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Destination Valhalla

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Destination Valhalla
Willkommen bei Destination Valhalla – meinem Weg, die Welt Schritt für Schritt und Tritt für Tritt zu entdecken.
Ich bin Abenteurer, Wanderer, Radfahrer – aber vor allem ein Mensch, der draußen seinen Frieden findet.


Ob auf zwei Rädern durch den Harz, auf steilen Pfaden zu vergessenen Aussichtstürmen oder hoch hinaus – bis On Top of Europe: Für mich geht es immer um mehr als nur Kilometer und Höhenmeter. Jede Tour erzählt eine Geschichte – von Stille im Morgengrauen, von Wind, Regen, Sonne und Momenten, in denen die Welt einfach stillsteht.

Ich liebe es, neue Wege zu finden – mal schweißtreibend auf dem Mountainbike, mal meditativ beim Wandern durch unberührte Natur. Beides verbindet dasselbe Ziel: den Augenblick zu spüren und die eigene Grenze ein Stück zu verschieben.

Destination Valhalla steht für Reisen mit Herz, für den Mut, loszufahren, auch wenn der Weg ungewiss ist – und für die Freude, am Ende oben zu stehen, dort, wo der Himmel beginnt.

Ich teile meine Touren, Bilder und Gedanken hier, um andere zu inspirieren: aufzubrechen, rauszugehen, den Alltag hinter sich zu lassen. Denn egal, ob du wanderst, radelst oder einfach nur träumst – jedes Abenteuer beginnt mit dem ersten Schritt.

Begleite mich auf meinen Wegen – zwischen Himmel und Erde, auf der Suche nach dem Gefühl von Freiheit.

www.destination-valhalla.com

Distance travelled

22,394 km

Time in motion

2238:59 h

Recent Activity

    went for a hike.

    a day ago

    Erste Runde - 2026

    Frohes neues Jahr liebe Komoot-Freunde! 🎉🎊 Ich wollte ein bisschen im Schnee morgens früh spazieren, bevor ich den Campingplatz verlasse, wo ich für Silvester war. Eshat gut geschneit und etwa 5-10 cm Schnee lag auf dem Boden. Da ich nicht viel Zeit hatte, konnte ich nicht lange spazieren - ich musste den Campingplatz verlassen. Im Wald war ich allein und die ersten Schritte im Schnee gemacht. So schön und entspannt. Hoffentlich habt ihr ein guter Rutsch und ich wünsche euch viele Abendteuer in 2026! 😊

    01:00

    4.77km

    4.8km/h

    30m

    20m

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    went for a hike.

    December 27, 2025

    Die letzte Wanderung für dieses Jahr kommt jetzt. Noch einmal im Harz - für eine kleine Runde. Das Wetter sah super aus und ich wollte noch ein bisschen wandern, bevor ich zurück nach Hannover fahre. Ganz spontan habe ich mir einen Parkplatz gefunden, wo ich Peggy parken könnte. Weiter geht es zu Fuß. Am Parkplatz gab es etwa Menschen, aber weiter entfernt habe ich kaum jemanden getroffen. Es gab Orten, wo nur die Ruhe geherrscht hat. So schön. Mit der Drohne konnte ich schöne Videos und Bilder aufnehmen. Hier ist ein kurzes Video auf Youtube: https://youtube.com/shorts/EaDgkypmdUQ Nachmittags war das Wetter nicht mehr so gut, aber trotzdem schön. Gegen 16 Uhr war ich mit dem Tour fertig und ich bin glücklich nach Hause gefahren. Mal sehen, was für Touren in 2026 kommen. Bis dann!

    02:08

    9.48km

    4.4km/h

    150m

    140m

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    1. December 27, 2025

      The last hike of the year is here. One last time in the Harz Mountains – for a short loop.

      

      The weather looked fantastic, and I wanted to do a bit of hiking before heading back to Hanover. I spontaneously found a parking spot where I could leave Peggy (my car).

      

      I continued on foot. There were a few people

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    went for a hike.

