Recent Activity
Andy Radl Wadl went for a hike.
3 days ago
Traumtour mit Tücken: Rotwand-Runde im Grazer Bergland
Direkt vom Start hinauf zur beeindruckenden Drachenhöhle (Betretung nur teilweise möglich wegen Fledermausschutz). Weiter über einen fordernden Steig zum Röthelstein – inklusive toller Begegnung mit einer Steinbockkolonie. Nach kurzer Gipfelrast Abstieg zur Bachebenalm und anschließend 400 hm hinauf zur Rotwand mit großartigem Panorama. Der Abstieg im Rundkurs wird im unteren Teil heikel: Der Jägersteig verliert sich stellenweise, Orientierung schwierig und mehrere Felsstufen zu überwinden. Abschnitt km 7;37–8,24 nur für sehr erfahrene Bergsteiger – keine Empfehlung zur Nachahmung! Fazit: Traumhafte Tour mit starken Naturerlebnissen, aber mit ernstzunehmendem Anspruch im letzten Teil.
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Andy Radl Wadl went for a hike.
5 days ago
Mein Frühlingsauftakt in der Südweststeiermark – Traumrunde über den Limberg
Ostersonntag in der Südweststeiermark – über 20 °C und strahlender Sonnenschein. Die perfekte Kulisse für meine erste Frühlingswanderung: eine Schlösserrunde rund um Bad Schwanberg. Mein erstes Ziel war das Schloss Limberg – ein ehemaliges Jugenderholungsheim, eingebettet in einen Park mit uralten Kastanienbäumen. Ein würdiger und stimmungsvoller Auftakt für diese Tour. Danach folgte ein steiler Aufstieg durch einen herrlichen Mischwald. Durch die trockenen Bedingungen staubte es bei jedem Schritt – fast schon sommerlich. Am höchsten Punkt, dem Limberg, wurde ich mit einer beeindruckenden Rundumsicht belohnt, die bis weit nach Slowenien hineinreichte. Der anschließende, ebenfalls steile Abstieg führte mich hinüber zum Schloss Schwanberg, einst ein Zentrum für psychisch Kranke und heute ein geschichtsträchtiger Ort mit besonderer Atmosphäre. Das absolute Highlight des Tages war jedoch der Aussichtsturm am Josefinberg mit der Altburgruine – ein Ausblick, der schlichtweg traumhaft ist. Weiter ging es zur Josefikirche oberhalb von Bad Schwanberg, die für ihre wunderschönen, farbenprächtigen Fresken bekannt ist. Leider blieb mir ein Blick ins Innere verwehrt, da die Kirche verschlossen war. Der Rückweg zum Ausgangspunkt gestaltete sich nochmals abwechslungsreich und rundete diese Tour perfekt ab. Insgesamt eine großartige Runde, die ich mir selbst zusammengestellt habe – und die ich sofort wieder gehen würde. Bei diesem Frühlingswetter war das Wandern einfach ein Genuss. Für mich ganz klar: eine Premiumwanderung in der Steiermark.
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Andy Radl Wadl went for a hike.
March 24, 2026
Veitsberg via Riedebenalm: Genussvolle Gipfeltour im Mangfallgebirge
Lange Zeit stand der Veitsberg im Mangfallgebirge ganz oben auf meiner persönlichen To-do-Liste – heute war es endlich soweit. Startpunkt der Tour ist der Wanderparkplatz Fürschlacht. Nach einem kurzen Abschnitt auf einem Forstweg zweigt man bald auf den sogenannten Veitsbergtrail ab – und genau hier beginnt der eigentliche Genuss dieser Tour. Der Steig, auch als Veitsbergtrail bekannt, ist ein echtes Highlight: abwechslungsreich, perfekt ins Gelände gelegt und durchgehend spannend zu gehen. In angenehmer Steigung führt er durch den Wald hinauf Richtung Riedebenalm. Selten bin ich einen so gelungen angelegten Steig gegangen – ein echtes Schmankerl für Bergliebhaber. Ab etwa 1100 m Seehöhe rückt das Ziel, der Veitsberg, immer mehr ins Blickfeld und motiviert zusätzlich. Schließlich erreicht man die Riedebenalm (1410 m), die sich ideal für eine erste Rast anbietet. Oberhalb der Alm wird das Gelände offener, und je nach Jahreszeit trifft man hier auf erste Schneefelder. Diese waren in meinem Fall gut tragend und problemlos zu begehen. Der weitere Anstieg führt über eine mühsamere, aber schneefreie Grasflanke hinauf zum breiten Gipfelgrat. Hat man diesen erreicht, ist der Rest reine Formsache: Über den unschwierigen Grat geht es in wenigen Minuten hinüber zum Gipfel des Veitsbergs auf 1787 m. Oben wartet ein traumhaftes Panorama – auch wenn die Sicht bei mir durch leichte Dunstschleier etwas eingeschränkt war. Das schlichte, aber sehr schöne Gipfelkreuz lädt zum Verweilen ein, und genau das habe ich ausgiebig getan. Die umliegende Bergwelt des Mangfallgebirges zeigt sich hier von ihrer besten Seite. Ein rundum lohnender Gipfel, der technisch einfach zu erreichen ist, aber landschaftlich und vom Erlebnis her absolut überzeugt.
