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Andy Radl Wadl

Hallo an alle Besucher meines Komoot Accounts.
Es freut mich das ihr den Weg auf meine Seite gefunden habt und hoffe sehr, das die eine oder andere Tour dabei ist, die euch gefällt oder interessiert.


Ich bin sehr gerne mit meinen E-Bike, ein Merida eOne-sixty 500 unterwegs und kombiniere meine Touren auch sehr oft als sogenannte Bike&Hike Tour. Das entlastet meine angeschlagenen Knie ungemein und macht doppelt soviel Spass.

Bewegte Bilder zu meinen Touren findet ihr auf meinen Youtubekanal: youtube.com/channel/UCdGVEw1XCrTZU0AjYQB0afQ

Sollten euch die Filme über meine Radl- und Bergabenteuer auf Youtube / Radl Wadl gefallen so abonniert's doch bitte meinen YT Kanal. Es ist vollkommen kostenlos und verspricht viel Unterhaltung und Informationen.

Auch ein herzliches Grüß Euch an alle meinen Follower hier auf Komoot. Habe a mords Gaudi weil's dabei seits.

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Recent Activity

went mountain biking

about 14 hours ago

Laktat raus Fahrt über die Angerlalm

Nach meiner gestrigen Bergtour spürte ich das da noch jede Menge Laktat in meinen Muskeln rumschwirrt. Und das musste raus. Am Besten mit Bewegung. Jetzt passt es wieder 😅👍

Time

2h01m

Distance

26.9km

Speed

16.8km/h

Ascent

670m

Descent

660m

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about 8 hours ago

Andy did everything right 👍

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went for a hike

2 days ago

Zwei Gipfel, viele Namen – A fesche Runde am Müllnerberg & Rabensteinhorn

Mit den Namen ist das hier so eine Sache: Heißt der Bergstock zwischen Thumsee und Saalachsee nun Müllnerberg oder doch Müllnerhörndl, wie ihn viele Einheimische nennen? Der markante Gipfel über Bad Reichenhall sorgt da immer wieder für Verwirrung. Dabei ist er – neben dem Rabensteinhorn (1363 m) und dem Pflasterbachhörndl (1270 m) – sogar der niedrigste der drei Gipfel. Und auch die Beschilderung wirft Fragen auf: Warum zeigt der Wegweiser zum Pflasterbachhörndl, obwohl der Steig eigentlich zu einem namenlosen, aber kreuzgeschmückten Gipfel südwestlich davon führt? In der Karte wird dieser lediglich als Nordgipfel des Rabensteinhorns (ca. 1320 m) bezeichnet – und genau dorthin führt diese äußerst lohnende Rundtour. Der Start erfolgt gemütlich über den Zwergenweg und den Soleleitungsweg hinauf zum Paul-Gruber-Haus. Danach wird es deutlich anspruchsvoller: Der Steig zieht sich durch einen wilden Bergwald steil durch die Südwestflanke hinauf. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Tiefblicke ins Tal und auf die darunterliegende Straße. Nach einem Abschnitt durch Windwurf und dichter bewachsene Passagen führt der Weg schließlich Richtung Pflasterbachhörndl durch felsdurchsetzten Wald auf den Grat. Hier öffnet sich erstmals der Blick nach Norden – ein echtes Highlight der Tour. Zunächst lohnt sich ein kurzer Abstecher zum namensgebenden Pflasterbachhörndl, bevor es anschließend auf schönem Steig unterhalb des Kamms weiter zum Nordgipfel des Rabensteinhorns geht. Das kleine Gipfelkreuz und die Aussicht machen diesen Punkt zum eigentlichen Höhepunkt der Runde. Der Abstieg erfolgt über eine alte, teils verwachsene Forststraße in Richtung Bürgermeisterhöhe. Die Motivation für den zusätzlichen Anstieg hielt sich bei mir allerdings in Grenzen – daher habe ich die Abkürzung über die Amalienhöhe zurück zum Ausgangspunkt genommen. 👉 Eine richtig schöne und abwechslungsreiche Tour – besonders der Gratbereich bleibt definitiv in Erinnerung.

Time

7h28m

Distance

13.2km

Speed

3.9km/h

Ascent

800m

Descent

780m

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went gravel riding

7 days ago

Durchwachsenes Wetter, perfekte Runde

Bei durchwachsenem Wetter ging’s wieder aufs Gravelbike – natürlich auf meine bewährte Haus- und Hofrunde rund um das Kalksteingebirge. 🌥️🚴‍♂️ Trotz wechselnder Bedingungen hat es richtig gut getan, den Fahrtwind im Gesicht zu spüren und einfach draußen unterwegs zu sein. Das leichte Brennen in den Muskeln, die Ruhe der Natur und vor allem die genialen Gravelpassagen, die ich runterflitzen konnte, haben die Tour wieder zu etwas Besonderem gemacht. Genau solche Ausfahrten sind es, die einfach richtig taugen und im Kopf bleiben.

