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Unterwegs Mit Linda

Ich bin Linda und immer gerne draussen unterwegs. Ich liebe das Wandern und Entdecken, vor allem in den Alpen und Alpenländer bin ich viel und gerne unterwegs. Wenn möglich entfliehe ich der kalten Jahreszeit und gehe auf Entdeckungstour irgendeiner Mittelmeerinsel. Bin nämlich kein Fan von Kälte und schon gar nicht von Regen, denn ich bin aus Zucker und könnte mich auflösen. Meine Basis ist das Rheinland.

Malerische Natur, schöne Wälder, grüne Wiesen, hohe Berggipfel, tiefblaue Bergsee und all diese Naturschönheiten sind Balsam für meine Seele!

Auf meinem Wanderblog hikingthealps.com schreibe ich über meine Ausflüge in die Alpen. Da ich sehr viel Zeit in meiner zweiten Heimat, dem wunderschönen, italienische Piemont verbringe, findest Du alles Wissenswerte über diese Region auf meinem zweiten Blog: insieme-piemonte.com.
Mehr Infos über meine Wanderungen auf europäischen Inseln findest Du auf sheknowsislands.com
www.hikingthealps.com

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went for a hike.

2 days ago

Heimbach - Kloster Mariawald (Eifel)

Schöne Tour, heute teils sehr matschig beim Aufstieg durch den Wald zum Kloster.

03:41

9.95km

2.7km/h

280m

240m

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3 days ago

Um mir selber ein Bild des aktuellen Hochwassers und den Rheinuferwehen zu machen, bin ich heute kurz von Erpel nach Unkel gewandert. Fazit: auch die Uferpromenade zwischen den beiden Dörfern ist momentan begehbar.

01:45

7.46km

4.3km/h

150m

160m

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3 days ago

A beautiful place with stunning half-timbered houses. A little more rain and it'll overflow.

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February 18, 2026

Nach einem kurzen Stück Piste ab Carrapateira blicke ich am Praia do Amado wieder auf die Küste. Endlich das komplette Gegenprogramm zu gestern: rauf und runter, rauf und runter. Die An- und Abstiege kurz, aber knackig und oben wartet jedes Mal die aussichtsreiche Belohnung. Nach einem kurzen Stück Hinterlandpiste, das bei Sonne immerhin nicht mehr ganz so trist wie gestern im Dauergrau wirkt, geht’s zurück an die Küste, wo der Blick bis nach Arrifana reicht. Noch einmal steil hoch und runter mit tollen Küstenblicken und schließlich eine breite Schotterpiste durch ein Meer aus falscher Myrte. Küste vorbei, rein ins Landesinnere. Diplomatisch gesagt: monoton. Über ein letztes matschiges Stück parallel zur Straße erreiche ich Vila do Bispo. Hier endet Etappe 9, ich gehe weiter, Ziel ist das südwestlichste Ende Europas. Also wieder über ein Sträßchen zurück Richtung Küste, das bald zur Schotterpiste wird. Mit zunehmendem Wind schrumpft auch die Vegetation auf Gänseblümchenhöhe. Der Leuchtturm ist schon lange sichtbar, kommt aber gefühlt keinen Meter näher, während ich über die endlose Piste marschiere. Erst nach etwa sieben Kilometern darf ich endlich wieder an die Klippen. Der letzte Abschnitt lohnt nochmal richtig: schmale Pfade direkt an den Abbrüchen und weite Atlantikblicke. Nach rund 30 km erreiche ich fitter als gedacht den Leuchtturm am Cabo de São Vicente – südwestlichstes Ende Europas.

08:11

30.9km

3.8km/h

630m

600m

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February 18, 2026

Reminds me of the Coast Walks in England. Only it's greener there. 👌

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February 17, 2026

Mein vorletzter (😥) Wandertag startet – Überraschung – wieder durchs Inland. Nach etwas Straße und Schotterpiste öffnet sich plötzlich der Blick auf die Küste. Vom angekündigten Sonnenschein dagegen keine Spur: graue Suppenküche. Als inzwischen geübte Wasser-Überquererin zögere ich an der Praia do Canal nur kurz, ziehe die Schuhe aus und watete durchs knietiefe Flussbett. Danach: weiter breite Piste, Sträucher, falsche Myrte, vereinzelt Nadelbäume. Perfekt, um stumpf Kilometer zu sammeln. Später Eukalyptuswald, gelbe Akazien aber die Schotterpiste bleibt. Man könnte sagen: meditativ, oder halt langweilig. Oben am Plateau bei Monte Novo Windräder in der Ferne und endlich dreht der Weg wieder grob Richtung Küste. Weiterhin sehr monoton. Dann taucht das Meer wieder auf, kaum vom grauen Himmel zu unterscheiden. Kurz Hoffnung auf schöne Pfade aber natürlich: Sandweg aka Düne. Dann mein Endgegner: der endlose Strand von Bordeira. Wunderschön, aber eben Sand. Die mögliche Umgehung spare ich mir, man wächst ja mit seinen Herausforderungen. So verpasse ich auch nicht die nächste Flussquerung am Ende. Routine mittlerweile 😉 Ein letzter Dünenmarsch und Carrapateira ist erreicht.

