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Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
about 13 hours ago
Heute wieder Leipzig - Tag 💃 Ca. 20 Autominuten südlich von Leipzig liegt der Hainer See. Er ist ein ehemaliger Braunkohletagebau, der sich zu einem beliebten Freizeitgebiet mit guter Wasserqualität entwickelt hat. Die Lagune Kahnsdorf am Südufer ist mit ihrer Promenade, bunten Ferienhäusern und Wassersportangeboten (Bootstouren, Segeln, SUP) ein Highlight. Hier startete ich auf dem Weg zum Stausee Rötha. Der Hainer See und der Stausee Rötha (Speicherbecken Rötha) im Leipziger Neuseenland sind über die Pleiße und deren Nebenläufe indirekt miteinander verbunden, wobei der Hainer See als Bergbaufolgesee und der Stausee Rötha als Hochwasserrückhaltebecken unterschiedliche Funktionen haben. Die Region ist durch Rad- und Wanderwege erschlossen, die eine direkte Verbindung ermöglichen. Malerische Landschaften ...einfach nur schön. Die Sonne 🌞 meinte es gut heute, somit war es erholsam mit vielen schönen Eindrücken ...kommt gut ins wohl verdiente Wochenende 💃
02:09
10.4km
4.8km/h
30m
20m
Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
2 days ago
Mal wieder in die Heimat mit Mutti 💃 Gestartet in Großkühnau am Weinbergschlößchen , Ziel war die Elbe, Kornhaus und Dessau Ziebigk wo unser Ursprung liegt ... Der Landschaftspark Großkühnau bietet eine malerische Landschaft am Kühnauer See. Das klassizistische Weinberghaus (Weinbergschlösschen, 1819/20) auf einem Hügel ist ein zentraler Blickpunkt, welcher einen Bau mit italienischem Flair darstellt, Der Park wurde im 18. Jahrhundert von Prinz Albert von Anhalt-Dessau initiiert und läd zum Verweilen ein. Das Südufer des Kühnauer Sees ist im englischen Landschaftsstil gestaltet. Das Rittertor mit Figuren von Mars/Venus und Theseus/Ariadne war leider noch verhüllt. Weiter ging es zum Obelisk am Ochsenwall. Er liegt schon im Ortsteil Ziebigk wo wir lebten und ist ein historischer Deichdurchlass, der als repräsentatives Herrschaftssymbol der Herzöge von Anhalt im 18. oder frühen 19. Jahrhundert entstand. Entlang des Walles gelangt man zur Elbe und zum Krnhaus. Das Kornhaus (1929-1930), entworfen vom Bauhaus-Architekten Carl Fieger im Stil des Funktionalismus ist noch heute ein Anziehungspunkt. Früher legten hier Schiffe an und es war viel Bewegung auf dem Wasser. Ich lauschte den Geschichten meiner Mutti aus ihrer Kindheit, es ging um Futter holen für die Tiere, Rodeln am Weinbergschlößchen, Schlittschuhlaufen auf dem Kühnauer See, Wege zur Schule und dass sie als Kinder am Liebsten draußen spielten. Vieles hatte sich seit dem verändert. Auch ich kannte vieles noch ... ein schöner gemeinsamer Tag mit vielen Erinnerungen ...💃💝
01:23
5.93km
4.3km/h
10m
20m
2 days ago
@Ma Nu Ela 🇩🇪 You had a great tour, with an informative commentary and fantastic pictures. 👏🙋♂️
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Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
5 days ago
Sonntagsausflug Rattmannsdorfer Teiche - Kiesgrube Hohenweiden - Saale - Elster - Talbrücke 💃 Gestartet in Hohenweiden einem Ortsteil der Gemeinde Schkopau im Saalekreis in Sachsen-Anhalt, der direkt an der Luppe, einem Nebenfluss der Saale liegt. Der Ort ist vor allem für seine ruhige, grüne Lage im Speckgürtel von Halle (Saale) und den Hohenweidener Kiessee bekannt, welcher ein beliebtes Freizeitgebiet ist, an dem sich ein Wasserskilift befindet. In den letzten Jahren sind dort neue Einfamilienhäuser und Stadtvillen entstanden, sehr schön geworden. Die Rattmannsdorfer Kiesgrube wurde 1965 zur Gewinnung des Baustoffs Kies für den Bau der nahen Buna-Werke (Chemiewerk Buna II) errichtet. Der Abbau dauerte bis etwa 1975 an. Der entstandene See ist 3–6 m tief und besitzt eine Wasserfläche von ca. 77 ha. Er ist damit das zweitgrößte Standgewässer in der Umgebung von Halle. Die Eisenbahn-Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle überquert den See auf der 2006 bis 2012 gebauten Saale-Elster-Talbrücke, sieben Pfeiler der Brücke stehen im See. Die Saale-Elster-Talbrücke ist mit 6465 Metern eine der längsten Brücken Deutschlands und Teil der ICE-Schnellfahrstrecke Erfurt–Leipzig/Halle, überspannt die Saale-Elster-Aue und bietet einen prägenden Blick auf das Kraftwerk Schkopau. Mal wieder viel Wasser, teils genieselt von oben ... aber trotzdem schön 💃