    December 26, 2025

    Fröhe Weihnachten zuerst :) Heute habe ich mich für eine längere Strecke entschieden - von Hahnenklee bis Schalker-Turm und danach zum Weihnachtsmarkt in Goslar und zurück. Es waren entspannte circa 24 Kilometer bei dem super tollem Wetter. Sonne, Kälte und Ruhe. An manchen Stellen konnte ich gut mit der Drohne fliegen und Bilder und Videos aufnehmen. Hier ist ein Link zu dem Video - ganz kurz: https://youtube.com/shorts/IvUducKgPEc Morgen gegen 9:30 Uhr bin ich los gegangen und bis Schalker-Turm habe ich nur 2 Personen getroffen. Draußen war es frisch und langsam, langsam kam etwa Wärme mit der Sonne. Am Turm war ich leider etwa enttäuscht, weil er gesperrt ist. Keine Ahnung, wann er wieder zu betretten wird, Weiter geht es nach unten zum Goslar. Es hat nicht lange gedauert und ich war schon am Weihnachtsmarkt mit einer Curry-Wurst im Hand. In der Stadt war es schön und gemütlich. Es hat ganz gut geklappt - circa 50% der Route waren hinter mir. Jetzt langsam zurück, weil es ungefähr 13:30 Uhr war und ich musste noch 12 Kilometer anlegen. Auch den Rückweg habe ich gut genossen, Vom Goslar bis Hahnenklee habe ich nur 2 Radfahrer getroffen, die ich vor Goslar auf der anderen Seite gesehen habe. Auserdem Ruge. Die Strecke war auch nicht anstrengend und hat sehr viel Spaß gemacht. Leider hatte ich kein Glück im Schnee zu laufen, aber das mache ich ein anderes Mal. Vielleicht mache ich morgen noch ein Tour hier oder ich finde mir einen neuen Ort. Bis dann.

    05:01

    23.5km

    4.7km/h

    600m

    600m

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    1. December 26, 2025

      Merry Christmas first :)

      

      Today I opted for a longer route – from Hahnenklee to the Schalke Tower and then on to the Christmas market in Goslar and back.

      

      It was a relaxed 24 kilometers in fantastic weather. Sun, cold, and peace and quiet. In some places, I was able to fly my drone and take pictures and

      Translated by Google •

    went for a hike.

    December 25, 2025

    Es sind Feiertage und ich wollte auf Harz wandern. Ein kleines Tour in der Nähe von Hahnenklee in der Kälte ist keine schlechte Idee. Da ich zu spät von Hannover los gefahren bin, habe ich nur wenige Kilometer gemacht. Mal sehen, wie es weiter geht, weil ich hier für einige Tage bleibe. Hier war ich mit dem Fahrrad auf die Turmjagd, jetz zu Fuß ein bisschen bummeln. Ich habe gehofft, dass es etwa mehr Schnee gibt, aber leider nicht. Trotzdem war es sehr angenehm und ruhig.

    01:13

    4.66km

    3.8km/h

    170m

    160m

    went for a bike ride.

