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Andy Radl Wadl

Hallo an alle Besucher meines Komoot Accounts.
Es freut mich das ihr den Weg auf meine Seite gefunden habt und hoffe sehr, das die eine oder andere Tour dabei ist, die euch gefällt oder interessiert.


Ich bin sehr gerne mit meinen E-Bike, ein Merida eOne-sixty 500 unterwegs und kombiniere meine Touren auch sehr oft als sogenannte Bike&Hike Tour. Das entlastet meine angeschlagenen Knie ungemein und macht doppelt soviel Spass.

Bewegte Bilder zu meinen Touren findet ihr auf meinen Youtubekanal: youtube.com/channel/UCdGVEw1XCrTZU0AjYQB0afQ

Sollten euch die Filme über meine Radl- und Bergabenteuer auf Youtube / Radl Wadl gefallen so abonniert's doch bitte meinen YT Kanal. Es ist vollkommen kostenlos und verspricht viel Unterhaltung und Informationen.

Auch ein herzliches Grüß Euch an alle meinen Follower hier auf Komoot. Habe a mords Gaudi weil's dabei seits.

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went for a hike.

6 days ago

Tiroler Jakobsweg Etappe 1 | Lofer - St. Johann in Tirol

Tiroler Jakobsweg – Via Tirolensis Von Lofer über St. Ulrich am Pillersee nach St. Johann in Tirol Die erste Etappe der Via Tirolensis führte mich von Lofer über St. Ulrich am Pillersee bis nach St. Johann in Tirol – für mich die historische Trasse des Tiroler Jakobsweges. Vieles entlang des Weges war mir vertraut, von zahlreichen Radtouren und früheren Wanderungen. Und doch zeigte sich alles zu Fuß in einer neuen, intensiveren Dimension. Der Morgen in Lofer empfing mich mit beinahe mystischem Licht – eine Stimmung, die den Tag still und würdevoll eröffnete. Vorbei an der Festung Strub und weiter über den Pass Strub begegnete mir ein unscheinbarer Meilenstein, den ich bei meinen vielen Befahrungen nie wahrgenommen hatte. Zu Fuß entdeckt man Details, die im Vorüberfahren verborgen bleiben. Ein besonderes Highlight war St. Adolari – die zweitälteste gotische Kirche Tirols – ein Ort der Ruhe und Geschichte. Der folgende Abschnitt bis St. Jakob in Haus hatte für mich etwas zutiefst Meditatives. Schritt für Schritt, begleitet von der Landschaft und dem Rhythmus des eigenen Atems. Die letzten Kilometer nach St. Johann in Tirol forderten schließlich Körper und Geist gleichermaßen. Beide schienen zu sagen: „Es ist genug, bleib stehen.“ Doch dann tauchte die Abendsonne das Kaisergebirge und den Kalkstein in ein intensives, fast leuchtendes Licht – als wollten sie mich ermutigen, die Etappe vollends zu vollenden. Eine sehr intensive Erfahrung – körperlich wie geistig – und ein würdiger Auftakt meiner ersten Etappe auf der Via Tirolensis.

07:11

36.2km

5.0km/h

430m

370m

went for a hike.

7 days ago

Er ist ein Naturjuwel und ein ganz besonderer Kraftplatz: der Sintersbacher Wasserfall. Aber um zu ihm zu kommen muss man zuerst mal durch das Sintersbachtal rund 4 Km aufsteigen. Danach hat man ihn vor Augen - groß und mächtig. Aus einer Höhe von 1.300 m stürzen die Wassermassen 85 m weit über schroffes, felsiges Gelände hinab in die Tiefe. Hier kann man die Urkraft des Elementes Wasser kennenlernen und hautnah erleben. Leider hab ich oder Komoot auf Start zu drücken vergessen und deswegen ist der Startpunkt erst in der Mitte des Anstieges. Frostige, chillige und imposante Runde in der Nähe von Jochberg.

01:13

4.97km

4.1km/h

250m

390m

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7 days ago

 Great ride!



A few extra meters of elevation gain don't matter 👍

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February 7, 2026

Communitytour mit Youtubefreunden in den Julischen Alpen. Oafach bääärig.