02:03
9.72km
4.7km/h
20m
20m
5 days ago
@Ma Nu Ela 🇩🇪 Interesting and beautiful tour, even if it wasn't exactly nice weather. But honestly, every kind of weather has its charm. I just wonder if all the locals know the history of the area as you described it. Very interesting 👌❤️🙋♂️
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Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
February 18, 2026
Stromern im Revier 💃 von Reibitz bis Scholitz... Die Leineaue bei Reibitz, einem Ortsteil von Löbnitz in Sachsen, zeichnet sich durch eine naturnahe Landschaft aus, die besonders durch die Gestaltung privater Flächen geprägt ist. So z.B. das Schullandheim Reibitz. Es ist eine bekannte Einrichtung für Klassenfahrten, Hortausflüge und Ferienlager, die sich durch ihre naturnahe Lage und den zugehörigen „Märtens Teich“ auszeichnet. Der Teich befindet sich direkt auf dem Gelände des Schullandheimes und dient als Bade- und Bootsteich. Er wird für pädagogische Zwecke genutzt, etwa um mit Keschern und Eimern die Unterwasserwelt zu erforschen. Schön angelegt. Die Werbeliner Bockwindmühle auf dem Gelände des Schullandheims ist ein historischer, 1844 in Werbelin erbauter Bau, der 1994/95 nach dem Abriss des Dorfes für den Tagebau dort originalgetreu wiedererrichtet wurde. Die windgängige, voll funktionsfähige Bockwindmühle dient als Anschauungsobjekt Das schönste Stück Natur war die Leineaue bei Reibitz und Scholitz (Gemeinde Löbnitz). Sie ist Teil eines naturverbundenen, feuchten Lebensraums. Die Region ist durch das Lober-Leine-Gebiet geprägt, das als Lebensraum für Neozoen wie Waschbären, Marderhunde dient. Dort befindet sich auch ein kleines Wehr. Am Ende meiner Tour kam ich am Großen Teich in Reibitz wieder an. Er ist ein traditionelles Gewässer, das intensiv von der Teichwirtschaft Reibitz („Fisch-Reinhardt“) für die Karpfenzucht genutzt wird. Der Betrieb setzt auf extensive, naturnahe Haltung und vermarktet hochwertige Speisefische. Hab leider nichts gefunden wo man hätte Fisch erwerben können. Na egal, war trotzdem schön ...
01:46
8.99km
5.1km/h
30m
40m
February 18, 2026
@Ma Nu Ela 🇩🇪 You had a fantastic hike through a beautiful natural landscape. Of course, you didn't forget the folk songs, although I might stumble over the lyrics myself. 🙈😄 Since I grew up on a farm, I'm familiar with a lot of things and have learned to appreciate nature more. Great pictures and
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Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
February 15, 2026
Sonntagsspaziergang in der Dübener Heide ab Tornau 💃 Tornau ist ein idyllischer Ortsteil der Stadt Gräfenhainichen im Naturpark Dübener Heide in Sachsen-Anhalt, der besonders für seine Naturverbundenheit und kulturellen Veranstaltungen bekannt ist. Der Hammerbach prägt die Landschaft rund um den Ort entscheidend. Tornau ist weithin bekannt für den jährlichen Holzskulpturenwettbewerb, der seit 2000 am letzten Juliwochenende stattfindet. Dabei entstehen aus Baumstämmen Kunstwerke, die im gesamten Ort ausgestellt sind. Dies hatte ich mir schon angesehen. Der Ort ist von Wäldern der Dübener Heide umgeben und ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren. Meine Tour verlief heute vorbei am Mühlenteich, Döbelt's Mühlenteich entlang des Hammerbachs in Richtung Hammerbachhütte Köhlerei Eisenhammer. Der Mühlenteich ist ein idyllisches Gewässer im Ort und läd zum Verweilen ein. In der Nähe befindet sich die Döbelts Mühle, eine 1859 erbaute ehemalige Sägemühle, die die historische Bedeutung von Wasserkraft und Mühlen in diesem Bereich unterstreicht. Bei dem herrlichen Sonnenschein war es heute wieder ein Genuß ... kommt gut durch die neue Woche ... 💃