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Andy Radl Wadl went for a hike.
March 22, 2026
Zur Aiglsaualm
Beine vertreten am Kalkstein.
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March 22, 2026
No cycling? 🤔😁
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Andy Radl Wadl and others went mountain biking.
March 19, 2026
Schwarzseerunde
E-Bike Ausfahrt mit Freunden. Fesch ist gwen.
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Andy Radl Wadl planned a mountain bike ride.
March 18, 2026
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“MountainGhost” 🗻👻 likes this.
Andy Radl Wadl went for a hike.
March 14, 2026
Tiroler Tiroler Jakobsweg | Etappe 5: „Die Besinnliche“ (Vomp - Innsbruck)
Nach einer erholsamen Nacht in Vomp ging es für mich weiter auf dem Tiroler Jakobsweg – der Via Tirolensis. Heute stand bereits die fünfte Etappe meines Projekts an, Tirol zu Fuß zu durchqueren. Für diesen Tag habe ich bewusst den Übertitel „Die Besinnliche“ gewählt. Wandertechnisch war die Etappe einfach zu gehen, aber mit 32 Kilometern durchaus lang. Ziel des Tages war das Herz von Innsbruck – der Dom zu St. Jakob in der Innsbrucker Altstadt. Besinnlich war diese Etappe vor allem wegen der Landschaft und der vielen Kraftplätze entlang des Weges. Besonders beeindruckt hat mich das Larchtal mit dem kleinen Wallfahrtskirchlein Maria Larch und der Wunderquelle, deren frisches Wasser eine willkommene Erfrischung bot. Danach führte mich der Weg weiter nach Gnadenwald durch eine wunderschöne Landschaft bis zum Kloster St. Martin. In der dortigen Pilgerstube gönnte ich mir ein kurzes Powernapping, bevor es weiterging. Über den Besinnungsweg, durch herrliche Kiefernwälder, wanderte ich weiter nach Absam. Dort konnte ich neben den Eindrücken der Natur – Vogelgezwitscher, das Rauschen des Waldes und den Duft des Frühlings – auch ein wenig in mich hineinhören. Zum ersten Mal auf meiner Fußreise habe ich nicht auf mein Navi geschaut. Keine Gedanken darüber, wo genau der Weg verläuft, wo die beste Kameraeinstellung ist oder wie lange die Strecke noch dauert. Ich ließ einfach los und ließ den Weg und mich eins werden. Dabei vergaß ich Zeit, Entfernung und Strecke. Dieses Gefühl hatte ich zuvor noch nie erlebt – fast wie eine kleine Trance – und es hat mir unglaublich gut getan. Nach Absam führte mich der Weg schließlich durch die Tiroler Gemüsekammer Richtung Innsbruck – vorbei an Feldern mit Radieschen, Salat und Kohl. Über mir starteten im Minutentakt die Verkehrsflugzeuge vom Flughafen Innsbruck. Auch das gehört irgendwie zum Tiroler Jakobsweg. Nach 32 Kilometern erreichte ich schließlich den Dom zu St. Jakob. Mit einem Besuch im frisch renovierten Dom und einem tiefen Wow-Gefühl – besonders beim beeindruckenden Fastentuch, das in der Mitte des Doms aufgehängt war – beendete ich meine „besinnliche“ Etappe 5 auf der Via Tirolensis. Im Zug nach Hause dachte ich bereits an die nächste Etappe. Sie wird mich weiter bis Pfaffenhofen führen. Noch kann ich nicht einschätzen, was mich dort erwartet – aber eines ist sicher: Es wird spannend.
