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Tombe went for a bike ride
August 20, 2026 at 08:37
02:22
41.3km
17.4km/h
33.8km/h
160m
160m
April 1945 – die letzten Kriegstage. In einer deutschen Kleinstadt in Bayern stehen sieben befreundete, etwa 16-jährige Klassenkameraden kurz vor der Einberufung zur Wehrmacht ...
„Die Brücke“ ein Antikriegsfilm von 1959. Der Drehort für den Film war hier in Cham, insbesondere die alte Florian-Geyer-Brücke.
Cham ist heute auf unserer Tour zumindest ein Zwischenziel.
Wir starten beim „Bäckerwirt“ bei der Pfarrkirche St. Peter und Paul in der Ortsmitte von Chamerau. Zunächst durch Felder und Wiesen, dann ein kurzes Stück auf dem Radweg neben der Bundesstraße aber dann kommen wir zum Radweg am Regen. Am Weg die Weiße Brücke, jeder der über den Regen will, Radfahrer, Spaziergängen, Läufer muss hier drüber – wir aber heute nicht. Wir bleiben auf der linken Flußseite auf dem schönen Radweg durchs Regental und kommen nach Cham. Über die "Blaue Brücke" am „Regenbogen“, die auch „Liebesschlossbrücke“ genannt wird, fahren wir durch die Altstadt. Über die Untere Regenstraße kommen wir zum Biertor. Das Biertor ist das einzige noch erhaltene von ehemals vier Toren der Stadt. Zeitweise war im Torbau ein Brauhaus für Weißbier eingerichtet, weshalb sich der Name „Biertor“ bis heute durchgesetzt hat. Es geht auf der Florian-Geyer-Brücke über den Regen. Die Brücke schien dem Filmregisseur Bernhard Wicki geeignet als Drehort für den Antikriegsfilm „Die Brücke“. Zur Erinnerung an die Dreharbeiten wurde ein Metallband mit Szenen aus dem Film an der Brücke angebracht. Der Film basiert im Kern auf einer wahren Begebenheit und persönlichen Kriegserlebnissen, ist aber dann als Roman und Film verarbeitet worden.
Wir fahren auf dem Michelsdorfer Weg einen schönen Radweg durch die Regentalauen, vorbei am Rötelseeweiher über Laichstätt nach Untertraubenbach. Hier neben der der St. Martin Kirche gibt es ein Schwalbenhaus. Die Geschichte dazu: ein altes Bauernhaus sollte abgerissen werden, doch hatten zahlreiche Schwalben ihre Nester an die Mauer gebaut. Die Schwalben waren zu der Zeit in Afrika zum Überwintern und hätten im Frühjahr vergeblich ihre Nester gesucht. An der Stelle des abgerissenen Hauses wurde eine Hauswand errichtet, die der alten glich und es wurden künstliche Nester angebracht. Es dauerte ein paar Wochen aber die Nester wurden von den Schwalben angenommen.
Wir kommen zur Burg Wetterfeld eine ehemalige Wasserburg aus dem 12./13. Jahrhundert. Auf dem Hoher Winkelweg kommen wir zum Pösinger Weiher und durch das Naturschutzgebiet Regentalaue wieder nach Cham. Wir umrunden den Satzdorfer Weiher und bleiben auf dem Regentalradweg bis Chamerau.
Eine schöne entspannte gemütliche Tour mit vielen neuen Eindrücken.
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