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Stephan

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January 10, 2026

Schneetour Rund um Babisnau

03:12

12.1km

3.8km/h

330m

390m

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January 2, 2026

01:34

7.44km

4.7km/h

260m

260m

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January 1, 2026

Der Neujahrstag zeigt sich grau, ruhig und winterlich kalt – perfekte Bedingungen für einen entschleunigten Spaziergang durch Jelenia Góra, den ich heute gemeinsam mit Marleen, Anika und Axel unternehme. Die Stadt wirkt zurückgenommen, fast nachdenklich, als würde sie selbst kurz innehalten. Unser Weg beginnt am Theater. Das historische Gebäude steht würdevoll und still, seine Fassade hebt sich klar vom trüben Himmel ab. Auch ohne Vorstellung spürt man, dass dieser Ort seit über hundert Jahren kulturelles Zentrum der Stadt ist – ein Auftakt mit Haltung. Von dort führt uns der Weg zur Kreuzerhöhungskirche. Mächtig und zugleich ausgewogen erhebt sich der barocke Bau über die umliegenden Straßen. Die Kälte verstärkt die Wirkung der klaren Linien und der monumentalen Form. Ein Ort, der Geschichte, Glauben und Architektur eindrucksvoll vereint. Nur wenige Schritte weiter stoßen wir auf die Europa-Skulptur. Modern, bewusst gesetzt, wirkt sie wie ein stiller Kontrast zur historischen Umgebung. Sie steht sinnbildlich für Offenheit und Verbindung – ein unerwartet zeitgemäßer Akzent auf unserem Weg. Anschließend erreichen wir den Marktplatz, das Herz der Altstadt. Die barocken Häuser mit ihren Arkaden rahmen den Platz ein, das Rathaus ruht selbstbewusst in seiner Mitte. Alles wirkt gedämpft, entschleunigt, beinahe zeitlos. Genau hier zeigt Jelenia Góra seine ruhige, gelassene Seite. Am Rand des Platzes wartet ein besonderer Zeitzeuge: die historische Straßenbahn. Stillgelegt, aber präsent, erinnert sie an eine Epoche, in der elektrische Bahnen das Stadtbild prägten. Verkehrsgeschichte, die nicht erklärt werden muss – sie steht einfach da. Den Abschluss bildet der Aufstieg zum Burgturm. Der letzte erhaltene Teil der alten Stadtbefestigung belohnt uns mit einem weiten Blick über die Stadt. Dächer, Straßen, winterlicher Himmel – und im Hintergrund die schemenhaften Ausläufer des Riesengebirges. Ein ruhiger, weiter Blick, passend zum Beginn eines neuen Jahres. Ein Spaziergang ohne Eile, ohne große Worte – aber mit Geschichte, Atmosphäre und guter Gesellschaft.

00:55

3.28km

3.6km/h

40m

40m

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December 31, 2025

Jahresabschlusswanderung zur Burg Kynast – Drama, Drogerie und Tiefschnee Noch bevor der erste Schritt auf dem Wanderweg getan war, nahm die Tour eine unerwartete Wendung: Das Schminkzeug war vergessen. Ein Griff in den Rucksack. Leere. Stille. Mehrere Sekunden ernster Lagebeurteilung. Bei -3 °C und frischem Neuschnee stand fest: So konnte man unmöglich einfach loswandern. Nicht zur Jahresabschlusswanderung. Nicht zur Burg Kynast. Doch dann – Hoffnung am Horizont. Rossmann. Ein kurzer, strategisch wichtiger Zwischenstopp rettete die Situation, stellte die Ordnung wieder her und ermöglichte den eigentlichen Start der Tour. Krise abgewendet. Moral stabilisiert. So machten sich Axel, Anika, Marleen und ich schließlich auf den Weg ins winterliche Riesengebirge rund um Podgórzyn. Die verschneiten Wege führten durch stille Wälder, der Neuschnee dämpfte jedes Geräusch, nur das Knirschen unter den Schuhen begleitete uns. Die Anstiege waren gleichmäßig und trotz winterlicher Bedingungen gut zu gehen. Der Höhepunkt der Runde war der Aufstieg zur Burg Kynast (Chojnik). Die Ruine lag eindrucksvoll über der weißen Landschaft, rau, majestätisch und vollkommen gleichgültig gegenüber der zuvor überstandenen Drogeriekrise. Oben wurden wir mit weitem Blick über das Hirschberger Tal und einer fast zeitlosen Atmosphäre belohnt. Der Rückweg verlief ruhig und entspannt – mit dem zufriedenen Gefühl, das nur eine gelungene Wanderung und eine erfolgreich abgewendete Katastrophe hinterlassen. Fazit: Epischer Jahresabschluss. Winter, Weitsicht und die beruhigende Erkenntnis: Für jedes Problem gibt es einen Rossmann.