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March 18, 2026
Hats off to Andy, all the best for the future! 🍻
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Andy Radl Wadl went for a hike.
March 13, 2026
Tiroler Jakobsweg Etappe 4 | „Die Herausfordernde“ (Strass im Zillertal - Vomp)
Meine vierte Etappe auf der Via Tirolensis begann in Strass im Zillertal, dem Eingang vom Inntal ins Zillertal. Hoch über Strass steht das kleine Wallfahrtskirchlein Maria Brettfall, weithin sichtbar und mit großer Geschichte. Genau dort wollte ich hin – und wurde nicht enttäuscht. Fast ein wenig Gänsehaut spürte ich, als ich diesen geschichtsträchtigen Ort mit seiner atemberaubenden Aussicht erreichte. Doch damit sollte es noch nicht getan sein – gleich danach folgte das nächste Highlight: die Burgruine Rottenburg mit der Nothburgakapelle. Zwar sind von der einst mächtigen Burganlage nur noch wenige Mauerreste erhalten. Der obere Teil der Ruine war zudem wegen Holzarbeiten gesperrt. Doch auch das, was noch zu sehen ist, beeindruckte mich sehr – nicht zuletzt wegen der äußerst interessanten Geschichte dieses Ortes. Auf wunderbaren Wald- und Wiesenwegen wechselte ich anschließend die Seite des Inntals und stieg erneut steil hinauf zur Wallfahrtskirche St. Georgenberg. Bis heute zählt der Georgenberg zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten Österreichs. Der St. Georgenberg ist ein Ort der Kraft und ein Zentrum der Ruhe. Der Weg hinauf fordert jedoch einiges: Rund 600 Höhenmeter gilt es zu bewältigen. Auf meiner Variante führte der Pfad oft über sehr steile und schmale Wege, die mich durchaus forderten. Als ich schließlich die imposante mittelalterliche Höhenbrücke erblickte, die zum Kloster führt, überkam mich ein wohliger Schauer. Dieser Ort ist ein Kraftplatz sondergleichen – und ich bin dem Jakobsweg dankbar, dass er mich hier hinaufgeführt hat. Auch der Abstieg war wunderbar angelegt und führte mich auf schönen Wegen durch Wälder und Wiesen hinunter nach Vomp. Rückblickend würde ich diese vierte Etappe der Via Tirolensis – des Tiroler Jakobswegs – aufgrund der vielen Höhenmeter, insgesamt rund 900, definitiv als eine „bergige“ Etappe bezeichnen. Sie war fordernd, aber zugleich unglaublich schön.
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March 22, 2026
Hello Andy! Either I've missed something in your posts, but how many stages does the Tiroler Jakobsweg have? I wish you a nice hike. 🥾🙋♂️Helmut
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Andy Radl Wadl went gravel riding.