    December 20, 2025

    Teil 42 - viele Türme habe ich gesehen - 163, Spaß ohne Ende. Mehr darüber auf meiner Website (Link ist runter in der Beschreibung). Zum Jahresende stand noch eine letzte Tour an. Die Temperaturen waren für Dezember überraschend mild, doch das Tageslicht begrenzt. Deshalb begann die Fahrt mit dem Zug von Hannover nach Detmold. Am Morgen gestartet, erreichte ich nach rund zwei Stunden den Ausgangspunkt. Während die Turmjagd Teil 42 – steil und nebelig besuche ich das Schloss in Detmold, den Aussichtsturm im Freilichtmuseum, die Externsteine und den Eggeturm. Schon früh war klar, dass ein Teil der Strecke in die Dämmerung fallen würde. Der erste Halt führte ins Zentrum von Detmold. Das Schloss liegt mitten in der Stadt, die insgesamt einen ruhigen und angenehmen Eindruck macht. Aufgrund von Bauarbeiten war der Schlosspark jedoch stark eingeschränkt. Der geplante Besuch im Freilichtmuseum verlief anders als gedacht, denn das Gelände war geschlossen. Also wurde aus dem Plan spontan eine neue Route. Der Blick auf das Hermannsdenkmal führte zur nächsten Entscheidung. Der Anstieg dorthin ist kurz, aber fordernd, mit steilen Passagen, die Konzentration verlangen. Oben angekommen bot sich trotz Nebel eine besondere Stimmung. Die massive Bauweise und die ruhige Atmosphäre machten den Aufstieg lohnenswert. Von dort ging es weiter zu den Externsteinen. Der Weg war entspannt, die Umgebung still. Wenige Besucher sorgten für eine fast meditative Stimmung. Auch wenn die Sicht eingeschränkt war, wirkte der Ort gerade dadurch besonders intensiv. Der letzte Turm des Tages war der Eggeturm. Der Anstieg kostete Kraft, und oben verschluckte der Nebel fast alles. Kaum Sicht, viel Ruhe, völlige Abgeschiedenheit. Ein Moment, der nicht von Aussicht lebt, sondern von Atmosphäre. Der Rückweg führte über eine anspruchsvolle Strecke mit steilen, wurzelreichen Passagen, die nur mit Erfahrung gut zu fahren ist. Mit Einbruch der Dunkelheit ging es schließlich auf Asphalt zurück nach Detmold und rechtzeitig zum Zug. Eine kompakte, aber fordernde Tour zum Abschluss der Saison. Nicht alles lief nach Plan, doch genau das machte diesen Tag besonders. Manche Ziele warten noch – und genau das ist ein guter Grund, wiederzukommen. Hier ist die ganze Turmjagd Collection (mit 163 Türmen): komoot.com/de-de/collection/2190119/-die-turmjagd Mehr über das Tour auf meiner Website: https://www.destination-valhalla.com/die-turmjagd-teil-42-steil-und-nebelig/ Mehr über meine Aktivitäten: https://www.destination-valhalla.com/ Auf Instagram: https://www.instagram.com/destination.valhalla/ Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook: https://www.facebook.com/people/Destination-Valhalla/100063864227694/

    04:04

    47.5km

    11.7km/h

    790m

    800m

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    1. December 21, 2025

      Part 42 - I saw many towers - 163, endless fun. More about it on my website (link below in the description).

      

      One last tour was planned for the end of the year. The temperatures were surprisingly mild for December, but daylight was limited. Therefore, I started my journey by train from Hanover to Detmold

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    went for a bike ride.

    November 29, 2025

    Ein ruhiger, klarer Novembertag – ideal für meine letzte Tour in diesem Monat. Und so kommt jetzt die Reise nach Steinhudermeer – ein letztes Tour für November. Keine große Planung, einfach losfahren und sehen, wohin die Wege mich führen. Unterwegs habe ich ein paar neue Routen ausprobiert, kleine Abzweige, die mich durch stille Orte und schöne Landschaft geführt haben. Am Steinhuder Meer war es erstaunlich ruhig: fast leere Ufer, ein klarer Blick über das Wasser und diese typische spätherbstliche Atmosphäre, in der alles ein wenig langsamer wirkt. Genau der richtige Moment, um kurz anzuhalten und die Umgebung zu genießen. Auf dem Rückweg machte ich einen spontanen Stopp beim Weihnachtsmarkt in Lohnde – Lichter, Musik und ein bisschen Adventsstimmung mitten in einer Radtour. Kurz darauf traf ich auch noch Jörg, der immer unsere Komoot-Treffen organisiert. Ein nettes, spontanes Gespräch am Wegesrand – solche Begegnungen machen eine Tour lebendig. Für den Heimweg wählte ich wie so oft den Weg über den Mittellandkanal. Kein neuer Abschnitt für mich, aber einer der schönsten: ruhig, gleichmäßig, fast meditativ. Genau der richtige Abschluss, um die Gedanken laufen zu lassen und entspannt zurückzukehren. Eine Tour ohne Stress, aber mit vielen kleinen Highlights. Perfekt, um den November abzuschließen und sich langsam auf die nächsten Kilometer im Dezember einzustimmen. Mehr über das Tour auf meiner Website: https://www.destination-valhalla.com/nach-steinhudemeer-letztes-tour-fuer-november/ Mehr über meine Aktivitäten: https://www.destination-valhalla.com/ Auf Instagram: https://www.instagram.com/destination.valhalla/ Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook: https://www.facebook.com/people/Destination-Valhalla/100063864227694/

    05:39

    88.8km

    15.7km/h

    440m

    440m

    1. November 30, 2025

      A calm, clear November day – ideal for my last ride of the month. And so, here's my trip to Steinhudermeer – one last ride for November. No big plan, just setting off and seeing where the road takes me. Along the way, I tried out a few new routes, little detours that led me through quiet villages and

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    and went for a bike ride.