Time

2h51m

Distance

51.4km

Speed

19.7km/h

Ascent

520m

Descent

520m

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went for a hike

April 7, 2026

Traumtour mit Tücken: Rotwand-Runde im Grazer Bergland

Direkt vom Start hinauf zur beeindruckenden Drachenhöhle (Betretung nur teilweise möglich wegen Fledermausschutz). Weiter über einen fordernden Steig zum Röthelstein – inklusive toller Begegnung mit einer Steinbockkolonie. Nach kurzer Gipfelrast Abstieg zur Bachebenalm und anschließend 400 hm hinauf zur Rotwand mit großartigem Panorama. Der Abstieg im Rundkurs wird im unteren Teil heikel: Der Jägersteig verliert sich stellenweise, Orientierung schwierig und mehrere Felsstufen zu überwinden. Abschnitt km 7;37–8,24 nur für sehr erfahrene Bergsteiger – keine Empfehlung zur Nachahmung! Fazit: Traumhafte Tour mit starken Naturerlebnissen, aber mit ernstzunehmendem Anspruch im letzten Teil.

Time

8h56m

Distance

12.3km

Speed

5.2km/h

Ascent

1,230m

Descent

1,160m

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went for a hike

April 5, 2026

Mein Frühlingsauftakt in der Südweststeiermark – Traumrunde über den Limberg

Ostersonntag in der Südweststeiermark – über 20 °C und strahlender Sonnenschein. Die perfekte Kulisse für meine erste Frühlingswanderung: eine Schlösserrunde rund um Bad Schwanberg. Mein erstes Ziel war das Schloss Limberg – ein ehemaliges Jugenderholungsheim, eingebettet in einen Park mit uralten Kastanienbäumen. Ein würdiger und stimmungsvoller Auftakt für diese Tour. Danach folgte ein steiler Aufstieg durch einen herrlichen Mischwald. Durch die trockenen Bedingungen staubte es bei jedem Schritt – fast schon sommerlich. Am höchsten Punkt, dem Limberg, wurde ich mit einer beeindruckenden Rundumsicht belohnt, die bis weit nach Slowenien hineinreichte. Der anschließende, ebenfalls steile Abstieg führte mich hinüber zum Schloss Schwanberg, einst ein Zentrum für psychisch Kranke und heute ein geschichtsträchtiger Ort mit besonderer Atmosphäre. Das absolute Highlight des Tages war jedoch der Aussichtsturm am Josefinberg mit der Altburgruine – ein Ausblick, der schlichtweg traumhaft ist. Weiter ging es zur Josefikirche oberhalb von Bad Schwanberg, die für ihre wunderschönen, farbenprächtigen Fresken bekannt ist. Leider blieb mir ein Blick ins Innere verwehrt, da die Kirche verschlossen war. Der Rückweg zum Ausgangspunkt gestaltete sich nochmals abwechslungsreich und rundete diese Tour perfekt ab. Insgesamt eine großartige Runde, die ich mir selbst zusammengestellt habe – und die ich sofort wieder gehen würde. Bei diesem Frühlingswetter war das Wandern einfach ein Genuss. Für mich ganz klar: eine Premiumwanderung in der Steiermark.

Time

5h13m

Distance

12.9km

Speed

5.4km/h

Ascent

510m

Descent

490m

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went for a hike

March 24, 2026

Veitsberg via Riedebenalm: Genussvolle Gipfeltour im Mangfallgebirge

Lange Zeit stand der Veitsberg im Mangfallgebirge ganz oben auf meiner persönlichen To-do-Liste – heute war es endlich soweit. Startpunkt der Tour ist der Wanderparkplatz Fürschlacht. Nach einem kurzen Abschnitt auf einem Forstweg zweigt man bald auf den sogenannten Veitsbergtrail ab – und genau hier beginnt der eigentliche Genuss dieser Tour. Der Steig, auch als Veitsbergtrail bekannt, ist ein echtes Highlight: abwechslungsreich, perfekt ins Gelände gelegt und durchgehend spannend zu gehen. In angenehmer Steigung führt er durch den Wald hinauf Richtung Riedebenalm. Selten bin ich einen so gelungen angelegten Steig gegangen – ein echtes Schmankerl für Bergliebhaber. Ab etwa 1100 m Seehöhe rückt das Ziel, der Veitsberg, immer mehr ins Blickfeld und motiviert zusätzlich. Schließlich erreicht man die Riedebenalm (1410 m), die sich ideal für eine erste Rast anbietet. Oberhalb der Alm wird das Gelände offener, und je nach Jahreszeit trifft man hier auf erste Schneefelder. Diese waren in meinem Fall gut tragend und problemlos zu begehen. Der weitere Anstieg führt über eine mühsamere, aber schneefreie Grasflanke hinauf zum breiten Gipfelgrat. Hat man diesen erreicht, ist der Rest reine Formsache: Über den unschwierigen Grat geht es in wenigen Minuten hinüber zum Gipfel des Veitsbergs auf 1787 m. Oben wartet ein traumhaftes Panorama – auch wenn die Sicht bei mir durch leichte Dunstschleier etwas eingeschränkt war. Das schlichte, aber sehr schöne Gipfelkreuz lädt zum Verweilen ein, und genau das habe ich ausgiebig getan. Die umliegende Bergwelt des Mangfallgebirges zeigt sich hier von ihrer besten Seite. Ein rundum lohnender Gipfel, der technisch einfach zu erreichen ist, aber landschaftlich und vom Erlebnis her absolut überzeugt.

