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Heute stand die zweite Hundewanderung unserer Urlaubswoche auf dem Plan – diesmal ging’s durchs Winter Wonderland. Am Tierheim angekommen, wurde erst mal ausgiebig geknuddelt und im Schnee herumgekaspert. Leah war sichtlich in ihrem Element und legte direkt mit einem perfekten Schneepflug los. Mit zwei Nasen in der Luft und einer im Schnee starteten wir in den ersten Abschnitt Richtung Neundorf. Trotz des Autoverkehrs meisterte Leah alles tapfer, und schon bald erreichten wir die Gottleuba. Dieser folgten wir zunächst auf der ruhigen Leite und später auf der Durchgangsstraße – eigentlich bis zum ehemaligen Presswerk. Von dort sollte ein paralleler Weg zum Langhennersdorfer Wasserfall und zur Zwergenhöhle führen. Doch leider war vom Presswerk deutlich mehr zu sehen als von unserem Abzweig. Also ging es zurück auf die Straße und auf dieser weiter – vorbei am Wasserfall und der Höhle. In Langhennersdorf wurde es dann deutlich ruhiger – und plötzlich lag ein Hauch von Hollywood in der Luft. Über die Gottleuba spannt sich hier der beeindruckende Rest einer alten Eisenbahnbrücke, die als Drehort für „Cloud Atlas“ mit Halle Berry und Tom Hanks diente. Direkt daneben führt eine Fußgängerbrücke auf den ehemaligen Bahndamm, der heute ein wunderbarer Wanderweg ist. Wir genossen das Winterwetter in vollen Zügen, während Leah begeistert von einem Loch zum nächsten schnuffelte. Zwischen Winterstille, Schneebällen und ausgiebigen Streicheleinheiten verpasste ich irgendwo eine Abzweigung – und so ging es schnurstracks Richtung Ladenberg, ein gutes Stück bergauf. Langsam meldete sich der Hunger. Der Rastplatz an der Zwieselquelle wurde kurzerhand zu unserem Pausenfleckchen erklärt. Für jeden gab es eine kleine Stärkung. Noch liegt der Platz im Winterschlaf, doch wir kommen ganz bestimmt noch einmal wieder, um die liebevolle Gestaltung in Ruhe zu bewundern. Weiter ging’s durch die verschneite Landschaft. Als wir die Felder rund um den Cottaer Spitzberg erreichten, waren wir vom vielen Schnee regelrecht geflasht. Fast unberührt lag alles da, nur durchzogen von tierischen Fußspuren. Weiß, so weit das Auge reichte – und durch den Schneefall war die Umgebung kaum zu erkennen. Es war einfach herrlich. Natürlich musste auch hier noch einmal ordentlich mit der Fellnase herumgekaspert werden, bevor wir den Cottaer Spitzberg erklommen. Auch hierher werden wir sicher noch einmal zurückkehren – allein schon wegen des weiten Blicks von der Triangulationssäule. Direkt vor Ort kann man sich zudem über die Triangulation und ihren Initiator Christian August Nagel informieren. Beim Abstieg nach Kleincotta stießen wir auf ein Relikt vergangener Zeiten: einen ehemaligen Atombunker, vermutlich aus den 60er-Jahren. Wir durchquerten den Ort, kamen an den Pirnaer Sandsteinwerken vorbei und stiegen schließlich wieder hinab nach Neundorf – dorthin, wo wir am Vormittag der Gottleuba gefolgt waren. Von hier aus ging es stetig bergauf, auf direktem Weg zurück zum Tierheim. Dort hieß es Abschied nehmen von unserer – inzwischen nicht mehr ganz so sauberen 😉 – Fellnase.