    October 31, 2025

    Und hier kommt noch eine Turmjagd. Dieses Mal nicht allein! Genaue Beschreibung des Toures auf meiner Website. Der Link ist runter. Freitag, der 31. Oktober. Ein Tag, an dem sich die Jahreszeit bereits deutlich zeigt: kühle Luft am Morgen, feuchter Boden in den Wäldern, gedämpfte Farben. Ein guter Zeitpunkt für eine weitere Etappe meiner Turmjagd und gleichzeitig eine Gelegenheit, mein Fahrrad nach einer ganzen Reihe von Reparaturen und Austauschmaßnahmen unter realen Bedingungen zu testen. Hinterrad, Kassette, Kette, Innenlager, Kurbel und Bremsen waren erneuert worden. Nun sollte die Praxis zeigen, ob alles zuverlässig zusammenarbeitet. Ich begann den Tag früh. Gegen fünf Uhr stand ich auf, noch müde von einer kurzen Nacht. Trotzdem erreichte ich den Bahnhof ohne Stress und nahm um 7:36 Uhr den Zug nach Göttingen, um meine Tour in Northeim zu starten. Etwa 60 Kilometer lagen vor mir, dazu zehn geplante Türme. Unterwegs entdeckte ich jedoch einen weiteren, sodass es schließlich elf wurden. Wenn alles planmäßig verlaufen würde, wollte ich am Ende wieder von Göttingen aus zurück nach Hannover fahren. Nachdem ich in Northeim ausgestiegen war, führte mich der erste Abschnitt hinauf zum Wieterturm. Vier Kilometer mit rund 190 Höhenmetern – ein direkter Einstieg in die Tour. Die Beine fühlten sich anfangs schwer an, doch nach einer kurzen Pause wurde es besser. Der Weg war durchgehend asphaltiert und gut befahrbar. Oben angekommen stand ich vor einem verschlossenen Turm. Der Zugang wäre theoretisch über ein angrenzendes Restaurant möglich gewesen, doch dieses war geschlossen. So blieb mir nur der Blick von außen und eine Vorstellung von der Aussicht, die ich von oben gerne gesehen hätte. Weiter ging es zum Hardenberg Warteturm. Der Turm selbst ist massiv, aus dem 19. Jahrhundert und von Pflanzen bewachsen. Der Zugang ist heute vermauert, vermutlich aus Sicherheitsgründen. Dennoch hatte der Ort etwas Ruhiges. Von dort führte der Weg hinab in Richtung Burg Hardenberg. Die Ruine ist imposant, jedoch nicht frei zugänglich. Zufällig traf ich eine Besucherin, die das Gelände verließ. Sie erklärte mir, dass Gäste des Burg-Hotels einen Schlüssel erhalten können. Also ging ich zum Hotel und fragte nach. Zu meiner Überraschung erhielt ich den Schlüssel tatsächlich. Dies öffnete mir die Möglichkeit, die Burganlage zu erkunden – ein Turm mit engen, steinernen Wendeltreppen, oben ein weiter Blick über das Land. Ein Moment, der in Erinnerung bleibt. Weiter ging es zur Burg Plesse, wo ich mich mit Beate traf. In der Burgschänke machten wir eine Pause, bevor wir den großen, zugänglichen Turm bestiegen. Die Aussicht war offen und weit, und von oben konnte ich bereits mein nächstes Ziel erkennen. Der Fernsehturm auf dem Ostberg, die Rieswarte und der Hünstollenturm folgten. Die Wege führten über nasses Laub, schmale Pfade und umgestürzte Bäume. Teilweise mussten wir die Fahrräder schieben. Der Hünstollenturm war zugänglich und bot auch bei schwindendem Tageslicht noch eine interessante Perspektive. Als das Licht schließlich nachließ, fuhr Beate zurück nach Göttingen und ich setzte den Weg allein fort. Mit eingeschaltetem Licht ging es durch den Wald zum Harzblickturm. Der Wald war ruhig, die Luft klar, und die Lichter der umliegenden Orte waren von der kleinen Plattform aus gut zu sehen. Danach führte mich ein leichter und gut befahrbarer Abschnitt zum Bismarckturm Göttingen, der nachts beleuchtet ist. Ein gelungener Abschluss der Route. Schließlich fuhr ich zurück nach Göttingen und nahm den Zug nach Hannover. Gegen 22 Uhr war ich wieder zu Hause. Eine lange, abwechslungsreiche Tour, geprägt von Bewegung, Geschichte, Begegnungen und dem Gefühl, dass jeder Turm ein Kapitel einer größeren Reise ist. Hier ist die ganze Turmjagd Collection (mit 161 Türmen): komoot.com/de-de/collection/2190119/-die-turmjagd Mehr über das Tour auf meiner Website: https://www.destination-valhalla.com/die-turmjagd-teil-41-noch-11-tuerme/ Mehr über meine Aktivitäten: https://www.destination-valhalla.com/ Auf Instagram: https://www.instagram.com/destination.valhalla/ Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook: https://www.facebook.com/people/Destination-Valhalla/100063864227694/

