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Jan went for a hike.
March 7, 2026
Megamarsch Dresden 2026 50/12
Endlich wieder Megamarsch hieß es am vergangenen Samstag. Bei herrlichem Frühlingswetter starteten wir um 7:30 Uhr mit der ersten Welle. Wie schon in den letzten Jahren führte der Weg zunächst in und durch die Dresdner Neustadt. So schlängelte sich die Karawane vorbei am Goldenen Reiter, über die Hauptstraße zum Alaunpark und von da an zur Prießnitz. Diese grüßten wir allerdings nur kurz und erklommen direkt an der Brücke die steile Treppe hinauf zur Stauffenbergallee und von dort weiter am Waldschlösschen vorbei. Wenig später erreichten wir endlich die Dresdner Heide. Bis dahin war die bekannte Strecke sehr urban – durch den sehr zentralen Startort lässt sich das leider kaum vermeiden. In der Heide begann sich das Feld langsam auseinanderzuziehen, was uns etwas mehr Ruhe in der Natur ermöglichte. Wir genossen die Sonne und das Gezwitscher von Meise & Co. Am Mordgrund wechselten wir wieder auf Straße bzw. Fußweg und strebten der ersten Verpflegungsstelle an der Grundschule am Weißen Hirsch entgegen. Wie immer war der Verpflegungspunkt super organisiert, und viele helfende Hände machen einen solchen Tag überhaupt erst möglich. Mein persönliches Highlight war der Gurkenstand – mit jeder Menge lockerer Sprüche. Weiter ging’s nun auf dem kürzesten Teilstück. Vom Weißen Hirsch stiegen wir hinab zur Grundstraße, um auf der anderen Seite gleich wieder hinaufzustapfen. Über Nieder- und Altrochwitz, teils naturnah, teils durch kleine Siedlungen, führte uns der Weg nach Bühlau. In meiner Kindheit ging es von hier immer in den Garten im Marienbad – da gab es viel zu entdecken. Wahnsinn, wie sich hier alles verändert hat. Wenig später ging es auch am besagten Freibad und dem ehemaligen Garten meiner Eltern vorbei. Hier habe ich immer irgendwie einen Kloß im Hals. Auf dem benachbarten Feld ist inzwischen ein tolles kleines Areal entstanden, um die Natur zu genießen. Am Weißiger Sportplatz angekommen, stand die zweite Pause auf dem Plan. Bei Livemusik, frischem Obst und vielen anderen Leckereien stärkten wir uns kurz. Von VPS 2 zu VPS 3 liegt immer das längste Stück vor den Teilnehmenden. Von Kilometer 17 geht es hier bis kurz hinter die 30. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Teilstück. So begleitet uns zum Beispiel der „Schönfeld-Weißiger-Bergweg“ mit seinem ehemaligen Bahndamm. Hier weht einem sonst gern mal die Mütze vom Kopf. Diesmal ging aber auch hier kaum ein Lüftchen, und wir konnten die wärmenden Sonnenstrahlen genießen. Wenig später kamen wir am Schönfelder Zauberschloss vorbei. Hier begegnete uns auch einer der vielen kleinen Stände, an denen sich Kinder etwas dazuverdienen wollten und die müden Wandermägen mit Leckereien versorgten. Durch verschiedene kleine Ortschaften, über Felder und Wiesen sowie durch kleine Wäldchen strebten wir dem Ende von Teilstück drei entgegen. Leider meldete sich Katjas Rücken, und sie hatte mit starken Schmerzen zu kämpfen. Auch ein Abbruch stand kurzzeitig im Raum. Nach der Durchquerung von Reitzendorf und Zaschendorf sowie einem Stück auf dem Dichter-Musiker-Maler-Weg erreichten wir nach etwa 6,5 Stunden das Schloss Graupa und kurz danach die dritte Verpflegungsstelle. Traditionell befindet sich diese an der Freiwilligen Feuerwehr Graupa. Diese sorgt nicht nur 365 Tage im Jahr für Hilfe in der Not, sondern versorgt auch die Wanderinnen und Wanderer mit leckerer Bratwurst vom Grill. Mit Roster, Kaffee und etwas Süßem gönnten wir uns hier eine kleine Pause, um danach gestärkt und mit neuer Energie die nächsten Kilometer anzugehen. Nächstes Zwischenziel war Pillnitz. Wir folgten dem „Sächsischen Weinwanderweg“ hinauf auf die Pillnitzer Weinberge. Dabei hatte es vor allem der Anstieg kurz nach dem Weingut Zimmerling in sich: ein steiler, von Wurzeln durchzogener Weg, der nach 30 Kilometern schon ziemlich fordernd daherkommt. Auch hier hat sich Katja eisern hochgekämpft, sodass wir gemeinsam die Aussicht über Pillnitz genießen konnten. Optisch ist das Stück oberhalb der Weinberge immer ein Highlight des Marsches. Diesmal kam kurz danach jedoch eines der Lowlights des Tages: Statt durch die kleinen Straßen und vorbei an den für Pillnitz typischen Villen führte der Weg diesmal direkt an der Pillnitzer Landstraße entlang. Hier mussten die letzten Körner Motivation zusammengesucht werden, um nach jeder Menge Asphalt und Pflaster endlich am letzten Verpflegungspunkt anzukommen. Dieser befand sich an der 88. Grundschule am Plantagenweg. Hier konnten wir uns noch einmal mit Brot, Softdrinks und vielem mehr stärken. Wir wussten ja, dass noch ein steiler Anstieg auf uns wartete. Dieser lauerte kurz nach dem Wachwitzbach und führte vorbei an der Villa Wollner aus dem 18. Jahrhundert hinauf auf die Wachwitzer Höhen, bevor wir wenig später den Abstieg in Richtung Elbe antraten. Der knackige Anstieg verlangte einem noch einmal einiges ab, bevor es hinab zum Körnerplatz und von dort an die Elbe ging. Traditionell sammelt sich hier wieder das Feld, und man kommt unweigerlich mit anderen Teilnehmenden ins Gespräch. Der Abschluss an der Elbe in der Dämmerung bietet noch einmal einen tollen Blick auf die Stadt und die Architektur, die Dresden zu „Elbflorenz“ macht. Auch hier hat sich Katja tapfer durchgekämpft. Und nach etwa 10 Stunden und 45 Minuten Bewegungszeit kamen wir dort an, wo 12 Stunden zuvor alles begonnen hatte. Wir waren stolz und glücklich, dass wir diesen Tag gemeinsam gemeistert haben.
