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Axel

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Axel
Distance travelled

8,034 km

Time in motion

1705:31 h

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    a day ago

    Neujahrsspaziergang durch Jelenia Góra / Hirschberg

    Der Neujahrstag zeigt sich grau, ruhig und winterlich kalt – perfekte Bedingungen für einen entschleunigten Spaziergang durch Jelenia Góra, den ich heute gemeinsam mit Marleen, Annika und Axel unternehme. Die Stadt wirkt zurückgenommen, fast nachdenklich, als würde sie selbst kurz innehalten. Unser Weg beginnt am Theater. Das historische Gebäude steht würdevoll und still, seine Fassade hebt sich klar vom trüben Himmel ab. Auch ohne Vorstellung spürt man, dass dieser Ort seit über hundert Jahren kulturelles Zentrum der Stadt ist – ein Auftakt mit Haltung. Von dort führt uns der Weg zur Kreuzerhöhungskirche. Mächtig und zugleich ausgewogen erhebt sich der barocke Bau über die umliegenden Straßen. Die Kälte verstärkt die Wirkung der klaren Linien und der monumentalen Form. Ein Ort, der Geschichte, Glauben und Architektur eindrucksvoll vereint. Nur wenige Schritte weiter stoßen wir auf die Europa-Skulptur. Modern, bewusst gesetzt, wirkt sie wie ein stiller Kontrast zur historischen Umgebung. Sie steht sinnbildlich für Offenheit und Verbindung – ein unerwartet zeitgemäßer Akzent auf unserem Weg. Anschließend erreichen wir den Marktplatz, das Herz der Altstadt. Die barocken Häuser mit ihren Arkaden rahmen den Platz ein, das Rathaus ruht selbstbewusst in seiner Mitte. Alles wirkt gedämpft, entschleunigt, beinahe zeitlos. Genau hier zeigt Jelenia Góra seine ruhige, gelassene Seite. Am Rand des Platzes wartet ein besonderer Zeitzeuge: die historische Straßenbahn. Stillgelegt, aber präsent, erinnert sie an eine Epoche, in der elektrische Bahnen das Stadtbild prägten. Verkehrsgeschichte, die nicht erklärt werden muss – sie steht einfach da. Den Abschluss bildet der Aufstieg zum Burgturm. Der letzte erhaltene Teil der alten Stadtbefestigung belohnt uns mit einem weiten Blick über die Stadt. Dächer, Straßen, winterlicher Himmel – und im Hintergrund die schemenhaften Ausläufer des Riesengebirges. Ein ruhiger, weiter Blick, passend zum Beginn eines neuen Jahres. Ein Spaziergang ohne Eile, ohne große Worte – aber mit Geschichte, Atmosphäre und guter Gesellschaft.

    00:55

    3.28km

    3.6km/h

    40m

    40m

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    2 days ago

    Jahresabschlusswanderung zur Burg Kynast – Drama, Drogerie und Tiefschnee Noch bevor der erste Schritt auf dem Wanderweg getan war, nahm die Tour eine unerwartete Wendung: Das Schminkzeug war vergessen. Ein Griff in den Rucksack. Leere. Stille. Mehrere Sekunden ernster Lagebeurteilung. Bei -3 °C und frischem Neuschnee stand fest: So konnte man unmöglich einfach loswandern. Nicht zur Jahresabschlusswanderung. Nicht zur Burg Kynast. Doch dann – Hoffnung am Horizont. Rossmann. Ein kurzer, strategisch wichtiger Zwischenstopp rettete die Situation, stellte die Ordnung wieder her und ermöglichte den eigentlichen Start der Tour. Krise abgewendet. Moral stabilisiert. So machten sich Axel, Anika, Marleen und ich schließlich auf den Weg ins winterliche Riesengebirge rund um Podgórzyn. Die verschneiten Wege führten durch stille Wälder, der Neuschnee dämpfte jedes Geräusch, nur das Knirschen unter den Schuhen begleitete uns. Die Anstiege waren gleichmäßig und trotz winterlicher Bedingungen gut zu gehen. Der Höhepunkt der Runde war der Aufstieg zur Burg Kynast (Chojnik). Die Ruine lag eindrucksvoll über der weißen Landschaft, rau, majestätisch und vollkommen gleichgültig gegenüber der zuvor überstandenen Drogeriekrise. Oben wurden wir mit weitem Blick über das Hirschberger Tal und einer fast zeitlosen Atmosphäre belohnt. Der Rückweg verlief ruhig und entspannt – mit dem zufriedenen Gefühl, das nur eine gelungene Wanderung und eine erfolgreich abgewendete Katastrophe hinterlassen. Fazit: Epischer Jahresabschluss. Winter, Weitsicht und die beruhigende Erkenntnis: Für jedes Problem gibt es einen Rossmann.