    05:37

    62.5km

    11.1km/h

    1,060m

    1,030m

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    1. October 31, 2025

      Lovely tour, great photos, and it was fun. How tiny I am! 😉😃 Thanks for spending time with you. Best regards 🙋‍♀️

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    went for a hike.

    October 18, 2025

    Heute war ein wunderschöner, sonniger Samstag – Mitte Oktober, perfektes Herbstwetter. 🍂 Ich wollte einfach raus – ohne festes Ziel, ohne geplante Route. Also spontan auf den Süntel, Richtung Hohenstein. Mit dem Auto (Peggy) fuhr ich bis zum Parkplatz Kreuzsteinquelle. Von dort ging es zu Fuß weiter, erst Richtung Kletterfelsen, dann weiter in Richtung Hohenstein. Unterwegs traf ich eine Gruppe Kletterer, die mich fragten, ob ich wüsste, dass ich auf dem Weg zu den Kletterfelsen sei – klar wusste ich das 😄 Ich war nur eben nicht als Kletterer, sondern als Wanderer unterwegs. Der Aufstieg ist stellenweise recht steil, also: gute Schuhe sind Pflicht! Nach kurzer Zeit stand ich neben den beeindruckenden Felsen – richtig schön dort. Mit meiner Höhenangst wäre ein Aufstieg nach oben ohnehin schwierig geworden. Ich ging weiter entlang der Felsen bis zum Hohenstein, diesmal von unten. Der Weg war schmal, steil und voller riesiger Felsformationen – genau mein Ding. Unten am Hohenstein angekommen, musste ich erst einmal wieder ein Stück absteigen, um zurück auf den Wanderweg zu kommen. Der Weg durch den Wald war ruhig, entspannend und einfach schön. Danach folgten etwa 500 Meter bis zum Ziel – und viele, viele Treppen (warum auch immer 😅). Oben angekommen, gönnte ich mir ein alkoholfreies Radler – Sonne, Aussicht und absolute Ruhe. Nur meine Höhenangst hat mir wieder einen kleinen Streich gespielt, als ich am Rand sitzen wollte … die Idee habe ich schnell verworfen. Anschließend ging es weiter zu den Klippen Grüner Altar, wo ich eine kurze Pause machte, bevor ich mich wieder auf den Rückweg machte. Da das Gebiet um den Hohenstein ein Naturschutzgebiet ist, durfte ich dort leider keine Drohne fliegen – schade, denn die Aufnahmen wären sicher spektakulär geworden. Sobald ich das Schutzgebiet verlassen hatte, konnte ich einige Videos und Luftaufnahmen machen – die Ergebnisse seht ihr hier. 🚁 Der Rückweg führte mich hinunter Richtung Bensen, wo ich noch einmal eine schöne Stelle zum Fliegen fand. Ein paar Kilometer später war ich wieder am Parkplatz – der inzwischen komplett voll war. Offenbar ist der Platz sehr beliebt! So endete meine Tour – rund 12 km durch wunderschöne Natur, Sonne, Felsen und Wald. 🌞🌿 Ein Video auf Youtube kommt hier: https://youtube.com/shorts/UROyRSTG3cc Mehr über meine Aktivitäten: https://www.destination-valhalla.com/ Auf Instagram: https://www.instagram.com/destination.valhalla/ Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook: https://www.facebook.com/people/Destination-Valhalla/100063864227694/

