About Thomas 🏃🚵🐸
3,903 km
357:59 h
Recent Activity
Thomas 🏃🚵🐸 and Anita 🏃♀️🚴♀️🐛 went on an adventure.
December 17, 2025
Wie jedes Jahr einmal zum Christbaumbesuch in Wald ,auch 2025 leider ist der Schlitten und die Weihnachtsmächnen nicht mehr aufgetaucht
01:33
8.56km
5.5km/h
60m
60m
Thomas 🏃🚵🐸 went on an adventure.
December 10, 2025
Eigenlich war für heute a bissla Sonne angemeldet , die zeige sie aber nur in der Frühe wenn man auf Arbeit ist , stört mich aber trotzdem nicht a bissla an die Luft zu gehn .
01:25
8.49km
6.0km/h
40m
40m
Thomas 🏃🚵🐸 and Anita 🏃♀️🚴♀️🐛 went on an adventure.
December 4, 2025
Schöner Weihnachtsmarkt mit schönen Ständen. Je später es wird, um so mehr Leute sammeln sich an den Glühweinbuden und um so voller ist es. Aber das kann man planen. einiges gekauft. Parken am besten bei P+R Parkplatzen und dann kostenlos mit den Bus in die Stadt fahren Glühwein gabs für Autofahrer nicht .
00:17
828m
3.0km/h
0m
10m
Thomas 🏃🚵🐸 and Anita 🏃♀️🚴♀️🐛 went on an adventure.
November 22, 2025
Unbestritten ein absolutes Wanderhighlight: Der Staffelberg. Die kürzeste Möglichkeit den Berg der Franken zu erreichen, ist vom Wanderparkplatz Romansthal aus. Zu Beginn ist der Anstieg dabei gleich steil und anstrengend, wird dann aber bald auf der Hochebene flach. Nach einer längeren flachen Strecke entlang von Wiesen und Hecken geht es kurz am Gipfel noch einmal steil hinauf, wo du dann mit dem sagenhaften Rundumblick belohnt wirst. Eine Stärkung im Biergarten der Staffelbergklause sowie ein Besuch der Adelgundiskapelle sind ebenso zu empfehlen . Vom Wanderparkplatz Romansthal starten wir nach Norden wieder in den Ort hinunter und gehen an der Kreuzung auf dem Ellenweg geradeaus am Gasthaus Zur schönen Schnitterin vorbei aus Romansthal hinaus und ins Maintal hinunter. Unter einer Hochspannungsleitung laufen wir rechts über die Felder und 150 Meter vor einem großen Dach mit Solarpaneelen links genau auf Kloster Banz zu, zur gotischen Sankt-Marien-Kapelle in Wolfsdorf. Wir bleiben jetzt, vorbei an mehreren Steinkreuzen, immer geradeaus und schließlich steigen wir durch einen Wald auf dem Treppenweg den Hang hinauf zur Basilika Vierzehnheiligen aus dem 18. Jahrhundert. Das nach Plänen von Balthasar Neumann gebaute Gotteshaus ist den heiligen 14 Nothelfern geweiht. Es hat etwa eine halbe Million Besucher im Jahr, denn nicht nur Gläubige finden den Weg hier herauf. Kunstfreunde bewundern die repräsentative Fassade, eine der imposantesten des Barockzeitalters und die herrliche Rokokoausstattung im Innenraum. Zwei Gasthäuser und eine Brauerei an der Basilika versorgen die Wallfahrer. An der Basilika vorbei gehen wir auf dem Nothelferweg in Richtung Südosten weiter und an der Brauerei Trunk vorbei. Nach der Brauerei schwenken wir auf den rechten Weg mit der Markierung des Jakobswegs in Richtung Alter Staffelberg. Dabei bleiben wir an allen Weggabelungen und Kreuzungen geradeaus. An der T-Kreuzung vor dem Alten Staffelberg mit dem Wegweiser müssen wir mit dem Jakobsweg rechts in Richtung Staffelberg. Nun laufen wir drei Kilometer immer geradeaus am Fuß des Alten Staffelbergs und am Fuß des Spitzbergs über weite Wiesen mit himmlischer Ruhe. Auf dem Alten Staffelberg wurde durch Funde eine frühe Befestigung nachgewiesen. Möglicherweise war der Alte Staffelberg ein Vorposten des frühgeschichtlichen Oppidums auf dem Staffelberg. Bald haben wir den Staffelberg mit der Turmspitze der Adelgundiskapelle vor uns im Blickfeld. Der Staffelberg ist wie der Alte Staffelberg ein Dolomitrücken, der Einblick in die Erdgeschichte der Jurazeit gibt. Die weithin sichtbaren Steilstufen des Bergs bestehen aus härteren Sandsteinschichten. Das markante Gipfelplateau setzt sich aus Riffdolomit des Oberjura zusammen. An einer Weggabelung nahe des Staffelbergs gehen wir auf dem Jakobsweg rechts. An einer T-Kreuzung mit einem Feldkreuz bleiben wir geradeaus und wenden uns an der nächsten T-Kreuzung links in Richtung Adelgundiskapelle an einer Baumreihe entlang. Ab einer Wegkreuzung geht es rechts auf dem Keltenweg mit der Markierung »L« aufwärts und durch Wald den Hang hinauf zur Adelgundiskapelle auf der Hochfläche des Staffelbergs. Neben der Kirche wohnten vom 17. Jahrhundert bis 1929 Eremiten. Heute steht dort die Staffelbergklause mit dem Biergarten. Ein Rundgang auf dem Plateau des Staffelbergs ist Pflicht, zumal die Runde ein umfassendes Panorama bietet. Die markante Hochfläche war bereits um 5000 v. Chr. erstmals besiedelt. Die Kelten nutzten das Gipfelplateau zur Anlage eines befestigten Siedlungsplatzes, eines sogenannten Oppidums. Das Gelände war mit einer Pfostenschlitzmauer umgeben und durch drei Zangentore zugänglich. An der Westecke des Staffelbergs ist die eingezäunte Querkelhöhle. Hier sollen gemäß der Sage einst die Querkel gehaust haben. Die Wichtel stahlen Klöße aus den Kochtöpfen der Menschen. Als die Frauen die Klöße vor dem Einlegen in die Töpfe abzählten, verließen die Zwerge den Staffelberg. Tatsache ist, dass die Aussicht vom Scheffelfelsen des Staffelbergs einzigartig ist. Unvermittelt fällt einem hier oben die Strophe des Frankenlieds von Joseph Victor von Scheffel ein: »Wohlauf, die Luft geht frisch und rein …« Unterhalb der Scheffelfelsen steht denn auch ein Denkmal für den Dichter der Franken. Zum Wanderparkplatz Romansthal Nach dem Rundgang auf dem Plateau steigen wir noch vor der Adelgundiskapelle in spitzem Winkel links hinunter in Richtung Vierzehnheiligen. An einer Gabelung geht es rechts auf der Treppe hinab und unten auf dem Feldweg rechts. An der T-Kreuzung mit dem Feldkreuz laufen wir links steil in Richtung Romansthal bergab und sind bald am Wanderparkplatz Romansthal zurück.