01:38
8.01km
4.9km/h
40m
30m
February 15, 2026
@Ma Nu Ela 🇩🇪 Great run and I took some interesting photos. Your tour description and picture 27 are especially great. ❤️👏
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Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
February 8, 2026
Sonntagsausflug noch mal mit Schnee ❄💃 Es gibt so viele Geschichten aus der Dübener Heide. Die mystische Stimmung heute, mit leichten Nebelschwaden, paßte dazu. Los gings hinter Mark Schmerz an der B2 Richtung Erbsenteich und zu dem Ritter- und Berta's Grab. Die Orte sind beliebte Wanderziele und Zeugnisse regionaler Volkssagen. Die Geschichte spielt sich um 1631–1637 während des Dreißigjährigen Krieges ab, als versprengte Soldaten durch die Heide zogen. Ein schwedischer Reiter soll das Mädchen Berta ermordet haben, um an ihren Schmuck zu gelangen. Zuerst erreichte ich den Erbseneich. Er ist ein sehr kleines lokales Gewässer idyllisch im Wald gelegen mit einer halbrundförmigen Baumsitzgruppe. Eine gute Möglichkeit zur Rast und um die Gedanken schweifen zu lassen. Weiter ging es zu den Gräbern. Beide liegen nicht weit auseinander. Es sind sagenumwobene Orte, die an einen Mord erinnert. Es ist eine typische Erzählung über Leid und Schrecken, die die durchziehenden Heere in der Region hinterließen. Der Reiter ermordete Berta, wurde kurz darauf von seinem eigenen, scheuenden Pferd begraben. Ihr Bruder fand später den verunglückten schwedischen Reiter, erkannte an einem Ring, dass dies Bertas Mörder war, und erschlug ihn. Der Sage nach wurde der Reiter samt Pferd verflucht. Traditionell werfen Besucher bis heute Steine auf das Grab. Es heißt, auf Bertas Grab legt man grüne Zweige, auf das Reitergrab hingegen Steine. So entstand im Laufe der Zeit ein ansehnlicher Steinhügel über dem Grab. Es war eine schöne entspannte Runde ... kommt gut durch die neue Woche 💃
01:57
10.4km
5.3km/h
80m
80m
February 8, 2026
@Ma Nu Ela 🇩🇪 really had a great time and wrote another interesting piece of history. Very well done. I wish you a great week too. 🙋♂️👌
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Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
February 2, 2026
Nach meinem regulären Termin beim Arzt in Leipzig nutzte ich die Zeit gleich um mir das neue 360°-Panorama „Antarktis“ von Yadegar Asisi im Panometer anzuschauen. Es zeigt den weißen Kontinent als fragilen, schützenswerten Extremraum statt als Sehnsuchtsort. Es bietet auf 32m Höhe eine immersive Eiswelt mit Gletschern und Tieren sowie eine Begleitausstellung zu Klima, Forschung und Geschichte. Asisi will die Antarktis als Schutzraum darstellen und aufklären, dass Menschen dort nichts zu suchen haben. Es geht um Respekt, Zurückhaltung und die Verletzlichkeit des Ökosystems. Das monumentale 360-Grad-Rundbild zeigt gewaltige Gletscher, Eisberge und die Tierwelt (Pinguine, Wale, Robben). Die Perspektive wechselt zwischen Über- und Unterwasserwelten. Kombiniert werden Malerei, Fotografie, Sounddesign und Lichtprojektionen, basierend auf Asisis eigenen Reisen. Es ist Asisis fünftes Naturpanorama nach Projekten wie Amazonien oder Great Barrier Reef. Die Weltpremiere fand am 24. Januar 2026 statt. Echt sehenswert. Dann lief ich noch ein Stück Richtung Völkerschlachtdenkmal und Südfriedhof ...kommt gut durch die neue Woche 💃
01:55
8.97km
4.7km/h
50m
40m
Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
February 1, 2026