    02:32

    12.0km

    4.7km/h

    340m

    350m

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    1. October 18, 2025

      Today was a beautiful, sunny Saturday – mid-October, perfect autumn weather. 🍂

      I just wanted to get out – with no specific destination, no planned route. So, I spontaneously headed up the Süntel, towards Hohenstein.

      

      I drove (Peggy) to the Kreuzsteinquelle parking lot. From there, I continued on foot

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    went for a bike ride.

    October 12, 2025

    Heute geht es um noch ein Komoot-Treffen. Dieses Mal in Seelze in der Nähe von Hannover. Durch die Stadt habe ich das Ziel schnell erreicht. Dort haben wir uns in einem guten lokalen Restaurant (Zur Alten Kastanie) getroffen, wo wir uns in Ruhe unterhalten konnten, während wir die leckere Gerichte genießt haben. Es ist immer schon, die Komooter wieder zu sehen oder neue Menschen kennen zu lernen. Die Stunden waren schnell vorbei und wir sind jede in seiner Richtung gegangen. Für mich gang die Reise weiter am Mittellandkanal in Richtung Nordhafen und von dort zurück nach Hause. Eine kleine Sonntagrunde mit viel Spaß. Bis zum nächsten Treffen.

    01:42

    28.3km

    16.6km/h

    220m

    210m

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    1. October 12, 2025

      Today is another Komoot meetup. This time in Seelze, near Hanover.

      I reached my destination quickly through the town.

      There we met at a good local restaurant (Zur Alten Kastanie), where we were able to chat quietly while enjoying the delicious food. It's always nice to see fellow Komooters again or meet

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    went for a bike ride.