    03:27

    12.3km

    3.5km/h

    640m

    600m

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    6 days ago

    11:00 Uhr Naundorf. Keine Fanfaren, kein Sonnenaufgangs-Pathos. Einfach kalt. Raureif liegt da wie eine sachliche Fußnote des Winters, die Sonne ist anwesend, aber emotional distanziert. Über allem schwebt ein kältebedingter Dunst, der Weite verspricht und Details höflich zurückhält. Wir – Axel, Marleen und Stephan – starten mit exakt der richtigen Erwartungshaltung: genug Motivation, um loszugehen, zu wenig für Größenwahn. Großer Bärenstein (324 m) – der erste Blick, der bleibt Der Weg nimmt uns sofort ernst. Gleichmäßiger Anstieg, klare Linie, kein Theater. Oben auf dem Großer Bärenstein öffnet sich die Landschaft. Raureif zieht feine Linien über Wälder und Felder. Nichts ist verschneit, aber alles wirkt geordnet. Der Blick reicht weit hinaus, hinüber zum Lilienstein, der ruhig im Dunst steht – präsent, aber weich gezeichnet. Weite ist da, Schärfe nicht. Genau richtig. Das Licht tastet sich über die Fläche, lässt den Raureif kurz glimmen und gibt dem Grün darunter langsam Raum. Spätestens hier ist klar: Das ist kein Auftakt, das ist ein Statement. Kleiner Bärenstein (338 m) – Höhepunkt mit Flüssigstrategie Der Kleiner Bärenstein liefert den höchsten Punkt der Runde. Die Sicht reicht bis nach Böhmen – wenn man bereit ist, dem Dunst zu vertrauen. Kein Postkartenblick, eher ein Bild mit Tiefenstaffelung und Geduld. Hier kommt der Glühwein ins Spiel. Nicht feierlich, sondern folgerichtig. Warme Becher, kalte Luft, allgemeines Einverständnis. Gegen Mittag gewinnt die Sonne etwas Selbstbewusstsein. Sie wärmt nicht wirklich, aber sie küsst die Landschaft so lange, bis Grün unter dem Raureif hervorkommt. Mehr braucht es nicht. Hoch, runter, alles gut Die Strecke wird welliger. Kurze Anstiege, entspannte Passagen. Gespräche pendeln zwischen Weltlage, Essen und der Frage, warum genau solche Touren immer die besten sind. Spoiler: Weil sie nichts beweisen müssen. Rauenstein (305 m) – Kammweg und Endspurt Zum Schluss der Rauenstein. Der Zugang über den Kammweg setzt den Ton: schmal, aussichtsreich, konzentriert. Dann der Endspurt über die letzten Höhenmeter – kurz, direkt, ehrlich. Niemand rennt, aber alle tun so, als wäre es wichtig. Oben noch einmal Weite. Dunst. Ruhe. Ein Schlusspunkt ohne Ansage – genau deshalb perfekt. Rückweg nach Naundorf Der Abstieg ist ruhig, die Runde schließt sich logisch. Naundorf taucht wieder auf, so unspektakulär wie der Start. Und genau das passt.

    04:01

    11.2km

    2.8km/h

    690m

    650m

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    1. 5 days ago

      Great pictures 👍

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    December 13, 2025

    05:47

    15.7km

    2.7km/h

    480m

    470m

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    1. December 13, 2025

      The first highlight of our tour was Falkenstein Castle – a place that perfectly suited the mood of the day. The fog hung thickly between the rocks and trees, giving the walls and paths a mysterious air and removing any sense of urgency from the start. Instead of a view, there was silence and the feeling