03:27

12.3km

3.5km/h

640m

600m

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December 27, 2025

11:00 Uhr Naundorf. Keine Fanfaren, kein Sonnenaufgangs-Pathos. Einfach kalt. Raureif liegt da wie eine sachliche Fußnote des Winters, die Sonne ist anwesend, aber emotional distanziert. Über allem schwebt ein kältebedingter Dunst, der Weite verspricht und Details höflich zurückhält. Wir – Axel, Marleen und Stephan – starten mit exakt der richtigen Erwartungshaltung: genug Motivation, um loszugehen, zu wenig für Größenwahn. Großer Bärenstein (324 m) – der erste Blick, der bleibt Der Weg nimmt uns sofort ernst. Gleichmäßiger Anstieg, klare Linie, kein Theater. Oben auf dem Großer Bärenstein öffnet sich die Landschaft. Raureif zieht feine Linien über Wälder und Felder. Nichts ist verschneit, aber alles wirkt geordnet. Der Blick reicht weit hinaus, hinüber zum Lilienstein, der ruhig im Dunst steht – präsent, aber weich gezeichnet. Weite ist da, Schärfe nicht. Genau richtig. Das Licht tastet sich über die Fläche, lässt den Raureif kurz glimmen und gibt dem Grün darunter langsam Raum. Spätestens hier ist klar: Das ist kein Auftakt, das ist ein Statement. Kleiner Bärenstein (338 m) – Höhepunkt mit Flüssigstrategie Der Kleiner Bärenstein liefert den höchsten Punkt der Runde. Die Sicht reicht bis nach Böhmen – wenn man bereit ist, dem Dunst zu vertrauen. Kein Postkartenblick, eher ein Bild mit Tiefenstaffelung und Geduld. Hier kommt der Glühwein ins Spiel. Nicht feierlich, sondern folgerichtig. Warme Becher, kalte Luft, allgemeines Einverständnis. Gegen Mittag gewinnt die Sonne etwas Selbstbewusstsein. Sie wärmt nicht wirklich, aber sie küsst die Landschaft so lange, bis Grün unter dem Raureif hervorkommt. Mehr braucht es nicht. Hoch, runter, alles gut Die Strecke wird welliger. Kurze Anstiege, entspannte Passagen. Gespräche pendeln zwischen Weltlage, Essen und der Frage, warum genau solche Touren immer die besten sind. Spoiler: Weil sie nichts beweisen müssen. Rauenstein (305 m) – Kammweg und Endspurt Zum Schluss der Rauenstein. Der Zugang über den Kammweg setzt den Ton: schmal, aussichtsreich, konzentriert. Dann der Endspurt über die letzten Höhenmeter – kurz, direkt, ehrlich. Niemand rennt, aber alle tun so, als wäre es wichtig. Oben noch einmal Weite. Dunst. Ruhe. Ein Schlusspunkt ohne Ansage – genau deshalb perfekt. Rückweg nach Naundorf Der Abstieg ist ruhig, die Runde schließt sich logisch. Naundorf taucht wieder auf, so unspektakulär wie der Start. Und genau das passt.

04:01

11.2km

2.8km/h

690m

650m

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December 28, 2025

Great pictures 👍

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December 13, 2025

Ein grauer Dezembertag, wie aus einem alten Schwarzweißfilm. Die Wolken lagen tief, die Sicht war praktisch nicht vorhanden – dafür hatte die Landschaft um Jetřichovice eine ganz eigene, stille Intensität. Kein Fernblick, kein Panorama. Stattdessen Wald, Fels und Feuchtigkeit. Genau richtig. Wir waren unterwegs zu dritt – Marleen, Axel und ich – auf einer ausgedehnten Runde durch die Böhmische Schweiz. Vom Start weg war klar: Das wird keine Tour für Aussichten, sondern für Stimmung. Der Weg führte uns zunächst zur Burgruine Falkenstein. Die Felsen ragten düster aus dem Nebel, die Mauern wirkten noch verlassener als sonst. Weiter ging es zur Marina Skala, deren Sandsteinformationen im diffusen Licht fast surreal wirkten. Alles war gedämpft, die Geräusche schluckte der Nebel. An der Wilhelminenwand wurde die Stimmung noch rauer. Feuchte Felsen, nasse Pfade, kaum Kontraste – dafür dieses Gefühl, mitten in einer anderen Zeit unterwegs zu sein. Über das Balzers Lager zog sich der Weg ruhig weiter, stetig, ohne Eile. Gespräche wurden leiser, Schritte gleichmäßiger. Zum Schluss dann der Höhepunkt der Stimmungstour: der Paulinengrund. Mystisch, dunkel, von Nieselregen durchzogen. Der Wald schloss sich, das Licht wurde noch spärlicher, und genau hier passte alles zusammen – Dezember, Nebel, Müdigkeit, Zufriedenheit. Der Nieselregen setzte endgültig ein, als wir die letzten Kilometer hinter uns brachten. Kein Ärger darüber – es gehörte einfach dazu. Das Finale hätte besser nicht sein können: Einkehr im Hotel Prag. Wärme, Ruhe, dampfende Palatschinken und ein perfekter Heidelbeer-Hefekloß. Nasse Jacken, müde Beine, volle Zufriedenheit. Keine Sicht – aber eine Tour mit Tiefe. Genau dafür geht man im Dezember raus.

