ohne zu warten, den Zug nach Bonn nehmen.So sieht Kurzurlaub aus 😀
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March 21, 2026
Höhe sammeln, heute mal von der Arbeit.
Von meiner Mutter aus, ging es in einer schönen kleinen, Klassikerrunde durch den Kottenforst.
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March 18, 2026
Mittelrheintrails [01]: Bopparder Elfenmarsch (HI:39)
Inspiriert von den Ahrtrails habe ich heute direkt den Startschuss für eine neue Reihe gegeben. Nachdem ich die wilden Trails in direkter Rheinnähe inzwischen ziemlich gut abgegrast habe, wurde es einfach Zeit, den Radius zu erweitern und tiefer ins Hinterland vorzudringen. Gerade der von mir bisher eher stiefmütterlich behandelte Hunsrück und Taunus versprechen noch jede Menge neue Entdeckungen. Also ging es heute auf eine Tour rund um Boppard. Als grobe Orientierung dienten mir der Elfenlay- sowie der Hunsrückbahn-Wanderweg – wobei „grobe Orientierung“ es ganz gut trifft. Denn direkt zu Beginn konnte ich es natürlich nicht lassen, zwei zusätzliche Schleifen einzubauen. Höhenmeter sammeln sich schließlich nicht von allein. Zuerst ging es hinauf zum Hirschkopf, wo sich auch die Seilbahn von Boppard befindet. Oben angekommen wurde ich direkt mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt – genau der richtige Einstieg in die Tour. Danach stand mit dem Wolfskopf gleich der nächste Anstieg an. Der Trail dorthin ist ordentlich steil und wirkt, als wäre er bei Mountainbikern ziemlich beliebt. Oben führt der Weg vorbei an kleinen, aber sehr schönen Felsformationen, die dem Ganzen nochmal einen besonderen Charakter geben. Zurück im Mühlenbachtal stieß ich wieder auf den Hunsrückbahnweg. Kurz darauf folgten direkt zwei Highlights: erst ein idyllischer Bahntunnel und wenig später ein imposantes Viadukt. Der Weg verläuft hier entlang der Hunsrückbahn – einer kleinen Bummelbahn, die sich stündlich auf einer erstaunlich steilen und landschaftlich reizvollen Strecke von Boppard nach Emmelshausen hinaufarbeitet. Ein nettes Detail: An einigen Aussichtspunkten stehen Tafeln mit den Fahrzeiten, sodass man genau weiß, wann sich ein Blick auf die Strecke besonders lohnt. Nach einer Weile verließ ich den Bahnbezug wieder und folgte nur noch dem Elfenlayweg in Richtung Sabbelsköpfchen. Hier hatte ich eigentlich eine sonnige Pause geplant – allerdings machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Die Sonne zeigte sich kaum, also wurde die Pause kurzerhand verschoben. Erst kurz vor Boppard legte ich schließlich eine kleine Verschnaufpause ein, bevor ich noch einen kurzen Abstecher durch den Ort machte. Danach begann die südliche Schleife der Tour. Ganz ehrlich: Dieser Abschnitt war eher durchwachsen. Landschaftlich nicht wirklich spektakulär und dafür umso mehr mit Wegsuche verbunden. Die Komoot-Karte zeigte sich hier mal wieder von ihrer unklaren Seite. Wobei ich fairerweise zugeben muss, dass ich einmal auch selbst für Verwirrung gesorgt habe – inklusive eines eher kreativen Einstiegs auf einen offiziellen Wanderweg durch ein Loch im Zaun. Zum Abschluss wartete noch ein letzter Anstieg hinauf zum Eisenholzkopf. Der Pfad dorthin war dafür nochmal richtig schön und ein würdiger Abschluss der Runde. Danach ging es entspannt zurück zum Bahnhof. Dort hatte ich dann allerdings noch genug Zeit, die Tour Revue passieren zu lassen – denn der Zug ließ sich satte 40 Minuten Zeit 😓
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Old Westwood, GU and slueart like this.
5 days ago
After a longer time and because it suited both of us time-wise, I went on a round with @Yassin again. Starting from Urft in the Eifel, it was an overall approximately 43-kilometer round through the Hohes Venn in the North Eifel. The paths were generally good and the weather remained stable, and apart
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