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Thomas Langhirt

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and went for a hike.

February 14, 2026

Staffelberg, Querkeleshöhle,Adelgundiskapell, Basilika Vierzehnheiligen

An meinem letzten Urlaubstag wollte ich nochmal eine besondere Wanderung machen. Der Staffelberg stand schon lange auf meiner Wunschliste und der Thomas kannte den Berg auch noch nicht. Also machte ich mich als Schwob auf zum heiligen Berg der Franken... Das Wetter war jetzt nicht soo der Hit, aber regnen sollte es wenigstens nicht! Von der Strasse hat man schon einen tollen Ausblick auf den Berg und das Kloster Banz auf der anderen Seite. Hoch auf den Berg ging's über abwechslungsreiche Wege. Unsere besondere Frühstückspause mussten wir in die Adelgundiskapelle legen, bei dem eiskalten Wind den wir unterwegs schon hatten hätte ein Frühstück auf dem Berg nicht geschmeckt. Die Kapelle von außen unscheinbar, von innen wunderschön! Der Staffelberg mit seinen Klippen ist sehr beeindruckend! Auf dem Weg nach unten liegt die Querkeleshöhle, über die es einige Sagen und Mythen gibt. Ein toller Ort. Weiter ging es zur Basilika Vierzehnheiligen. Eine wunderschöne Wallfahrtskirche für die man sich unbedingt Zeit nehmen muss! Nebenan ein Franziskanerkloster. Wir wollten nach der Besichtigung in eine der Wirtschaften einkehren um wieder warm zu werden, leider müssen Hunde vor beiden geöffneten Gasthöfen draussen bleiben. Bei beiden waren die Gasträume leer, aber der Hund gehört auf die andere Seite der Tür...Zitat vom Chef. Krasser Gegensatz, denn Franziskaner gelten als naturverbunden und tierlieb. Der Rückweg führte uns noch an einigen beeindruckenden Felsformationen vorbei. Eine tolle Wanderung auf der es nicht langwellig wird! Unterwegs haben wir ganz viele Felder überhäuft mit Steinen von " steinreichen" Bauern gesehen. Kenn ich überhaupt nicht, normalerweise werden die Steine penibel von den Felder gesammelt. Da die Wiesen hier meistens Trockenwiesen und Magerrasen sind müssen wir unbedingt im Frühjahr wiederkommen, da blüht es bestimmt überall wunderschön!

02:55

12.1km

4.1km/h

270m

270m

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February 15, 2026

Great pictures! 👍

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and went for a hike.

February 7, 2026

Wir wollten gestern nochmal eine schöne Wintertour laufen, ich war noch nie im Thüringer Wald, also nix wie hin. Durch verschneite Wälder- die schon mächtig tauten war unser erstes Ziel die Dürrenberger Hütte. Dort gab's erstmal Frühstück. Ziemlich viel los, die Pisten sind gut präpariert. Weiter ging's dann über teilweise schmale Pfädchen im Tiefschnee hoch zum Schneekopf. Wir hatten die Hoffnung das der Nebel sich oben lichtet, hatten dann als wir auf dem Aussichtsturm waren auch 3 Sekunden Glück. Die Aussicht Teufelskanzel haben wir ausgelassen. Wir wollten unterhalb vom Schneekopfmoor Richtung Rennsteig, mussten dann aber weil der Weg noch nicht begangen war und der Schnee echt tief zum Ampelberg, von dort zur Schmücke mit lostplace Charakter und dann dann hier Einstieg auf den Rennsteig. Am grossen Beerberg bei der Plänkers Aussicht hatten wir auch nochmal Glück, bisschen Aussicht und sogar Sonne! Wir haben noch einen kleinen Abstecher hoch ins Beergbergmoor gemacht, da waren die Tannen noch voller Schnee und mit der Sonne waren das tolle Eindrücke. Kurz vor Ende verließen wir den Rennsteig und gingen zum Parkplatz zurück. Es war eine wunderschöne Wanderung! Die Gegend eignet sich echt gut für tolle Winterwanderungen, viele Wege sind sehr gut geräumt.

02:25

9.90km

4.1km/h

230m

220m

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and went for a hike.