04:02
17.0km
4.2km/h
350m
370m
Nun war es so weit, und es stand die erste Wanderung mit Hund an. Direkt am Tierheim gestartet, führte unser Weg erst einmal in Richtung Großbaustelle „Gottleubatalbrücke“. Diese thront fast majestätisch über dem Tal und bescherte uns gleich den ersten steilen Anstieg. Direkt an der Baustelle entlang wagte das Hundekind immer mal einen Blick über die Absperrung und zog kräftig den Berg hinauf. Da werden wir noch viel Freude haben. 😉 Auf dem Berg erwartete uns zuerst die Abendrothgrotte, ein lauschiges Plätzchen, derzeit mit Eiszapfen verschönert. Weiter ging’s zur Wettinhöhe. Von hier hat man einen guten Blick auf Teile von Pirna und den Kohlberg. Leider war die Ecke ziemlich zugemüllt, was auf Leah ziemlich erschreckend wirkte. Nach etwas Knuddeln ging’s aber entspannt weiter. Über die alte Rodelbahn wollten wir nach Pirna hinein. Das klappte auch über ein längeres Stück. Irgendwann nahm die Hunde-Skepsis jedoch überhand, und wir drehten wieder um. Als nächstes Ziel wurde dann der Kohlberg auserkoren. Bis dorthin mussten wir zwar auch noch einmal durch städtisches Gebiet, aber nur ein kleines Stück. Als wir das bewältigt hatten, führte uns der Weg entspannt an der Gottleuba vorbei und hinauf zum Wichtelweg. Dieser ist mit vielen niedlichen Wichteltüren, Fenstern und Vorgärten versehen und führt hinauf bis zur Kohlbergaussicht. Dort gab’s Mittag. Weiter ging es vorbei am Steinkreuz Zehista, das ursprünglich die Flurgrenze markierte, und am ehemaligen Bunker hinunter nach Goes. Am Rande von Goes führte uns der Weg wieder zur Gottleuba. Um dann noch etwas Strecke in bekanntem Gebiet zu sammeln, liefen wir wieder zurück nach Pirna, überquerten an derselben Stelle erneut die Gottleuba, um wenig später wieder den Wald am Tierheim zu betreten. Das sorgte auch bei unserer Fellnase merklich für Entspannung. So ging’s durch einen mittlerweile verschneiten Winterwald zurück zum Tierheim – unserem heutigen Ausgangspunkt und noch drei Wochen Leahs Zuhause.
04:52
16.3km
3.3km/h
290m
290m
06:08
18.7km
3.1km/h
690m
690m
Nach dem Frühstück ging’s heute zu zweit auf eine Gemütliche Runde zur Hofewiese. Das Landgut Hofewiese besticht mit einer langen Tradition und bietet für uns immer ein schönes Ziel für eine Kurzfristige Runde. Um nicht wieder vor zuhause Ringel zu laufen und trotzdem auf min. 15 km zu kommen 😉 nahmen wir aber erstmal einen Bogen vorbei am Flughafen. Am bekannten Torbogen ging’s dann. rein in die tief verschneite Heide. Über Halde und Silbersee führte unser Weg erstmal zur Prießnitz. Umgeben von vielen Spaziergängern und Skifahrern stapften wir der Prießnitz entgegen, bis zum Eingang zum Steingründchen Wasser. Ist dieser Weg erklommen und die vielen Brück überwunden hat man den Weg zu Hofewiese auch schon fasst geschafft. An dieser stärkten wir uns mit Eierpunsch und einem Potpourri aus der Fritte. Auf dem Heimweg ging’s dann vorbei „am Trabi“, den kaum noch zu erahnenden Hügelgräbern und den Weixdorfer Rieseneiche(n) zurück in den nördlichsten Ortsteil Dresdens. Bei traumhaften Wetter, glitzernden Feenstaub und jeder Menge weißer Pracht haben wir eine tolle Runde genossen. Auch wenn wir zum Ende die Anstrengung im Schnee ordentlich gespürt haben.
03:45
18.0km
4.8km/h
120m
120m
02:55
14.8km
5.1km/h
110m
100m
04:43
21.3km
4.5km/h
510m
500m
October 27, 2025
Just yesterday was a komoot event, and today is already the 1,000th komoot recording. Really awesome. Of course, not all of them are long tours, but others are really big 😉. With the help of komoot, I've already discovered a lot of great spots and, of course, some typical komoot trails.
Interesting that
Translated by Google •
04:44
18.0km
3.8km/h
510m
1,570m
October 17, 2025
One man's joy is another man's sorrow. Today we set off on our last hike in Inzell. While we'll miss the mountains, K2 is certainly happy not to have to hike anymore.
We covered most of the elevation today by cable car. We started with the Hochfelln cable car and let it carry us all the way to the summit
Translated by Google •
03:11
11.7km
3.7km/h
950m
950m
October 16, 2025
Today's plan was a mountain hike. The destination was the Gamsknogel, which towers 1750 meters above Adlgaß, our starting point for today.
From Adlgaß, we first walked a short distance along the Frillensee Loop. Frillensee is close to our loop and can also be easily connected to the Inzell Mountain Forest
Translated by Google •
04:38
18.6km
4.0km/h
490m
500m
October 14, 2025
Hike two of our Inzell week began today with a relaxed, flat trail.
First, we went on a photo safari in the Weißbach Gorge. With our surefooted feet and the appropriate footwear, we enjoyed the narrow paths, rushing waterfalls, and numerous bridges. It was magnificent, and we made plenty of photo stops
Translated by Google •
October 26, 2025
Today we went on our Schlottwitz tour again with a few adventurous colleagues.
komoot.com/de-DE/tour/2142384087?ref=itd
Back then, we had wonderful spring weather. This time, autumn had us firmly in its grip, with sun, storms, rain, and snow all around.
But the area also has its charm in autumn. For example
Translated by Google •
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