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    November 15, 2025

    Herbsttour im Seifersdorfer Tal – mit Marleen & Axel Eine schöne, ruhige Runde durch das Seifersdorfer Tal und weiter Richtung Schloss Hermsdorf. Wir sind heute gegen 11 Uhr gestartet – typisch November: kühl, rund 7 °C und immer wieder leichter Regen, der den Wald aber besonders atmosphärisch gemacht hat. Die Wege waren durch feuchtes Laub etwas rutschig, aber gut begehbar. Entlang der Großen Röder gab es viele schöne Abschnitte mit altem Baumbestand, kleinen Brücken und den historischen Gartenelementen des Landschaftsgartens. Der Abschnitt zum Schloss Hermsdorf öffnet die Landschaft noch einmal und bietet einen angenehmen Kontrast zum engen Tal. Gemeinsam mit Marleen und Axel war es eine entspannte, ruhige Tour mit viel Zeit zum Quatschen und kleinen Pausen. Trotz des Regens eine lohnende Runde – besonders, wenn man die herbstliche Stimmung mag.

    03:28

    16.4km

    4.7km/h

    230m

    210m

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    November 7, 2025

    Der Minoo-Wasserfall (Minoh Falls) befindet sich im Minoo-Quasi-Nationalpark, etwa 30 Minuten nördlich des Stadtzentrums von Osaka und ist ca. 33m hoch und 5m breit.

    05:46

    11.4km

    2.0km/h

    320m

    290m

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    1. November 7, 2025

      Even on the way to the famous waterfall, we witnessed an impressive Yamabushi ceremony at Ryūan-ji Temple. Monks in traditional robes shot arrows in all directions, struck a pile of brushwood with a sword, and then lit a large fire – a fascinating ritual blending Buddhism and Shinto. 🔥

      

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    November 4, 2025

    Miyajima ist eine kleine Insel nahe Hiroshima, bekannt für das im Wasser stehende Torii des Itsukushima-Schreins, das bei Flut im Wasser zu schwimmen scheint. Die Insel ist von Bergen, Wäldern und zahmen Sika-Hirschen geprägt und gilt als einer der schönsten Orte Japans.

    07:15

    11.7km

    1.6km/h

    590m

    590m

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    1. November 4, 2025

      Today we went to the small island of Miyajima, famous for its torii gate ⛩️, which stands in the water at high tide. But that's not the only highlight of the island. The other temples are also beautiful and very impressive. Furthermore, this island boasts stunning natural scenery, which we were able

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    November 3, 2025

    Hiroshima ist eine moderne Stadt im Südwesten Japans mit etwa 1,2 Millionen Einwohnern. Sie wurde am 6. August 1945 durch den Abwurf der ersten Atombombe fast vollständig zerstört. Heute ist Hiroshima ein Symbol für Frieden und Wiederaufbau.

    05:53

    6.42km

    1.1km/h

    10m

    10m

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    1. November 3, 2025

      After arriving in Hiroshima today, our itinerary included the Peace Memorial Park and the Peace Memorial Museum. Standing in front of the A-Bomb Dome (the ruin on the cover photo) gave us goosebumps, especially when we thought that this ruin had stood there for over 80 years since the city was destroyed

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    October 30, 2025

    04:14

    6.26km

    1.5km/h

    70m

    70m

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    1. October 30, 2025

      Today, in beautiful weather ☀️, we visited another tourist hotspot. The Arashiyama Bamboo Forest is lovely to look at, but actually very short and completely overrun with tourists. For the cover photo, I again used my smartphone's AI to remove the people and oversaturate the colors. These kinds of pictures

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    October 29, 2025

    Der Fushimi Inari-Taisha ist ein Shintō-Schrein im Stadtbezirk Fushimi der Stadt Kyōto. Er ist dem Kami Inari gewidmet und ist der Hauptschrein etwa eines Drittels aller Inari-Schreine in Japan. Er gehört zu den ältesten und bekanntesten Shintō-Schreinen in Kyōto. Der Fushimi Inari Schrein hat über 10.000 Torii-Tore. Die Bezeichnung "Senbon Torii" bedeutet wörtlich "tausend Tore", aber die Anzahl der Tore ist tatsächlich deutlich höher und sehr beeindruckend.

    05:01

    7.51km

    1.5km/h

    220m

    220m

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    1. October 29, 2025

      Today we visited Fushimi Inari, a famous Shinto shrine known for its countless orange torii gates that wind their way up the sacred Mount Inari.

      

      First of all, I apologize for the many torii gate photos, but it was simply breathtaking, and I took even more pictures. 🤣 Unfortunately, such a highlight attracts

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