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Winter Wonderland - Langhennersdorfer Wasserfall, Zwergenhöhle, Zwieselquelle und Cottaer Spitzberg
Heute stand die zweite Hundewanderung unserer Urlaubswoche auf dem Plan – diesmal ging’s durchs Winter Wonderland. Am Tierheim angekommen, wurde erst mal ausgiebig geknuddelt und im Schnee herumgekaspert. Leah war sichtlich in ihrem Element und legte direkt mit einem perfekten Schneepflug los. Mit zwei Nasen in der Luft und einer im Schnee starteten wir in den ersten Abschnitt Richtung Neundorf. Trotz des Autoverkehrs meisterte Leah alles tapfer, und schon bald erreichten wir die Gottleuba. Dieser folgten wir zunächst auf der ruhigen Leite und später auf der Durchgangsstraße – eigentlich bis zum ehemaligen Presswerk. Von dort sollte ein paralleler Weg zum Langhennersdorfer Wasserfall und zur Zwergenhöhle führen. Doch leider war vom Presswerk deutlich mehr zu sehen als von unserem Abzweig. Also ging es zurück auf die Straße und auf dieser weiter – vorbei am Wasserfall und der Höhle. In Langhennersdorf wurde es dann deutlich ruhiger – und plötzlich lag ein Hauch von Hollywood in der Luft. Über die Gottleuba spannt sich hier der beeindruckende Rest einer alten Eisenbahnbrücke, die als Drehort für „Cloud Atlas“ mit Halle Berry und Tom Hanks diente. Direkt daneben führt eine Fußgängerbrücke auf den ehemaligen Bahndamm, der heute ein wunderbarer Wanderweg ist. Wir genossen das Winterwetter in vollen Zügen, während Leah begeistert von einem Loch zum nächsten schnuffelte. Zwischen Winterstille, Schneebällen und ausgiebigen Streicheleinheiten verpasste ich irgendwo eine Abzweigung – und so ging es schnurstracks Richtung Ladenberg, ein gutes Stück bergauf. Langsam meldete sich der Hunger. Der Rastplatz an der Zwieselquelle wurde kurzerhand zu unserem Pausenfleckchen erklärt. Für jeden gab es eine kleine Stärkung. Noch liegt der Platz im Winterschlaf, doch wir kommen ganz bestimmt noch einmal wieder, um die liebevolle Gestaltung in Ruhe zu bewundern. Weiter ging’s durch die verschneite Landschaft. Als wir die Felder rund um den Cottaer Spitzberg erreichten, waren wir vom vielen Schnee regelrecht geflasht. Fast unberührt lag alles da, nur durchzogen von tierischen Fußspuren. Weiß, so weit das Auge reichte – und durch den Schneefall war die Umgebung kaum zu erkennen. Es war einfach herrlich. Natürlich musste auch hier noch einmal ordentlich mit der Fellnase herumgekaspert werden, bevor wir den Cottaer Spitzberg erklommen. Auch hierher werden wir sicher noch einmal zurückkehren – allein schon wegen des weiten Blicks von der Triangulationssäule. Direkt vor Ort kann man sich zudem über die Triangulation und ihren Initiator Christian August Nagel informieren. Beim Abstieg nach Kleincotta stießen wir auf ein Relikt vergangener Zeiten: einen ehemaligen Atombunker, vermutlich aus den 60er-Jahren. Wir durchquerten den Ort, kamen an den Pirnaer Sandsteinwerken vorbei und stiegen schließlich wieder hinab nach Neundorf – dorthin, wo wir am Vormittag der Gottleuba gefolgt waren. Von hier aus ging es stetig bergauf, auf direktem Weg zurück zum Tierheim. Dort hieß es Abschied nehmen von unserer – inzwischen nicht mehr ganz so sauberen 😉 – Fellnase.