05:01

17.3km

3.4km/h

780m

780m

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December 13, 2025

05:47

15.7km

2.7km/h

480m

470m

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December 13, 2025

The first highlight of our tour was Falkenstein Castle – a place that perfectly suited the mood of the day. The fog hung thickly between the rocks and trees, giving the walls and paths a mysterious air and removing any sense of urgency from the start. Instead of a view, there was silence and the feeling

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November 15, 2025

Herbsttour im Seifersdorfer Tal – mit Marleen & Axel Eine schöne, ruhige Runde durch das Seifersdorfer Tal und weiter Richtung Schloss Hermsdorf. Wir sind heute gegen 11 Uhr gestartet – typisch November: kühl, rund 7 °C und immer wieder leichter Regen, der den Wald aber besonders atmosphärisch gemacht hat. Die Wege waren durch feuchtes Laub etwas rutschig, aber gut begehbar. Entlang der Großen Röder gab es viele schöne Abschnitte mit altem Baumbestand, kleinen Brücken und den historischen Gartenelementen des Landschaftsgartens. Der Abschnitt zum Schloss Hermsdorf öffnet die Landschaft noch einmal und bietet einen angenehmen Kontrast zum engen Tal. Gemeinsam mit Marleen und Axel war es eine entspannte, ruhige Tour mit viel Zeit zum Quatschen und kleinen Pausen. Trotz des Regens eine lohnende Runde – besonders, wenn man die herbstliche Stimmung mag.

03:28

16.4km

4.7km/h

230m

210m

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November 8, 2025

Startpunkt: Waltersdorf. Noch keine fünf Minuten unterwegs, da war klar: Das hier ist kein Spaziergang, das ist Beintraining mit Aussichtsgarantie. Der erste Anstieg zog sich steil den Hang hinauf – perfekt, um schon am Start alles in Frage zu stellen, was man über „gemütliche Wanderungen“ dachte. Oben am Weberberg gab’s dann die erste Belohnung: Blick über Wälder und Täler, Sonne pur, kein Wölkchen in Sicht. Von dort führte uns der Kammweg weiter – der Oberlausitzer Höhenklassiker. Breite Pfade, moosige Steine, ein leichter Wind und dieses herrliche Gefühl, einfach mittendrin zu sein. Dann der finale Anstieg zur Lausche (793 m) – kurz, knackig, wunderschön. Oben erwartete uns bestes Gipfelwetter: glasklare Fernsicht bis ins Isergebirge, Sonnenschein deluxe und eine steife Brise, die beim Picknick fast das Brot zum Drachen machte. Aber was für ein Moment – die Sonne im Gesicht, die Beine im Wind, und das unbeschreibliche Gefühl, gerade auf dem Dach der Oberlausitz zu sitzen. Der Abstieg? Natürlich nicht einfach runter – wir wählten den stilvollen Weg: noch einmal halb hoch und dann über die weltberühmte Seidler-Stiege hinab. Eine Stiege wie aus dem Abenteuerbuch – schmal, steil, spektakulär, und mit jeder Stufe ein weiterer Grund, stolz zu sein. Unten in Waltersdorf wartete das verdiente Kaltgetränk – und das Gefühl, heute etwas ganz Großes getan zu haben. Fazit: Kein Wölkchen, viel Wind, volle Punktzahl. Lausche, Weberberg, Kammweg und Seidler-Stiege – das ist die epische Oberlausitz in Reinform.

03:27

12.2km

3.5km/h

540m

530m

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October 19, 2025

02:25

11.3km

4.7km/h

300m

290m

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