01:27

8.87km

6.1km/h

920m

970m

February 7, 2026

Pure winter 👌👌😅. Great photos 👍🤓

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February 2, 2026

Heute durfte ich gleich drei Tiroler Naturjuwele an einem perfekten Wandertag erleben: den Kalvarienberg bei Zirl, die Ehnbachklamm und als absoluten Höhepunkt die Kaiser-Max-Grotte. Bei warmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein zeigte sich das Tiroler Oberland von seiner schönsten Seite und machte diese Wanderung zu etwas ganz Besonderem. Den perfekten Auftakt bildete die Kalvarienbergkirche oberhalb von Zirl. Der wunderbar angelegte Kreuzweg mit seinen bemerkenswerten Kreuzwegstationen führt hinauf zur eindrucksvollen Kirche, die nicht nur durch ihre Lage, sondern auch durch den herrlichen Ausblick begeistert – direkt hinüber zu meinem zweiten Ziel, der Ehnbachklamm. Der gesicherte Steig durch die Ehnbachschlucht verläuft durch eine enge, wildromantische Klamm mit Brücken, Stufen und Felsbändern. Ein spannendes und abwechslungsreiches Naturerlebnis, das schließlich zur imposanten Josef-Gspann-Sperre führt. Nach der Überquerung der mächtigen Geschiebesperre ist die Klamm zwar leider schon wieder zu Ende, stimmt aber perfekt auf den anschließenden Anstieg zur Kaiser-Max-Grotte ein. Zahlreiche Hinweistafeln machen auf die Steinschlaggefährdung des Steiges aufmerksam. Unschwer quert man oberhalb des Steinbruchs hinüber zur Martinswand. Der bestens gesicherte Steig verläuft aussichtsreich hoch über dem Inntal und bietet mit der neu errichteten Hängebrücke ein besonderes Highlight. Nach deren Überquerung steigt man über einen Serpentinensteig weiter auf und folgt schließlich dem eindrucksvollen, leicht auf und ab führenden Steig durch die senkrechte Felswand zur Kaiser-Max-Grotte – mit großem Kruzifix und der Skulptur des betenden Kaisers mit Armbrust. ⚠️ Persönliche Anmerkung Leider trübte Komoot den Tag ein wenig: Zum wiederholten Mal wurde die Tour nur teilweise aufgezeichnet, begleitet von mehreren App-Abstürzen. Das ist mir auch bei vergangenen Touren bereits passiert. Ich habe dazu bereits Kontakt mit Komoot aufgenommen und hoffe, dass dieses Problem bald behoben wird. Trotzdem bleibt es: Ein absoluter Traumtag im Tiroler Oberland, mit beeindruckender Natur, spannenden Steigen und großartigen Ausblicken. ⛰️☀️

02:49

2.67km

0.9km/h

250m

200m

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February 3, 2026

 Great pictures, makes you want to follow along right away! 🤔😁👍

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went for a hike.

January 30, 2026

01:25

6.65km

4.7km/h

30m

30m

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January 30, 2026

Scheeee ☀️👍🏼❄️

went on an adventure.

January 27, 2026

Trotz vieler Berichte über schneearme Verhältnisse am Figerhorn nahm ich vorsorglich die Schneeschuhe mit – eine richtige Entscheidung. Bereits kurz nach dem Lucknerhaus musste ich sie auf dem Wendelin-Weingartnersteig Richtung Greilwiese anlegen, da in den letzten Tagen doch einiges an Schnee gefallen war und der Wind diesen zusätzlich verfrachtet hatte. Bei traumhaft sonnigem Wetter spurte ich bis zum Grailbühel und weiter bis zur Figerschupfe auf rund 2500 m. Dort blieb ich schließlich im tiefen Schnee stecken und entschied mich – auch aus konditionellen Gründen – zur Umkehr, da noch etwa 250 Höhenmeter bis zum Gipfel gefehlt hätten. Auch ohne Gipfelerfolg war es ein wunderbarer Bergtag mit großartiger Fernsicht, inklusive Blick auf den Großglockner. Einziger Wermutstropfen: die 15 Euro Park- und Mautgebühr beim Lucknerhaus.

01:19

5.43km

4.1km/h

520m

510m

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January 19, 2026

Die Hochries steht in der ersten Reihe der Nordalpen und macht ihrem Ruf als Aussichtsberg ersten Ranges alle Ehre. Auch bei meiner heutigen Winterwanderung bestätigte sich dies eindrucksvoll. Es war zugleich meine erste Tour auf diesen markanten Gipfel. Lange Zeit war ich der Meinung, die Hochries sei durch die Gipfelbahn zu stark frequentiert, überlaufen und daher wenig interessant. Diese Einschätzung wurde heute jedoch eindeutig widerlegt. Der Aufstieg erwies sich als spannend und abwechslungsreich, und die Grödel waren auf den winterlichen Passagen eine wertvolle Unterstützung. Oben angekommen eröffnete sich eine Fernsicht ohne Ende – ein Panorama, das seinesgleichen sucht. Besonders beeindruckt hat mich die Seitenalm: ihre gewaltige Lage und das großartige Panorama machen sie zu einem echten Highlight der Tour. Der Abstecher zum Kareck war heute leider nicht möglich, da der Steig durch ein Stoppschild als „Wald-Wild-Ruhezone“ gesperrt war. Selbstverständlich habe ich mich daran gehalten – gerade im Winter ist Ruhe für das Wild überlebenswichtig. Umso bedauerlicher ist es, dass die zahlreichen Spuren im Gelände darauf schließen lassen, dass sich nicht alle daran halten. Alles in allem war es wieder einmal ein herrlicher Tag in den Chiemgauer Alpen – mit spannender Route, grandioser Aussicht und wertvollen Eindrücken, die zeigen, dass auch vermeintlich „bekannte“ Berge immer wieder überraschen können.

01:58

7.99km

4.1km/h

800m

520m

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3 days ago

 - Yes, the Hochries is to me what the Harschbichl is to you - I've been up there hundreds of times on foot, skis, by paraglider, mountain bike, and cable car. There are also some enormous caves nearby at Laubenstein, which of course I had to explore.



Your film shows my local mountain from

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January 17, 2026

01:18

5.91km

4.5km/h

10m

10m

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went for a hike.

January 11, 2026

01:51

7.65km

4.1km/h

130m

140m

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went for a hike.

December 29, 2025

Voll entschlossen meine am Bauch angesammelt Weihnachtskekse zu eliminieren, ging es heutecauf die Rummlerhof Runde. Flotten Schrittes genoss ich diese Runde in vollen Zügen. 😅👍👍👍

01:49

9.88km

5.5km/h

140m

140m

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December 30, 2025

With that speed, the result is surely clearly visible on your waistline 😉! I wish you a happy New Year and all the best for the coming year.

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