March 8, 2026
Teil 2: Einradeln 2026: Gravelrunde am Inn nach Wasserburg
Einradeln 2026 – Gravelbiketour im Rosenheimer Becken Endlich wieder mit dem Radl in der Natur unterwegs! Während bei mir in den Alpen noch Schnee liegt und die Temperaturen eher winterlich sind, zog es mich für meine erste Gravelbiketour des Jahres ins Rosenheimer Becken. Dort erwarteten mich frühlingshafte Bedingungen mit Temperaturen von bis zu 20 °C – perfekte Voraussetzungen für einen gelungenen Saisonstart. Gestartet bin ich im Landkreis Rosenheim und folgte zunächst dem idyllischen Innradweg. Der Weg führt entspannt entlang des Inns und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf den Fluss und die umliegende Landschaft. Die Strecke ist ideal zum Einrollen und um nach der Winterpause wieder in den Rhythmus zu kommen. Mein Ziel war die historische Stadt Wasserburg am Inn. Schon von weitem erkennt man die besondere Lage der Altstadt, die in einer großen Inn-Schleife liegt. Dort angekommen nahm ich mir Zeit für einen kleinen Rundgang durch die herrliche Altstadt mit ihren bunten Häusern, engen Gassen und dem besonderen mittelalterlichen Flair. Natürlich durfte auch der obligatorische Espresso nicht fehlen – eine kleine Pause, um die Atmosphäre zu genießen. Anschließend ging es über die berühmte rote Innbrücke aus der Altstadt hinaus. Ab hier führte mich die Strecke nicht mehr direkt am Fluss entlang, sondern über Nebenstraßen und Schotterwege zurück Richtung Rosenheim. Die Landschaft zeigte sich dabei von ihrer schönsten Seite: große Bauernhöfe, lange gerade Wege zwischen weiten Feldern, kurze Waldstücke und immer wieder ein Blick hinüber zum Inn. Da ich mein Garmin erst zum zweiten Mal benutze, sind mir bei der Bedienung des Geräts noch ein paar kleine Fehler unterlaufen. Deshalb ist die Aufzeichnung der Tour in zwei Teile gesplittet: Teil 1 und Teil 2. Nach rund 65 Kilometern und etwa 400 Höhenmetern endete schließlich mein wunderbarer Graveltag im Gebiet zwischen Rosenheim und Wasserburg am Inn – ein perfekter Auftakt in die neue Radsaison.
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Andy Radl Wadl went gravel riding.
March 8, 2026
Teil 1: Einradeln 2026: Gravelrunde am Inn nach Wasserburg
Einradeln 2026 – Gravelbiketour im Rosenheimer Becken Endlich wieder mit dem Radl in der Natur unterwegs! Während bei mir in den Alpen noch Schnee liegt und die Temperaturen eher winterlich sind, zog es mich für meine erste Gravelbiketour des Jahres ins Rosenheimer Becken. Dort erwarteten mich frühlingshafte Bedingungen mit Temperaturen von bis zu 20 °C – perfekte Voraussetzungen für einen gelungenen Saisonstart. Gestartet bin ich im Landkreis Rosenheim und folgte zunächst dem idyllischen Innradweg. Der Weg führt entspannt entlang des Inns und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf den Fluss und die umliegende Landschaft. Die Strecke ist ideal zum Einrollen und um nach der Winterpause wieder in den Rhythmus zu kommen. Mein Ziel war die historische Stadt Wasserburg am Inn. Schon von weitem erkennt man die besondere Lage der Altstadt, die in einer großen Inn-Schleife liegt. Dort angekommen nahm ich mir Zeit für einen kleinen Rundgang durch die herrliche Altstadt mit ihren bunten Häusern, engen Gassen und dem besonderen mittelalterlichen Flair. Natürlich durfte auch der obligatorische Espresso nicht fehlen – eine kleine Pause, um die Atmosphäre zu genießen. Anschließend ging es über die berühmte rote Innbrücke aus der Altstadt hinaus. Ab hier führte mich die Strecke nicht mehr direkt am Fluss entlang, sondern über Nebenstraßen und Schotterwege zurück Richtung Rosenheim. Die Landschaft zeigte sich dabei von ihrer schönsten Seite: große Bauernhöfe, lange gerade Wege zwischen weiten Feldern, kurze Waldstücke und immer wieder ein Blick hinüber zum Inn. Da ich mein Garmin erst zum zweiten Mal benutze, sind mir bei der Bedienung des Geräts noch ein paar kleine Fehler unterlaufen. Deshalb ist die Aufzeichnung der Tour in zwei Teile gesplittet: Teil 1 und Teil 2. Nach rund 65 Kilometern und etwa 400 Höhenmetern endete schließlich mein wunderbarer Graveltag im Gebiet zwischen Rosenheim und Wasserburg am Inn – ein perfekter Auftakt in die neue Radsaison.
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March 9, 2026
Bravo Andy, a super tour of the ice is well deserved!
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March 26, 2026
Great description, Andy! It makes you want to go right away, but now it's time for skis again :-)
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