    October 3, 2025

    Noch eine Turmjagd kommt heute. Genaue Beschreibung des Toures auf meiner Website. Der Link ist runter. Und ich habe eine Frage am Ende gestellt. Vielleicht könnt ihr mir etwa mit den Antworten helfen :) Der Tag begann früh – gegen sechs Uhr, bei nur fünf Grad. Nach einem schnellen Frühstück und einer heißen Tasse Kaffee machte ich mein Rad startklar. Die Strecke: rund 70 Kilometer, gespickt mit langen Anstiegen, kühlen Wäldern und eindrucksvollen Aussichtstürmen. Perfekte Bedingungen für ein echtes Harz-Abenteuer. Zum Hexenbesen Schon auf den ersten Kilometern ging es ordentlich bergauf – die Straße zum Campingplatz ist steil und fordert sofort. Danach wurde es entspannter: Asphalt wechselte sich mit Forstwegen ab, die durch dichten Wald führen. Über die Stempelstelle am Drei-Länder-Stein gelangte ich schließlich zum imposanten Hexenbesen-Turm – eine gewaltige Metallkonstruktion, die allerdings noch im Bau war. Der Blick von oben muss fantastisch sein – das hebe ich mir fürs nächste Mal auf. Carlsturm Die nächsten sieben Kilometer waren ein Genuss. Ruhige Waldwege, Vögel, Sonne durch die Bäume – reine Entschleunigung. Am Stierbergsteich gab es den nächsten Stempel fürs Wanderheft, dann wurde der Weg steiler. Kurz vor dem Carlsturm musste ich nochmal richtig treten, doch der Ausblick von oben war die Mühe wert: weite Wälder, klare Luft, absolute Stille. Meine Höhenangst meldete sich zwar kurz, aber der Blick in die Ferne machte alles wett. Poppenbergturm Es folgte eine lange Abfahrt – technisch leicht, aber wunderschön. Nach einem Abschnitt entlang der Bahnlinie bei Eisfelder Talmühle begann der Aufstieg zum Poppenbergturm. Kurz vor dem Ziel musste ich schieben – die Steigung hatte es in sich! Oben herrschte reger Betrieb: Sonne, Stimmen, Lachen. Zwei Studentinnen der Uni Göttingen erzählten mir von ihrem Forschungsprojekt über abgestorbene Bäume – spannend! Dann ging’s auf den Turm. Die Metallkonstruktion schwankte leicht, was die Höhenangst kitzelte, doch der Panoramablick war atemberaubend – ein echter Adrenalinkick. Burg Hohnstein – wild, steil, faszinierend Dieser Abschnitt war nichts für schwache Nerven. Nach der Abfahrt begann der „Hardcore“-Teil: schmale, steinige Pfade, Wurzeln, querliegende Äste, eine halb eingestürzte Brücke und ein kleiner Bach, den ich zu Fuß überqueren musste – Rad auf der Schulter, Füße im Wasser. Danach führte der Weg durch ein feuchtes Waldstück und später durch dichtes Gestrüpp, bis ich endlich wieder auf einem festen Pfad stand. Dann tauchte sie auf – Burg Hohnstein, geheimnisvoll auf einem Felsen über dem Tal. Oben angekommen, ließ ich mein Rad am Parkplatz und erkundete die Ruinen zu Fuß. Eintritt frei, dafür aber jede Menge Geschichte: alte Mauern, verwitterte Steine, schmale Gänge. Besonders beeindruckend war der kleine, restaurierte Aussichtsturm auf dem Burggelände – nicht hoch, aber mit fantastischem Blick über die Wälder und Täler des Harzes. Die Atmosphäre war still, fast mystisch. Ein Ort, an dem man spürt, wie alt der Harz wirklich ist. Rüdigsdorfer Schweiz Nach Burg Hohnstein ging es rasant bergab, vorbei an Spaziergängern und durch kleine Ortschaften bis zur Harzer Holz-Dampflok – eine nette Stempelstelle, wenn auch etwas unspektakulär. Dann zeigte mein Tacho eine besondere Zahl: 30.000 Kilometer Gesamtleistung! Ein kurzer Moment des Stolzes, bevor der letzte Anstieg wartete. Der Weg zum Aussichtsturm in der Rüdigsdorfer Schweiz war anstrengend, teils über grasbewachsene Wege, doch oben wartete die Belohnung: ein moderner, stabiler Metallturm mit breiter Plattform und fantastischem Rundblick. Ideal für eine letzte Pause, ein paar Fotos – und um die Gedanken schweifen zu lassen. Zurück zum Campingplatz Die letzten 25 Kilometer führten über Ellrich zurück. Mit der einsetzenden Dämmerung wurde die Fahrt ruhig, fast meditativ. Nur das Surren der Reifen, kühle Luft und der Gedanke an den Tag. Ab Zorge wurde es nochmal richtig steil, doch kurz vor acht Uhr erreichte ich den Campingplatz – müde, durchgefroren, aber glücklich. Ein großartiger Tag voller Natur, Aussicht, Herausforderung und Stolz – genau das, was eine gute Tour im Harz ausmacht. Die Frage: Wie findet ihr die Information über meine Touren auf meiner Website? Hier ist die ganze Turmjagd Collection (mit 151 Türmen): komoot.com/de-de/collection/2190119/-die-turmjagd Mehr über das Tour auf meiner Website: https://www.destination-valhalla.com/die-turmjagd-teil-40-und-30-000-km-hinter-mir/ Mehr über meine Aktivitäten: https://www.destination-valhalla.com/ Auf Instagram: https://www.instagram.com/destination.valhalla/ Mehr über meine Aktivitäten auf Facebook: https://www.facebook.com/people/Destination-Valhalla/100063864227694/

    06:01

    67.3km

    11.2km/h

    1,170m

    1,170m

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    1. October 5, 2025

      Another tower hunt is coming today. A detailed description of the tour is on my website. The link is down. And I asked a question at the end. Maybe you can help me with the answers :)

      The day started early – around six o'clock, with only five degrees Celsius. After a quick breakfast and a hot cup of coffee

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