Recent Activity
04:44
45.8km
9.7km/h
4,230m
4,200m
January 23, 2026
Unfortunately, due to a lack of snow, not all slopes were open, and the open ones were icy in places. Nevertheless, the slopes were well-groomed. A bit of natural snowfall would be nice, but it probably won't arrive until early next week, so it won't help us this weekend. 😅 On the other hand, today
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January 17, 2026
Today we went on a short hike from Rathen over the Gamrig, through the Polenztal valley, and over the Hockstein. However, we hadn't expected the trail to be so icy, which made it quite challenging in places. 😅
Overall, it was another lovely hike. 😊
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Axel went on an adventure.
January 15, 2026
Heute ging es nocheinmal quer durch das Skigebiet Wilder Kaiser Brixental mit dem Ziel noch die Pisten zu fahren, die zu der grünen oder orangen SkiWelt Tour gehören und die ich in den letzten drei Tagen noch nicht gefahren bin.
06:41
83.5km
12.5km/h
9,900m
9,960m
January 15, 2026
After getting some practice runs this morning, I returned to the point where I had left off yesterday on the green SkiWelt tour, in order to complete it with the valley runs to Hopfgarten, Itter, and Söll. ✅ After that, I followed parts of the orange SkiWelt tour, at least the connecting runs. I skipped
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Axel went on an adventure.
January 14, 2026
Die grüne SkiWelt Tour führt im Uhrzeigersinn durch das Skigebiet Wilder Kaiser Brixental und enthält dabei 34 Lifte bei 69 Pistenkilometern.
07:30
100km
13.4km/h
11,380m
11,440m
January 14, 2026
So today I tackled the green SkiWelt tour and, based on my experiences from yesterday, thought it should be easily doable...
Unfortunately not. While I had sunshine all day ☀️, the above-freezing temperatures meant the slopes weren't in great condition, especially towards the afternoon when they were
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Axel went on an adventure.
January 13, 2026
Die orangefarbene SkiWelt Tour führt gegen den Uhrzeigersinn durch die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental.
07:45
104km
13.4km/h
12,120m
12,160m
January 13, 2026
I had read about the SkiWelt Tour, but hadn't quite figured out where to join it or how it was routed. So today I headed to the ski area with the goal of exploring as many areas as possible. After a short while, I came across the signs for the orange 🔶️ tour and decided to follow them, as the day was
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January 12, 2026
Arrived in Söll this afternoon and went straight to the slopes for a warm-up run. Unfortunately, the initial snowfall turned into freezing rain 🌨, so my ski goggles froze over while I was skiing. 😂 So I stopped a bit earlier than planned today and am hoping for better weather in the next few days. 🌤
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Stephan and others went for a hike.
January 1, 2026
Der Neujahrstag zeigt sich grau, ruhig und winterlich kalt – perfekte Bedingungen für einen entschleunigten Spaziergang durch Jelenia Góra, den ich heute gemeinsam mit Marleen, Anika und Axel unternehme. Die Stadt wirkt zurückgenommen, fast nachdenklich, als würde sie selbst kurz innehalten. Unser Weg beginnt am Theater. Das historische Gebäude steht würdevoll und still, seine Fassade hebt sich klar vom trüben Himmel ab. Auch ohne Vorstellung spürt man, dass dieser Ort seit über hundert Jahren kulturelles Zentrum der Stadt ist – ein Auftakt mit Haltung. Von dort führt uns der Weg zur Kreuzerhöhungskirche. Mächtig und zugleich ausgewogen erhebt sich der barocke Bau über die umliegenden Straßen. Die Kälte verstärkt die Wirkung der klaren Linien und der monumentalen Form. Ein Ort, der Geschichte, Glauben und Architektur eindrucksvoll vereint. Nur wenige Schritte weiter stoßen wir auf die Europa-Skulptur. Modern, bewusst gesetzt, wirkt sie wie ein stiller Kontrast zur historischen Umgebung. Sie steht sinnbildlich für Offenheit und Verbindung – ein unerwartet zeitgemäßer Akzent auf unserem Weg. Anschließend erreichen wir den Marktplatz, das Herz der Altstadt. Die barocken Häuser mit ihren Arkaden rahmen den Platz ein, das Rathaus ruht selbstbewusst in seiner Mitte. Alles wirkt gedämpft, entschleunigt, beinahe zeitlos. Genau hier zeigt Jelenia Góra seine ruhige, gelassene Seite. Am Rand des Platzes wartet ein besonderer Zeitzeuge: die historische Straßenbahn. Stillgelegt, aber präsent, erinnert sie an eine Epoche, in der elektrische Bahnen das Stadtbild prägten. Verkehrsgeschichte, die nicht erklärt werden muss – sie steht einfach da. Den Abschluss bildet der Aufstieg zum Burgturm. Der letzte erhaltene Teil der alten Stadtbefestigung belohnt uns mit einem weiten Blick über die Stadt. Dächer, Straßen, winterlicher Himmel – und im Hintergrund die schemenhaften Ausläufer des Riesengebirges. Ein ruhiger, weiter Blick, passend zum Beginn eines neuen Jahres. Ein Spaziergang ohne Eile, ohne große Worte – aber mit Geschichte, Atmosphäre und guter Gesellschaft.
00:55
3.28km
3.6km/h
40m
40m
Stephan and others went for a hike.
December 31, 2025
Jahresabschlusswanderung zur Burg Kynast – Drama, Drogerie und Tiefschnee Noch bevor der erste Schritt auf dem Wanderweg getan war, nahm die Tour eine unerwartete Wendung: Das Schminkzeug war vergessen. Ein Griff in den Rucksack. Leere. Stille. Mehrere Sekunden ernster Lagebeurteilung. Bei -3 °C und frischem Neuschnee stand fest: So konnte man unmöglich einfach loswandern. Nicht zur Jahresabschlusswanderung. Nicht zur Burg Kynast. Doch dann – Hoffnung am Horizont. Rossmann. Ein kurzer, strategisch wichtiger Zwischenstopp rettete die Situation, stellte die Ordnung wieder her und ermöglichte den eigentlichen Start der Tour. Krise abgewendet. Moral stabilisiert. So machten sich Axel, Anika, Marleen und ich schließlich auf den Weg ins winterliche Riesengebirge rund um Podgórzyn. Die verschneiten Wege führten durch stille Wälder, der Neuschnee dämpfte jedes Geräusch, nur das Knirschen unter den Schuhen begleitete uns. Die Anstiege waren gleichmäßig und trotz winterlicher Bedingungen gut zu gehen. Der Höhepunkt der Runde war der Aufstieg zur Burg Kynast (Chojnik). Die Ruine lag eindrucksvoll über der weißen Landschaft, rau, majestätisch und vollkommen gleichgültig gegenüber der zuvor überstandenen Drogeriekrise. Oben wurden wir mit weitem Blick über das Hirschberger Tal und einer fast zeitlosen Atmosphäre belohnt. Der Rückweg verlief ruhig und entspannt – mit dem zufriedenen Gefühl, das nur eine gelungene Wanderung und eine erfolgreich abgewendete Katastrophe hinterlassen. Fazit: Epischer Jahresabschluss. Winter, Weitsicht und die beruhigende Erkenntnis: Für jedes Problem gibt es einen Rossmann.
03:27
12.3km
3.5km/h
640m
600m
January 24, 2026
Today we spent half a day at Plešivec. The ski area is a bit smaller and has mostly easy slopes. It's not as well-known, and I was worried that Keilberg would be too crowded on a Saturday and we'd have to wait too long at the lifts. (I still have a childhood trauma from having to go skiing during the
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