February 4, 2026

Die Tour begann superschön, Sonne pur und fast unberührter Schnee. Der erste "Tempel"den wir auf dem Weg sahen war der Krekel's Tempel- ein Pavillon mit Aussicht auf eine grosse Halle. Der nächste Tempel, der Kaisertempel, ist ein interessantes Gebäude mit toller Aussicht! Nebendran die Wirtschaft "am Kaisertempel", nach 128-jähriger Geschichte das letzte verbliebene Restaurant aus der Kaiserzeit, leider dauerhaft geschlossen. Zwischen den Tempeln viele Bäume über den Wegen und gefährliche Rutschpartien beim Ausweichen. Unten hat dann ein Schild vor Windwurf gewarnt, oben leider nicht. Nächster Tempel: Männerchortempel- ein Pavillon mitten Wald mit Aussicht auf die Burg Eppstein. Weiter zum nächsten Gebäude- nein kein Tempel, der Neufville Turm, früher ein Ausflugslokal, heute leider ein lostplace. Das Taubenhäusschen ein paar Meter weiter ist süss gemacht. Der Weg runter zum Bahnhof war wieder sehr halsbrecherisch. Auf anderen Seite ein kleines Highlight: das Portal des 120 Jahre alten und inzwischen geschlossenen Eisenbahntunnels ziert eine Dampflok. Der letzte Tempel den wir "besucht" haben ist der Blechtempel, mit einer unglaublichen Aussicht....auf riesige Betonklötze....es gibt so viel ich weiss noch mehr Tempel hier, alle zum Andenken an eine berühmte Persönlichkeit, aber wir wollten sie nicht mehr sehen😂. Noch kurz zur Burg die natürlich in den Wintermonaten nur am Wochenende geöffnet hat und dann zurück zum Auto. Unterwegs gab es noch einen schönen Blick zur Burg und zum beleuchteten Neufville Turm. Im Sommer bestimmt eine tolle Tour, mit Schnee allerdings teilweise ziemlich gefährlich. Komoot hatte am Ende dann auch keinen Bock mehr und hat einfach abgebrochen.

02:12

9.01km

4.1km/h

340m

400m

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February 6, 2026

Very nice photos, , Eppstein with its half-timbered houses and its castle is very romantic and the Christmas market there is a hidden gem.

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February 2, 2026

Angefangen hat unser erster Urlaubstag mit einem tollen Sonnenaufgang! Unser Ziel waren die Eiswelten in den Schluchten um Grünsberg. Am Dolderlesbrünnle und der Sophienquelle vorbei ging es als erstes zur Wolfsschlucht. Viel wilde Natur. Leider war der Weg nach oben wegen dem Schnee nicht zu finden und wir gingen den Weg wieder zurück und stiegen neben dem Grünsberger Schloss ab Richtung Teufelsschlucht. Vor der Teufelsschlucht fanden wir eine Absperrung und ein Hinweisschild: Betreten auf eigene Gefahr. Wir schauen was geht, Fussabdrücke an der Absperrung vorbei gab's genug- also kann's so schlimm nicht sein. Die Schlucht ist wunderschön und mit den richtigen Schuhen gut machbar. Durch Wiesen und Wälder kamen wir zur Teufelshöhle die über eine im Moment vereiste Trittleiter zu erreichen ist. Die Höhle ist richtig gross und und interessant. Die ganze Wanderung war-auch durch den Schnee als ob man durch ein Märchenland wandert! Im Frühjahr aber bestimmt auch sehr schön!

02:09

8.32km

3.9km/h

130m

150m

February 3, 2026

Great pictures! 👍

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and planned a hike.

January 8, 2026

Map data © OpenStreetMap contributors
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and planned a hike.

January 8, 2026

Map data © OpenStreetMap contributors
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and went for a hike.

January 6, 2026

Wir haben hier in Würzburg ausnahmsweise mal Schnee, aber wir wollten noch mehr. Geschaut wo Schnee liegt und nicht stürmt dann ging's gestern los in den Odenwald! Unser Ziel war die Ruine Wildenburg. Vom Parkplatz führte uns ein kleines Pfädchen durch den verschneiten Wald zur Ruine. Die Wildenburg war mal eine ziemlich grosse Burg und es gab viel zu erforschen. Auf der ganzen Tour haben wir niemanden getroffen und es herrschte eine tiefe Stille. Einzig die Sonne hat gefehlt, sonst wär's gewesen wie im Märchen.😃

02:01

8.25km

4.1km/h

210m

190m

February 4, 2026

Hi Jutti, Wildenburg, a famous old Hohenstaufen castle, is my favorite castle ruin, and the view and surroundings are beautiful no matter the season. I find the path from the hiking parking lot on the road halfway between Mudbach and Preunschen to be the most beautiful starting point for a hike to Wildenburg

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and went for a hike.