02:41
13.2km
4.9km/h
310m
260m
Thomas 🏃🚵🐸 went on an adventure.
October 29, 2025
Heute einfach mal spontan durch die Natur ohne festen Plan , sogar ein paar Störche waren auf meinen Weg dachte die sind alle weg .
01:21
7.62km
5.7km/h
30m
30m
Thomas 🏃🚵🐸 went on an adventure.
October 12, 2025
Heute einfach spontan mal ne kurze Runde gedreht
00:23
2.16km
5.6km/h
10m
0m
Thomas 🏃🚵🐸 and Anita 🏃♀️🚴♀️🐛 went for a hike.
October 8, 2025
Muggendorf und Streitberg sind die beiden ältesten Luftkurorte in der Fränkischen Schweiz und bilden mit 20 weiteren Ortsteilen den Markt Wiesenttal. Das Erholungsgebiet erstreckt sich von den Tälern der Wiesent und Aufseß über die Hochflächen des Fränkischen Juras. Ein weitverzweigtes, vorbildlich markiertes Wanderwegenetz, das landschaftliche Schönheiten und bevorzugte Aussichtpunkte erschließt, erfüllt die Erwartungen eines jeden Natur- und Wanderfreundes. Eine weitere Fülle von Aktiv- und Hobbymöglichkeiten werden angeboten. Sie reichen von Kanu/Kajakfahren, Tennis, Reiten, Klettern, Golfen, Radfahren, bis hin zu abenteuerlichen Höhlenbesichtigungen. Die Binghöhle in Streitberg, ein Geologischer Erlebnispfad, ein Haltepunkt der Museumsbahn und das Informationszentrum Naturpark Fränkische Schweiz versprechen eine erlebnisreiche Feriengestaltung. Weiters hier nachzulesen Muggendorf und Streitberg sind die beiden ältesten Luftkurorte in der Fränkischen Schweiz und bilden mit 20 weiteren Ortsteilen den Markt Wiesenttal. Das Erholungsgebiet erstreckt sich von den Tälern der Wiesent und Aufseß über die Hochflächen des Fränkischen Juras. Ein weitverzweigtes, vorbildlich markiertes Wanderwegenetz, das landschaftliche Schönheiten und bevorzugte Aussichtpunkte erschließt, erfüllt die Erwartungen eines jeden Natur- und Wanderfreundes. Eine weitere Fülle von Aktiv- und Hobbymöglichkeiten werden angeboten. Sie reichen von Kanu/Kajakfahren, Tennis, Reiten, Klettern, Golfen, Radfahren, bis hin zu abenteuerlichen Höhlenbesichtigungen. Die Binghöhle in Streitberg, ein Geologischer Erlebnispfad, ein Haltepunkt der Museumsbahn und das Informationszentrum Naturpark Fränkische Schweiz versprechen eine erlebnisreiche Feriengestaltung. Weiters hier nachzulesen https://die-fraenkische-schweiz.de/muggendorf-und-streitberg/
02:24
10.9km
4.6km/h
430m
410m
Thomas 🏃🚵🐸 went mountain biking.
October 2, 2025
Der frühere Schuttberg, heute bekannt als Solarberg, ist nun ein Ort der Stromgewinnung und ein Naherholungsgebiet mit einem herrlichen Panoramablick auf Fürth und die Umgebung. Auf dem Berg wachsen mittlerweile über 254 verschiedene Pflanzenarten. Der Solarberg liegt direkt am Main-Donau-Kanal und ist somit gut an das Radwegenetz von Fürth angeschlossen. Im Sommer 2006 wurden verschiedene Fußgängerwege angelegt, und die Bergkuppe wurde mit Steinarbeiten vom Steinmetz Heinz Siebenkäs gestaltet. Zudem wurden Bänke und Schautafeln auf dem Gipfel installiert. Ein Jahr später wurde die Kuppe für eine bessere Begehbarkeit ausgebaut und gepflastert, da sie zuvor größtenteils nur mit Gras bedeckt war.
03:50
71.5km
18.7km/h
580m
580m
The sun had also disappeared in Erlangen by 11 a.m. But your route is lovely too, especially the signposts!
Translated by Google •
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