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Wanderung am Kohlberg
Nun war es so weit, und es stand die erste Wanderung mit Hund an. Direkt am Tierheim gestartet, führte unser Weg erst einmal in Richtung Großbaustelle „Gottleubatalbrücke“. Diese thront fast majestätisch über dem Tal und bescherte uns gleich den ersten steilen Anstieg. Direkt an der Baustelle entlang wagte das Hundekind immer mal einen Blick über die Absperrung und zog kräftig den Berg hinauf. Da werden wir noch viel Freude haben. 😉 Auf dem Berg erwartete uns zuerst die Abendrothgrotte, ein lauschiges Plätzchen, derzeit mit Eiszapfen verschönert. Weiter ging’s zur Wettinhöhe. Von hier hat man einen guten Blick auf Teile von Pirna und den Kohlberg. Leider war die Ecke ziemlich zugemüllt, was auf Leah ziemlich erschreckend wirkte. Nach etwas Knuddeln ging’s aber entspannt weiter. Über die alte Rodelbahn wollten wir nach Pirna hinein. Das klappte auch über ein längeres Stück. Irgendwann nahm die Hunde-Skepsis jedoch überhand, und wir drehten wieder um. Als nächstes Ziel wurde dann der Kohlberg auserkoren. Bis dorthin mussten wir zwar auch noch einmal durch städtisches Gebiet, aber nur ein kleines Stück. Als wir das bewältigt hatten, führte uns der Weg entspannt an der Gottleuba vorbei und hinauf zum Wichtelweg. Dieser ist mit vielen niedlichen Wichteltüren, Fenstern und Vorgärten versehen und führt hinauf bis zur Kohlbergaussicht. Dort gab’s Mittag. Weiter ging es vorbei am Steinkreuz Zehista, das ursprünglich die Flurgrenze markierte, und am ehemaligen Bunker hinunter nach Goes. Am Rande von Goes führte uns der Weg wieder zur Gottleuba. Um dann noch etwas Strecke in bekanntem Gebiet zu sammeln, liefen wir wieder zurück nach Pirna, überquerten an derselben Stelle erneut die Gottleuba, um wenig später wieder den Wald am Tierheim zu betreten. Das sorgte auch bei unserer Fellnase merklich für Entspannung. So ging’s durch einen mittlerweile verschneiten Winterwald zurück zum Tierheim – unserem heutigen Ausgangspunkt und noch drei Wochen Leahs Zuhause.
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Winterwanderung zu Hofewiese
Nach dem Frühstück ging’s heute zu zweit auf eine Gemütliche Runde zur Hofewiese. Das Landgut Hofewiese besticht mit einer langen Tradition und bietet für uns immer ein schönes Ziel für eine Kurzfristige Runde. Um nicht wieder vor zuhause Ringel zu laufen und trotzdem auf min. 15 km zu kommen 😉 nahmen wir aber erstmal einen Bogen vorbei am Flughafen. Am bekannten Torbogen ging’s dann. rein in die tief verschneite Heide. Über Halde und Silbersee führte unser Weg erstmal zur Prießnitz. Umgeben von vielen Spaziergängern und Skifahrern stapften wir der Prießnitz entgegen, bis zum Eingang zum Steingründchen Wasser. Ist dieser Weg erklommen und die vielen Brück überwunden hat man den Weg zu Hofewiese auch schon fasst geschafft. An dieser stärkten wir uns mit Eierpunsch und einem Potpourri aus der Fritte. Auf dem Heimweg ging’s dann vorbei „am Trabi“, den kaum noch zu erahnenden Hügelgräbern und den Weixdorfer Rieseneiche(n) zurück in den nördlichsten Ortsteil Dresdens. Bei traumhaften Wetter, glitzernden Feenstaub und jeder Menge weißer Pracht haben wir eine tolle Runde genossen. Auch wenn wir zum Ende die Anstrengung im Schnee ordentlich gespürt haben.
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October 27, 2025
Just yesterday was a komoot event, and today is already the 1,000th komoot recording. Really awesome. Of course, not all of them are long tours, but others are really big 😉. With the help of komoot, I've already discovered a lot of great spots and, of course, some typical komoot trails.
Interesting that
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October 17, 2025
One man's joy is another man's sorrow. Today we set off on our last hike in Inzell. While we'll miss the mountains, K2 is certainly happy not to have to hike anymore.
We covered most of the elevation today by cable car. We started with the Hochfelln cable car and let it carry us all the way to the summit
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October 16, 2025
Today's plan was a mountain hike. The destination was the Gamsknogel, which towers 1750 meters above Adlgaß, our starting point for today.
From Adlgaß, we first walked a short distance along the Frillensee Loop. Frillensee is close to our loop and can also be easily connected to the Inzell Mountain Forest
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October 26, 2025
Today we went on our Schlottwitz tour again with a few adventurous colleagues.
komoot.com/de-DE/tour/2142384087?ref=itd
Back then, we had wonderful spring weather. This time, autumn had us firmly in its grip, with sun, storms, rain, and snow all around.
But the area also has its charm in autumn. For example
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