Sonntagsspaziergang 💃 HALLO Februar 🥀 Gestartet in Heiterblick nach Paunsdorf Leipzig. Der ca. 1,4 Hektar große Paunsdorfer Bogensee im Grünen Bogen Paunsdorf ist ein künstlich angelegtes Gewässer, das seit 2015 offiziell so heißt. Er liegt in einem prämierten Naherholungsgebiet. Das Areal ist ein ehemaliges Militärgelände (Kaserne Heiterblick), das zu einem 35 Hektar großen Biotop mit Wasserbüffeln, Wildpferden und seltenen Tierarten umgewandelt wurde. Das Gesamtprojekt "Grüner Bogen", zu dem der See gehört, wurde u.a. mit dem Leipziger Architekturpreis 2007 ausgezeichnet. Zu DDR-Zeiten befand sich in der Portitzer Allee (Heiterblick) ein berüchtigter Jugendwerkhof. Er galt als knastähnliche DDR-Einrichtung mit strenger Isolierung, Gittertüren, Zwangsarbeit und psychischem Druck. Es diente oft als Durchgangsstation für „schwererziehbare“ Kinder und Geflohene, geprägt von totaler Überwachung. Heute sind wohl kaum noch Unterlagen vorhanden und das Gebäude wurden teils abgerissen. Heiterblick ist heute eine Mischung aus historischem Kern, Industrie/Gewerbe und neueren Wohngebieten und ging aus einem im 16. Jahrhundert errichteten Vorwerk ("Heiterer Blick") des Rittergutes Abtnaundorf hervor. Den Ausblick vom Schuttberg Heiterblick auf Leipzig konnte ich mir auch nicht entgehen lassen ...war herrlich 💃
01:46
8.78km
5.0km/h
50m
40m
February 1, 2026
Hi Manuela, you've started the month well. Have a nice Sunday 👍📷❄️🖐
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Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
January 28, 2026
Heute den Rundweg am Gröberner See 💃 Er ist ein ehemaliger Braunkohletagebau, der heute als Freizeitsee dient. Bekanntheit erlangte er durch den spektakulären Fund eines ca. 125.000 Jahre alten Waldelefanten-Skeletts im Jahr 1987, das auf eiszeitliche Neandertaler-Jagd hindeutet. Heute prägt der „Waldelefant“ als Maskottchen, Logo und Skulptur das angrenzende See- und Waldresort. Ich war hier schon öfter, mal mit dem Rad, auch gepaddelt auf dem Wasser, aber die Runde gelaufen bin ich noch nie. Man denkt immer Wasser geht nur im Sommer, aber heute bei dem herrlichen Schnee sah es traumhaft friedlich aus. Zur Belohnung, denn das muss sein, kehrte ich in die Gröberner Seekate (Fischerhütte) ein. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel am See, hier bekommt man frische Fischspezialitäten im Hofladen und kann sich Kleintiere im nahegelegenen Tiergehege anschauen. Sie bieten geräucherten Fisch aus eigener Herstellung, Wildwurst und regionale Produkte. Da ging doch etwas Fisch mit und ein belegtes Brötchen zur Stärkung vor Ort ... einfach lecker .. habt noch eine schöne Woche 👣
02:08
9.99km
4.7km/h
40m
40m
Ma Nu Ela 🇩🇪 went for a hike.
January 25, 2026
Sonntagsrunde mit viel Geschichte 🤩👌🏼🇩🇪 Es ging zu den Lübschützer Teichen bei Machern (Sachsen). Sie sind eine historische Teichlandschaft aus dem 18. Jahrhundert, die als Naherholungsgebiet mit Campingplatz bekannt ist. Die Teiche gehörten zum Rittergut Püchau und wurden im 18. Jahrhundert angelegt. Neben ihrer Funktion als Naturraum beherbergt das Gebiet einen ehemaligen Stasi-Bunker. Darauf brachte mich ein Komootler. Südlich des Quellenteiches befindet sich eine zwischen 1968 und 1972 errichtete Ausweichführungsstelle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) für den Fall eines Krieges. Dieser kann besichtigt werden. Dort wollte ich hin ... Der Bunker, der im Ernstfall dem Leipziger Stasi-Chef und rund 100 Mitarbeitern diente, ist heute ein fast vollständig erhaltenes, denkmalgeschütztes Museum. Gebaut Ende der 1960er Jahre, diente der Bunker als geheimer Komplex zur Aufrechterhaltung des Machtanspruchs im "Spannungs- und Mobilmachungsfall". Er wurde im Dezember 1989 entdeckt. Das 5,2 Hektar große Areal war äußerlich als Ferienanlage des VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Leipzig getarnt. Hier hat man sich richtig Mühe gegeben die damalige Geschichte in Bild und Schrift, gegen das Vergessen, zu erhalten. Ein Besuch dort lohnt sich ... Kommt gut durch die neue Woche 💃
01:15
5.86km
4.7km/h
50m
30m
January 25, 2026
@Ma Nu Ela 🇩🇪 Interesting tour and great information. Yes, it's quite interesting how the Stasi knew how to protect themselves. It's good that this topic is over; I've had enough bad experiences.
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about 7 hours ago
The weather is so beautiful where you are; it won't be long before I'm back home.
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