December 28, 2025

Am Sonntag bei sonnigen - 6 Grad am Kloster Schöntal losgewandert. An vielen Stellen der abwechslungsreichen Wege trifft man noch auf Überreste der Jagsttalbahn. Der alte Berlichinger Jüdische Friedhof ist einen Stopp wert, es gibt viele schöne Grabsteine zu sehen. An der Bank oberhalb erstmal die Sonne genossen. Dann ging's weiter nach Jagsthausen, wieder auf einen Friedhof🫣 diesesmal schauten wir uns das Mausoleum der Familie von Berlichingen und das Grab vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog an. Danach bestaunten wir noch das Schloss Götzenburg. Zurück ging's über Berlichingen, vorbei an einem grossen Steinbruch. Über einen urigen Waldweg an der Jagst entlang kamen wir wieder am Auto an. Wir haben uns dann noch die Klosterkirche und den alten Bahnhof angeschaut. Eine schöne ruhige Tour!

02:25

10.9km

4.5km/h

210m

220m

December 30, 2025

Great tour with beautiful photos. I was also very impressed by this route recently. I wish you a happy New Year and a healthy and happy new year. Best regards, Michael

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December 26, 2025

Für den 2. Weihnachtsfeiertag hatte ich von Spiegelberg aus eine Wanderung zu der Bodenbach- und Tobelschlucht geplant. Wir starteten an der Brunnenanlage, die an den Ausbau der Kreisstraße nach Vorderbüchelberg erinnern soll. Nach einem kleinen Anstieg gelangten wir über Forstwege und Pfade, ohne jemanden zu begegnen, zum Wanderparkplatz Bodenbach- und Tobelschlucht. Wenige 100 Meter danach zeigte uns ein Wegweiser, dass wir links weiterlaufen sollten. Der Pfad durch die Bodenbachschlucht ist sehr schön, aber leider verläuft er etwas oberhalb des Bachbettes, sodass wir nur selten einen Einblick in die eigentliche Schlucht erhielten. Noch vor dem eigentlichen Ende bogen wir rechts auf einen bergwärts führender Pfad ab und erreichten so einen geschotterten Forstweg, der uns schließlich zu der Tobelschlucht brachte. Wir wollten zuerst den oberen Teil mit dem Hohlen Stein und dem kleinen Felsenmeer erkunden. Nach dem Erosions-Naturdenkmal erforderte der schmalen Pfad absolute Trittsicherheit und führte uns zu einer beeindruckenden Felskulisse. Danach liefen wir auf dem gleichen Weg zurück, um nun durch den unteren Teil zu laufen. Die Wege sind hier teilweise noch wilder. Den Steinzapfen, der bei meinem ersten Besuch noch existierte, konnte ich Jutti leider nicht mehr zeigen. Am Ende der Schlucht machten wir an einem Brunnen nochmal eine Pause, bevor es auf nun etwas eintönigen Forstwegen zurück zum Auto ging.

02:23

10.4km

4.4km/h

250m

220m

and went for a hike.

December 25, 2025

An den Weihnachtsfeiertagen wollten wir einmal den Schwäbisch-Fränkischen Wald erkunden. Deshalb fuhren wir am 25. Dezember früh morgens los und unser Ziel war der Wanderparklatz Hagerwaldsee in Hüttenbühl. Vorbei am Hagerwaldsee und dem Gesondheitsbrönnele erreichten wir auf geschotterten Forstwegen Schadberg. Von hieraus ging es überwiegend auf Betonwegen, selten auf Forstwegen weiter bis zum Wanderparklatz Brunnenklinge. Unterwegs in Strohhof, am Rotbachhöfle, der Ebersbergmühle und Gebenweiher Sägemühle gab es keine lohnenden Fotomotive. Gleich hinter dem Parkplatz wurde es dann wieder. Über Wurzelpfade gelangten wir zuerst zur Brunnenklinge und danach zur Hägelesklinge. Hier soll sich ortskundige Johannes Hägele mehrere Jahre vor den Landjugend versteckt haben. Oberhalb lag Ebersberg, wo wir eine kurze Rast machten. Obwohl es nun nur noch abwärts ging, war das Laufen auf den harten Betonwegen sehr anstrengend und wir waren froh, dass es an der Menzlesmühle wieder auf Forstwegen weiterging. Es folgten nun noch 3 weitere Mühlen (Hundsberger Sägemühle, Heinlesmühle und Hummelgautsche), bevor wir vorbei am Hüttenbühlsee wieder am Auto ankamen.

02:52

13.0km

4.5km/h

140m

140m

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