05:38

19.2km

3.4km/h

330m

400m

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February 17, 2026

Another great tour

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February 16, 2026

Da Aljezur ein Stück im Inland liegt, durfte ich am Morgen erstmal wieder zurück Richtung Küste. Als Aufwärmprogramm diente ein kleiner Anstieg durch (nicht vorbei an) ein sich momentan im Winterschlaf befindendes terrakottafarbenes Resort. Ein paar Kilometer bis zur Ferienhaussiedlung Espartal laufe ich erneut entlang der Straße – diesmal immerhin auf einem schmal abgetrennten Pfad, mit konstantem Blick auf die Küste vor mir. Hinter der Siedlung bin ich endlich wieder direkt am Atlantik und sehe die Praia da Amoreira nun von der anderen Seite. Auf der schmalen Küstenstraße geht es weiter Richtung nächstem Strand: Monte Clérigo – noch so ein Traumstrand mit Dünen 🤩. Der anschließende Abschnitt über schmale Pfade direkt an den Klippen ist der schönste des Tages: weite Blicke, breite Sandbuchten. Genau so hatte ich mir den Fischerweg vorgestellt! Der letzte Abschnitt nach Arrifana führt wieder durchs Hinterland, über schmale Pfade durch Bäume, Ginster und erste Frühlingsblumen. In Arrifana ist dann schlagartig Betrieb – der große Strand ist ein beliebter Surfspot und entsprechend gut besucht.

06:06

18.5km

3.0km/h

400m

350m

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February 16, 2026

A very nice tour so far, , you can see that it's rained a lot there recently, but it seems to be getting better now. Do you want to go all the way to the Algarve coast?

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February 15, 2026

Die ersten 4 km führten entlang der Straße und Seixe-Fluss zurück zur Küste. Hier dann wieder schöne Ausblicke auf Flussmündung und Strand. Dabei fiel mir auch auf, was heute anders ist: der Wind weg, so konnte einfach entspannt an den Klippen entlanglaufen. Der frühe Sonnenschein hat allerdings schnell in konsequentes ganztägiges Grau gewechselt. Die Sandwege aka Dünen: anstrengend wie immer. Sehr cool dagegen die steilen Felsklippen mit nistenden Störchen. Schon am späten Vormittag war die Küste wieder vorbei und es ging ins Inland: Feldwege, vereinzelte Häuser, Weiden und Wiesen – klassisches portugiesisches Hinterland. Im Straßendorf Rogil lohnt höchstens ein Stopp im Süßkartoffel-Museum zum Sitzen und Probieren, danach besser zügig weiter. Nach einer längeren Outback-Piste wollte ich nur noch kurz zurück an die Küste. Der ungeplante Dünen-Detour hat die Strecke dann um 8 km verlängert. War so natürlich absolut geplant. Der Rest bis Aljezur: wieder Hinterland. Ruhig, unspektakulär und ganz angenehm für die inzwischen ziemlich müden Füße.

07:59

29.3km

3.7km/h

380m

370m

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February 14, 2026

Vom Wetter und von der Landschaft, eine wunderschöne Strecke. Etwas anspruchsvoller mit einigen kurzen, steilen Auf-& Abstiegen. Nur die letzten 4km, entlang einer kaum befahrenen Straße um das Etappenziel zu erreichen, haben sich echt in die Länge gezogen.

06:33

19.1km

2.9km/h

530m

550m

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February 13, 2026

Die Strecke bis Cavaleiro ist wieder wunderschön: Dünen, viel Küste. Der 2. Abschnitt wird hinter dem Leuchtturm etwas langweilig: auf breiten Wegen geht es im Hinland (ohne Meerblick, nur vorbei an Weiden) ewig gerade aus und kurz vor dem Ziel muss man genauso lange einer schnurgeraden Landstraße folgen. Wettertechnisch war die Tour sehr herausfordernd: starker Wind mit teils kräftigen Schauern. Die Sonne kam nur ganz kurz zum Vorschein.

05:32

21.5km

3.9km/h

610m

610m

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February 14, 2026

I wish you a little less water from above and on the paths🫶

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February 12, 2026

So hatte ich mir den Küstenweg vorgestellt: tolle Mischung aus Dünen und Hinterland. Fast dauerhaft traumhaften Ausblicke auf die Felsen der wilden Küste.

05:21

16.3km

3.1km/h

230m

220m

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February 12, 2026

Beautifully photographed tour

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February 11, 2026

Bin zu Beginn eine nicht zu empfehlende Umleitung von 8km über die Straße gewandert, da ich nicht auf die Idee gekommen bin, den Fluss (ohne Brücke) barfuß zu überqueren.... Der anschließenden Küstenpfad ist wirklich wunderschön, immer vorbei an steilen Felsen und schmalen Buchten. Die Wege sind fast alle aus Sand und durch Dünen und dementsprechend anstrengend. Wetter war leider nur semi: viel Wind, teilweise Nieselregen und sehr grau, wie man an den Fotos sieht.

07:01

26.5km

3.8km/h

420m

420m

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