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Gera – Weida Osterburg – Weiße Elster – Weidatalsperre – Auma – Triptis – Zeitzgrund | 101 km 🚴
Gera – Weida Osterburg – Weiße Elster – Weidatalsperre – Auma – Triptis – Zeitzgrund | 101 km 🚴
Tom went for a bike ride
August 17, 2026 at 10:59
05:41
101km
17.8km/h
48.8km/h
1,310m
1,310m
Garmin Forerunner 55
Eine abwechslungsreiche 100-Kilometer-Runde durch Ostthüringen, bei der sich Flusslandschaften, Burgen, Talsperren, kleine Orte und ruhige Waldpassagen abwechseln. Am Ende standen 101 km, 1.310 Höhenmeter und 5:41 Stunden Fahrzeit auf dem Tacho – mit einem Schnitt von 17,8 km/h und einer Spitzengeschwindigkeit von 48,8 km/h. 🚴♂️⛰️
🌊 Auftakt in Gera an der Weißen Elster
Die Tour führte zunächst durch Gera und an die Weiße Elster, die den ersten Teil der Strecke bestimmte. Vorbei am Stadion am Steg ging es auf den Elsterradweg – ein schöner Einstieg in die Runde, bei dem man die Stadt nach und nach hinter sich lässt und dem Flusslauf folgt.
🌉 Blick auf Zwötzen & die Brücke über die Weiße Elster
Bei Zwötzen öffnet sich der Blick über die Weiße Elster und die dortige Brücke. Fluss, Uferlandschaft und der Blick auf den Ort ergeben hier ein schönes Panorama und einen ersten markanten Fotostopp der Tour.
⛪ St.-Martini-Kirche Zwötzen
Mit der St.-Martini-Kirche in Zwötzen wartet kurz darauf ein kulturelles Highlight. Die Kirche prägt das Ortsbild und sorgt zwischen den landschaftlich geprägten Abschnitten entlang der Weißen Elster für einen schönen historischen Zwischenstopp.
🌿 Entlang der Weißen Elster Richtung Wünschendorf
Hinter Zwötzen folgt einer der besonders angenehmen Abschnitte der Runde: immer entlang der Weißen Elster in Richtung Wünschendorf. 🚴♂️🌳
Der Fluss begleitet die Strecke durch die grüne Tallandschaft. Dieser Teil bildet einen schönen Kontrast zu den später folgenden Anstiegen und Höhenmetern und lässt sich wunderbar rollen.
🏰 Osterburg Weida
In Weida wartet mit der Osterburg eines der großen historischen Highlights dieser Tour. Hoch über der Stadt gelegen, ist die mittelalterliche Burganlage schon aus der Umgebung ein markanter Blickfang.
Nach den Kilometern entlang der Weißen Elster bekommt die Runde hier einen völlig anderen Charakter: Statt Flusslandschaft stehen nun Geschichte, Höhenmeter und die hügelige Landschaft rund um Weida im Mittelpunkt. 🏰🚴♂️
💦 Blick auf die Kaskadentalsperre
Von Weida führte die Strecke weiter in die landschaftlich reizvolle Talsperrenregion. Ein besonderer Punkt ist dabei der Blick auf die Kaskadentalsperre. Wasser, bewaldete Hänge und die technische Wasserbau-Landschaft sorgen hier für eine eindrucksvolle Kulisse.
Gerade auf dem Fahrrad ist dieser Abschnitt interessant, weil sich die Landschaft gegenüber dem Elstertal noch einmal deutlich verändert.
🌊 Weidatalsperre & Staumauer
Mit der Weidatalsperre folgt eines der eindrucksvollsten Ziele der gesamten Runde. Besonders die Staumauer macht die Dimension der Anlage sichtbar und bietet einen sehenswerten Zwischenstopp.
Nach den vielen Kilometern durch Fluss- und Hügellandschaften ist die große Wasserfläche ein echtes Highlight – und ein guter Grund, das Rad für einen Moment stehen zu lassen und die Aussicht zu genießen. 🚴♂️💦
🏚️ Bermichsmühle bei Staitz
Weiter ging es zur Bermichsmühle bei Staitz. Die historische Mühlenanlage fügt sich wunderbar in den ländlichen Charakter dieses Abschnitts ein und erinnert an die lange Mühlentradition der Region.
Gerade solche eher versteckten Orte machen die Tour besonders: keine große Sehenswürdigkeit mitten in einer Stadt, sondern ein Stück regionaler Geschichte direkt am Weg.
🚴 Über Auma und Triptis
Über Auma führte die Runde anschließend weiter nach Triptis. Inzwischen hatten sich bereits einige Höhenmeter angesammelt und aus der entspannten Fahrt entlang der Weißen Elster war längst eine ausgewachsene Hügeltour geworden. ⛰️
Von Triptis ging es über Schönborn und Kleinebersdorf weiter durch das ländliche Ostthüringen. Kleine Ortschaften, offene Landschaft und immer wieder kurze Anstiege und Abfahrten bestimmten nun den Charakter der Strecke.
🌄 Durch die Tälerdörfer
Auf dem Rückweg führte die Runde schließlich durch die Tälerdörfer. Nach Gera, Weida, den Talsperren und Triptis wird es hier wieder ruhiger und ursprünglicher.
Die kleinen Dörfer zwischen den bewaldeten Höhen bilden gleichzeitig den Übergang zum letzten großen Landschaftshighlight der Tour.
🌲 Finale durch den Zeitzgrund
Zum Abschluss ging es hinein in den Zeitzgrund – und damit noch einmal in eine völlig andere Landschaft. 🌲
Das bewaldete Tal mit seinen Wegen, Mühlen und der ruhigen Umgebung ist ein wunderschöner letzter Abschnitt einer langen Tour. Nach mehr als 90 Kilometern bietet der Zeitzgrund noch einmal Natur pur, bevor sich die Runde schließlich wieder schließt.
🚴 101 km · ⛰️ 1.310 Hm · ⏱️ 5:41 h · Ø 17,8 km/h · ⚡ max. 48,8 km/h
Eine sportliche und landschaftlich enorm abwechslungsreiche Ostthüringen-Runde: von Gera und der Weißen Elster über die Osterburg in Weida zu den Talsperren, weiter über Staitz, Auma und Triptis und schließlich durch die Tälerdörfer zurück in den Zeitzgrund.
Flussradweg, Burgenblick, Talsperren, Mühlen, ordentlich Höhenmeter und zum Abschluss tief hinein ins Grün – 101 Kilometer Ostthüringen auf zwei Rädern. 🚴♂️🌊🏰🌲
Waypoints
Bagged Peaks
Route Details
Elevation
Highest point (430 m)
Lowest point (180 m)
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