Time

6h05m

Distance

9.95km

Speed

4.2km/h

Ascent

780m

Descent

770m

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March 26, 2026

Great description, Andy! It makes you want to go right away, but now it's time for skis again :-)

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went for a hike

March 22, 2026

Zur Aiglsaualm

Beine vertreten am Kalkstein.

Time

3h11m

Distance

12.1km

Speed

4.4km/h

Ascent

440m

Descent

440m

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March 22, 2026

No cycling? 🤔😁

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and others went mountain biking

March 19, 2026

Schwarzseerunde

E-Bike Ausfahrt mit Freunden. Fesch ist gwen.

Time

5h23m

Distance

33.4km

Speed

18.0km/h

Ascent

460m

Descent

470m

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7 days ago

Very nice tour 👍

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planned a mountain bike ride

March 18, 2026

Time

2h20m

Distance

26.0km

Speed

11.1km/h

Ascent

390m

Descent

390m
Map data © OpenStreetMap contributors

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went for a hike

March 14, 2026

Tiroler Tiroler Jakobsweg | Etappe 5: „Die Besinnliche“ (Vomp - Innsbruck)

Nach einer erholsamen Nacht in Vomp ging es für mich weiter auf dem Tiroler Jakobsweg – der Via Tirolensis. Heute stand bereits die fünfte Etappe meines Projekts an, Tirol zu Fuß zu durchqueren. Für diesen Tag habe ich bewusst den Übertitel „Die Besinnliche“ gewählt. Wandertechnisch war die Etappe einfach zu gehen, aber mit 32 Kilometern durchaus lang. Ziel des Tages war das Herz von Innsbruck – der Dom zu St. Jakob in der Innsbrucker Altstadt. Besinnlich war diese Etappe vor allem wegen der Landschaft und der vielen Kraftplätze entlang des Weges. Besonders beeindruckt hat mich das Larchtal mit dem kleinen Wallfahrtskirchlein Maria Larch und der Wunderquelle, deren frisches Wasser eine willkommene Erfrischung bot. Danach führte mich der Weg weiter nach Gnadenwald durch eine wunderschöne Landschaft bis zum Kloster St. Martin. In der dortigen Pilgerstube gönnte ich mir ein kurzes Powernapping, bevor es weiterging. Über den Besinnungsweg, durch herrliche Kiefernwälder, wanderte ich weiter nach Absam. Dort konnte ich neben den Eindrücken der Natur – Vogelgezwitscher, das Rauschen des Waldes und den Duft des Frühlings – auch ein wenig in mich hineinhören. Zum ersten Mal auf meiner Fußreise habe ich nicht auf mein Navi geschaut. Keine Gedanken darüber, wo genau der Weg verläuft, wo die beste Kameraeinstellung ist oder wie lange die Strecke noch dauert. Ich ließ einfach los und ließ den Weg und mich eins werden. Dabei vergaß ich Zeit, Entfernung und Strecke. Dieses Gefühl hatte ich zuvor noch nie erlebt – fast wie eine kleine Trance – und es hat mir unglaublich gut getan. Nach Absam führte mich der Weg schließlich durch die Tiroler Gemüsekammer Richtung Innsbruck – vorbei an Feldern mit Radieschen, Salat und Kohl. Über mir starteten im Minutentakt die Verkehrsflugzeuge vom Flughafen Innsbruck. Auch das gehört irgendwie zum Tiroler Jakobsweg. Nach 32 Kilometern erreichte ich schließlich den Dom zu St. Jakob. Mit einem Besuch im frisch renovierten Dom und einem tiefen Wow-Gefühl – besonders beim beeindruckenden Fastentuch, das in der Mitte des Doms aufgehängt war – beendete ich meine „besinnliche“ Etappe 5 auf der Via Tirolensis. Im Zug nach Hause dachte ich bereits an die nächste Etappe. Sie wird mich weiter bis Pfaffenhofen führen. Noch kann ich nicht einschätzen, was mich dort erwartet – aber eines ist sicher: Es wird spannend.

Time

9h43m

Distance

32.0km

Speed

5.0km/h

Ascent

550m

Descent

510m

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March 18, 2026

Hats off to Andy, all the best for the future! 🍻

Translated by Google •

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